
"Geist", "Religion" und "absolutes Wissen"
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Inhalt
- Intro
- Titelseite
- Impressum
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Erster Teil: Kurzkommentar zur "Einleitung" und den Kapiteln I-V.
- Einleitung
- I. Die sinnliche Gewißheit
- oder das Diese und das Meinen.
- II. Die Wahrnehmung
- oder das Ding und die Täuschung.
- III. Kraft und Verstand, Erscheinung und übersinnliche Welt.
- IV. Die Wahrheit der Gewißheit seiner selbst.
- A. Selbstständigkeit und Unselbstständigkeit des Selbstbewußtseins
- Herrschaft und Knechtschaft.
- B. Freiheit des Selbstbewußtseins
- Stoizismus, Skeptizismus und das unglückliche Bewußtsein.
- V. Gewißheit und Wahrheit der Vernunft.
- A. Beobachtende Vernunft.
- a. Beobachtung der Natur.
- b. Die Beobachtung des Selbstbewußtseins in seiner Reinheit und in seiner Beziehung auf äußre Wirklichkeit
- logische und psychologische Gesetze.
- c. Beobachtung der Beziehung des Selbstbewußtseins auf seine unmittelbare Wirklichkeit
- Physiognomik und Schädellehre.
- B. Die Verwirklichung des vernünftigen Selbstbewußtseins durch sich selbst.
- a. Die Lust und die Notwendigkeit.
- b. Das Gesetz des Herzens, und der Wahnsinn des Eigendünkels.
- c. Die Tugend und der Weltlauf.
- C. Die Individualität, welche sich an und für sich selbst reell ist.
- a. Das geistige Tierreich und der Betrug, oder die Sache selbst.
- b. Die gesetzgebende Vernunft.
- c. Gesetzprüfende Vernunft.
- Zweiter Teil: Hauptkommentar zu den Kapiteln VI- VIII: "Der Geist", "Die Religion", "Das absolute Wissen".
- VI. DER GEIST.
- A. Der wahre Geist, die Sittlichkeit.
- a. Die sittliche Welt, das menschliche und das göttliche Gesetz, der Mann und das Weib.
- (Die Teilung der sittlichen Substanz in die beiden "Gesetze", 292,13-30)
- (Das Gemeinwesen als Bereich des "menschlichen Gesetzes", 292,31 - 293,31)
- (Die Familie und der Einzelne als solcher als Bereich des "göttlichen Gesetzes", 293,31 - 297,5)
- (Das Walten des Gemeinwesens und die Beziehung der beiden "Gesetze", 297,6 - 298,30)
- (Deutlichkeitsgrade der Sittlichkeit in den familiären Verhältnissen und der Bezug zum anderen "Gesetz", 298,31 - 301,40)
- (Die Auflösung der Spannungen im sittlichen Ganzen und seine männlich weibliche "Gerechtigkeit", 302,1 - 304,18)
- b. Die sittliche Handlung, das menschliche und göttliche Wissen, die Schuld und das Schicksal.
- (Das Offenbarwerden des Konfliktes durch die Handlung, 304,22 - 306,23)
- (Bewußtes und unbewußtes Handeln, 306,24 - 307,25)
- (Schuld und Verbrechen, 307,26 - 309,3)
- (Die unbewußte Verstrickung in Schuld - Ödipus, 309,4-35)
- (Die bewußte Verfehlung - Antigone, 309,36 - 310,15)
- (Das Erleiden der Handlungsfolgen und die wiederhergestellte Gerechtigkeit, 310,16 - 311,18)
- (Göttliches und menschliches Gesetz im Streit der Brüder - "Die Sieben gegen Theben", 311,19 - 312,21)
- (Die Rache der entehrten Toten - "Die Schutzflehenden", 312,22 - 313,15)
- (Das unterdrückte göttliche Gesetz und seine indirekte Macht, 312,16 - 315,19)
- (Der allgemeine Ausgleich, die neue Stufe des Geistes, 315,20 -316,2)
- c. Rechtszustand.
- (Das Allgemeine des Geistes ist die Person, 316,4-27)
- (Die Person, das "leere Eins", 316,28 -317,19)
- (Die faktische Person gibt sich Inhalt, 317,20 -318,21)
- (Der "Herr der Welt", die alles einende und alles besitzende Person, 318,22 -319,33)
- (Das "Gelten" der Person mündete in die Entfremdung, 319,34 -320,11)
- B. Der sich entfremdete Geist
- die Bildung.
- I. Die Welt des sich entfremdeten Geistes.
