
Stiftungen in der Praxis
Beschreibung
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Zahlreiche Beraterhinweise machen das Werk zu einem unentbehrlichen Fundus der Stiftungsarbeit und Steuerberatung.
Rezensionen / Stimmen
"Ein nützliches Nachschlagewerk, das in keiner Stiftungsbibliothek fehlen sollte." Fundraiser - Das Branchenmagazin für Spendenmarketing, Stiftungen und Sponsoring, 6-2011
Pressestimme zur 2. Auflage:
"Das Werk erscheint in zweiter, vollständig aktualisierter Auflage und stellt eine ausgezeichnete Bereicherung der oft sehr trockenen juristischen Literatur [...] dar. Es gehört als Standardwerk in jede gute Stiftungsbibliothek und sollte als Nachschlagewerk intensiv genutzt werden. Es lädt zum Lesen ein, man findet mit Hilfe der sehr tief gehenden Gliederung schnell und zielgenau die gesuchten Informationen. Ein sehr gelungenes Buch." die bank - Zeitschrift für Bankpolitik und Praxis, 8-2009
Pressestimmen zur 1. Auflage:
"Dem Buch gelingt es angenehmerweise, nicht zu sehr dem traditionellen juristischen Sprachgebrauch zu verfallen. Es ist daher auch für Leser ohne entsprechende Vorkenntnisse bestens geeignet." Die Stiftung, 04/2007
"Mit zahlreichen hochaktuellen Hinweisen aus der täglichen Beraterpraxis ermöglichen es die Autoren, sich in das Stiftungsthema von der Gründung bis zur Auflösung tief einzuarbeiten und praxisnahe Problemlösungen zu finden." Fundraiser - Magazin für Spendenmarketing, Stiftungen und Sponsoring, Sommer 2007
"Das Buch bietet einen praxisorientierten und fundierten Überblick über steuerliche und rechtliche Aspekte von Stiftungen. Es eignet sich daher auch gut als Einstieg in die Thematik." Consultant, 06/2007
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Vorauflage

Personen
RA Dr. Markus Heuel ist Stiftungsberater im Deutschen Stiftungszentrum und Leiter des Bereichs "Bildungs- und Sozialstiftungen".
RA Dr. Stefan Stolte, Geschäftsführer der DSZ-Maecenata Management GmbH, ist Stiftungsberater sowie Dozent und Autor zu stiftungsrechtlichen Themen.
Dr. Cordula Haase-Theobald ist Geschäftsführerin der Oppenheim Vermögenstreuhand und berät komplexe Familienvermögen und Stiftungen.
Inhalt
- Intro
- Vorwort
- Inhaltsübersicht
- Abkürzungsverzeichnis
- Literaturhinweise
- Bearbeiterverzeichnis
- § 1 Die Stiftungslandschaft in Deutschland
- A. Stiftungsboom in Deutschland
- I. Regionale Verteilung der Stiftungen
- II. Die ältesten Stiftungen
- III. Vermögensgrößen der Stiftungen
- IV. Visibilität des Stiftungswesens
- V. Kritik am Stiftungsboom
- B. Motive und Beweggründe für die Errichtung einerStiftung
- I. Gründe für die Errichtung einer Stiftung
- II. Ergebnisse der Stifter-Studie der Bertelsmann-Stiftung
- III. Im Fokus stehende Stiftungszwecke
- C. Alternativen zur Stiftung
- I. Spenden
- II. Zustiftungen
- D. Ausblick
- § 2 Allgemeines über Stiftungen
- A. Das Wesen einer Stiftung und ihre gesetzlichenGrundlagen
- I. Was ist eine Stiftung?
