
Nachhaltigkeit in der BWL
Beschreibung
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Das Buch bietet Anregungen zur Integration von Nachhaltigkeitsthemen in betriebswirtschaftliche Studiengänge. Es richtet sich an Hochschullehrende, Studiengangleitende und Curriculum-Entwickler:innen und zielt darauf ab, Nachhaltigkeit als zentrale Dimension der Betriebswirtschaftslehre zu etablieren. Gleichzeitig liefert es praxisorientierte Ansätze für die Lehre, die Studierende auf zukünftige Herausforderungen in einer nachhaltigkeitsorientierten Wirtschaft vorbereiten.
Mit theoretischen Grundlagen, didaktischen Beispielen und konkreten Unternehmens-Fallstudien, die dazu anregen, Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in betriebswirtschaftliche Fragestellungen einzubringen und innovative Lösungen für transdisziplinäre Probleme zu entwickeln.

Das Schweitzer Vademecum ist ein renommierter Fachkatalog, der speziell die relevanten Angebote für juristisch und steuerrechtlich Interessierte sortiert, aufbereitet und seit über 100 Jahren der Orientierung dient. Das Schweitzer Vademecum beinhaltet Bücher, Zeitschriften, Datenbanken, Loseblattwerke aus dem deutschsprachigen In- und Ausland und ist seit 1997 wichtiger Bestandteil des Schweitzer Webshops.
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Inhalt
- Cover
- Urheberrecht
- Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Betriebswirtschaftslehre - ein Plädoyer der Herausgebenden
- Literatur
- Teil I Schaffung nachhaltiger Rahmenbedingungen. Wirtschaftspolitische, soziale und normative Innovationen
- 1 Die Zukunft der Wirtschaft ist rund: Innovative Ansätze zur Integration der Kreislaufwirtschaft in die Lehre
- 1.1 Einleitung
- 1.2 Kreislaufwirtschaft als betriebswirtschaftliche Herausforderung und Chance
- 1.3 Kompetenzorientierte Transformation der BWL-Lehre
- 1.4 Differenzierte Lehrpraxis in der Kreislaufwirtschaft: Vom Grundlagenwissen zur Anwendung
- 1.5 Monitoring und Evaluation als integraler Bestandteil kompetenzorientierter Lehre
- 1.6 Lehre als Hebel der Transformation
- Literatur
- 2 Nachhaltigkeitsberichterstattung: Neue Bestimmungen in der EU und mögliche Auswirkungen auf Anwender und Prüfer in der Schweiz
- 2.1 Einleitung
- 2.2 Lage in der EU und der Schweiz
- 2.2.1 Von der NFRD zur CSRD - Entwicklungen in der EU
- 2.2.2 Von der Konzernverantwortungsinitiative zum aktuellen Art. 964a ff. OR - Entwicklungen in der Schweiz
- 2.2.3 Synopse - CSRD (de lege lata) vs. Art. 964a ff. OR
- 2.3 Implikationen für künftige Entwicklungen in der Schweiz
- 2.3.1 Vernehmlassung 2024
- 2.3.2 Synopse - CSRD (de lege lata) vs. Vernehmlassungstext
- 2.3.3 Omnibus-Paket und dessen zukünftige Auswirkungen in der EU und der Schweiz
- 2.4 Konklusion und Ausblick
- Literatur
- 3 Mehr des Anderen: Geschäftsmodelle am Wendepunkt
- 3.1 Grundlagen
- 3.2 Geschäftsmodellinnovation
- 3.3 Nachhaltige Geschäftsmodelle
- 3.4 Fallbeispiel
- 3.5 Reflexion
- Literatur
- 4 Mitarbeitende verantwortungsbewusst (weiter-)entwickeln: Ein Konzept für ein sozial nachhaltiges Personalmanagement
- 4.1 Die Bedeutung eines sozial nachhaltigen Personalmanagements
- 4.2 Verankerung ethischer Werte in der Personalpolitik
- 4.3 Schaffung fairer Arbeitsbedingungen
- 4.4 Förderung von Diversität und Inklusion