- a. Die Bildung und ihr Reich der Wirklichkeit.
- ("Entfremdung" und "Bildung" als Manifestation der Einheit des Geistes, 323,29 -326,20)
- (Die Aufgliederung der substantiellen Einheit des Geistes am Beispiel der Natur, 326,21 -327,11)
- ("Gut" und "Schlecht" als gedankliche, "Staatsmacht" und "Reichtum" als gegenständliche Aufgliederung der substantiellen Einheit des Geistes, 327,12-328,25)
- (Die Vermittlung der gedanklichen und gegenständlichen Seite im Urteil nach dem Maßstab von Gleich und Ungleich, 328,26-331,1)
- (Das Bewußtsein als Beurteilungsmaßstab und die Aufgabe der Vermittlung seiner eigenen Gleichheit und Ungleichheit, 331,2 - 332,11)
- (Die Bedeutung der Vermittlung für die gegenständlichen Wesen selbst und das entsprechende Verhältnis des Bewußtseins zu ihnen, 332,12-335,3)
- (Die Sprache als Ort des Bewußtseinsbezuges zum gleicherweise in sich vermittelten Gegenüber, 335,4-37)
- (Die Vermittlung der gegenständlichen Totalität zur Einzelheit des Selbstbewußtseins: die Macht des Monarchen, 335,38-338,13)
- (Die Preisgegebenheit der gegenständlichen Totalität: die Ohnmacht des Monarchen, 338,14-340,2)
- (Der Selbstbesitz des preisgegebenen Reichtums und seine erneute und radikale Macht über das Bewußtsein, 340,3-29)
- (Die Ohnmacht des Bewußtseins und seine Empörung, 340,30-342,26)
- (Die Zerrissenheit des Selbstbewußtseins als Ausdruck seiner Bildung, 342,27-345,28)
- (Die Unmöglichkeit für das Bewußtsein, der Macht der Bildung zu entfliehen, 345,29-347,3)
- (Die Überwindung der Zerrissenheit des Bewußtseins in diesem selbst, 347,4-348,23)
- b. Der Glauben und die reine Einsicht.
- (Die Genese des Glaubens aus dem Geist der Entfremdung, 348,25-350,13)
- (Der Glaube im Unterschied zur reinen Einsicht, 351,14-352,7)
- (Der Glaube für sich betrachtet und im Verhältnis zur Welt, 352,8-354,2)
- (Die reine Einsicht für sich betrachtet und im Verhältnis zur Welt, 354,3-355,28)
- II. Die Aufklärung.
- a. Der Kampf der Aufklärung mit dem Aberglauben.
- (Glaube und Einsicht - Einheit und Unterschied, 357,11 - 30)
- (Die indirekte Strategie in der Bekämpfung des Glaubens, 357,31 - 358,37)
- (Kritik ohne Widerstand - Ist der Glaube kampflos erlegen? 358,38 - 360,19)
- (Die Kritik erfährt Widerstand. - Der Weg der Selbstverwirklichung der Einsicht, 360,20 - 362,4)
- (Kritik am Glauben als prinzipiell einsichtsvollem Selbstbewußtsein, 362,5 - 363,20)
- (Kritik am Glauben als prinzipiell überfremdetem Selbstbewußtsein, 363,21 - 364,20)
- (Die drei kritischen Momente an der Unmittelbarkeit des Glaubens, 364,21 - 368,22)
- (Die "positive Realität" der Aufklärung und ihre Grundbegriffe des Absoluten, Endlichen und Nützlichen, 368,23 - 372,2)
- (Die ungerecht erscheinende Kritik spricht im Namen des "Begriffs", der auch dem Glauben zugrunde liegt, 372,3 - 374,17)
- (Wiederaufnahme und Bestätigung der kritischen Momente des Glaubens, 374,18 - 377,19)
- (Die Aufklärung siegt, doch belastet mit der Sehnsucht des unbefriedigten Glaubens, 377,20 - 378,38)
- b. Die Wahrheit der Aufklärung.
- (Die Selbstgegenwart des "Begriffs" und die ihr innewohnende Tendenz zur Vergegenständlichung, 379,2 - 380,1)
- (Die zweifache Sicht des Absoluten: Deismus und Materialismus, sowie deren dialektische Konvergenz, 380,2 - 382,12)
- (Der Schritt in die Äußerlichkeit und ihre neue Integration durch den Begriff der "Nützlichkeit", 382,13 - 384,9)
- (Zusammenfassender Rückblick auf den "entfremdeten Geist", wie er sich bisher ergab, 384,10 - 385,16)
- III. Die absolute Freiheit und der Schrecken.
