Gewaltfreie Kommunikation
Beschreibung
In der Hektik des Alltags kommt es beruflich und privat immer wieder zu Konflikten. Viele könnten jedoch vermieden werden, wenn die Kommunikation besser funktionieren würde. Hier wird Ihnen verständlich und kompakt erklärt, wie Sie es besser machen können.
Inhalte:
- Umdenken: Wie wir mit der Sprache Gewalt ausüben und wie gewaltfreie Kommunikation wirkt.
- Gefühle und Bedürfnisse äußern: mit Vertrauen auf Augenhöhe verhandeln.
- Empathisch hören: die Bedürfnisse des Gegenübers klären und Konflikte deeskalieren.
- Gewaltfreie Kommunikation im Alltag: Konflikte meistern und konstruktive Gespräche führen.
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Vorauflage

Personen
Inhalt
Vom Gegeneinander zum Miteinander
- Das Leben schöner machen
- Wozu Gewaltfreie Kommunikation?
- Konflikte verstehen
- Konflikte in Unternehmen - eine Chance
- Gewaltfrei sprechen
Sich aufrichtig zeigen
- Sprechen, um gehört zu werden
- Beobachtung oder Interpretation?
- Gefühle statt Gedanken ausdrücken
- Bedürfnisse statt Strategien äußern
- Bitten statt fordern
Empathisch hören
- Schuld oder Verständnis - wie hören wir?
- Die Macht der Empathie
- Was empathischem Hören im Wege steht
- Vom Konflikt zur Win-win-Lösung
Gewaltfreie Kommunikation im Alltag
- Wofür wir verantwortlich sind
- Beziehung vor Methode
- Leitfaden für Konfliktgespräche
- Konstruktive Gespräche im Unternehmen
- Literatur
Stichwortverzeichnis
Das Leben schöner machen
- Mehr als 50 % aller Projekte verfehlen ihre Ziele aufgrund von zwischenmenschlichen Problemen (Chaos Studies 2009, Standish Group).
- Die aktuelle Scheidungsrate in Deutschland liegt bei 50 % (Statistisches Jahrbuch des Bundes seit 2001).
- Nur 13 % der Angestellten fühlen sich mit ihrem Arbeitgeber verbunden. Der Rest macht Dienst nach Vorschrift oder hat bereits innerlich gekündigt (Gallup Institut, 2008).
- Immer mehr Menschen klagen über Stress, Mobbing und Burnout am Arbeitsplatz.
Auch wenn diese Zahlen etwas anderes vermuten lassen, behaupte ich: Uns wurde das Miteinander in die Wiege gelegt. Eigentlich genießen wir es, das Leben von uns und anderen schöner zu machen. Wie komme ich zu so einer These angesichts eines Alltags, der gekennzeichnet ist von Problemen und Konflikten, die Mitarbeiter, Chefs, Eltern und Partner zu lösen haben?