
20 Jahre Wirtschaftsrecht im Verbundstudium
Beschreibung
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Person
Inhalt
- Intro
- Vorwort
- Inhaltsübersicht
- Innovationsmanagement in der Digital Economy
- 1. Bedeutung von Innovationen in der modernen Wirtschaftswelt
- 2. Begriff und Arten der Innovation
- 2.1. Innovationsbegriff
- 2.2. Produktinnovationen
- 2.3. Prozessinnovationen
- 2.4. Soziale/organisatorische Innovationen
- 2.5. Geschäftsmodellinnovation
- 3. Innovationen in der Unternehmenspraxis
- 3.1. Innovationsmanagement
- 3.2. Erfolgsfaktoren für Innovationsarbeit
- 3.3. Verbreitung von Innovationsarten in der Praxis
- 3.4. Open Innovation und Co-Creation
- 4. Geschäftsmodellinnovation als Herausforderung für Unternehmen
- 4.1. Ansätze zur Neuausrichtung des Geschäftsmodells
- 4.2. Digitale Geschäftsmodelle auf dem Vormarsch
- 4.3. Technologische Treiber digitaler Geschäftsmodelle
- 4.4. Organisatorische Treiber digitaler Geschäftsmodelle
- 4.5. Herausforderungen bei der Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle
- 5. Fazit und Ausblick
- Quellenverzeichnis
- Lebenslanges Lernen - Einstellungssache?!
- 1. Und so fängt es immer an .
- 2. Lernen beginnt im Kopf . oder beim Selbstbild.
- 2.1. Growth versus Fixed Mindset.
- 2.2. Schluss mit lustig.
- 2.3. Lang lebe der Glaubenssatz.
- 3. Lernen, um zu wissen . aber Nicht-Wissen verbindet.
- 3.1. Lernen, Lernen, Lernen.
- 3.2. Ich weiß was, was du nicht weißt.
- 3.3. Einmal deutero-learning, bitte.
- 4. Wer mit wem. und wann. und warum?
- 4.1. Lernen. aber mit (Unternehmens-)Kultur.
- 4.2. Führungskräfte . kräftig führen Richtung Lernen.
- Literaturverzeichnis
- Das Anspruchserhebungsprinzip und seine Zulässigkeit in der D&O-Versicherung
- 1. Einleitung
- 2. Kontrollfähigkeit nach der Entscheidung des BGH vom 26.03.2014
- 3. Abweichung vom Grundgedanken einer gesetzlichen Regelung
- 4. Gefährdung des Vertragszwecks
- 5. Mangelnde Transparenz einer Regelung
- 6. Sonstige unangemessene Benachteiligung
- 7. Fazit
- Schrifttumsverzeichnis
- Der Student sorgt vor: Vorbereitung auf die schwerste Prüfung im Leben
- 1. Ausgangsüberlegung
- 2. Das Leben ohne Vorsorgevollmacht
- 3. Vorsorgevollmacht - aber wie?
