
SchmerzensgeldBeträge 2011 (CD-ROM plus Online-Zugang)
CD-ROM-Ausgabe 2011 plus Online-Zugang
Deutscher Anwaltverlag
1. Auflage
Erschienen am 21. Oktober 2010
Software
CD-ROM
978-3-8240-1104-9 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Beschreibung
Von RA Sebastian Gutt, Braunschweig http://www.studjur-online.de/stud_rl/studium/stud_lit_0111.lasso
Bereits in der 29. Auflage erscheinen die Schmerzensgeldbeträge der Autoren Hacks/Ring/Böhm. Um 140 Urteile wurde die Neuauflage mit Stand September 2010 erweitert.
Insgesamt 3.053 laufende Nummern bietet die Tabelle. Im Vorwort wird zugleich eine Wachablösung angekündigt: Die langjährigen Autoren Ring und Böhm übertragen ihre Autorenschaft an Wellner, Richter am BGH, und Häcker, Rechtsanwalt in Aschaffenburg. Schon jetzt ist abzusehen, dass dies dem Erfolg des Werkes und der Bedeutung für die Praxis nicht schaden wird. Behalten die Autoren das Grundgerüst frei nach Adenauers "keine Experimente" bei, so wird die "Hacks-Tabelle" auch weiterhin in der Praxis das Standardwerk zur Ermittlung des Schmerzensgeldes bleiben.
Das Werk wartet mit einer gelungenen Übersichtlichkeit auf. Im Wesentlichen lässt es sich in drei Teile untergliedern: Der Allgemeine Teil, einzelne Entscheidungen der Gerichte sowie ein kurzes medizinisches Wörterbuch. Im allgemeinen Teil werden zunächst die Grundlagen des Schmerzensgeldes erläutert. Klargestellt wird, wer nach dem Willen des Gesetzgebers einen Anspruch auf Schmerzensgeld haben soll und welche Funktion es für den Geschädigten hat. Im Rahmen der Ausgleichsfunktion und der Genugtuungsfunktion erörtern die Autoren einzelne Bemessungsfaktoren, welche sich auf die Höhe des Anspruchs nach oben oder unten auswirken können. So spielen etwa das Verschulden des Schädigers oder der Anlass der Verletzungshandlung eine gewichtige Rolle.
Im Anschluss werden die Bemessungsformen dargestellt, wobei insbesondere die stets zu berücksichtigende Geldentwertung durch den seit der Entscheidung vergangenen Zeitablauf zu berücksichtigen ist. Ausgehend vom Verbraucherindex für Deutschland wird die hierzu anzuwendende Rechenformel beispielhaft erklärt. Auch prozessuale Besonderheiten der Schmerzensgeldklage werden von den Autoren in der gebotenen Kürze dargestellt. Dabei gefallen die knappen Ausführungen zur Teil-Schmerzensgeldklage.Nach den allgemeinen Ausführungen zu den rechtlichen Gesichtspunkten des Schmerzensgeldes folgt das "Herzstück" der "Hacks-Tabelle": Die gesammelten Urteile der deutschen Gerichte. Die Autoren haben hierbei fünf unterschiedliche Darstellungsweisen gewählt. Hierbei handelt es sich um Zusammenstellungen nach Art der Verletzungen, häufige Verletzungsarten, besondere Verletzungsarten, Verletzungsursachen und Verletzungsfolgen, Zusammenstellungen nach der Höhe des Schmerzensgeldes sowie Kapitalabfindungen mit Schmerzensgeldrente. Die Zusammenstellungen nach der Art der Verletzungen sind alphabetisch aufgelistet.
