
Toolbox Agiles Qualitätsmanagement
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Agilität bedeutet, in autonomen, interaktiven Netzwerken in schneller Reaktion auf aktuelle Bedürfnisse Lösungen und Produkte zu kreieren und zu realisieren.
Das klassische Qualitätsmanagement ist entstanden und ausgereift, als Unternehmen deutlich stabiler waren als heute und wird agilen Organisationen nicht mehr gerecht. Die Folge: Qualitätsmanagement verliert an Akzeptanz und Wirksamkeit, es können Defizite bei der Produktqualität entstehen. Das bedeutet: Wir brauchen ein agiles Qualitätsmanagement.
Das Buch zeigt ganz praktisch, wie das Qualitätsmanagement für eine Unterstützung agiler Unternehmenskulturen und -strukturen fit gemacht werden kann.

Das Schweitzer Vademecum ist ein renommierter Fachkatalog, der speziell die relevanten Angebote für juristisch und steuerrechtlich Interessierte sortiert, aufbereitet und seit über 100 Jahren der Orientierung dient. Das Schweitzer Vademecum beinhaltet Bücher, Zeitschriften, Datenbanken, Loseblattwerke aus dem deutschsprachigen In- und Ausland und ist seit 1997 wichtiger Bestandteil des Schweitzer Webshops.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben


Person
Inhalt
- Cover
- Urheberrecht
- Geleitworte
- Geleitwort von Prof. Jutta Binder-Hobbach
- Geleitwort von Benedikt Sommerhoff
- Vorwort
- Danksagung
- Gebrauchsanweisung für dieses Buch
- Teil I: Die Theorie - Agilität und agiles Qualitätsmanagement
- 1 Agile Meilensteine
- 1.1 Agil - Worüber sprechen wir?
- 1.2 Agile Schlagworte
- 1.2.1 Das Agile Manifest
- 1.2.2 VUCA und seine Bedeutung
- 1.3 Agile Methoden
- 1.3.1 Design-Thinking
- 1.3.2 Kanban
- 1.3.3 Scrum
- 2 Agilität im Qualitätsmanagement - ein Einstieg
- 2.1 Qualität und Qualitätsmanager:in - Worüber sprechen wir?
- 2.1.1 Qualitätsmanager:in
- 2.2 Agiles Qualitätsmanagement
- 2.2.1 Seine Ursprünge und Besonderheiten
- 2.2.2 Zentrale Elemente und Auswirkungen auf die Rolle der Qualitätsmanager:in (QMB)
- 2.2.3 Abgrenzung von anderen QM-Ansätzen
- 2.3 Schnittmengen zwischen klassischem und agilem QM
- 2.3.1 Kaizen
- 2.3.2 KVP und PDCA-Zyklus
- 2.3.3 Lean Management
- 2.3.4 Die Parkinsonschen Gesetze
- 2.3.5 Resümee
- 2.4 Erfolgsfaktoren, Vorteile und Grenzen des agilen Qualitätsmanagements
- 2.4.1 Sieben Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum agilen QM
- 2.4.2 Vorteile des agilen Qualitätsmanagements
- 2.4.3 Grenzen des agilen Qualitätsmanagements
- Teil II: Die Praxis - Toolbox und Case-Studys
- 3 Ihre Toolbox - Erfolgsfaktoren für die Praxis
- 3.1 Auf dem Weg zum Kunden- und Geschäftsfokus
- 3.1.1 Toolbox: Start with WHY, 5-Why-Methode, Purpose, Value-Proposition-Canvas und User-Fokus
- 3.1.2 Toolbox: Wahre Bedürfnisse verstehen - am Beispiel eines Baums, mit Use-Cases, User-Story, Epic und Persona
- 3.1.3 Toolbox: Auftragsklärung, Rollenklärung und DoR/DoD - was wir von Scrum lernen können
- 3.1.4 Toolbox: Vision und WOZU - Für Mehrwert oder gelöste Probleme
- 3.1.5 Toolbox: Starke Ziele, OKR und Zielcollagen
- 3.1.6 Praxisbeispiel zur Einführung agiler Tools
- 3.2 Verantwortung und Engagement leben
- 3.2.1 Toolbox: Werte und Fehlerkultur - durch Kopfstand und »Ja, und .«
- 3.2.2 Toolbox: Selbstwirksamkeit, Begeisterung und die Kraft von Worten
- 3.2.3 Toolbox: Priorisierung, Fokus und Timeboxing - die Kraft von sinnvollen und effektiven Meetings
- 3.3 Vernetzt arbeiten