- (Von der Nützlichkeit zur absoluten und kommunikativen Freiheit, 385,19 - 387,4)
- (Die Freiheit, die sich als einzelne unmittelbar und kompromißlos "allgemeiner Wille" ist, 387,5 - 388,3)
- (Die radikaldemokratische Aufhebung aller gesellschaftlichen Unterschiede als Forderung des "allgemeinen Willens", 388,4 - 389,30)
- (Die Tilgung der Individualität als letzte Konsequenz freier selbstbezüglicher Allgemeinheit, 389,31 - 391,7)
- (Das Erschrecken der Freiheit vor sich selbst und die Aufhebung ihrer tödlichen Abstraktheit, 391,8 - 392,4)
- (Die positive Einbeziehung des Todes in das wahre Selbstverhältnis der Freiheit, 392,5 - 394,16)
- C. Der seiner selbst gewisse Geist. Die Moralität.
- a. Die moralische Weltanschauung.
- (Das Auseinandertreten von Bewußtsein und Gegenstandswelt, von Selbst und Natur, 395,33 - 396,31)
- (Das erste Postulat: Die Harmonie von Moralbewußtsein und äußerer Natur, Pflicht und Glück, 396,32 - 398,14)
- (Das zweite Postulat: Die Harmonie von Moralbewußtsein und innerer Natur, Pflicht und Sinnlichkeit, 398,15 - 400,10)
- (Die Vereinigung der beiden Postulate durch den Begriff des Handelns, 400,11-25)
- (Das Auseinandertreten der Handlungseinheit in die vielen Gesetze, 400,26 - 401,4)
- (Das dritte Postulat: Die Wiederherstellung der Handlungseinheit durch ein jenseitiges moralisches Bewußtsein, 401,5-38)
- (Die Konsequenz des dritten Postulates: Das moralische Bewußtsein zwischen Abhängigkeit und Autonomie, Gnade und Verdienst, 401,39 - 402,29)
- (Die moralische Weltanschauung steht in Ermangelung des "Begriffs" im Zeichen wechselnder "Vorstellung", 402,30 - 403,30)
- (Die Konsequenz aus der "Vorstellung" und ihren wechselnden Positionen: es gibt ein moralisches Bewußtsein, und es gibt keines, 403,31 - 405,3)
- b. Die Verstellung.
- (Das vergegenständlichende Bewußtsein als "Nest gedankenloser Widersprüche", 405,5 - 406,2)
- (Disharmonie und Harmonie von Moral und Natur - die Aporien des ersten Postulates, 406,3 - 408,25)
- (Erfüllung der Moral und ihre Überflüssigkeit - die Aporien des zweiten Postulates, 408,26 - 410,19)
- (Die überflüssig gewordene Moral und das damit isolierte Glückseligkeitsstreben, 410, 20 - 411,21)
- (Der vollendete moralische Gesetzgeber und das Problem der Autonomie, 411,22 - 412,27)
- (Das vollendete moralische Bewußtsein, Sammelpunkt der Widersprüche, 412,28 - 414,9)
- (Der Zusammensturz der moralischen "Verstellungen" und die Rettung der Moral durch das Gewissen, 414,10 - 415,16)
- c. Das Gewissen, die schöne Seele, das Böse und seine Verzeihung.
- (Die Überwindung der moralischen Antinomie durch die Einheit des Selbst, 415,20 - 4172)
- (Die neue Handlungseinheit des Gewissens als unmittelbar konkretes Pflichtbewußtsein, 417,3 - 420,17)
- (Der Allgemeinheitsbezug des Gewissens ist die gegenseitige Anerkennung und die neue "Sache selbst", 420,18 - 421,36)
- (Die Gefährdung der Handlungseinheit durch die Unüberschaubarkeit des Wissens und die Vielfalt der Inhalte - und die unmittelbare Handlungsgewißheit als Lösung, 421,37 - 423,28)
- (Das Problem der Beliebigkeit im Bestimmen und Bewerten der Handlung und die nochmalige Lösung durch die sinnlich konkrete Handlungsgewißheit, 423,29 - 426,25)
- (Die neue Unmittelbarkeit des in sich geschlossenen Handlungsvollzuges und die beliebige Deutung seiner begrenzten Ausdrucksgestalt, 426,26 - 427,37)
- (Die Sprache als allein adäquate Ausdrucksgestalt, als Ort des kommunikativen Geistes und der eigentlichen Handlung, 427,37 - 429,23)
- (Die Sprache als alleiniger Vollzug des Gewissens, der Anerkennung und der Religion, ihre Überbewertung und Krise, 429,24 - 432,13)
- (Die "schöne Seele" als Gestalt der Erfüllung und der Krise des Gewissens, 432,14 - 433,14)
- (Der unvermeidliche Außenbezug des in sich ruhenden, reinen Gewissens und der daraus erwachsende Gegensatz zwischen handelndem und beurteilendem Gewissen, 433,15 - 434,10)
- (Die "Heuchelei" des nach außen gerichteten Gewissens - sie muß entlarvt werden, 434,11 - 436,6)
- (Die gegenseitige Relativierung des handelnden und des beurteilenden Gewissens - beide sind "böse", 436,7 - 438,7)
- (Das handelnde Gewissen bekennt sich, wird aber vom beurteilenden zurückgewiesen, das sich so ins Unrecht setzt und Gefahr läuft, sich zu zerstören, 438,8-440,15)
- (Die Versöhnung des handelnden und beurteilenden Gewissens im "absoluten Geist", 440,16-441,17)
- (In Trennung und Versöhnung offenbart sich der "absolute Geist", 441,18-442,35)
- VII. DIE RELIGION.