Aus der tabellarischen Auflistung sind zudem die einzelnen Höhen der zugesprochenen Schmerzensgelder ersichtlich, an denen man sich vorweg orientieren kann. Die eigentliche Darstellung der Entscheidungen erfolgt sodann jedoch nach der Höhe des Schmerzensgeldes. Es folgen die einzelnen laufenden Nummern, in denen kurze Ausführungen zur Höhe des Schmerzensgeldes, Dauer und Umfang der Behandlung sowie zur Arbeitsunfähigkeit gemacht werden. Weiterhin finden sich dort Erläuterungen zu den besonderen Umstände, welche der jeweiligen Verletzung zugrunde lagen, und der jeweiligen Fundstelle. Bis auf einige wenige Ausnahmen sind die Begleitumstände, die zu der Verletzung geführt haben, aufgeführt.
Dies ist deshalb von Bedeutung, um so viele Übereinstimmungen zu der gesuchten Verletzungsart wie nur möglich finden zu können. Zugegeben, es ist durchaus arbeitsaufwendig und zeitintensiv in der Tabelle vergleichbare Verletzungen zum eigenen Fall zu finden, die Darstellung ist jedoch alternativlos und wurde von den Autoren so weit es geht vereinfacht. Mit der nötigen Routine kann man auch den Zeit- und Arbeitsfaktor in den Griff bekommen. Im Übrigen gefällt die schematische Aufstellung der Autoren auch. Sie ist übersichtlich und bietet die wichtigsten Informationen, die für die Bestimmung der Schmerzensge
Bereits in der 29. Auflage erscheinen die Schmerzensgeldbeträge der Autoren Hacks/Ring/Böhm. Um 140 Urteile wurde die Neuauflage mit Stand September 2010 erweitert.
Insgesamt 3.053 laufende Nummern bietet die Tabelle. Im Vorwort wird zugleich eine Wachablösung angekündigt: Die langjährigen Autoren Ring und Böhm übertragen ihre Autorenschaft an Wellner, Richter am BGH, und Häcker, Rechtsanwalt in Aschaffenburg. Schon jetzt ist abzusehen, dass dies dem Erfolg des Werkes und der Bedeutung für die Praxis nicht schaden wird. Behalten die Autoren das Grundgerüst frei nach Adenauers "keine Experimente" bei, so wird die "Hacks-Tabelle" auch weiterhin in der Praxis das Standardwerk zur Ermittlung des Schmerzensgeldes bleiben.
Das Werk wartet mit einer gelungenen Übersichtlichkeit auf. Im Wesentlichen lässt es sich in drei Teile untergliedern: Der Allgemeine Teil, einzelne Entscheidungen der Gerichte sowie ein kurzes medizinisches Wörterbuch. Im allgemeinen Teil werden zunächst die Grundlagen des Schmerzensgeldes erläutert. Klargestellt wird, wer nach dem Willen des Gesetzgebers einen Anspruch auf Schmerzensgeld haben soll und welche Funktion es für den Geschädigten hat. Im Rahmen der Ausgleichsfunktion und der Genugtuungsfunktion erörtern die Autoren einzelne Bemessungsfaktoren, welche sich auf die Höhe des Anspruchs nach oben oder unten auswirken können. So spielen etwa das Verschulden des Schädigers oder der Anlass der Verletzungshandlung eine gewichtige Rolle.
Im Anschluss werden die Bemessungsformen dargestellt, wobei insbesondere die stets zu berücksichtigende Geldentwertung durch den seit der Entscheidung vergangenen Zeitablauf zu berücksichtigen ist. Ausgehend vom Verbraucherindex für Deutschland wird die hierzu anzuwendende Rechenformel beispielhaft erklärt. Auch prozessuale Besonderheiten der Schmerzensgeldklage werden von den Autoren in der gebotenen Kürze dargestellt. Dabei gefallen die knappen Ausführungen zur Teil-Schmerzensgeldklage.Nach den allgemeinen Ausführungen zu den rechtlichen Gesichtspunkten des Schmerzensgeldes folgt das "Herzstück" der "Hacks-Tabelle": Die gesammelten Urteile der deutschen Gerichte. Die Autoren haben hierbei fünf unterschiedliche Darstellungsweisen gewählt. Hierbei handelt es sich um Zusammenstellungen nach Art der Verletzungen, häufige Verletzungsarten, besondere Verletzungsarten, Verletzungsursachen und Verletzungsfolgen, Zusammenstellungen nach der Höhe des Schmerzensgeldes sowie Kapitalabfindungen mit Schmerzensgeldrente. Die Zusammenstellungen nach der Art der Verletzungen sind alphabetisch aufgelistet.
