
Interdisziplinäre Kontinenzberatung
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Inhalt
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Inhalt
- Einleitung
- I Perspektive der Betroffenen
- 1 Harninkontinenz - Die Sicht der Betroffenen und pflegenden Angehörigen
- 1.1 Situation der Betroffenen
- 1.2 Außer Kontrolle
- 1.3 Den Alltag trotz Harninkontinenz bewältigen
- 1.4 Situation der pflegenden Angehörigen
- 1.5 Professionelle Beratung von Betroffenen und pflegenden Angehörigen
- 2 Unwissen, nein danke! - Erfassung des Informationsbedarfes für eine effektive Kontinenzberatung
- 2.1 Informationsbedarf
- 2.2 Informationsbereiche
- 2.3 Informationsquellen und die Zufriedenheit mit Information
- II Professionelle Beratung
- 3 Grundlagen der Beratung - Das Beispiel (In-)Kontinenzberatung
- 3.1 Merkmale und bestimmende Faktoren der Beratung
- 3.2 Beratungsprozess
- 3.3 Übungsaufgabe
- 3.4 Regeln zur Gestaltung von Beratung
- 4 Lücken und Barrieren bei der Pflege von inkontinenten Patientinnen und Bewohnern
- 4.1 Wissen
- 4.2 Einstellung und Haltung
- 4.3 Praxis
- 4.4 Weitere Barrieren
- 4.5 Schlussfolgerungen und Konsequenzen
- 5 Avanced Nursing Practice am Beispiel der Kontinenzförderung
- 5.1 Die erweiterte Pflegerolle - Advanced Nursing Practice
- 5.2 Entwicklung und Wirkung der erweiterten Pflegepraxis
- 5.3 Kontinenzförderung mit erweiterten pflegerischen Aufgaben
- III Praxisfelder der Kontinenzförderung
- 6 Zystektomie mit Anlage einer orthotopen Neoblase - Indikation, Patientenauswahl, Durchführung der Zystektomie, Komplikationen, postoperative Inkontinenz und deren Therapie
- 6.1 (Kontra-)Indikation und Patientenauswahl zur Zystektomie
- 6.2 Zysto-(prostat)ektomie
- 6.3 Komplikationen bei der Anlage einer Neoblase
- 6.2 Zysto-(prostat)ektomie
- 6.3 Komplikationen bei der Anlage einer Neoblase
- 6.4 Harninkontinenz nach Anlage einer orthotopen Neoblase
- 7 Die Rolle der Physiotherapie in der interdisziplinären Kontinenzförderung
- 7.1 Physiotherapeutische Beckenbodenrehabilitation
- 7.2 Fallbeispiele Physiotherapeutischer Beckenbodenrehabilitation
- 7.3 Physiotherapeuten im interdisziplinären Team
- 8 Anleitungskonzept zu dem intermittierenden Selbstkatheterismus
- 8.1 Vorbereitungsphase
- 8.2 Anleitungsphase
- 8.3 Nachbereitungsphase
- 9 Sexualität und Partnerschaft - Ein tabuisiertes Beratungsfeld der professionellen Pflege
- 9.1 Auswirkungen der Inkontinenz auf die Sexualität
- 9.2 Auswirkungen der Harninkontinenz auf intime Partnerschaften
- 9.3 Aufgabe und Möglichkeiten professioneller Beratung
- 9.4 Einblicke in die Beratungspraxis
- 9.5 Professionelle Unterstützung der Betroffenen
- 10 Demenz und Inkontinenz
- 10.1 Das Schamerleben bei Menschen mit Demenz
- 10.2 Diagnostik
- 10.3 Maßnahmen der Kontinenzförderung bzw. Kompensation der Inkontinenz bei Menschen mit Demenz
- 11 Etablierung des Fachbereichs Kontinenzberatung an einer geriatrischen Klinik
- 11.1 Das Modellprojekt: Aufbau der Kontinenzberatung (1995-1999)
- 11.2 Konzept
- 11.3 Arbeitsweise im Fachbereich Kontinenzberatung
- 12 Schwer versorgbar? Menschen mit geistiger Behinderung mit einem Stoma
- 12.1 Betreuung und Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung
- 12.2 Lernvorgänge als Grundlage zur Akzeptanz mit einem Stoma bei Menschen mit einer geistigen Behinderung
- 12.3 Körperbild und Körperbildstörung
- 12.4 Wahrnehmung des Menschen mit geistiger Behinderung über die Sinne
- 12.5 Angemessene Zielplanung, Dokumentation und Versorgung
- 12.6 Ernährung
- 12.7 Fallbeispiel
- 13 Beratungsbedarf bei Stuhlinkontinenz: Basisassessment und Management
- 13.1 Prävalenz
- 13.2 Anatomie, Innervation und Physiologie des Analkanals und des Rektums
- 13.3 Pathophysiologie - Ursachen der Stuhlinkontinenz
- 13.4 Diagnostik mit Fokus Pflege
- 13.5 Therapeutische Maßnahmen
- 13.6 Chronische Obstipation und Stuhlinkontinenz - Ein geriatrisches Problem
- Ausblick
- Autoren
- Stichwortverzeichnis
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