
Wer richtig kommuniziert wird reich
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Person
Inhalt
- Intro
- Vorwort
- 1. Kapitel Welten zwischen Sein und Schein
- 1. Der Siegeszug der virtuellen Kommunikation
- 2. Der Krieg als der Vater aller Dinge
- 2.1. Bessere Technologie revolutioniert die Kommunikation
- 2.2. Voraussetzungen fu¨r virtuelle Kommunikation
- 3. Die Virtualität erfasst den Alltag
- 3.1. Stars als Vorzeigepuppen der Virtualität
- 3.2. Zentrale der Virtualität im Unternehmen: Corporate Communications
- 3.3. Die Entmachtung der Werber und Marketer
- 4. Die verhängnisvolle Gleichsetzung von PR und Journalismus
- 4.1. Journalisten und Werber sind keine Öffentlichkeitsarbeiter
- 4.2. Traumberuf: Medien-Multikulti
- 4.3. Aufwand und Ertrag der Werbung stimmen nicht
- 4.4. Berufsverbände sollten Standards setzen
- 4.5. Public Relations brauchen mehr als Pressearbeit
- 5. Public Relations schaffen echte Werte
- 5.1. Ein guter Ruf kann mehr wert sein als die Substanz
- 5.2. Imageaufbau setzt einen klaren Management-Entscheid voraus
- 5.3. Einfluss der Öffentlichkeitsarbeit auf die Börse
- 6. Tops und Flops in der PR
- 7. Fazit: Kommunikation = Sachverstand + Energie
- 2. Kapitel Kommunikation als Produktionsmittel neben Kapital und Know-how
- 1. Der neue Stellenwert der Kommunikation
- 1.1. Informationsvorsprung bringt mehr als Bodenschätze
- 1.2. Über Information weiss das Kapital, wohin es fliessen muss
- 2. Sprunghafte Entwicklung der Wirtschaftsgeschichte
- 2.1. Kommunikation als Umsatz-Generator
- 2.2. Die 4 grossen Kränkungen der Menschheit
- 3. Informationsbedu¨rfnisse der verschiedenen Interessengruppen
- 3.1. Information als Mittel zum - mehr oder weniger lauteren - Zweck
- 3.2. Information als Waffe
- 3.3. Information als Geldverteiler
- 4. The world loves a winner - alles hängt am guten Ruf
- 5. Die Bedeutung der PR fu¨r kleine und mittlere Unternehmen
- 5.1. Informationsnachfrage zerrt Mauerblu¨mchen ins Rampenlicht
- 5.2. Stolperstein: KMUs vertrauen nur auf Handfestes
- 5.3. Die Chance der Kleinen: Persönlichkeit
- 5.4. Die Medien-Plattformen fu¨r KMUs nehmen zu
- 5.5. Das Pflichtenheft fu¨r KMUs
- 3. Kapitel PR-Erfolg braucht System
- 1. Public Relations - Strategie und Planung
- 1.1. Das 3-Welten-Modell von Sir Karl R. Popper
- 1.2. Hierarchie der PR-Massnahmen und -Ziele
- 2. Höchste Hierarchiestufe: Public Affairs
- 2.1. Public Affairs sind aus der Krise geboren
- 2.2. Corporate Prestige - Ernte aus den Public Affairs
- 2.3. Auch Dienstleister und Industrien brauchen Corporate Prestige
- 3. Mittlere Hierarchiestufe: Corporate Communications
- 3.1. Corporate Communications - Botschaften fu¨r alle internen und externen Gruppen
- 3.2. Corporate Image - das Unternehmen in der Fremdwahrnehmung
- 4. Unterste Hierarchiestufe: Marketing Communications
- 4.1. Marketing Communications - die konkrete Verkaufsargumentation
- 4.2. Marken-Image - die Reputation der einzelnen Produkte
- 5. Kommunizieren ja - aber auf der richtigen Stufe
- 6. Die Plus-Punkte einer systematischen PR
- 6.1. Interne Hindernisse fu¨r die planmässige Umsetzung
- 6.2. Realistische PR-Ziele
- 7. PR in der Praxis: Das Drei-Säulen-System
- 7.1. Die 1. Säule des Drei-Säulen-Systems: Die Aktion
- 7.2. Die 2. Säule des Drei-Säulen-Systems: Die Auswahl
- 7.3. Die 3. Säule des Drei-Säulen-Systems: Das System
- 8. Die 10 Goldenen Regeln der Kommunikation
- 4. Kapitel Wer gehört werden will, muss fu¨hlen
- 1. Die Psychologie der erfolgreichen Kommunikation
- 1.1. Die vier Aspekte einer Nachricht: Sachinhalt - Selbstoffenbarung - Beziehung - Appell
- 1.2. Jede Interview-Frage hat vier Seiten
- 1.3. Jede Reaktion hat vier Seiten - sogar das Schweigen
- 2. Die kongruente Kommunikation mit vier Ohren
- 3. Die Kunst des Dialogs
- 3.1. Strukturierungstechnik: Die unausgesprochenen Zuhörerfragen
- 3.2. Verständlich-Macher in der Kommunikation
- 3.3. Einfachheit: "Man muss dem Volk aufs Maul schauen"
- 3.4. Gliederung: "Ordnung ist die halbe Miete"
- 3.5. Ku¨rze/Prägnanz: "In der Ku¨rze liegt die Wu¨rze"
- 3.6. Zusätzliche Stimulanz: "Grau ist alle Theorie"
- 4. Entertainment wird zum Treibsatz fu¨r Info-Transport
- 4.1. Klamauk ohne Konzept ist gefährlich
- 5. Zur Sachaussage - sie muss wahr sein... und noch mehr
- 5.1. Weg vom Hickhack der Sachaussagen - hin zur Vision
- 5.2. Neue Bilder braucht das Land
- 5.3. Vorstellungen und Mythen prägen unsere Art zu denken und zu handeln
- 6. Zur Selbstoffenbarung - Transparenz zur eigenen Person schaffen
- 7. Zum Appell - Wirkungen und Zustände erzielen
- 5. Kapitel Die PR-Instrumente - Kanäle zur Innen- und Aussenwelt
- 1. Agenda-Setting - proaktive statt reaktive Kommunikation
- 1.1. Jagd nach "Hot News"
- 1.2. Der Aufhänger: Unternehmen mu¨ssen wissen, was eine Geschichte ist
- 1.3. Wie man Journalisten kontaktiert
- 1.4. Was tun, wenn Journalisten anrufen?