Aus der tabellarischen Auflistung sind zudem die einzelnen Höhen der zugesprochenen Schmerzensgelder ersichtlich, an denen man sich vorweg orientieren kann. Die eigentliche Darstellung der Entscheidungen erfolgt sodann jedoch nach der Höhe des Schmerzensgeldes. Es folgen die einzelnen laufenden Nummern, in denen kurze Ausführungen zur Höhe des Schmerzensgeldes, Dauer und Umfang der Behandlung sowie zur Arbeitsunfähigkeit gemacht werden. Weiterhin finden sich dort Erläuterungen zu den besonderen Umstände, welche der jeweiligen Verletzung zugrunde lagen, und der jeweiligen Fundstelle. Bis auf einige wenige Ausnahmen sind die Begleitumstände, die zu der Verletzung geführt haben, aufgeführt.
Dies ist deshalb von Bedeutung, um so viele Übereinstimmungen zu der gesuchten Verletzungsart wie nur möglich finden zu können. Zugegeben, es ist durchaus arbeitsaufwendig und zeitintensiv in der Tabelle vergleichbare Verletzungen zum eigenen Fall zu finden, die Darstellung ist jedoch alternativlos und wurde von den Autoren so weit es geht vereinfacht. Mit der nötigen Routine kann man auch den Zeit- und Arbeitsfaktor in den Griff bekommen. Im Übrigen gefällt die schematische Aufstellung der Autoren auch. Sie ist übersichtlich und bietet die wichtigsten Informationen, die für die Bestimmung der Schmerzensge
Rezensionen / Stimmen
".kein Mandat ohne die Neuauflage der Hacks-Tabelle . daher bietet nur die gültige Auflage der Schmerzensgeldbeträge die nötige Sicherheit bei Beratung und Prozeß" - Internetdienst ADVOBOOK"Für Rechtsanwälte, Richter und Versicherer ist das Werk unverzichtbar, aber auch für den professionellen Verkehrsteilnehmer eine wertvolle Orientierungshilfe." - Verkehrsrundschau 15/2004
".Als Bonbon fügen die Autoren den insgesamt 552 Seiten noch ein unfallmedizinisches Wörterbuch bei, das mehr als 1000 Einträge aufweist." - Versicherungswirtschaft Heft 8/2004 Seite 642
"Wer als Anwalt, als Richter als Verkehrsteilnehmer oder gar als Verletzter einen raschen und zuverlässigen Überblick gewinnen will, was im Regulierungsfall an Schmerzensfall "drin" sein könnte, der muss nur einen kurzen Blick in diese "Bibel der Schadensregulierung" werfen, um Gewissheit zu erlangen, was er fordern, was er "im Namen des Volkes" entscheiden, oder was er zu erwarten hat.
Man kann diesem Tabellenwerk nur weitere 50 Jahre an Erfolg wünschen." - DAR 4/2007, Prof. Dr. Gerhard H. Schlund, Vors. Richter am OLG a.D., München
"Kein Mandat ohne die Neuauflage der Hacks-Tabelle! Denn nur die gültige Auflage der SchmerzensgeldBeträge bietet Ihnen die nötige Sicherheit bei Beratung und Prozess." - Fischers Gütertransport-Nachrichten 4/2007
Rezensionen zum Titel SchmerzensgeldBeträge 2011 (CD-ROM plus Online-Zugang):
Von RA Sebastian Gutt, Braunschweig
http://www.studjur-online.de/stud_rl/studium/stud_lit_0111.lasso
Bereits in der 29. Auflage erscheinen die Schmerzensgeldbeträge der Autoren Hacks/Ring/Böhm. Um 140 Urteile wurde die Neuauflage mit Stand September 2010 erweitert. Insgesamt 3053 laufende Nummern bietet die Tabelle.
