
Medizinische MC-Fragen
Beschreibung
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Die 2. Auflage bietet in bewährter Form eine schnelle und einprägsame Anleitung zum Erstellen von Multiple-Choice-Fragen. Das Buch erklärt, welche Anforderungen eine gute MC-Frage erfüllen muss und weshalb MC-Fragen in der Klinik ihre Berechtigung haben. Der Leser erfährt anhand von Fallbeispielen, welche Aspekte zur Erstellung von guten Fragen und natürlich ebenso guten Antworten beachtet werden müssen. Dabei sind die Beispiele so gewählt, dass man das dahinter stehende Prinzip gut verständlich ist.
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Inhalt
2 - Inhalt [Seite 8]
3 - 1. Für wen ist dieses Buch? [Seite 10]
4 - 2. Ärztliche Tätigkeit ist eine Kunst - was soll ich da mit MC-Fragen? - Ein Stehsatz, und wie man mit ihm aufräumt [Seite 13]
5 - 3. Die gute, alte, klassische MC-Frage [Seite 18]
6 - 4. Die alte, klassische, etwas weniger gute MC-Frage [Seite 24]
7 - 5. Jetzt wird es ernst: eine klinisch situierte Frage [Seite 27]
8 - 6. Ein paar Fachbegriffe zur klinisch orientierten Frage [Seite 32]
9 - 7. Die wunderbare Fragenvermehrung [Seite 34]
10 - 8. Jetzt kommt ein etwas unsauberer Trick [Seite 40]
11 - 9. Wenn das Falsche zum Richtigen wird [Seite 44]
12 - 10. "Illness scripts" und "Key features" [Seite 48]
13 - 11. Eine Frage der Therapie [Seite 51]
14 - 12. Für jede Therapie die richtige Vignette [Seite 56]
15 - 13. Untersuchungsmethoden, Verlauf und anderes [Seite 59]
16 - 14. Grundlagen gefragt [Seite 65]
17 - 15. Grundlagenfächer: Aussage gegen Aussage [Seite 69]
18 - 16. Vom Lehrbuchwissen zur ärztlichen Realität [Seite 83]
19 - 17. Wie man den Schwierigkeitsgrad über die Typikalität steuert [Seite 85]
20 - 18. Ein Wahrscheinlichkeitszugang zur Vignettenerstellung [Seite 89]
21 - 19. Die Spreizung der Antwortoptionen [Seite 91]
22 - 20. Vignetten systematisch formulieren [Seite 95]
23 - 21. Vignetten ansprechend formulieren [Seite 98]
24 - 22. Sagen Bilder mehr als Tausend Worte? [Seite 101]
25 - 23. Warum man sich vor dem Cueing-Effekt nicht fürchten muss [Seite 102]
26 - 24. Indirekte Lösungshinweise [Seite 104]
27 - 25. Ein Qualitätssicherungszyklus in der Fragenerstellung [Seite 106]
28 - 26. Der Beitrag der Statistik [Seite 109]
29 - 27. "Assessment drives Learning" [Seite 111]
30 - Register [Seite 114]
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
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