- 3.3.1 Toolbox: Visualisierung, Kanban-Board und relatives Schätzen
- 3.3.2 Toolbox: Iteratives Vorgehen in gemischten Teams und Erfolge feiern
- 3.3.3 Toolbox: >Wilde Ideen< und frühes Scheitern
- 3.3.4 Toolbox: Entscheidungsmatrix und Kommunikationsmatrix
- 3.4 Frühes Testen und schnelles Lernen
- 3.4.1 Toolbox: Prototyping - mit einfachen Mitteln schnell lernen
- 3.4.2 Toolbox: Kill your Darlings - und wie wir unseren >eigenen Senf< zurückhalten
- 3.4.3 Praxistipps für systematisches Feedback - Retrospektive und Review
- 3.5 Transparenz in Echtzeiten schaffen
- 3.5.1 Toolbox: Sinnvolle Kennzahlen entwickeln
- 3.5.2 Toolbox: Mit Controllern frühzeitig das WOZU klären
- 3.6 Qualitätskompetenz bei allen aufbauen
- 3.6.1 Praxistipps für die Rolle der QMB - am Beispiel der Persona Friedl
- 3.6.2 Praxistipps für Spielregeln, Unternehmenskultur und Fehlerkultur
- 3.7 Management verschlanken
- 3.7.1 Toolbox: Vision, starke Ziele, Strategie und Maßnahmen - Führung oder Team?
- 3.7.2 Toolbox: Fokus auf einfache Sprache, einfache Regeln und Papierkorb
- 3.7.3 Praxistipps für schlankes Management und kluges Wissensmanagement
- 4 Case-Studys
- 4.1 Case-Study I: WHU, Otto Beisheim School of Management - Wertvolle Erfahrungen im QM-Team mit Daily, Kanban-Board und >Start with WHY<
- 4.2 Case-Study II: Verband Evangelischer Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein e.?V. - QM und der Fokus auf den Menschen
- 4.3 Case-Study III: Carl Zeiss Vision GmbH - Wie die Ausbildung einer Führungskraft zum Stärken-Coach die Kultur im Qualitätsteam prägt
- Teil III: Das Wichtigste zum Schluss - Fazit und Workbook
- 5 Agiles Qualitätsmanagement, und nun? - Ein Rückblick, ein Ausblick und ein Überblick
- 6 Ihr Workbook mit sofort nutzbaren Vorlagen
- 6.1 Start with WHY - für wirkliches Verstehen
- 6.2 Value-Proposition-Canvas - für WERTvolle Ergebnisse
- 6.3 Use-Case
- 6.4 User-Story-Card und Definition of Done (DoD)
- 6.5 Persona - mit Leitfragen
- 6.6 Vision und WOZU
- 6.7 Ziele und Zielcollagen
- 6.8 Ihre Musterlösung - in zehn Schritten
- 6.9 Werte und Erwartungshaltung im Team
- 6.10 Werte - eine Ersteinschätzung
- 6.11 Gedankenhygiene und Glaubenssätze
- 6.12 Meetings - Ihre Bestandsaufnahme
- 6.13 Meetingmatrix - Ihre Vorlage
- 6.14 Kanban-Board und relatives Schätzen
- 6.15 Planning-Poker - Ihr Kartenset nach Fibonacci
- 6.16 Erfolge feiern
- 6.17 Wilde Ideen und frühes Scheitern
- 6.18 Entscheidungsmatrix und Kommunikationsmatrix
- 6.19 Ihr Prototyp
- 6.20 Kill your Darlings
- 6.21 Systematisches Feedback
- 6.22 Sinnvolle Kennzahlen - eine Idee?
- 6.23 Kompetenzen im Qualitätsteam - Kopfstand-Methode
- 6.24 Spielregeln und Kultur
- 6.25 Einfache Sprache und Papierkorb
- 6.26 Lean Management und Verschwendung
- 6.27 Ihr persönliches Fazit
- Literatur
- Glossar
- Stichwortverzeichnis
- Über die Autorin
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie eine Lese-Software, die das Dateiformat ePUB verarbeiten kann: z.B. Adobe Digital Editions oder FBReader – beide kostenlos (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die App Adobe Digital Editions oder eine andere Leseapp für E-Books, z.B. PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat ePUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für „fließenden” Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an.
Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.