- (Die bisherigen religiösen Standpunkte und ihr Wissen vom göttlichen Gegenüber, 443,2-444,27)
- (Der eigentliche religiöse Standpunkt als das Sichwissen des göttlich absoluten Geistes im Anderen seiner selbst, 444,28-445,40)
- (Die Entfaltung des eigentlichen religiösen Standpunktes nach den Momenten der Erscheinungsgeschichte des Geistes, 446,1-450,16)
- A. Natürliche Religion.
- a. Das Lichtwesen.
- b. Die Pflanze und das Tier.
- c. Der Werkmeister.
- B. Die Kunst-Religion.
- a. Das abstrakte Kunstwerk.
- (I. Die Präsenz des Göttlichen in der Objektivität der Statue, 461,19-464,12)
- (I.a. Die vom Tempel umgebene Statue, 461,26-463,2)
- (I.b. Die Krise der Dinglichkeit des Götterbildes, 463,3-464,12)
- (II. Die Präsenz des Göttlichen in der Subjektivität der Sprache, 464,13-466,29)
- (II.a. Der Hymnus, 464,13-39)
- (II.b. Das Orakel, 464,40-466,29)
- (III. Die Präsenz des Göttlichen im Kult als dem Vollzug der Einheit von Subjektivität und Objektivität, 466,30-470,11)
- (III.a. Der abstrakte, innerliche Kult, 467,10-40)
- (III.b. Die Konkretisierung des Kultes im Opfer, 468,1-469,19)
- (III.c. Die Stabilisierung der kultischen Handlung durch die Einbeziehung des Götterbildes, 469,20 - 470,11)
- b. Das lebendige Kunstwerk.
- (Die sich preisgebende göttliche Substanz und ihre Präsenz in der sinnlichen Gewißheit, 470,13 - 472,8)
- (Der bacchantische Kult und die ekstatische Rückkehr zur naturhaft göttlichen Substanz, 472,9-33)
- (Die Aufhebung bacchantischer Konturlosigkeit in die Gestalt körperlicher Selbstgewißheit und in den Ausdruck der Sprache, 472,34 - 474,14)
- c. Das geistige Kunstwerk.
- (Das gegenseitige Sichspiegeln der irdischen und himmlischen Ordnung in der Welt des Epos, 474,16 - 476,2)
- (Die Krise der epischen Welt als Dialektik ihrer objektiv-subjektiven Einheitsbewegung, 476,3 -478,4)
- (Die Einheit des Begriffs und das Pathos des Subjektes: die Tragödie, 478,5 - 480,8)
- (Die Vereinfachung der sittlich religiösen Welt durch die tragische Handlung zu einer objektiv inhaltlichen wie subjektiv formalen Polarität, 480,9 -482,16)
- (Das Handeln in der Spannung des Bewußten und Unbewußten und die übergeordnete Einheit des Schicksals, 482,17 - 484,3)
- (Die "Entvölkerung des Himmels" durch die Bewegung zur Einheit, 484,4 - 485,16)
- (Die Komödie als Ausdruck der universal kritischen Macht der Subjektivität, 485,17 - 486,29)
- (Die Einheit von Dialektik und Komödie und der Sieg der Subjektivität in der Kunst-Religion, 486,30 - 488,5)
- C. Die offenbare Religion.
