
Heimhilfe
Praxisleitfaden für die mobile Betreuung zuhause
Elisabeth Jedelsky(Herausgeber*in)
Springer (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 16. Juni 2006
Buch
Softcover
255 Seiten
978-3-211-29127-6 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Beschreibung
Mit dem Älterwerden verändern sich die Lebensumstände. Was früher leicht von der Hand ging, ist ohne fremde Hilfe nicht mehr zu bewältigen. Deshalb gewinnt der Beruf des Heimhelfers zunehmend an Bedeutung. Dieses Buch stellt erstmals ein umfassendes Nachschlagewerk dar. Angelehnt an das Curriculum der Ausbildung, beinhaltet es bevorstehende Änderungen und kann somit auch zukünftig verwendet werden. Ein praxisnahes Buch von erfahrenen Autoren.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Vienna
Österreich
Verlagsgruppe
Springer Wien
Zielgruppe
Heimhelfer, Hauskrankenpfleger, Pflegepersonen, Angehörige
Illustrationen
7
7 s/w Abbildungen
255 S.
Maße
Höhe: 24.2 cm
Breite: 17 cm
Gewicht
500 gr
ISBN-13
978-3-211-29127-6 (9783211291276)
DOI
10.1007/3-211-37348-9
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Nachauflagen

Buch
09/2009
2. Auflage
Springer
29,14 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Andere Ausgaben

E-Book
09/2006
1. Auflage
Springer
16,99 €
Als Download verfügbar
Person
Elisabeth Jedelsky ist diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester und ist derzeit als leitende Oberschwester in der Gemeinde Wien für den Fachbereich Heimhilfe zuständig.
Ihre Zusatzausbildungen: Sonderausbildung für Intensivpflege und Dialyse, Universitätslehrgang für leitende Pflegepersonen
Inhalt
Demographische Entwicklung 'Qualität und Qualitätssicherung' Beobachten und Beschreiben Beobachten und Beschreiben - Grundzüge der menschlichen Wahrnehmung Beobachten ist Unterscheiden Beschreiben ist Beobachtetes kommunizierbar machen Beobachten und Beschreiben von Sachverhalten und Befindlichkeiten Äußerliche und innerliche Phänomene Vergleichen und interpretieren 4. 'Die eigene Gesundheit betreffend' Gesundheitsverständnis und Gesundheitsförderung Definitionen, Theorien und Konzepte zur Entstehung von Gesundheit Definitionen von Gesundheit Theorien und Konzepte zur Entstehung von Gesundheit und Krankheit Das salutogenetische Modell Exemplarische Strategien zur Veränderung der Gesundheitsbedingungen und des Gesundheitsverhaltens Das Konzept der Gesundheitsförderung Das Modell der Entwicklungsstufen des Verhaltens Lernwege bewusst machen Lernwege bewusst machen Lerntypen Das Lernen in der Gruppe Der Leitfaden zur Lernorganisation - 3 Schritte und ein bisschen mehr 6. Arbeitsorganisation, Planung und Dokumentation Informationssammlung: Erkennen von Problemen und Ressourcen: Ziele: Planung: Durchführung der Betreuung: Evaluation: Allgemeine Richtlinien zurDokumentation: Richtlinien im täglichen Gebrauch Biographiearbeit und zeitgeschichtliches Wissen - das Pflegekonzept (die Übergangspflege) nach Böhm 8. Ethik und Berufskunde 8.1. Geschichtliche Entwicklung Berufsbild und Berufsausübung Beruf Berufsbild Berufspflichten Fortbildung Erwerb von Kompetenzen in der Ausbildung Kompetenz in der Berufsausübung Berufsverständnis Das Menschenbild - Mensch und Umgebung Gesundheit und Krankheit Grundlagen der allgemeinen Ethik Ethik und Moral im Alltag Begriffsbestimmungen Bereiche des moralischen Handelns Politischer Bereich Institutioneller Bereich Persönlicher Bereich 9. Erste Hilfe Sie sperren die Wohnung mit dem in ihren Besitz befindlichen Schlüssel auf und finden die Klientin am Boden liegend vor. Sie läuten an der Wohnungstüre, die Klientin öffnet ihnen wie jeden Tag, doch es fällt ihnen sofort eine Veränderung ihres Wesens auf Sie sperren die Wohnung mit dem in ihren Besitz befindlichen Schlüssel auf und finden die Klientin in der mit Wasser gefüllten Badewanne vor. Sie besuchen die Klientin heute bereits zum dritten Mal und es fällt ihnen auf, das sie hinkt und die linke Körperhälfte Zeichen der Schwäche aufweist Sie betreten um 8 Uhr morgens die Wohnung und die Klientin liegt noch im Bett, obwohl