Im Vorwort wird zugleich eine Wachablösung angekündigt: Die langjährigen Autoren Ring und Böhm übertragen ihre Autorenschaft an Wellner, Richter am BGH, und Häcker, Rechtsanwalt in Aschaffenburg. Schon jetzt ist abzusehen, dass dies dem Erfolg des Werkes und der Bedeutung für die Praxis nicht schaden wird. Behalten die Autoren das Grundgerüst frei nach Adenauers "keine Experimente" bei, so wird die "Hacks-Tabelle" auch weiterhin in der Praxis das Standardwerk zur Ermittlung des Schmerzensgeldes bleiben.
Das Werk wartet mit einer gelungenen Übersichtlichkeit auf. Im Wesentlichen lässt es sich in drei Teile untergliedern: Der Allgemeine Teil, einzelne Entscheidungen der Gerichte sowie ein kurzes medizinisches Wörterbuch. Im allgemeinen Teil werden zunächst die Grundlagen des Schmerzensgeldes erläutert. Klargestellt wird, wer nach dem Willen des Gesetzgebers einen Anspruch auf Schmerzensgeld haben soll und welche Funktion es für den Geschädigten hat. Im Rahmen der Ausgleichsfunktion und der Genugtuungsfunktion erörtern die Autoren einzelne Bemessungsfaktoren, welche sich auf die Höhe des Anspruchs nach oben oder unten auswirken können. So spielen etwa das Verschulden des Schädigers oder der Anlass der Verletzungshandlung eine gewichtige Rolle.
Im Anschluss werden die Bemessungsformen dargestellt, wobei insbesondere die stets zu berücksichtigende Geldentwertung durch den seit der Entscheidung vergangenen Zeitablauf zu berücksichtigen ist. Ausgehend vom Verbraucherindex für Deutschland wird die hierzu anzuwendende Rechenformel beispielhaft erklärt. Auch prozessuale Besonderheiten der Schmerzensgeldklage werden von den Autoren in der gebotenen Kürze dargestellt. Dabei gefallen die knappen Ausführungen zur Teil-Schmerzensgeldklage.
Nach den allgemeinen Ausführungen zu den rechtlichen Gesichtspunkten des Schmerzensgeldes folgt das "Herzstück" der "Hacks-Tabelle": Die gesammelten Urteile der deutschen Gerichte. Die Autoren haben hierbei fünf unterschiedliche Darstellungsweisen gewählt. Hierbei handelt es sich um Zusammenstellungen nach Art der Verletzungen, häufige Verletzungsarten, besondere Verletzungsarten, Verletzungsursachen und Verletzungsfolgen, Zusammenstellungen nach der Höhe des Schmerzensgeldes sowie Kapitalabfindungen mit Schmerzensgeldrente. Die Zusammenstellungen nach der Art der Verletzungen sind alphabetisch aufgelistet. Aus der tabellarischen Auflistung sind zudem die einzelnen Höhen der zugesprochenen Schmerzensgelder ersichtlich, an denen man sich vorweg orientieren kann. Die eigentliche Darstellung der Entscheidungen erfolgt sodann jedoch nach der Höhe des Schmerzensgeldes. Es folgen die einzelnen laufenden Nummern, in denen kurze Ausführungen zur Höhe des Schmerzensgeldes, Dauer und Umfang der Behandlung sowie zur Arbeitsunfähigkeit gemacht werden. Weiterhin finden sich dort Erläuterungen zu den besonderen Umstände, welche der jeweiligen Verletzung zugrunde lagen, und der jeweiligen Fundstelle. Bis auf einige wenige Ausnahmen sind die Begleitumstände, die zu der Verletzung geführt haben, aufgeführt. Dies ist deshalb von Bedeutung, um so viele Übereinstimmungen zu der gesuchten Verletzungsart wie nur möglich finden zu können. Zugegeben, es ist durchaus arbeitsaufwendig und zeitintensiv in der Tabelle vergleichbare Verletzungen zum eigenen Fall zu finden, die Darstellung ist jedoch alternativlos und wurde von den Autoren so weit es geht vereinfacht. Mit der nötigen Routine kann man auch den Zeit- und Arbeitsfaktor in den Griff bekommen. Im Übrigen gefällt die schematische Aufstellung der Autoren auch. Sie ist übersichtlich und bietet die wichtigsten Informationen, die für die Bestimmung der Schmerzensgeldhöhe von Bedeutung sind.