- II. Gesetzliche Grundlagen
- B. Überblick über die Erscheinungsformen von Stiftungen
- I. Stiftungen des bürgerlichen Rechts
- 1. Unternehmensstiftungen
- 2. Familienstiftungen
- 3. Bürgerstiftungen
- 4. Gemeinnützige Stiftungen
- 5. Stiftungs-GmbH und Stiftungsverein
- II. Unselbstständige Stiftungen/Treuhandstiftungen
- III. Stiftungen des öffentlichen Rechts
- IV. Kirchliche Stiftungen
- V. Kommunale Stiftungen
- VI. Ausländische Stiftungen und Trusts
- 1. Ausländische Stiftungen
- 2. Ausländische Trusts
- § 3 Die rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts1
- A. Errichtung, Organisation und Verwaltung
- I. Entstehung
- 1. Das Stiftungsgeschäft
- a) Stiftungserrichtung zu Lebzeiten
- b) Stiftungserrichtung von Todes wegen
- c) Inhalt
- d) Widerruf des Stiftungsgeschäfts
- 2. Die Stiftungssatzung
- 3. Das Stiftungsvermögen
- 4. Die stiftungsrechtliche Anerkennung
- II. Der Stiftungszweck
- 1. Öffentliche Zwecke
- 2. Private Zwecke
- 3. Steuerbegünstigte Zwecke
- III. Stiftungsorganisation
- 1. Mindestanforderungen
- 2. Der Stiftungsvorstand
- a) Anzahl, Bestellung und Ausscheiden der Vorstandsmitglieder
- b) Vertretungsmacht des Stiftungsvorstands und ihr Nachweis imRechtsverkehr
- c) Beschlussfassung des Stiftungsvorstands
- d) Aufgaben des Stiftungsvorstands
- e) Auslagenersatz und Vergütung des Stiftungsvorstands
- 3. Weitere Stiftungsorgane
- IV. Die Geschäftsführung der Stiftung
- V. Die Haftung der Stiftungsorgane
- B. Die Stiftungsaufsicht der Bundesländer
- I. Die Funktion der Stiftungsaufsichtsbehörden
- II. Die Aufgaben und Befugnisse der Stiftungsaufsicht derBundesländer
- C. Die Auflösung und Umstrukturierung der Stiftung
- I. Die Auflösung der Stiftung
- II. Umstrukturierung von Stiftungen durch Zusammenschlussoder Spaltung
- 1. Zusammenschluss mehrerer Stiftungen
- 2. Spaltung einer Stiftung/Errichtung einer "Dachstiftung"
- § 4 Die Treuhandstiftung
- A. Wesensmerkmale der Treuhandstiftung
- I. Abgrenzungen
- 1. Rechtsfähige Stiftung
- 2. Stiftungsfonds
- 3. Zweckvermögen
- II. Anwendungsbereiche
- B. Rechtliche Grundlagen
- I. Die Errichtung durch Stiftungsgeschäft unter Lebenden
- 1. Auflagenschenkung
- 2. Treuhandvertrag
- II. Die Errichtung durch Verfügung von Todes wegen
- III. Die Treuhandstiftung im Rechtsverkehr
- 1. Rechtsgeschäftliches Handeln
- 2. Namensrecht der Treuhandstiftung
- 3. Haftung des Stiftungsvermögens
- C. Organisation
- I. Die Satzung der Treuhandstiftung
- 1. Name und Sitz
- 2. Stiftungszweck
- 3. Stiftungsvermögen
- 4. Stiftungsgremium
- 5. Pflichten des Treuhänders
- 6. Satzungsänderung und Auflösung
- II. Der Treuhänder
- 1. Die Auswahl des Treuhänders
- a) Vertrauenswürdigkeit
- b) Kompetenz
- c) Unabhängigkeit
- d) Kontrollmöglichkeiten
- 2. Die Haftung des Treuhänders
- III. Die Verwaltung durch den Treuhänder
- 1. Administrative Aufgaben
- 2. Vermögensverwaltung
- 3. Zweckverwirklichung
- 4. Rechtliche Begleitung
- 5. Vergütung
- D. Die Beendigung des Treuhandverhältnisses
- I. Auflösung
- II. Umwandlung
- III. Übertragung auf einen neuen Treuhänder
- § 5 Grundlagen des Stiftungsteuerrechts1
- A. Einführung und Überblick
- B. Besteuerung und Steuerbefreiungen gemeinnützigerStiftungen
- I. Rechtsfähige Stiftungen und Treuhandstiftungen
- II. Errichtung und Auflösung einer gemeinnützigen Stiftung
- 1. Erbschaft- und Schenkungsteuer
- 2. Einkommensteuer
- 3. Umsatzsteuer
- 4. Grunderwerbsteuer
- III. Die Auflösung einer gemeinnützigen Stiftung
- IV. Die Besteuerung/Steuerbefreiung der laufenden Tätigkeiteiner gemeinnützigen Stiftung
- 1. Körperschaftsteuer/Gewerbesteuer/Kapitalertragsteuer
- 2. Umsatzsteuer
- V. Gemeinnützigkeitsrechtliche Anforderungen/Anforderungen für die Steuerbefreiungen
- 1. Mittelverwendung für gemeinnützige, mildtätige undkirchliche Zwecke
- a) Gemeinnützige Zwecke
- b) Mildtätige Zwecke
- c) Kirchliche Zwecke
- 2. Grundsatz der Ausschließlichkeit
