
Schriftlehre, Schriftauslegung und Schriftgebrauch
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Inhalt
1. Schriftlehre, Schriftauslegung und Schriftgebrauch - Linien des Themenfeldes
1.1. Die "Krise des Schriftprinzips" und die Krise der enzyklopädischen Frage nach der Auslegung der Schrift
1.2. Die Frage nach dem Status der Schrift in der und für die Dogmatik
1.3. Die Schrift als auszulegende Schrift in der gegenwärtigen Forschungsdebatte
2. Ziele und Gegenstand der Untersuchung
2.1. Leitfrage und Ziel der Untersuchung
2.2. Zur Auswahl der untersuchten Positionen
2.3. Aufbau der Studie
3. Schriftgebrauch - Anmerkungen zur Terminologie und Methodik
3.1. "Schriftgebrauch" - Zum Begriff und Forschungsstand
3.2. Begriffsbestimmung und Grenzen der Analyse des Schriftgebrauchs
3.3. Gegenstand und Fragestellung der Untersuchung des Schriftgebrauchs und des Gebrauchs exegetischer Literatur
B Die Schrift und ihre Auslegung in exemplarischen dogmatischen Konzeptionen im 20. Jh.
1. Edmund Schlink
1.1. Schlinks Schriftverständnis
1.2. Schriftauslegung im Kontext der Dogmatik
1.3. Zwischenfazit
1.4. Schriftgebrauch bei Schlink
1.5. Diskussion
2. Wolfhart Pannenberg
2.1. Pannenbergs Schriftverständnis
2.2. Schriftauslegung im Kontext der Dogmatik
2.3. Zwischenfazit
2.4. Schriftgebrauch bei Pannenberg
2.5. Diskussion
3. Friedrich Mildenberger
3.1. Mildenbergers Schriftverständnis
3.2. Schriftauslegung im Kontext der Dogmatik
3.3. Zwischenfazit
3.4. Schriftgebrauch bei Mildenberger
3.5. Diskussion
4. Ulrich H. J. Körtner
4.1. Körtners Schriftverständnis
4.2. Schriftauslegung im Kontext der Dogmatik
4.3. Zwischenfazit
4.4. Analyse des Schriftgebrauchs
4.5. Diskussion
5. Zusammenfassung - übergreifende Linien und zentrale Beobachtungen
5.1. Schriftverständnis
5.2. Schriftauslegung
5.3. Schriftgebrauch
5.4. Zum Verhältnis von Schriftlehre, Schriftverständnis und Schriftgebrauch
C Der Status der Schrift in der und für die Dogmatik. Systematische Perspektiven
1. Zwischen der Leerstelle in der Fundamentaltheologie und der argumentativen Inanspruchnahme der Schrift. Versuch einer Standortbestimmung
1.1. Die fehlende Explikation des fundamentaltheologischen Status der Schrift
1.2. Die performative Imponierung der Schrift in ihrer Auslegung
1.3. Zum Ziel von Teil C
2. Dogmatische Schriftauslegung im Spiegel der Analysen des Schriftgebrauchs
2.1. Die deutende Inanspruchnahme biblischer Texte als Glaubenszeugnis
2.2. Dogmatischer Schriftgebrauch als pluriformes "Sich-Ausweisen" mit und gegenüber der Schrift
2.3. Pluralität und Einheit der Schrift im Kontext dogmatischer Schriftauslegung
2.4. Ausblick: Die offene Frage nach einer Epistemologie und Methodik wissenschaftlich-dogmatischer Schriftauslegung
3. Kombinatorische Schriftauslegung in und zwischen den theologischen Disziplinen
3.1. Theologische Schriftauslegung
3.2. Die Bedeutung exegetischer Schriftauslegung aus der Perspektive der Dogmatik
3.3. Ausblick: Komplementäre Fragerichtungen theologischer Schriftauslegung in und zwischen Dogmatik und Exegese - und der praktischen Theologie
4. Der Status der Schrift als Thema der Schriftlehre
4.1. Schriftlehre und Schriftverständnis. Zur doppelten Verortung der Schrift im Kontext der Dogmatik
4.2. Die Rede von der Autorität der Schrift und ihr fundamentaltheologischer Status
4.3. Schriftgemäß? Die Schrift als Kriterium dogmatischer Reflexion im Kontext pluraler Bezugsgrößen
4.4. Ausblick: Die Schrift als primärer Intertext und die Schriftbindung der Dogmatik
5. Die Schrift als prozedurales und diskursives "Streitprinzip" in der und für die Dogmatik
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