Zum Abschluss haben die Autoren ein alphabetisch geordnetes unfallmedizinisches Wörterbuch zusammengestellt, welches dem Juristen die gängigsten medizinischen Begriffe näher bringen soll. Dieses ist sicher nicht vollständig, was aufgrund der Masse der Fachbegriffe auch nicht möglich wäre, enthält jedoch die Begriffe, auf die der Praktiker bei seiner täglichen Arbeit immer wieder trifft. Die Darstellung ist vor diesem Hintergrund vollkommen ausreichend und sehr hilfreich.
Über die mitgelieferte CD und den Zugangscode zur juris-Datenbank erhält man Zugriff auf eine Urteilssammlung mit über 4.500 Urteilen, also auf weit mehr Urteile, als in der "Hacks-Tabelle" abgedruckt sind. Die Installation der CD bietet die Möglichkeit, die Daten auf der CD zu belassen oder diese komplett auf der Festplatte zu speichern. Letzteres bietet den Vorteil, schneller auf die Daten zugreifen zu können. Die Suchmaske ist einfach zu handhaben und wenn man sich die Mühe gemacht hat, das mitgelieferte Handbuch zu studieren, stellt die Möglichkeit, dass man die Verletzungsarten und Suchkriterien eigenständig vorgeben kann, eine erhebliche Arbeitserleichterung dar.
Fazit: Der Praktiker wird an der "Hacks-Tabelle" nicht vorbeikommen und seinen Gefallen an ihr finden. Das Werk bietet einem eine umfassende und wichtige Hilfe, eine Schmerzensgeldklage vorzubereiten. Es sind jedoch nicht nur die Urteile, welche die Tabelle so wertvoll machen. Auch das medizinische Wörterbuch erleichtert in der Praxis die Arbeit. Wird zur Ermittlung des Schmerzensgeldes ein Arztbericht angefordert, so versteht der medizinische Laie oftmals nur "Bahnhof". Bevor hier zum Hörer gegriffen und beim Arzt nachgehakt werden muss, hilft einem das medizinische Wörterbuch in einer Vielzahl von Fällen weiter. Das Werk liefert also eine Rundumversorgung für den Juristen.
Das Rezensionsexemplar mit CD-ROM und Online-Version kostet 99,00 ? - ein angemessener Preis bei der Fülle an wichtigen Informationen, die das Werk bietet. Das Werk ist jedem Praktiker vorbehaltlos zu empfehlen.
Weitere Details
Produkt-Info
Inklusive Online-Zugangsberechtigung
Reihe
Auflage
Edition 29/2011. Rechtsstand: 09/2010
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Bonn
Deutschland
Maße
Höhe: 155 mm
Breite: 105 mm
ISBN-13
978-3-8240-1104-9 (9783824011049)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Nachauflagen

Software
11/2013
32. Auflage
Deutscher Anwaltverlag
79,00 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage

Software
11/2012
1. Auflage
Deutscher Anwaltverlag
79,00 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage

Hacks/Wellner/Häcker
SchmerzensgeldBeträge 2012
Software
11/2011
1. Auflage
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74,00 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Vorauflage

Susanne Hacks | Ameli Ring | Peter Böhm
SchmerzensgeldBeträge 2010
CD-ROM-Ausgabe 2010 plus Online-Zugang
Software
10/2009
28. Auflage
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74,00 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage