
Internistische Differenzialdiagnostik
Beschreibung
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So erfahren Sie beispielsweise, wann Sie Kollegen aus anderen Fachrichtungen hinzuziehen sollten. Oder welche Untersuchung im begründeten Fall entfallen kann. Denn selbstverständlich werden auch die Kosten berücksichtigt. Praxistauglichkeit bedeutet aber auch, zuerst an die häufigsten Ursachen für ein bestimmtes Symptom zu denken und seltenere Krankheitsbilder erst später in Betracht zu ziehen. Sie trainieren Ihre Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen und aus den Antworten die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Als Internist oder Allgemeinmediziner, auch in Aus- und Weiterbildung, erhalten Sie so die notwendige Hilfestellung, und finden gezielt und ohne Umwege sicher durch das Labyrinth der internistischen Symptome!
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Personen
Prof. Dr. med., Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Abdominalzentrum, Uniklinik Köln
Reinhard Griebenow
Prof. Dr. med., Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Klinikum Köln-Merheim
Ingo Meuthen
Dr. med., Medizinische Klinik der Stadt Köln
Matthias Schrappe
Univ.-Prof. Dr. med.; Facharzt für Innere Medizin; seit 2009 Direktor des Instituts für Patientensicherheit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Vorstandsmitglied Aktionsbündnis Patientensicherheit; stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen; Vorstandsmitglied des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung (DNVF); Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats zu HTA des DIMDI
Dieter J. Ziegenhagen
Medizinstudium und Promotion an der Universität zu Köln. Wissenschaftlicher Assistent am Pathologischen Institut Tübingen sowie in Köln an der Universitäts-Frauenklinik und der Klinik I für Innere Medizin. Als Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie dort über 4 Jahre leitender Oberarzt der Gastroenterologie. Nach der Habilitation leitender Arzt beim Verband der privaten Krankenversicherung e.V. Dort befaßte er sich schwerpunktmäßig mit gesundheitspolitischen und gesundheitsökonomischen Fragen sowie dem Qualitätsmanagement beim Aufbau eines Gutachtendienstes. Seit 1998 Leiter des Medizinbereichs im Gesundheitsmanagement der Deutschen Krankenversicherung AG. Weiterhin der Universität zu Köln in Lehre und Forschung verbunden mit dem Schwerpunkt Gesundheitsökonomie.
Inhalt
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