
Unternehmensidentität gestalten
Beschreibung
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Unternehmenskultur kann nicht verordnet oder geschult werden, sondern entsteht durch das tägliche Handeln und die gelebten Werte der Mitarbeitenden. Und Unternehmenskultur muss Identität schaffen, damit der Firmenzweck lebt und die Menschen, die dazu beitragen, ihre eigenen Werte mit der Organisation vergleichen können. Das Buch bietet Führungskräften eine praxisorientierte Anleitung, wie sie durch eine werteorientierte Unternehmenskultur den Firmenzweck und die Identität ihrer Organisation stärken können.
Führungskräfte lernen, wie sie:
- Werte als moralisches Versprechen verankern,
- Effektivität und Effizienz messen,
- Konflikte und Grauzonen managen,
- Zusammenhänge erkennen,
- Freiheit und Orientierung bieten.
Das Buch gibt Führungskräften die Werkzeuge und das Wissen an die Hand, um eine nachhaltige und wertorientierte Unternehmenskultur zu entwickeln und zu pflegen.

Das Schweitzer Vademecum ist ein renommierter Fachkatalog, der speziell die relevanten Angebote für juristisch und steuerrechtlich Interessierte sortiert, aufbereitet und seit über 100 Jahren der Orientierung dient. Das Schweitzer Vademecum beinhaltet Bücher, Zeitschriften, Datenbanken, Loseblattwerke aus dem deutschsprachigen In- und Ausland und ist seit 1997 wichtiger Bestandteil des Schweitzer Webshops.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Personen
Inhalt
- Cover
- Urheberrecht
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort von Martin Bichsel
- Vorwort von Jürg Kesselring
- Vorwort von Barbara Stöttinger
- Einleitung
- Die Unternehmenskultur verstehen
- Was ist Unternehmenskultur?
- Die drei Kulturebenen einer Organisation
- Was sind Werte und wozu dienen sie?
- Werte als Orientierungswegweiser der Unternehmenskultur
- Die Unternehmenskultur führt immer
- Unternehmenskultur und Firmenzweck
- Wie wird Unternehmenskultur sichtbar?
- Wort und Schrift in Vorgaben und Richtlinien
- Firmengeschichte, Symbole, Rituale und Führungstransparenz
- Erscheinungsbild intern und extern - auf Ordnung und Sauberkeit kommt es an
- Umgang mit Ressourcen, Umwelt und Gemeinsinn
- Sich zu Erfolg und Niederlage bekennen
- Gibt es gute und schlechte Unternehmenskulturen?
- Die Unternehmenskultur ist dynamisch und braucht Orientierung
- Subkulturen
- Disharmonien, wenn Vorgaben nicht machbar sind
- Die Wirkung von Gepflogenheiten - Rituale prägen stark
- Hochgeschraubte Firmenbekenntnisse wecken Begehren und demotivieren
- Wilder Aktivismus als Anzeichen disharmonischer Unternehmenskultur
- Wie und wo wird Unternehmenskultur erfahrbar?
- Über das Empfinden der Mitarbeitenden zeigen sich die gelebten Werte
- Welche Wirkung hat das Wertemanagement in Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Glaubwürdigkeit und Engagement?
- Wie wirkt sich Sprache auf die Verständlichkeit und Fassbarkeit der Unternehmenskultur aus?
- In der Qualität des Umgangs mit Schwierigkeiten sind gelebte Werte erkennbar
- Die Unternehmenskultur und das Marketing
- Weshalb im Marketing die Unternehmenskultur erkennbar sein sollte
- Marketing als Kulturbotschafter des Firmenzwecks
- Das neue Marketing sollte die DNA der Unternehmenskultur sichtbar machen
- Firmenidentität schaffen und gewährleisten
- Die formale Firmenidentität
- Die fünf Säulen der Identität der Unternehmenskultur
- Die sieben Schriftlichkeiten der Identität der Firma
- Der Identitäts-7-Stern als Werteorientierung
- Geschichte, Errungenschaften und Versprechen sind messbar und wirken
- Sich zu einer Haltung bekennen
- Kulturfaktoren als messbare Indikatoren der Firmenidentität
- Was sind Kulturfaktoren?