- 4. Betreuungsrichter trotz Vorsorgevollmacht
- 5. Fazit
- Änderung der höchstrichterlichen Rechtsprechung im Urlaubsrecht
- 1. Einleitung
- 2. Urlaubsgewährung nach fristloser Kündigung
- 3. Urlaub bei Wechsel in eine Teilzeittätigkeit mit weniger Wochenarbeitstagen
- 4. Kürzung des Erholungsurlaubs wegen Elternzeit
- 5. Resümee
- Auswirkungen des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) auf die Bilanzierung mittelständischer Unternehmen
- 1. Einleitung
- 2. Grundlagen
- 2.1. Das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG)
- 2.2. Der Begriff "Mittelstand"
- 3. Besonderheiten der Bilanzierung im Mittelstand
- 3.1. Allgemeine Charakteristika des bilanzierenden Mittelstands
- 3.2. Besonderheiten des Mittelstands im Jahresabschluss
- 3.3. Besonderheiten des Mittelstands im Lagebericht
- 4. Auswirkungen des BilRUG
- 4.1. Übergreifende Auswirkungen
- 4.2. Auswirkungen auf den Jahresabschluss
- 4.3. Auswirkungen auf den Lagebericht
- 5. Fazit und Ausblick
- Literatur- und Quellenverzeichnis
- Die ständige höchstrichterliche Rechtsprechung als Rechtsquelle - einige kritische Anmerkungen zur Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs betreffend wucherische Grundstücksgeschäfte
- 1. Zur Bedeutung der höchstrichterlichen Rechtsprechung
- 1.1. Die faktische Bindungswirkung
- 1.2. Insbesondere: Die ständige höchstrichterliche Rechtsprechung
- 2. Analyse einiger Aspekte der Rechtsprechung des BGH zu wucherischen Grundstücksgeschäften
- 2.1. Rechtsgrundlagen
- 2.2. Die Rechtsprechung des BGH
- 2.3. Schlussfolgerungen für die juristische Argumentation
- 3. Fazit
- Die Zukunft des Datenschutzbeauftragten - Berufsbild und Perspektiven
- 1. Prolog
- 2. Einleitung
- 2.1. Ausgangslage nach dem Bundesdatenschutzgesetz
- 2.2. Anpassungen durch die Datenschutzrichtlinie
- 2.3. Harmonisierung durch die Datenschutz-Grundverordnung
- 3. Bestellpflichten und freiwillige Bestellung
- 3.1. Bestellpflichten nach der Datenschutz-Grundverordnung
- 3.2. Öffnungsklausel für nationale Bestellpflichten
- 3.3. Bestellung auf freiwilliger Basis
- 4. Anforderungen an einen Datenschutzbeauftragten
- 5. Stellung und Aufgaben des Datenschutzbeauftragten
- 5.1. Stellung des Datenschutzbeauftragten
- 5.2. Aufgabe des Datenschutzbeauftragten
- 6. Verantwortlichkeit des Datenschutzbeauftragten
- 6.1. Verantwortlichkeit im Außenverhältnis
- 6.2. Verantwortlichkeit gegenüber dem Unternehmen
- 6.3. Haftungsszenarien
- 6.4. Vor- und Nachteile der Bestellung eines Datenschutzbeauftragten
- 7. Ausblick
- 8. Zusammenfassung
- Literaturverzeichnis
- Das Mediationsgesetz und seine Auswirkungen auf die Landschaft der freien Mediation mit besonderem Blick auf die Wirtschaftsmediation
- 1. Ausgangspunkt
- 2. Die EU-Mediationsrichtlinie vom 21.05.2008
- 3. Das deutsche Mediationsgesetz vom 21.07.2012
- 4. Im Mediationsgesetz fehlende Regelungen
- 4.1. Keine gesetzlichen Regelungen
- 4.2. Regelungen in anderen Gesetzen
- 5. Mediationsverfahren im Gericht
- 6. Konsequenz für die Praxis der außergerichtlichen Mediation