- 3. Grundsatz der Unmittelbarkeit
- a) Einsatz von "Hilfspersonen"
- b) Fördernde Tätigkeiten
- c) Ausnahmen vom Grundsatz der Unmittelbarkeit
- 4. Grundsatz der Selbstlosigkeit
- 5. Grundsatz der zeitnahen Mittelverwendung
- a) Admassierungs- bzw. Thesaurierungsverbot
- b) Zweckgebundene Rücklage nach § 58 Nr. 6 AO
- c) Freie Rücklage nach § 58 Nr. 7 AO
- d) Ansparrücklage nach § 58 Nr. 12 AO
- e) Umschichtungsrücklage
- f) Rücklagen im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und im Bereich derVermögensverwaltung
- g) Weitergehendes Rücklagenverbot
- 6. Grundsatz der Vermögensbindung
- 7. Anforderungen an die tatsächliche Geschäftsführung
- a) Überprüfung der tatsächlichen Geschäftsführung durch dasFinanzamt
- b) Steuerverfahrensrechtliche Praxis/Anerkennung derGemeinnützigkeit
- VI. Die Besteuerung der wirtschaftlichen Tätigkeitgemeinnütziger Stiftungen
- 1. Die vier "Sphären" der Stiftungstätigkeit
- 2. Die steuerfreie Vermögensverwaltung
- 3. Der steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetrieb
- 4. Der steuerfreie Zweckbetrieb
- C. Die Begünstigung von Zuwendungen an gemeinnützigeStiftungen/Spendenrecht
- I. Grundlagen des Spendenrechts
- 1. Rechtsgrundlagen
- 2. Spende oder Betriebsausgabe
- 3. Unentgeltlichkeit und Freiwilligkeit der Spende
- 4. Sachspenden
- II. Der Spendenabzug des Stifters bei Errichtung der Stiftungund bei laufenden Zuwendungen
- III. Auswirkungen der Abgeltungsteuer auf den erweitertenSpendenabzug seit 01.01.2009
- IV. Die steuerliche Zuwendungsbestätigung
- D. Steuerliche Besonderheiten bei Familienstiftungen
- I. Besteuerung bei Errichtung und Auflösung einerFamilienstiftung
- 1. Besteuerung bei Errichtung einer Familienstiftung
- 2. Die Besteuerung bei Auflösung einer Familienstiftung
- II. Die laufende Besteuerung einer Familienstiftung
- III. Besteuerung der begünstigten Destinatäre
- IV. Die Erbersatzsteuer bei Familienstiftungen
- § 6 Die Rechnungslegung und Steuererklärung einerStiftung
- A. Aufgaben und gesetzliche Grundlagen derRechnungslegung
- I. Rechtsgrundlagen
- II. Sinn und Zweck der Rechnungslegung
- B. Arten der Rechnungslegung
- I. Buchführungstechniken
- II. Handelsrechtlicher Jahresabschluss
- III. Einnahmen-/Überschussrechnung
- C. Besonderheiten der Rechnungslegung vonsteuerbefreiten Stiftungen
- I. Vor- und Nachteile der unterschiedlichenRechnungslegungsarten für Stiftungen
- II. Stiftungsspezifische Besonderheiten beim kaufmännischenJahresabschluss
- III. Stiftungsspezifische Besonderheitenbei der Einnahmen-/Überschussrechnung
- D. Prüfung der Rechnungslegung
- I. Prüfung der Rechnungslegungdurch die Aufsichtsbehörden
- II. Prüfung der Rechnungslegung durch Wirtschaftsprüfer
- E. Steuererklärung und Freistellungsbescheidder steuerbefreiten Stiftung
- I. Stiftungsneugründung
- II. Steuererklärungen
- III. Freistellungsbescheid
- § 7 Vermögensausstattung und -anlage vonStiftungen
- A. Die Vermögensausstattung
- I. Art des Stiftungsvermögens
- II. Höhe des Stiftungsvermögens
- III. Anlage des Stiftungsvermögens in der Praxis
- B. Der Grundsatz der Kapitalerhaltung
- I. Umfang der Kapitalerhaltung
- II. Reichweite der Kapitalerhaltung
- III. Vorgaben des Stifters
- C. Die Rahmenbedingungen für die Vermögensanlage
- I. Steuerliche Rahmenbedingungenfür die Vermögensanlage
- II. Stiftungsrechtliche Rahmenbedingungenfür die Vermögensanlage
- III. Umfang der Kapitalerhaltung
- D. Strategien für die Vermögensanlage
- I. Grundsätze der Vermögensanlage
- II. Kapitalerhaltung durch Vermögensanlage
- III. Performance versus Kapitalerhalt und ordentlicher Ertrag
- IV. Risikomanagement
- V. Nachhaltige Kapitalanlagen
- VI. Alternative Investments
- E. Ausblick
- § 8 Die Stiftungsidee und ihre Umsetzung
- A. Der Stiftungszweck als Ausgangspunktder Stiftungsidee
- I. Vom Stiftermotiv zum Stiftungszweck
- II. Kriterien für die Formulierung des Stiftungszwecks