- 4.5 Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden
- 4.6 Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung
- 4.7 Messung der Maßnahmen zur Förderung
- 4.8 Fazit
- Literatur
- 5 Soziale Nachhaltigkeit und Niedriglohnbranchen? Beschäftigungsqualität als Handlungsanstoß
- 5.1 Einleitung
- 5.2 Der soziale Fußabdruck: Organisationale Effekte auf das Soziale
- 5.3 Personalmanagement als Akteur in der sozialen Nachhaltigkeit
- 5.4 Ausgewählte betriebliche Ansätze zur Bearbeitung sozialer Nachhaltigkeit
- 5.4.1 Diversitätsmanagement und Diversitätscontrolling
- 5.4.2 Gemeinwohl-Ökonomie
- 5.4.3 ISO 26000
- 5.4.4 SA8000
- 5.4.5 Sustainability Balanced Scorecard
- 5.4.6 Zwischenfazit Ansätze
- 5.5 Beschäftigungsqualität - AofQ und soziale Nachhaltigkeit
- 5.5.1 Ein multidimensionales Konzept
- 5.5.2 Messung sozialer Nachhaltigkeit mit Blick auf AofQ
- 5.6 Fallbeispiele zur Bearbeitung
- 5.7 Fazit
- Literatur
- 6 Anforderungen von Akkreditierungsorganisationen zur Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in betriebswirtschaftliche Studiengänge
- 6.1 Einleitung
- 6.1.1 Ausgangslage
- 6.1.2 Abgrenzung
- 6.1.3 Methodik
- 6.1.4 Aufbau des Kapitels
- 6.2 Hochschulen als Treiber nachhaltiger Bildung
- 6.3 Vergleich der Akkreditierungsorganisationen und deren Nachhaltigkeitskriterien
- 6.3.1 Auswahl der betrachteten Akkreditierungsorganisationen
- 6.3.2 Nachhaltigkeitskriterien in den Standards von vier wichtigen Akkreditierungsorganisationen
- 6.3.3 Analyse und Vergleich der vier betrachteten Akkreditierungen
- 6.4 Umsetzungspraxis an einer Hochschule für Wirtschaft
- 6.4.1 Erste Impulse der AACSB-Akkreditierung: Nachhaltigkeit als Kern der Mission
- 6.4.2 Nachhaltigkeit in der Lehre: Von Modulinhalten und Lernzielen in einzelnen Studiengängen zu einem wegweisenden Querschnittsthema im Kompetenzmodell
- 6.5 Analyse und Handlungsempfehlungen für Hochschulen
- 6.5.1 Voraussetzungen und Herausforderungen bei der Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in betriebswirtschaftlichen Studiengängen im Kontext der AACSB-Akkreditierung
- 6.5.2 Nutzen der Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in betriebswirtschaftlichen Studiengängen im Kontext der AACSB-Akkreditierung
- 6.6 Fazit
- Anker 908
- Literatur
- Teil II: BWL und Umsetzung von Nachhaltigkeit: Innovative Fallbeispiele
- 7 Entwicklung einer gestaltungsorientierten Bildungsinitiative für Geschäftsmodellinnovationen für Nachhaltigkeit
- 7.1 Einleitung
- 7.2 Theoretische Schlüsselkonzepte
- 7.2.1 Kollaboratives, inter- und transdisziplinäres Lernen für Nachhaltigkeit
- 7.2.2 Geschäftsmodellinnovation für Nachhaltigkeit
- 7.2.3 BMIfS-Grundsätze
- 7.3 Entwicklungsprozess der gestaltungsorientierten Bildungsinitiative für Geschäftsmodellinnovationen für Nachhaltigkeit im Hochschulkontext
- 7.3.1 Forschungskontext
- 7.3.2 Forschungsansatz
- 7.3.3 Datenerhebung und -analyse der Pilotprojekte in Phase 3-5
- 7.4 Evaluation der Zufriedenheit und wahrgenommenen Nützlichkeit des BMIfS-Ansatzes
- 7.4.1 Ergebnisse der Feedback-Auswertung
- 7.4.2 Die Finalisierung der Bildungsinitiative für BMIfS als reale Kooperationsumgebung zwischen Studierenden und Unternehmen
- 7.5 Ausrichtung an BMIfS-Grundsätzen: Nachhaltigkeit zur DNA der Bildungsinitiative machen