- 7. Zusammenfassung
- Schrifttumsverzeichnis
- Markenpiraterie - Wege zur Risikominimierung für Unternehmen
- 1. Die Bedeutung der Marke als Immaterialgüterrecht
- 2. Funktionen der Marke
- 3. Gewerblich genutzte Kennzeichen
- 3.1. Marken
- 3.2. Geschäftliche Bezeichnungen
- 3.3. Geographische Herkunftsangaben
- 3.4. Sonstige Kennzeichen
- 4. Erscheinungsformen der Marken
- 4.1. Wortmarken
- 4.2. Bild- und Kombinationsmarken
- 4.3. Dreidimensionale Gestaltungen
- 4.4. Sonstige Aufmachungen
- 4.5. Hörmarken
- 4.6. Tast- und Geruchsmarken
- 4.7. Kollektivmarken/Verbandszeichen
- 5. Internationale Marken
- 5.1. IR-Marke
- 5.2. Unionsmarke
- 6. Entstehung des Markenschutzes
- 6.1. Registermarke
- 6.2. Benutzungsmarke
- 6.3. Notorietätsmarke
- 7. Inhalt und Umfang des Markenschutzes
- 7.1. Kennzeichenidentität
- 7.2. Verwechslungsgefahr
- 7.4. Rechtserhebliche Benutzungshandlungen
- 7.5. Rechtserhebliche Vorbereitungshandlungen
- 7.3. Verwässerungsgefahr
- 8. Rechtsfolgen von Markenrechtsverletzungen
- 8.1. Unterlassungsanspruch
- 8.2. Schadensersatzanspruch
- 8.3. Vernichtungs- und Rückrufanspruch
- 8.4. Auskunftsanspruch
- 8.5. Vorlage- und Besichtigungsanspruch
- 8.6. Bereicherungsanspruch
- 9. Schranken des Markenrechtsschutzes
- 9.1. Verjährung und Verwirkung
- 9.2. Bestandskraft von Marken mit jüngerem Zeitrang
- 9.3. Drittgebrauch und Ersatzteilgeschäft
- 9.4. Erschöpfung von Markenrechten
- 9.5. Ausschluss markenrechtlicher Ansprüche durch fehlende Benutzung
- 10. Markenmanagement und -administration
- 10.1. Markenrecherche
- 10.2. Sicherung der Priorität
- 10.3. Benutzung der Marke
- 10.4. Schutzdauerüberwachung
- 10.5. Kollisionsüberwachung
- 11. Gerichtliche und außergerichtliche Maßnahmen
- 11.1. Zivilrechtliche Maßnahmen
- 11.2. Mediation
- 11.3. Zollrechtliche Maßnahmen
- 11.4. Straf- und Bußgeldvorschriften
- 12. Technische Maßnahmen zum Markenschutz
- 12.1. Produktkennzeichnende Maßnahmen
- 12.2. Organisatorische Maßnahmen zum Markenschutz
- 13. Checkliste zur Risikominimierung der Markenpiraterie
- Schrifttumsverzeichnis
- Gedanken zum Lehren und Lernen an Fachhochschulen
- 1. Grundlegung
- 2. Ziel: Die Gestaltung guter Lehr-/Lernsysteme
- 2.1. Das klassische Modell: Bedenkenswertes zur Vorlesung
- 2.2. Neuere Ansätze: Ausgewählte Forschungserkenntnisse zum Lehren und Lernen
- 3. Kontextüberlegungen: Die Analyse vorhandener Lehr-/Lern-Systeme an Fachhochschulen
- 3.1. Markante Trends im aktuellen Lehrprozess
- 3.2. Wirkungen im System
- 4. Unterschiedsbildende Interventionsvorschläge
- 5. Fazit und Konsequenzen
- Literaturverzeichnis
- Compliance: Grundbegriffe und Erkenntnisse - eine Bestandsaufnahme
- 1. Begriffsbestimmung, Notwendigkeit und Ziel von Compliance
- 2. Bedeutung von Compliance für Vorstand und Geschäftsführer
- 3. Regressverpflichtung des Aufsichtsrates gegenüber dem Vorstand
- 4. Legalitätspflicht und Business Judgement Rule
- 5. Der Fall Siemens und der VW-Abgasskandal
- 6. Compliance im Sport
- 7. Compliance und Strafrecht
- 8. Compliance im Mittelstand
- 9. Code of Conduct
