
Quartiersnahe Unterstützung pflegender Angehöriger (QuartupA)
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Personen
Inhalt
- Front Cover
- Copyright
- Table of Contents
- Body
- Vorwort der Autorinnen
- Teil 1 Projektbericht
- Einleitung
- 1 Arbeitspaket?0: Steuerung, Öffentlichkeitsarbeit und Recherchen
- 1.1 Ansprechpartner vor Ort
- 1.2 Projektbeirat
- 1.3 Öffentlichkeitsarbeit
- 1.4 Nachhaltigkeit
- 1.5 Telefonseelsorge
- 1.6 Recherchen
- 2 Arbeitspaket?1: Bewusstsein für die Bedürfnisse pflegender Angehöriger bei den Akteuren in den Kreisen schaffen
- 2.1 Anforderungsprofil Pflegeberatung
- 2.2 Einzelbesuche der Akteure in den beiden Projektorten
- 2.3 Vernetzungsliste
- 2.4 Anregung von Weiterbildung und Tagungsbesuchen
- 3 Arbeitspaket?2: Aufbau der Arbeitskreise
- 3.1 Auftaktveranstaltung Kreis Mettmann
- 3.2 Auftaktveranstaltung Märkischer Kreis
- 3.3 Mischung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen
- 3.4 Verbindlichkeit
- 4 Arbeitspaket?3: Leitung und Durchführung der Arbeitsgruppen
- 4.1 Arbeitsgruppen-Sitzungen/Themen
- 4.2 Arbeitsgruppe im Kreis Mettmann
- 4.2.1 Unterarbeitsgruppe »Übersichtsflyer - Welche Angebote gibt es für pflegende Angehörige in Heiligenhaus?«
- 4.2.2 Unterarbeitsgruppe »Stundenweise Entlastung« in Heiligenhaus und Wülfrath
- 4.2.3 Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Velbert - Neue Angebote für pflegende Angehörige
- 4.2.4 Pflegekurse
- 4.2.5 Quartiersentwicklung Heiligenhaus
- 4.2.6 Stufen der Kooperation
- 4.2.7 Pflegefachliche Inhalte
- 4.2.8 Fortsetzung der Zusammenarbeit der AG
- 4.2.9 Resümee Heiligenhaus und Wülfrath
- 4.3 Arbeitsgruppe im Märkischen Kreis
- 4.3.1 Unterarbeitsgruppe »Tag der pflegenden Angehörigen«
- 4.3.2 Unterarbeitsgruppe »Ehrenamtlicher Besuchsdienst«
- 4.3.3 Unterarbeitsgruppe »Übersichtsflyer - Welche Angebote gibt es für pflegende Angehörige in Altena?«
- 4.3.4 Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Lennetal - neue Angebote für pflegende Angehörige
- 4.3.5 Tagespflege in Altena
- 4.3.6 Öffentlichkeitsarbeit durch die Projektpartner
- 4.3.7 Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei
- 4.3.8 Angebote für pflegende Migranten
- 4.3.9 »Nachpflege-Angebot«
- 4.3.10 Fortsetzung der Zusammenarbeit der AG
- 4.3.11 Resümee Altena
- 4.4 Schlussbetrachtung zu beiden Arbeitsgruppen
- 4.4.1 Teilnehmer und Teilnehmerinnen
- 4.4.2 Projektbezug oft nicht mitgeteilt
- 4.4.3 Nachhaltigkeit anderer Aktivitäten
- 4.4.4 Arbeitshorizont bestimmt das Denken
- 4.4.5 Dickicht der Zuständigkeiten und andere Prioritäten
- 4.4.6 Erweiterung des Teilnehmerkreises
- 5 Arbeitspaket?4: Angehörigenfokusgruppen
- 6 Arbeitspaket?5: Angebote für Migranten prüfen und erweitern
- 7 Arbeitspaket?6: Verbesserung an der Schnittstelle Klinik und häusliche Pflege
- 8 Schlussbetrachtung und Empfehlungen
- 8.1 Abschlusstagung
- 8.2 Zusammenfassendes Resümee
- Literatur
- Linkliste
- Anhang
- Kooperationsvereinbarung zwischen den Arbeitsgruppenmitgliedern (AG-Mitglied)
- Besuche bei den Kooperationspartnern im Kreis Mettmann & im Märkischen Kreis
- Teil 2 Prognose der kommunalen Ausgabenentwicklung für Leistungen der stationären Hilfe zur Pflege
- 1 Einführung
- 1.1 Hintergrund und Relevanz für Nordrhein-Westfalen
- 1.2 Zielsetzung
- 2 Material und Methoden
- 2.1 Prognosetechnik
- 2.2 Annahmen der Zukunftsszenarien
- 2.2.1 Szenario?1 - Viel mehr pflegende Angehörige
- 2.2.2 Szenario?2 - Mehr pflegende Angehörige
- 2.2.3 Szenario?3 - Nicht weniger pflegende Angehörige
- 2.2.4 Szenario?4 - Viel weniger pflegende Angehörige
- 2.3 Determinanten und Datenquellen
- 2.4 Rechenschritte und Auswertung
- 3 Ergebnisse
- 3.1 Ergebnisse auf Bundesebene
- 3.2 Ergebnisse für die Kreise in Nordrhein-Westfalen
- 3.2.1 Kreis Mettmann
- 3.2.2 Märkischer Kreis
- 4 Diskussion
- 4.1 Interpretation der Ergebnisse
- 4.1.1 Entwicklung auf Bundesebene
- 4.1.2 Regionalspezifische Effekte
- 4.2 Kommunaler Handlungsbedarf
- 4.3 Methodische Anmerkungen
- 5 Fazit und Ausblick
- Anhang
- Abstract vom 14. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung 2015
- Literatur
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
- Register
- Back Cover
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.