
Ihr IFS-Begleiter
Beschreibung
Egal ob Sie ein IFS-System neu aufbauen oder bereits ein zertifiziertes IFS-System installiert haben: Ihr IFS-Begleiter unterstützt Sie bei der dauerhaften Umsetzung.
Aus dem Inhalt von "Ihr IFS-Begleiter":
* Umgang mit dem IFS-Begleiter* Ziele des International Food Standard (Forderungen, Konsequenzen, zukünftige Ausrichtung)* Zertifizierung nach dem IFS (Ablauf der Zertifizierung, Zertifizierungsgesellschaften, Vorbereitung, Zertifizierungsaudit, Bewertung, Konsequenzen)* Tipps und Anleitungen zur Erarbeitung der IFS-Dokumentation und zur Umsetzung der Forderungen* IFS-Enzyklopädie* Musterformulare & Checklisten Die Vorteile für Sie:
* IFS-Dokumentation leicht gemacht - übernehmen Sie einfach die Vorlagen und passen Sie sie mit Hilfe von Tipps für die Praxis einfach an.* Zu jedem wichtigen Stichwort rund um den IFS erhalten Sie alphabetisch übersichtliche Praxistipps und Erläuterungen.* Mit dem kostenlosen Newsletter und den Experten-Tipps sind Sie stets auf dem neuesten Stand.* Exklusiv für Abonnenten: Kostenlose Beantwortung Ihrer IFS-Fragen durch die Experten.* Alle Vorlagen auf CD-ROM: übernehmen Sie fertige Formularvorlagen direkt ins eigene Dokumentensystem. Beispielhaft ausgefüllte Formulare erleichtern den sofortigen Einsatz.
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Person
Stephan Tromp (Herausgeber). Nach einer Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer des Landesverbandes des Lebensmittel Groß- und Einzelhandels Berlin-Brandenburg sowie des Bundesverbandes des Deutschen Fischgroßhandels kam Stephan Tromp im April 2000 zum HDE, wo er seit 01. Oktober 2005 als stellvertretenden Hauptgeschäftsfuhrer tätig ist. Als Geschäftsführer der HDE Trade Services GmbH ist er u. A. verantwortlich für den International Food Standard, den Eigenmarkenstandard des deutschen und französischen Lebensmitteleinzelhandels, den er seit Mai 2002 gemeinsam mit den Qualitätsmanagern der großen Einzelhandelshäuser entwickelt und am Markt zu einer breiten internationalen Akzeptanz geführt hat. HDE (Hauptverband des Deutschen Einzelhandels) e. V, Am Weidendamm 1 A, 10117 Berlin, www.einzelhandel.de.
Dr. rer. nat. Andreas Daxenberger, staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker. Promotion und nachfolgend dreijährige wissenschaftliche Arbeit an der TU München im Gebiet Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Danach drei Jahre als fachlicher Bereichsleiter der TÜV VITACERT GmbH zuständig für die Entwicklung, Einführung und Umsetzung von Zertifizierungsdienstleistungen für die Lebensmittel- und Futtermittelproduktion. Auditor für ISO 9001, IFS, BRC, GMP+, FAMI-QS, HACCP und ISO 22000. Nach Integration der TÜV VITACERT GmbH in die jetzige TÜV SÜD Management Service GmbH Leiter der Zertifizierungsstelle Lebensmittel/Futtermittel. TÜV SÜD Management Service GmbH, Ridlerstraße 65, 80339 München, www.tuev-sued.de.
Christine Flöter, Molkereifachgehilfin und Diplom-Lebensmitteltechnologin. Seit 1994 ist sie in der TÜV Nord Gruppe beschäftigt, wo sie als Beraterin und Referentin in den Bereichen Qualitäts- und Umweltmanagement, Lebensmittelhygiene und HACCP tätig war. Als leitende Auditorin wird sie von der TÜV NORD CERT seit 1996 für Zertifizierungen eingesetzt. Sie ist zugelassene Auditorin für die Systeme DIN EN ISO 9001, QS, IFS; BRC und GMP. Sei t 2001 leitet sie bei TÜV NORD CERT das Produktmanagement Lebensmittel und Ernährung in In- und Ausland. TÜV NORD CERT GmbH, Böttcherstraße 11, 33609 Bielefeld, www.tuev-nord-cert.de.
Dr. Katharina Kemper, Studium und Promotion im Fach Lebensmittelchemie an der TU Berlin in Kooperation mit dem ehemaligen Bundesgesundheitsamt. Nach Tätigkeiten sowohl in der pharmazeutischen Industrie als auch im wissenschaftlichen Gerätebau 1992 Gründung eines lebensmittelchemischen Labors in de Nähe Berlin. 2000 Gründung der Dr. K. Kemper GmbH für die Durchführung von Managementberatung, Coaching, Schulung sowie Vorbereitung auf die Zertifizierung von Unternehmen in der Lebensmittelbranche und im Gesundheitswesen. Seit 1998 Auditorin für Managementsysteme, IFS und BRC der Zertifizierungsgesellschaft DQS, TQM Assessorin nach dem EFQM-Modell 2001-2003 Lehrauftrage an der TFH Berlin für Qualitätsmanagement. Dr. K. Kemper GmbH Qualitäts- und Hygiene-Management, Organisationsentwicklung, Breitenbachplatz 15, 14195 Berlin, www.drkemper-gmbh.de.
Dr. med. vet. Carolin Kollowa-Mahlow, Nach Promotion auf dem Gebiet der Lebensmittelhygiene und mehrjähriger Tätigkeit im Bereich Lebensmittelmikrobiologie, Lebensmittelhygiene und des Qualitätsmanagements inhaltliche Mitarbeit an Erarbeitung des IFS (bis Version 3) und Mitarbeit in der Gründungsphase der Q&S GmbH, 2001 Gründung der unabhängigen Gesellschaft für Prüfungen und Zertifizierungen, ARS PROBATA (Prüfung und Zertifizierung der zurzeit relevanten Lebensmittelsicherheitsstandards). ARS PROBATA GmbH, Zertifizierungsstelle für Lebensmittelsicherheitssysteme, Möllendorffstraße 49, 10367 Berlin, www.ars-probata.de.
Susanne Lange, staatlich geprüfte Diplom-Lebensmittelchemikerin, Product Compliance Management, TÜV SÜD Management Service GmbH; Langjährige Erfahrung als Auditorin für Food Safety Managementsysteme (FSSC 22000, ISO 22000, IFS, BRC, HACCP), Excellence Auditor. Autorin und Herausgeberin verschiedener Werke im Behrs Verlag, Referentin und Seminarleiterin u.a. TÜV SÜD Akademie GmbH, aktive Mitarbeit in verschiedenen Normungsgremien
Inhalt
Inhaltsverzeichnis
Herausgeber und Autoren
Umgang mit dem IFS-Begleiter STEPHAN TROMP
I Ziele des International Food Standards (IFS)
STEPHAN TROMP, ULRICH SCHOPOHL, FLORIAN-FRITZ PREUSS
1 So steuern Sie positive Entwicklung
STEPHAN TROMP
1.1 Warum soll man sich nach IFS auditieren lassen?
STEPHAN TROMP
1.2 Was sind die Konsequenzen, wenn der Standard nicht umgesetzt wird?
STEPHANTROMP
1.3 Wer fordert die Umsetzung des Standards?
STEPHAN TROMP
1.4 Die Entwicklung des IFS zur Version 5
ULRICH SCHOPOHL
1.5 Neue inhaltliche Schwerpunkte im IFS, Version 5
FLORIAN-FRITZ PREUß
1.5.1 Entwicklung der Version 5
1.5.2 Ergebnisse und Kernaussagen der Befragung
1.5.3 Entwicklung neuer Anforderungen
1.5.4 Neue Struktur des Standards
1.5.5 Neue Anforderungen
1.5.6 Bewertungssystem
1.5.7 Glossar
1.5.8 Anforderungen an Auditoren, Zertifizierungsstellen und Akkreditierungsstellen
1.5.9 Schlussfolgerungen und Fazit
2 Zertifiziert und dann?
JÜRGEN WAGNER
2.1 Zurück an die Arbeit
2.2 Nutzen Sie die Motivation durch Ihr erfolgreiches Zertifizierungsaudit
2.3 Welche Schritte müssen Sie im Unternehmen durchführen, um IFS zertifizierfähig zu werden?
Anlagen
Kundenreklamation
3 Zertifizierung nach dem International Food Standard
CHRISTINE FLÖTER
3.1 Warum Zertifizierung nach IFS?
3.2 Erste Schritte zur Zertifizierung
3.3 Das Zertifizierungsaudit
3.3.1 Prüfung der Zertifizierungsfähigkeit
3.3.2 Vorbereitung auf das Zertifizierungsaudit
3.3.3 Audit vor Ort
3.3.4 Der Maßnahmeplan
3.3.5 Zertifizierung
3.3.6 Das Auditportal
3.4 Aufrechterhaltung des Zertifikates
3.5 Nichtkonformitäten/Bewertungssystem
3.5.1 Bewertungssystem
3.5.2 Die Major-Bewertung
3.5.3 Die K.O.-Kriterien
3.5.4 Zertifikat ja oder nein?
Anlagen
Auditplan, ausgefüllt
Auditplan, blanko
Maßnahmeplan, ausgefüllt
Maßnahmeplan, blanko
Maßnahmeplan, nicht akzeptiert,
4 Langjähriger Nutzen der IFS-Zertifizierung
ANDREAS DAXENBERGER
4.1 Erfassung der Kosten und des Nutzens der Zertifizierung
4.2 Bedeutung der Verifizierung, Aktualisierung und Verbesserung
4.3 Verstärkung des systematischen Ansatzes bei der Umsetzung der Kriterien des IFS
4.4 Intensivierung der Lieferantenqualifizierung: Rolle von Zertifizierungsprogrammen in der Vorstufe
4.5 Beitrag zum qualitätsbezogenen Risikomanagement der Unternehmen
4.6 Verschlankung des QM-Systems
4.7 Anforderungen an Auditoren und Zertifizierungsstellen, die Unternehmen langjährig betreuen
4.8 Der Nutzen des IFS bei langjähriger Zertifizierung
5 Integration mit anderen Regelwerken
JOACHIMM EHNERT
5.1 Standards zum Wohle des Kunden
5.2 Gemeinsamkeiten von ISO 9001 und IFS
5.3 Unterschiede zwischen ISO 9001 und IFS
5.4 Zuordnung der IFS-Anforderungen in ein bestehendes Managementsystem
5.4.1 Verantwortung der Leitung
5.4.2 Management von Ressourcen
5.4.3 Produktrealisierung
5.4.4 Messung, Analyse und Verbesserung
II Inhaltliche Schwerpunkte des Standards
FLORIAN-FRITZ PREUSS
1 Anforderungen an die Unternehmensleitung
JÜRGEN WAGNER
1.1 Entwicklung von Perspektiven
1.1.1 Unternehmensdarstellung/Unternehmensphilosophie
1.1.2 Unternehmenspolitik
1.1.3 Qualitätspolitik
1.1.4 Umweltschutzpolitik
1.1.5 Politik zum Gesundheitsschutz und zur Arbeitssicherheit
1.1.6 Politik zur Erhaltung und Verbesserung unserer Produktqualität
1.2 Krisenmanagement
1.3 Delegation, Motivation und Qualitätsziele
1.4 Investitionen, Bereitstellung der Mittel
1.4.1 Personelle Ressourcen
1.4.2 Infrastruktur
1.4.3 Arbeitsumfeld
1.4.4 Investitionen
1.5 Verbindliche Einführung
1.5.1 Geltungsbereich
1.5.2 Verbindlichkeitserklärung
1.6 Leben mit dem S