Das epochale Buch analysiert die Bedeutung der Eisenbahn für die Entwicklung der Stadt Jülich. Darin enthalten sind viele Überraschungen für alle, die nur die aktuelle Rurtalbahn als Jülicher Schienenanbindung kennen: Die Gründe für den späten Anschluss ans Streckennetz im 19. Jahrhundert, der Ausbau Jülichs zum Knotenpunkt, die Entwicklung der Technik und vor allem der Bau des Ausbesserungswerkes in Jülich-Süd sowie der Wohnsiedlungen im Heckfeld. Zusätzlich werden die Braunkohlebahnen der Tagebaue Zukunft-West (Dürwiß), Inden-Lucherberg, Alfred (Echtz), Düren und Hambach beschrieben, denn ihr Einfluss auf die Verkehrsströme der Region war gewaltig. Damit erschließt das neue Buch in unterhaltsamer Weise den nicht immer gradlinigen Weg der Eisenbahnentwicklung im Dreieck zwischen Köln, Aachen und Mönchengladbach.
Sprache
Verlagsort
Zielgruppe
Geschichtlich Interessierte zu den besonderen Themen:
Wie entwickelte sich das Eisenbahnnetz zwischen Köln und Aachen?
Welche politischen, technischen und kaufmännischen Aspekte fanden Beachtung?
Was wurde durch den Eisenbahnknotenpunnkt Jülich ab 1873 möglich?
Eisenbahn-Fans: Technisch Interessierte an Bahnstrecken, Gleisplänen und Bahnhöfen sowie an Lokomotiven und Waggons sowie deren Reparatur, an transportierten Gütern und den ersten Betreibern der Bahnstrecken im Rheinland.
Braunkohlen-Bergbau-Interessierte, speziell an dem Einsatz der Eisenbahnen in den Tagebauen Lucherberg, Zukunft-West, Inden, Echtz, Hambach
Produkt-Hinweis
Illustrationen
Alte und aktuelle Fotografien und Postkarten, Pläne und Zeichnungen, Übersichtskarten und Erklärungsillustrationen
Maße
Höhe: 29.5 cm
Breite: 20.5 cm
Gewicht
ISBN-13
978-3-87227-873-9 (9783872278739)
Schweitzer Klassifikation
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