
Heimhilfe
Praxisleitfaden für die mobile Betreuung zuhause
Elisabeth Jedelsky(Herausgeber*in)
Springer (Verlag)
2. Auflage
Erschienen am 22. September 2009
Buch
Softcover
256 Seiten
978-3-211-99226-5 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Beschreibung
Was früher leicht von der Hand ging, ist für Ältere häufig ohne fremde Hilfe nicht mehr zu bewältigen. Deshalb gewinnt der Beruf des Heimhelfers an Bedeutung. Das Werk trägt zur Qualitätssicherung bei, indem es berufliche Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Wissen und Wirken auf den neuesten Stand bringt. Es behandelt Themen wie Arbeitsorganisation, Ethik, Hygiene, Gerontologie, Pharmakologie und Psychologie. Für die Neuauflage wurden die Abschnitte zur sozialen Sicherheit und zum Recht aktualisiert. Neu ist auch ein Serviceteil mit Glossar.
Weitere Details
Auflage
2., korr. u. erw. Aufl.
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Vienna
Österreich
Verlagsgruppe
Springer Wien
Zielgruppe
Professional/practitioner
Produkt-Hinweis
Broschur/Paperback
Klebebindung
Illustrationen
7 s/w Abbildungen
Maße
Höhe: 24.2 cm
Breite: 17 cm
Gewicht
500 gr
ISBN-13
978-3-211-99226-5 (9783211992265)
DOI
10.1007/978-3-211-99227-2
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Nachauflagen

Buch
09/2015
4. Auflage
Springer
29,99 €
Sofort lieferbar
Buch
01/2012
3. Auflage
Springer
29,14 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Andere Ausgaben

E-Book
01/2010
2. Auflage
Springer
22,99 €
Als Download verfügbar
Vorauflage

Buch
06/2006
1. Auflage
Springer
24,90 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Person
Elisabeth Jedelsky ist diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester und ist derzeit als leitende Oberschwester in der Gemeinde Wien für den Fachbereich Heimhilfe zuständig.Ihre Zusatzausbildungen: Sonderausbildung für Intensivpflege und Dialyse, Universitätslehrgang für leitende Pflegepersonen
Inhalt
Demographische Entwicklung
'Qualität und Qualitätssicherung'
Beobachten und Beschreiben
Beobachten und Beschreiben - Grundzüge der menschlichen Wahrnehmung
Beobachten ist Unterscheiden
Beschreiben ist Beobachtetes kommunizierbar machen
Beobachten und Beschreiben von Sachverhalten und Befindlichkeiten
Äußerliche und innerliche Phänomene
Vergleichen und interpretieren
4. 'Die eigene Gesundheit betreffend' Gesundheitsverständnis und Gesundheitsförderung
Definitionen, Theorien und Konzepte zur Entstehung von Gesundheit
Definitionen von Gesundheit
Theorien und Konzepte zur Entstehung von Gesundheit und Krankheit
Das salutogenetische Modell
Exemplarische Strategien zur Veränderung der Gesundheitsbedingungen und des Gesundheitsverhaltens
Das Konzept der Gesundheitsförderung
Das Modell der Entwicklungsstufen des Verhaltens
Lernwege bewusst machen
Lernwege bewusst machen
Lerntypen
Das Lernen in der Gruppe
Der Leitfaden zur Lernorganisation - 3 Schritte und ein bisschen mehr
6. Arbeitsorganisation, Planung und Dokumentation
Informationssammlung:
Erkennen von Problemen und Ressourcen:
Ziele:
Planung:
Durchführung der Betreuung:
Evaluation:
Allgemeine Richtlinien zur Dokumentation:
Richtlinien im täglichenGebrauch
Biographiearbeit und zeitgeschichtliches Wissen - das Pflegekonzept (die Übergangspflege) nach Böhm
8. Ethik und Berufskunde
8.1. Geschichtliche Entwicklung
Berufsbild und Berufsausübung
Beruf
Berufsbild
Berufspflichten
Fortbildung
Erwerb von Kompetenzen in der Ausbildung
Kompetenz in der Berufsausübung
Berufsverständnis
Das Menschenbild - Mensch und Umgebung
Gesundheit und Krankheit
Grundlagen der allgemeinen Ethik
Ethik und Moral im Alltag
Begriffsbestimmungen
Bereiche des moralischen Handelns
Politischer Bereich
Institutioneller Bereich
Persönlicher Bereich
9. Erste Hilfe
Sie sperren die Wohnung mit dem in ihren Besitz befindlichen Schlüssel auf und finden die Klientin am Boden liegend vor.
Sie läuten an der Wohnungstüre, die Klientin öffnet ihnen wie jeden Tag, doch es fällt ihnen sofort eine Veränderung ihres Wesens auf
Sie sperren die Wohnung mit dem in ihren Besitz befindlichen Schlüssel auf und finden die Klientin in der mit Wasser gefüllten Badewanne vor.
Sie besuchen die Klientin heute bereits zum dritten Mal und es fällt ihnen auf, das sie hinkt und die linke Körperhälfte Zeichen der Schwäche aufweist
Sie betreten um 8 Uhr morgens die Wohnung und die Klientin liegt noch im Bett, obwohl die normalerweise bereits beim Frühstückstisch sitzt.
Das richtige Absetzen eines Notrufes
Generelle