- (I. Die Bedingungen der offenbaren Religion, 488,7 - 492,13) (I.a. Der Ertrag der Kunst-Religion, 488,7-25)
- (I.b. Die Umkehrung der Umkehrung durch den "wirklichen Geist", 488,26 - 489,16)
- (I.c. Der "wirkliche Geist" als Bedingung des Hervorganges der offenbaren Religion, 489,17 - 492,13)
- (II. Gegebenheit und vorstellendes Begreifen des Inhaltes der offenbaren Religion, 492,14 - 499,29)
- (II.a. Die begriffliche und geschichtliche Tatsächlichkeit des Inhaltes, 492,14 - 493,18)
- (II.b. Die Offenbarung Gottes im Menschen - die erfüllte Hoffnung und das Ziel der Geschichte, 494,6 - 497,10)
- (II.c. Die vorstellende Reflexion des offenbaren Inhaltes, 497,11 - 500,26)
- (III. Die dreistufige Entfaltung des offenbaren Inhaltes durch das vorstellende Begreifen, 500,27 - 515,8)
- (III.a. Gott in sich selbst - das Element des reinen Denkens, 500,27 - 502,40)
- (III. b. Schöpfung und Erlösung - das Element der Vorstellung im engeren Sinn, 503,1-507,15)
- (III.b.1. Die Welt als Schöpfung, 503,1-26)
- (III.b.2. Die Tendenz der Schöpfung zum Bösen, 503,27 - 504,14)
- (III.b.3. Die Frage nach dem vorweltlichen Bösen, 504,15 - 505,28)
- (III.b.4. Das Gute als eigene, dem Bösen entgegentretende Wirklichkeit, 505,29 - 506,9)
- (III.b.5. Die partikulare Versöhnung von seiten des göttlichen Wesens und ihr Allgemeinwerden, 506,10 - 507,15)
- (III.c. Die Gemeinde - das Element des Selbstbewußtseins, 507,16 - 515,8)
- (III.c.1. Das Eintreten der objektiven Versöhnung in das Selbstbewußtsein und dessen "Begriff", 507,16 - 509,28)
- (III.c.2. Die Aufnahme der objektiven Versöhnung als schöpferischer Selbstvollzug der Gemeinde, 509,29 - 510,2)
- (III.c.3. Die stets notwendige inhaltliche Vermittlung des begreifenden Selbstvollzuges, 510,3-511,34)
- (III.c.4. Die Ich-Identität von objektiver Versöhnung und subjektivem Selbstvollzug im Leben der Gemeinde, 511,35 - 513,25)
- (III.c.5. Das Erfassen und Überschreiten der letzten Vorstellungsbeschränkung, 513,26-515,8)
- VIII. DAS ABSOLUTE WISSEN.
- (Die notwendige Aufhebung und Rückgewinnung der Bewußtseinsform und ihrer konstitutiven Momente angesichts des absoluten Inhaltes der offenbaren Religion, 516,2 - 517,27)
- (Das erneute Begreifen bedeutsamer Gestalten vom Beginn über die Vernunft bis zum Ende der Geistphilosophie aus der Entäußerungs- und Aneignungsbewegung des unendlichen Selbstbezuges, 517,28-519,34)
- (Die Letztversöhnungen in "Geist" und "Religion" und ihre innere Einheit, 519,35-522,28)
- (Wissen und Wissenschaft als Frucht der gewonnenen Versöhnungs- und Einheitsgewißheit, 522,28-524,7)
- (Der Einheitsvollzug als Kreis des Begreifens, in Substanz und Subjekt, Anschauung und Begriff, Erfahrung und Wissen, 524,8 - 526,3)
- (Die bereits aus dem "unglücklichen Bewußtsein", dann aus der "Vernunft" und dem "Geist" sich ergebende Forderung nach der endgültigen Einheit des Ich mit der raumzeitlichen Anschauung des Absoluten, 526,4 - 528,17)
- (Das auf dem Einheitsvollzug des absoluten Wissens zu errichtende System der philosophischen Wissenschaft, 528,18-531,12.)
- (a. Die spekulative Logik, 528,18 - 529,20)
- (b. Die "Phänomenologie des Geistes" als Teil der Wissenschaft und als Entäußerungsbewegung des Geistes, 529,21-30)
- (c. Natur- und Geschichtsphilosophie als Begreifen des zu sich kommenden absoluten Geistes und als dessen Manifestation in diesem Begreifen, 529,31 - 531,12)
- ALLGEMEINER RÜCKBLICK.
- Literaturverzeichnis
- Personenverzeichnis
- Sachverzeichnis
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