
Grenzüberschreitungen und Akademiefiasko
Beschreibung
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Das Kunstschaffen in der Schweiz des 19. Jahrhunderts war von einem vielfältigen und intensiven Austausch mit dem Ausland geprägt. Die häufig übersehenen Grenzüberschreitungen nimmt dieses Buch zum Anlass, eine neue Konzeption der Schweizer Kunst zu entwickeln. In deren Lichte stellt die Verfasserin exemplarisch an dem Schweizer David-Schüler Hans Jakob Oeri die Zusammenhänge zwischen Kunst, Staatspolitik, Künstlermobilität und Kunstrezeption dar. Sie erschließt zudem erstmals die anderthalb Jahrhunderte umspannende Ideengeschichte der Schweizerischen Kunstakademie. Gestützt auf eingehende Quellenstudien, wirft der Band so ein neues Licht auf die Entwicklung des Schweizer Kunstschaffens.
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Inhalt
- Intro
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- 1. Einleitung
- 2. Kunstschaffen auf eidgenössischem Territorium: die Schweizerische Kunstakademie
- 3. Positionierung im internationalen Kontext
- 4. Der akademische Klassizismus: Zuordnung und Abgrenzung
- 5. Möglichkeiten und Grenzen kunsttechnischer Errungenschaften
- 6. Grenzen der Kunst und Grenzüberschreitungen
- 7. Schweizer Kunst: Fazit und Standortbestimmung
- Literaturverzeichnis
- Register
- Bildnachweis
- Tafelteil
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