- 7.6 Schlussfolgerung und Implikationen für die Praxis
- Literatur
- 8 UN-Klimakonferenz-Simulationsspiel: Sensibilisierung für Wirtschaftsethik und Nachhaltigkeit
- 8.1 Einleitung
- 8.2 Wirtschaftsethik und Nachhaltigkeit
- 8.3 Vorteile von Simulationsspielen und das UN-Klimakonferenz-Simulationsspiel von Climate Interactive
- 8.3.1 Ziele des Simulationsspiels
- 8.3.2 Integration des Simulationsspiels in die Lehre
- 8.4 Analyse der Spielerfahrung und Lernergebnisse
- 8.4.1 Ergebnisse der quantitativen Auswertung
- 8.4.2 Ergebnisse der qualitativen Auswertung
- 8.5 Didaktische Hinweise und Diskussionsfragen
- 8.5.1 Vorbereitung und Einführung des Simulationsspiels
- 8.5.2 Begleitung während des Spiels
- 8.5.3 Die Nachbesprechung (Debriefing)
- 8.5.4 Diskussionsfragen zu Wirtschaftsethik
- 8.5.5 Fallstudien für eine vertiefte Analyse
- 8.6 Herausforderungen, Grenzen und Kritik an der Simulation
- 8.7 Fazit und Ausblick
- Literatur
- 9 Shareholder Engagement im Sekundärmarkt zur CO²-Reduktion
- 9.1 Einleitung: Finanzmarktakteure als Hebel für Klimaschutz
- 9.2 Nachhaltige Anlagestrategien im Sekundärmarkt
- 9.2.1 Ausschluss
- 9.2.2 ESG-Integration
- 9.2.3 Best-in-Class
- 9.2.4 Klimaausrichtung
- 9.2.5 Nachhaltige thematische Anlagen
- 9.2.6 Impact Investments (z. B. Green Bonds)
- 9.2.7 Stewardship (Stimmrechtswahrnehmung und Engagement)
- 9.2.8 Zwischenfazit: Wirkung auf Klima-Performance von Unternehmen
- 9.3 Engagement als klimarelevantester Ansatz
- 9.3.1 Begriffsklärung und Abgrenzung
- 9.3.2 Mechanismen und Praxis
- 9.3.3 Akteurslandschaft und Strategien
- 9.3.4 Empirische Evidenz zur Wirksamkeit
- 9.4 Herausforderungen und offene Fragen im klimabezogenen Shareholder Engagement
- 9.4.1 Wirkungsmessung: Was heißt »klimarelevanter Erfolg«?
- 9.4.2 Greenwashing und Symbolpolitik
- 9.4.3 Machtasymmetrien und strukturelle Grenzen
- 9.4.4 Regulatorische Unsicherheit und fehlende Rechenschaftspflichten
- 9.5 Fazit und Ausblick: Shareholder Engagement als zentraler Klimawirkungshebel
- Literatur
- 10 Das Sustainability Marketing Canvas: Ein Systemmodell für die Bildung
- 10.1 Einführung: Definitionale, konzeptionelle und praktische Unklarheiten
- 10.2 Literaturüberblick
- 10.2.1 Sustainability Marketing
- 10.2.2 The Sustainability Marketing Canvas - Eine systemische Perspektive
- 10.3 Hilti AG Pilotstudie
- 10.3.1 Entwicklung einer branchenspezifischen Taxonomie: Was gehört wohin?
- 10.3.2 Ergebnisse des SMC-Vergleichs: Hilti, Hauptwettbewerber & Kunde
- 10.4 Der Sustainability Marketing Canvas in der Lehre
- 10.4.1 Sekundar- und Tertiärbildung
- 10.4.2 Weiterbildung
- 10.5 Fazit
- Literatur
- 11 Business Case - Empfehlungen für ein sozial nachhaltiges Personalmanagement
- 11.1 Ziel des Business Cases
- 11.2 Aufbau des Business Cases
- 11.2.1 Mit dem Business Case vertraut machen
- 11.2.2 Teambildung
- 11.2.3 Dokumentenanalyse
- 11.2.4 Beantwortung der Fragen
- 11.3 Einführung
- 11.3.1 Analyse
- 11.3.2 Messung der nachhaltigen Maßnahmen
- 11.3.3 Reflexion der Zusammenarbeit
- Literatur
- Schlusswort der Herausgebenden
- Von der Norm zur Implementierung. Curricula Entwicklung als Weg zu einer transformativen BWL-Lehre
- Literatur
- Die Autorinnen und Autoren
Systemvoraussetzungen
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