- 1.5. Die 7 grössten Irrtu¨mer im Umgang mit den Medien
- 2. Cyberworld: Internet, Intranet, E-Business
- 2.1. E-Commerce: Die neuen Spielregeln der Kommunikation
- 2.2. E-Business
- 2.3. Website
- 2.4. Intranet und betriebsinterne Kommunikation
- 3. Elektronische Medien: TV und Radio
- 3.1. Kurz-Interview
- 3.2. Talkshows/Diskussionsrunden
- 3.3. Zwischen Himmel und Hölle
- 4. Printmedien
- 4.1. Fach- und Publikumsmedien
- 4.2. Der Medienversand
- 4.3. Medienadressen
- 4.4. Medienkonferenz
- 5. Die Macht der Bilder und optischer Elemente
- 6. Scheckbuch-Journalismus
- 7. Messen
- 8. Publikationen
- 8.1. Kolumnen/Artikel
- 8.2. Bu¨cher/Broschu¨ren
- 9. Kundenzeitung/Hauszeitung
- 9.1. Konzept
- 9.2. Redaktionsplan
- 9.3. Professionalität der Beiträge
- 9.4. Budget/Kosten
- 6. Kapitel Die Praxis: Vom Ist- zum Soll-Zustand in der Kommunikation
- 1. Kommunikation ganzheitlich verstehen und organisieren
- 1.1. Die Ableitung der Massnahmen aus der PR-Hierarchie
- 1.2. Die PR-Stufenleiter
- 1.3. Die Breitbandkommunikation
- 2. PR in der Praxis
- 2.1. Arbeitssystematik
- 2.2. Case-Studies mit Massnahmenkatalog/Lösungen
- 3. Nachbearbeitung, Controlling
- 3.1. Erfassung der Reaktionen auf allen Hierarchiestufen
- 3.2. Die PR-Stufenleiter als Erfolgskontrolle und Standortbestimmung
- 4. Anforderungen an den Leiter Corporate Communications
- 4.1. Der Informationsleiter als Kenner der Medien
- 4.2. Der Informationsleiter als sozial kompetenter "advocatus diaboli"
- 4.3. Organisations- und Salärfragen
- 5. Die Suche nach dem kompetentenexternen Partner
- 5.1. Berater und Kunde sind ein Team
- 5.2. Qualitätskriterien bei der Beratung
- 5.3. Die Kommunikations-Bringschuld liegt beim Berater
- 6. Welcher Aufwand ist bei der Öffentlichkeitsarbeit heute angemessen?
- 6.1. PR-Budgets in der Praxis
- 6.2. Die Honorierung der PR-Dienstleistungen
- 6.3. Beispiele aus der Praxis: Massnahmen und Kostenfolgen
- 7. Kapitel Krisenprävention und Krisenmanagement
- 1. Die Angst greift nach den Managern
- 1.1. Dauerpräsenz und Schlagfertigkeit sind gefragt
- 1.2. Herausforderung Globalisierung
- 1.3. Konflikt - Krise - Katastrophe
- 1.4. Relative Häufigkeit der Krisenursachen
- 2. Krisenmanagement
- 2.1. Krisenmanagement beginnt lang vor der Krise
- 2.2. Die Kommunikation in den vier Phasen der Krise
- 3. Kommunikation als wesentlicher Bestandteil der Krisen-PR
- 4. Das Waffenlager der Unternehmens-Gegner
- 5. Falsche Berichterstattung in den Medien
- 6. Tops und Flops aus der Krisen-PR
- 7. Checklisten fu¨r verschiedene Krisenszenarien
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.