
Früher Fremdsprachenerwerb im Elementarbereich
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Person
Inhalt
- Intro
- Inhalt
- Vorwort
- Abkürzungsverzeichnis
- 1 Einleitung
- 2 Konzeptioneller Bezugsrahmen: Früher Fremdsprachenerwerb im Elementarbereich
- 2.1 Argumentationslinien für den frühen Fremdsprachenerwerb
- 2.1.1 Empfehlungen der europäischen Sprachenpolitik: 3-Sprachenformel
- 2.1.2 Entwicklungspsychologische Argumentation
- 2.1.3 Neurophysiologische Argumentation
- 2.1.4 Bildungspolitische Implikationen
- 2.2 Bilinguale Kitas in Deutschland
- 2.2.1 Entwicklung und Verbreitung bilingualer Kitas in Deutschland
- 2.2.2 Sprachenangebot in bilingualen Kitas
- 2.2.3 Überlegungen zur Sprachenwahl und Erwerbsreihenfolge
- 2.3 Rahmenbedingungen der vorschulischen Fremdsprachenvermittlung
- 2.3.1 Grundbegriffe der Mehrsprachigkeitsforschung im Kontext der frühen Fremdsprachenvermittlung
- 2.3.2 Elementarpädagogische Ansätze
- 2.4 Methoden der vorschulischen Fremdsprachenvermittlung
- 2.4.1 Angebotsansätze
- 2.4.2 Immersion
- 2.4.2.1 Entstehung
- 2.4.2.2 Definition
- 2.4.2.3 Formen von Immersion
- 2.4.2.4 Funktionsweise immersiver Kitas
- 2.4.2.5 Sprachkompetenzen von ErzieherInnen in immersiven Kitas
- 2.5 Abschließende Bemerkungen
- 3 Stand der Forschung: Spracherwerb in immersiv-bilingualen Kitas
- 3.1 Kindliche Sprachentwicklung in immersiv-bilingualen Kitas
- 3.1.1 Studien zum L2-Erwerb
- 3.1.2 Studien zum L1-Erwerb
- 3.1.3 Abschließende Bemerkungen
- 3.2 Kontextfaktoren der kindlichen Sprachentwicklung
- 3.2.1 Dauer des Sprachkontakts
- 3.2.2 Intensität des Sprachkontakts
- 3.2.3 Sprachlicher Input
- 3.2.4 Abschließende Bemerkungen
- 3.3 Ableitung des Forschungsdesiderats und Erkenntnisinteresse der Untersuchung
- 4 Spracherwerbstheoretischer Bezugsrahmen
- 4.1 Interaktionistisch-kognitivistische Ansätze
- 4.1.1 Input-Hypothese
- 4.1.2 Output-Hypothese
- 4.1.3 Interaktions-Hypothese
- 4.1.4 Aufmerksamkeits-Hypothese
- 4.2 Interaktionistisch-soziokulturell orientierte Ansätze
- 4.2.1 Mediation
- 4.2.2 Zone der nächsten Entwicklung
- 4.2.3 Scaffolding
- 4.3 Verortung der empirischen Studie und forschungsmethodische Implikationen
- 5 Empirische Untersuchung
- 5.1 Forschungsmethodologische Verortung der Studie
- 5.1.1 Merkmale qualitativer Forschung
- 5.1.2 Gütekriterien qualitativer Forschung
- 5.2 Datenerhebungsinstrumente und Rahmenbedingungen der Untersuchung
- 5.2.1 Auswahl der Erhebungsinstrumente
- 5.2.2 Videografie als Erhebungsinstrument
- 5.2.2.1 Selektivität und Standardisierung der Aufnahme
- 5.2.2.2 Videografie und forschungsethisch-datenschutzrechtliche Überlegungen
- 5.2.3 Forschungsfeld
- 5.2.3.1 Wissenschaftliche Begleitung des bilingualen TU-Kinderhauses
- 5.2.3.2 Zielgruppen der Einrichtung