- 10. Implementierung eines Compliance Management Systems
- 11. Whistleblowing
- 12. Compliance in der Praxis: Ausreden und Erkenntnisse
- 13. Fazit
- Literaturverzeichnis
- Whistleblower im Spannungsverhältnis zwischen Unternehmensinteressen und Schutz des Arbeitnehmers
- 1. Einleitung
- 2. Begriff des Whistleblowers
- 3. Whistleblowing im Arbeitsrecht
- 3.1. Arten des Whistleblowings
- 3.2. Arbeitsvertragliche Pflichten des Arbeitnehmers
- 3.3. Verletzung der Unternehmens- bzw. Arbeitgeberinteressen
- 4. Arbeitsrechtliche Folgen
- 4.1. Kündigung des Arbeitsverhältnisses
- 4.2. Weitere arbeitsrechtliche Folgen
- 4.3. Schadenersatzpflicht
- 4.4. Unterlassungsanspruch des Arbeitgebers
- 5. Schutz des Arbeitnehmers
- 5.1. Gesetzlicher Schutz
- 5.2. Internationale Vorgaben
- 5.3. Das durch die Rechtsprechung als ultima-ratio anerkannte Anzeigerecht
- 6. Verbesserung des Schutzes des Whistleblowers
- 6.1. Vorschlag für einen gesetzlichen Schutz von Whistleblower (Whistleblower-Schutzgesetz)
- 6.2. Regelung auf tariflicher oder betrieblicher Ebene
- 6.3. Whistleblowing-Systeme
- 6.4. Anonymes Whistleblowing
- 6.5. Staatliche Prämie
- 7. Zusammenfassung und Ausblick
- Schrifttumsverzeichnis
- Unsicherheit bei Reihengeschäften im geltenden Umsatzsteuerrecht
- 1. Vorbemerkung zur Problematik
- 2. Reihengeschäfte in der praktischen Anwendung
- 2.1. Streckengeschäft mit Beförderung (Versendung) durch den ersten bzw. letzten Unternehmer
- 2.2. Divergierende Rechtsauffassung von Rechtsprechung und Finanzverwaltung
- 3. Anmerkungen zur Verschaffung der Verfügungsmacht
- 3.1. Zuordnung der bewegten Lieferung
- 3.2. Zeitbestimmung der Eigentumsübertragung
- 3.3. Anmerkungen zum Besitzkonstitut
- 3.4. Anmerkungen zum Eigentumsvorbehalt
- 3.5. Folgeanmerkungen zur Ortsbestimmung einer Lieferung
- 4. Lösungsansatz für mehr Rechtsunsicherheit bei Reihengeschäfte im Umsatzsteuerrecht
- 4.1. Besondere strafrechtliche Relevanz fehlerhafter Erklärungen
- 4.2. Handlungsbedarf und "problemnahe Lösung"
- 5. Vorsorgliche Praktiker-Empfehlung als Präventivmaßnahme
- 5.1. Anpassung bzw. Ergänzung der Regelungsinhalte über die Transportbeauftragung
- 5.2. Optimierungsüberlegung zum geregelten Übergang der Verfügungsmacht
- 6. Fazit
- Quellenverzeichnis
- Die markenrechtliche Verwechslungsgefahr
- 1. Verwechslungsgefahr als Tatbestandsmerkmal
- 1.1. Markenschutz
- 1.2. Schutz geschäftlicher Bezeichnungen
- 1.3. Verwechslungsgefahr als relatives Schutzhindernis
- 1.4. Verwechslungsgefahr im Lauterkeitsrecht
- 2. Bedeutung der Herkunftsfunktion
- 3. Verwechslungsgefahr hinsichtlich Marken
- 3.1. Grundsätze
- 3.2. Umstände des Einzelfalles
- 3.3. Waren- oder Dienstleistungsähnlichkeit
- 3.4. Kennzeichnungskraft
- 3.5. Zeichenähnlichkeit
- 4. Verwechslungsgefahr hinsichtlich Unternehmenskennzeichen
- 4.1. Grundsätze
- 4.2. Branchenähnlichkeit / Kennzeichnungskraft / Zeichenähnlichkeit
- 4.3. Einzelfall: "KARSTADT" - "SPARSTADT"
- 5. Zusammenfassung
- Schrifttumsverzeichnis
- Autorenverzeichnis
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.