- B. Die Tauglichkeit von Stiftungskonzepten
- I. Wahl der geeigneten Rechtsform
- 1. Dauer der Errichtung
- 2. Flexibilität bei der Stiftungstätigkeit
- 3. Anforderungen an die Vermögensausstattung
- 4. Steuerliche Aspekte
- II. Der Wirkungszusammenhang von Zweck, Vermögenund Organisation
- C. Partner bei der Ideenfindung
- § 9 Die Praxis der Stiftungsarbeit gemeinnützigerStiftungen
- A. Auswahl und Durchführung geeigneter Projekte
- I. Grundsätze für die Projektarbeit von Stiftungen
- II. Bedarfsermittlung
- III. "Förderstiftungen" und "Operative Stiftungen"
- IV. Projektauswahl und Durchführungbei der operativen Stiftung
- V. "Design" und Abwicklung der Tätigkeitvon Förderstiftungen
- 1. Die Formulierung von Fördergrundsätzen
- 2. Abwicklung einer Förderun
- a) Akquisition von Anträgen
- b) Antragsprüfung und Entscheidung
- c) Ausgestaltung der Förderung und Berichtspflichten
- B. Strategien der Öffentlichkeitsarbeit
- I. Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit von Stiftungen
- II. Entwicklung einer Kommunikationsstrategie
- 1. Grundvoraussetzung jeder Kommunikationsstrategie:Das "mission statement"
- 2. Zielgruppenorientierung
- 3. Kommunikationsziele
- 4. Kommunikationsinhalte
- 5. Bausteine einer erfolgreichen Kommunikationsstrategie
- III. Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit
- IV. Erst nach innen, dann nach außen kommunizieren
- C. Sponsoring bei gemeinnützigen Stiftungen
- I. Bedeutung des Sponsoring für Stiftungen
- II. Abgrenzung von Spenden und Sponsoring
- III. Steuerrechtliche Besonderheiten des Sponsoring
- 1. Steuerliche Behandlung beim Sponsor
- 2. Steuerliche Behandlung bei der gesponserten Stiftung
- IV. Zivilrechtliche Behandlung: Der Sponsoringvertrag
- 1. Rechtsnatur
- 2. Inhalt des Sponsoringvertrags
- D. Fundraising für gemeinnützige Stiftungen
- I. Definition und Aufgabe des Fundraisings
- II. Fundraising-Strategie
- 1. Zieldefinition
- 2. Zielgruppe
- 3. Methoden und Instrumente
- a) Das eigene Profil und das Fundraising-Zielmüssen klar definiert sein
- b) Den richtigen Ansprechpartner finden
- c) Die richtige Art der Kontaktaufnahme finden
- d) Die Angemessenheit des Aufwands
- E. Kooperationen von gemeinnützigen Stiftungen
- I. Motive und Gründe für Stiftungskooperationen
- II. Voraussetzungen erfolgreicher Kooperationsprojekte
- III. Der Ablauf eines Kooperationsprojektes
- 1. Themen und Partner finden
- 2. Projektdurchführung
- F. Corporate Governance bei gemeinnützigen Stiftungen
- I. Die Corporate Governance Diskussion im Stiftungsbereich
- II. Auswirkungen auf die Stiftungspraxis
- § 10 Stiftung als Instrument derVermögensnachfolgeplanung
- A. Sicherung und Erhaltung des Lebenswerks
- B. Die Stiftung im Erbfall
- I. Die rechtsfähige Stiftung im Erbfall
- II. Die Treuhandstiftung im Erbfall
- III. Stiftungserrichtung und Pflichtteilsrecht
- IV. Besteuerungsfragen beim Stiftungserwerb von Todeswegen
- § 11 Besonderheiten bei Stiftungen imUnternehmensbereich
- A. Einsatzmöglichkeiten der Stiftung bei derUnternehmensnachfolge
- I. Motive für die Einbeziehung von Stiftungen in dieUnternehmensnachfolge
- II. Arten der Unternehmensstiftungen
- III. Unternehmenskontinuität als Leitbild
- IV. Sicherung der Unternehmensliquidität und Versorgung derUnternehmerfamilie
- V. Nachteile der Unternehmensnachfolge mit Stiftungen
- B. Besonderheiten der Stiftung & Co. KG
- C. Die "Doppelstiftung" im Unternehmensbereich
- § 12 Ausländische Familienstiftungen und Trusts
- A. Steuerliche Besonderheiten bei ausländischenFamilienstiftungen und Trusts
- I. Begriff der Familienstiftung
- II. Trust
- III. Erbschaft- und Schenkungsteuer
- IV. Laufende Besteuerung von Stiftung, Stifter undDestinatären in Deutschland
- 1. Die Besteuerung des Stifters nach dem Außensteuergesetz(AStG)
- 2. Die Besteuerung des Stifters als Treuhänder
- 3. Die Besteuerung der ausländischen Familienstiftung beiinländischer Geschäftsleitung.