- 5.2.3.3 Betreiber und (Sprach-)Erziehungskonzept
- 5.2.3.4 Betreuungsstruktur und Gruppenkonstellation
- 5.2.4 Feldzugang
- 5.2.4.1 Merkmale und Ziele der teilnehmenden Beobachtung
- 5.2.4.2 Rolle der Beobachterin im Feld
- 5.2.4.3 Phasen der teilnehmenden Beobachtung
- 5.2.4.4 Forschungstagebuch
- 5.2.4.5 Auswahl der UntersuchungsteilnehmerInnen
- 5.2.5 Konsequenzen für den Einsatz der Videografie im Forschungsfeld Kita
- 5.3 Durchführung der Untersuchung
- 5.3.1 Pilotstudie
- 5.3.1.1 Ziele der Pilotierung: Entwicklung eines Aufnahmekonzepts
- 5.3.2 Hauptdatenerhebung
- 5.3.2.1 Prototypischer Ablauf eines Erhebungstages
- 5.3.2.2 Umsetzbarkeit des entwickelten Aufnahmekonzeptes
- 5.4 Datenauswertung
- 5.4.1 Theoretische Vorüberlegungen zur Datenauswertung
- 5.4.1.1 Erster Analyseschritt
- 5.4.1.2 Zweiter Analyseschritt
- 5.4.2 Vorgehen bei der Datenauswertung
- 5.4.2.1 Computergestützte Datenauswertung mithilfe von MaxQDA
- 5.4.2.2 Makroanalyse
- 5.4.2.3 Sequenzauswahl
- 5.4.2.4 Transkription der Videodaten
- 5.4.2.5 Mikroanalyse
- 5.4.3 Güte der Kodierungen
- 6 Ergebnisse der empirischen Untersuchung
- 6.1 Makroebene: Rahmenbedingungen der Erzieherin-Kind-Interaktion
- 6.1.1 Aktivitäten der Erzieherin-Kind-Interaktionen
- 6.1.1.1 Gespräche
- 6.1.1.2 Literacy-Aktivitäten
- 6.1.1.3 Fiktions- und Rollenspiele
- 6.1.1.4 Organisatorisch-pflegerische Tätigkeiten
- 6.1.1.5 Funktions- und Übungsspiele
- 6.1.1.6 Gestalterisch-künstlerische Aktivitäten
- 6.1.1.7 Bewegungsspiele
- 6.1.1.8 Musikalisch-rhythmische Aktivitäten
- 6.1.1.9 Regelspiele
- 6.1.1.10 Konstruktionsspiele
- 6.1.1.11 Nicht-kindgerichtete Aktivitäten
- 6.1.2 Sozialformen der Erzieherin-Kind-Interaktionen
- 6.1.2.1 Dyadische Interaktionen: Eine Erzieherin - ein Kind
- 6.1.2.2 Polyadische Interaktionen: Eine Erzieherin - zwei Kinder
- 6.1.2.3 Polyadische Interaktionen: Erzieherin-Kleingruppe
- 6.1.3 Zusammenfassung der Erkenntnisse
- 6.2 Mikroebene: Sprachliche Gestaltung der Erzieherin-Kind-Interaktionen
- 6.2.1 Merkmale des kindgerichteten sprachlichen Inputs
- 6.2.1.1 Aufmerksamkeitslenkung
- 6.2.1.2 Nonverbale Kontextualisierung
- 6.2.1.3 Redundanz
- 6.2.2 Gesprächsevozierende Äußerungen
- 6.2.2.1 Gesprächsevozierendes Frageverhalten
- 6.2.2.2 Weitere gesprächsevozierende Äußerungen
- 6.2.3 Kindliche Beteiligung an der Interaktion
- 6.2.3.1 Nonverbale Interaktionsbeteiligung
- 6.2.3.2 Verbale Interaktionsbeteiligung
- 6.2.3.3 Keine kindliche Interaktionsbeteiligung
- 6.2.4 Responsivität und Feedback-Verhalten
- 6.2.4.1 Reaktion auf verbale kindliche Interaktionsversuche
- 6.2.4.2 Reaktion auf nonverbale kindliche Interaktionsversuche
- 6.2.5 Zusammenfassung der Ergebnisse
- 7 Fazit und Ausblick
- Literaturverzeichnis
- Anhang
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.