- Das gemeinsame Werteverständnis
- Selbstverantwortung
- Kompetenzen und Fähigkeiten
- Verbindlichkeit
- Gepflogenheiten und Rituale
- Authentische Anreize
- Mut zur Konsequenz
- Fehlerkultur - das vergessene Führungs- und Qualitätsinstrument
- Das Rechtsverständnis der Firma
- Strafbare Handlungen und Offizialdelikte
- Qualitätsversprechen und Produktehaftung
- Verletzungen des Verhaltenskodex
- Der Umgang mit Verstößen und Konsequenzen
- Firmenbesitzer, Führungskräfte und Selbstverantwortung
- Bekenntnisse und Verantwortung der Firmeninhaber
- Anreizsysteme entstehen bei den Firmenbesitzern
- Controlling des Firmenzwecks
- Führungskräfte und geeignete Führungsstile
- Mythos goldener Fallschirm mit fraglicher Signalwirkung
- Firmengeschichte, Erscheinungsbild und Auftritt
- Was soll das Erscheinungsbild bewirken?
- Zweckorientierte Auftritte als gelebte Unternehmenskultur
- Kein Erscheinungsbild und kein Auftritt ohne firmenspezifische Regel
- Soziales Engagement und Sponsoring
- Der Identitätsdialog als gegenseitiger Haltungs-Check
- Unsere Haltung orientiert sich über natürliche Werte
- Maßgebende Dokumente zeigen die Haltung der Organisation
- Die wirksamsten Handlungsebenen für den Haltungs-Check
- Der PID - ein persönlicher Identitätsdialog bringt Orientierung
- Der Umgang mit nicht gelebten Firmenwerten
- Den Firmenzweck wecken und beleben
- Bedeutung und Wirkung des Firmenzwecks
- Vision und Mission
- Die strategischen Erfolgsfaktoren des Firmenzwecks
- Handelsregistereintrag und gelebter Firmenzweck
- Geänderte Firmenzwecke verlangen neue Wertebekenntnisse
- Natürliche ethische Werte als Fundament für den Firmenzweck
- Was sind natürliche Werte und was bewirken sie?
- Definitionen und Anspruch für ethisch wirkungsvolles Handeln für die Organisation
- Widersprechen sich Wirtschaft und Ethik?
- Bewusste und unbewusste Identitätsverweigerung
- Den Firmenzweck zugänglich machen
- Normative Vorgaben mit dem Firmenzweck verbinden und benennen
- Unternehmenskultur sinngebunden verorten und pflegen
- Führungsanspruch über Qualität, Markt und Größe definieren
- Mitarbeiterbindung und Engagement als Kulturfaktor nutzen
- Firmensinn und -zweck benennen und für das Firmenselbstverständnis nutzen
- Machbare Vorgaben, Abgrenzungen und Tabus schaffen Vertrauen
- Anreize bestimmen Zielsetzungen und Vorgaben
- Intrinsische und extrinsische Vorgaben mit vorhandenen Anreizen verknüpfen
- Abgrenzungen sind immer in den Ethikbekenntnissen zu finden
- Tabus durchsetzen ist gelebte Glaubwürdigkeit
- Arbeitnehmervertretung und Mitwirkungsrechte dem Firmenzweck zuführen
- Verpflichtungen der Arbeitnehmervertretung
- Der Firmenzweck als Antreiber der Arbeitnehmervertretung
- Mitwirkungsrechte als Verpflichtungen gegenüber dem Firmenzweck
- Das Beziehungsvermögen der Mitarbeitervertretung und der Geschäftsleitung
- Resilienz als Selbstermächtigung der Organisation, das eigene Immunsystem aufrechtzuerhalten
- Operationelle Resilienz verstehen, erarbeiten und leben
- Resilienzarchitektur und Resilienzbeurteilung
- Resilienzstatus der Kulturfaktoren und der Risiken
- Methodische Vorgehensschritte zur operationellen Resilienz
- Resilienzpflege der Kulturfaktoren und Qualitätsmerkmale nach innen und außen
- Literaturverzeichnis
- Die Autoren
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
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- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
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