- 4. Die Besteuerung der Destinatäre
- B. Die österreichische Privatstiftung
- I. Errichtung, Zweck und Organisation der Privatstiftung
- II. Besteuerung der Errichtung und der laufenden Tätigkeit derPrivatstiftung in Österreich
- 1. Besteuerung bei Errichtung
- 2. Laufende Besteuerung der Privatstiftung
- 3. Laufende Besteuerung der Destinatäre
- C. Die liechtensteinische Familienstiftung
- I. Errichtung, Zweck und Organisation der liechtensteinischenFamilienstiftung
- 1. Die Begünstigung im Rahmen der Beistatuten
- 2. Die Besteuerung der liechtensteinischen Familienstiftung
- D. Der angloamerikanische Trust
- § 13 Entwicklungen und Perspektiven desdeutschen und europäischen Stiftungs- undGemeinnützigkeitsrechts
- A. Entwicklungen des deutschen Stiftungs- undGemeinnützigkeitsrechts
- B. Europäische Entwicklungen des Stiftungs- undGemeinnützigkeitsrechts
- I. Rechtsprechung des EuGH zur grenzüberschreitendenGemeinnützigkeit
- II. Deutsche Rechtslage für ausländische Körperschaften
- 1. Kapitalverkehrsfreiheit und Gemeinnützigkeit
- 2. Gemeinnütziger Zweck und "struktureller Inlandsbezug"
- 3. Steuerliche Aufsicht- und Kontrollmöglichkeiten
- III. Weitere Perspektiven des europäischen Stiftungs- undGemeinnützigkeitsrechts
- IV. EU-Beihilfecharakter von Steuervergünstigungen fürgemeinnützige Einrichtungen
- 1. Auswirkungen auf unternehmensverbundene Stiftungen
- 2. Auswirkungen auf gemeinnützige Zweckbetriebe
- § 14 Weiteres Wissenswertes
- A. Gesetzliche Grundlagen
- I. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
- II. Abgabenordnung (AO)
- III. Einkommensteuergesetz (EStG)
- IV. Körperschaftsteuergesetz (KStG)
- V. Erbschaft- und Schenkungssteuergesetz (ErbStG)
- VI. Außensteuergesetz (AStG)
- B. Ausgewählte Links für Stiftungen und Stifter
- I. Bertelsmann Stiftung
- II. Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen
- III. Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement - BBE
- IV. Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V.
- V. Deutscher Fundraising Verband e.V.
- VI. European Foundation Centre (EFC)
- VII. Initiative Bürgerstiftungen
- IX. Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaftan der Humboldt-Universität zu Berlin
- X. Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
- XI. Stiftungskompendium
- C. Ausgewählte Stiftungsverwaltungenund Stiftungstreuhänder
- I. Bayern LB Stiftungsmanagement
- II. Delbrück Bethmann Maffei AG
- III. Deutsche Stiftung Denkmalschutz
- IV. Don Bosco Stiftungszentrum
- V. DS Deutsche Stiftungsagentur GmbH
- VI. DSZ - Deutsches Stiftungszentrum GmbH
- DSZ - Deutsches StiftungszentrumMAECENATA Management GmbH
- VII. DT Deutsche Stiftungstreuhand AG
- VIII. Haspa Hamburg Stiftung
- IX. Kinderfonds Stiftungszentrum
- X. Kindernothilfe-Stiftung
- XI. Landeshauptstadt München, Sozialreferat -Stiftungsverwaltung
- XII. Ludwig-Maximilian-Universität München (LMU)
- XIII. Malteser Stiftungszentrum
- XIV. Oppenheim Vermögenstreuhand
- XV. Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
- XVI. Stiftung Deutsche Welthungerhilfe
- XVII. Stiftung Menschen in Not -Caritas Stiftung im Bistum Trier
- XVIII. Stiftungszentrum der Barmherzigen Brüder
- XIX. Unicef-Stiftung
- Stichwortverzeichnis
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
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