
Recht 2030
Beschreibung
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Die Zukunftsaussichten für Juristen ändern sich derzeit rapide; bloßes "Legal Tech" wird auf dem Rechtsmarkt der Zukunft nicht genügen. Der digitale Umbruch zwingt auch die Rechtsbranche zu einer tiefgreifenden Transformation, denn Algorithmen und "künstliche Intelligenzen" stellen zunehmend das Kerngeschäft in Frage. Schon heute bescheinigt der IAB-Job-Futuromat der Bundesanstalt für Arbeit Wirtschaftsjuristen, aber auch vielen Fachanwälten nur noch eine "mittlere" Unersetzlichkeit - keineswegs mehr eine hohe. Vor diesem Hintergrund müssen sich alle, die auch künftig noch teuren Rechtsrat an ihre Mandanten oder im Unternehmen "verkaufen" wollen, neu erfinden.
Was das in der Praxis bedeutet, erörtern die Herausgeber zusammen mit über 30 Autorinnen und Autoren aus Sozietäten, Unternehmen und Hochschulen. Ihr Werk untersucht zunächst die interne Steuerung der digitalen Transformation in Kanzleien und Unternehmen, um sich dann den externen Wirkbereichen zuzuwenden. Das Prozess-, Wissens- und Innovationsmanagement kommt ebenso zur Sprache wie Datenschutz und IT-Security, Auswirkungen auf Nachwuchsgewinnung und Preisgestaltung, Akquisestrategien, Branding und aktuelle Formen des Networking. Das Werk liefert erstmals eine umfassende Gesamtbetrachtung über die Zukunft juristischer Arbeit als solcher und lässt dabei die Praktiker zu Wort kommen.

Das Schweitzer Vademecum ist ein renommierter Fachkatalog, der speziell die relevanten Angebote für juristisch und steuerrechtlich Interessierte sortiert, aufbereitet und seit über 100 Jahren der Orientierung dient. Das Schweitzer Vademecum beinhaltet Bücher, Zeitschriften, Datenbanken, Loseblattwerke aus dem deutschsprachigen In- und Ausland und ist seit 1997 wichtiger Bestandteil des Schweitzer Webshops.
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Personen
Prof. Dr. Martin R. Schulz, LL.M (Yale) lehrt deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht an der German Graduate School of Management and Law (GGS) in Heilbronn. Er leitet dort das Institut für Compliance und Unternehmensrecht und verfügt zudem über langjährige Erfahrungen als Rechtsanwalt.
Dr. Anette Schunder-Hartung ist Inhaberin von aHa Strategische Kanzleientwicklung. Die gelernte Rechtsanwältin und langjährige Lehrbeauftragte mit Schwerpunkt Vergaberecht berät Anwaltspartnerschaften in Fragen der internen Konsolidierung, Kommunikation und Außendarstellung, arbeitet als Business Coach (IHK) und ist eine viel gebuchte Moderatorin.
Inhalt
- Cover
- Titel
- Impressum
- Geleitwort von Prof. Dr. Leo Staub
- Vorwort
- Autorenverzeichnis
- Inhalt
- Abkürzungsverzeichnis
- Teil 1: Einblicke, Grundlagen und Strategien
- Kapitel 1: Neue Handlungsmuster für das digitale Zeitalter
- I. Vorbemerkung
- II. Bestandsaufnahme
- 1. Transformation als methodische Herausforderung
- 2. Persönliche und strukturelle Erschwernisse für (Voll-) Juristen
- III. PraxisAFFINes Vorgehen als allgemeines Sondermerkmal (voll-)juristischer Anbieter
- IV. Zentrale methodische Skills als spezielle Sondermerkmale (voll-)juristischer Anbieter
- 1. Empathie und Kommunikation
- 2. Agile Rückkopplungsschleifen, Design Thinking und Scrum
- 3. Aktives Fehlermanagement
- 4. Systematisches Netzwerken
- V. Fazit
- Kapitel 2: Digitale Transformation - Herausforderung und Chance für Rechtsanwälte
- I. Digitale Transformation - Herausforderung für das Recht
- 1. "Legal Tech" - (Nur) eine Facette der digitalen Transformation
- a) Vielfalt neuer Phänomene, Produkte und Dienstleistungen
- b) Neue Fragen und Nutzungspotenziale im Rechtsbereich
- 2. Anpassungs- und Entwicklungsbedarf im Recht und in den Rechtsberufen
- a) Effekte der digitalen Transformation bei Unternehmen - Beispiele
- b) Grundfragen für das Recht und die Rechtsberufe
- II. Aktuelle Rechtsfragen und Beratungsfelder - Beispiele
- 1. Digitale Rechtsgeschäfte und "Smart Contracts"
- 2. Rechtskonformer Umgang mit Daten und Persönlichkeitsrechten
- 3. Einfluss der Digitalisierung im Gesellschaftsrecht
- 4. Rechtsfragen der Arbeitswelt 4.0
- 5. Updates für das Software-(Lizenz-)recht und Anforderungen an Cloud Computing
- 6. Kartell- und Wettbewerbsrecht
- 7. Cyber-Risiken und IT-Compliance-Management
- 8. Haftungs- und Versicherungsrecht (Fokus "autonomes Fahren")
- III. Chancen und Gestaltungsoptionen für Rechtsanwälte
- 1. Strategie und Positionierung in der digitalen Transformation
- a) Analyse und Anpassung des Leistungsportfolios
- b) "Digital Readiness" - Etablierung eines Innovationsmanagements
- 2. Klare Formulierung des Mehrwerts anwaltlicher Tätigkeit
- a) Kennzeichen juristischer Arbeit und Grenzen der Automatisierung
- b) Besonderheiten der anwaltlichen Dienstleistung
- 3. Reflektierter Umgang mit Legal Tech
- a) Ermittlung und Analyse des Bedarfs an Legal Tech
- b) Kooperationen mit Legal Tech-Anbietern
- c) Auswahl und Kontrolle von Legal Tech-Anbietern
- IV. Ausblick und Empfehlungen
- Kapitel 3: "Legal Tech" - Überblick, Anwendungsbeispiele und Auswahlkriterien
- I. Legal Tech - mehr "Tech" als "Legal" - mehr Daten als Paragraphen
- 1. Einleitung
- 2. Einsatz von Technologie in der Rechtsanwendung - Versuch einer Begriffsbestimmung
- II. "Legal Tech" - Oberbegriff für Technologien mit unterschiedlicher Zielsetzung
- 1. Effizienzsteigerung anwaltlicher Tätigkeit - "Legal Tech" versus Bürotechnik
- 2. Prozessablaufoptimierung bei juristischen Aufgaben
- 3. Zuweisung und Kontrolle von Aufgaben und Arbeitsabläufen
- a) Visualisierung von Arbeits- und Transaktionsabläufen
- b) Zuordnung von Kompetenzfeldern nach Jurisdiktion, Fachgebiet und Seniorität
- c) "E-Mail-Disziplin" und Vorgaben für Dokumentbezeichnungen undAblage
- d) KI-gestützte Lösungen zur Dokumentenauswertung und Kategorisierung
- III. "Legal Tech"-Anwendungen/Lösungen am Beispiel einer Immobilienfinanzierung
- 1. Die Ausgangssituation
- 2. Abfrage erforderlicher Dokumente und Informationen
- 3. Due Diligence-Prüfungen und intelligente Datenräume
- 4. Erstellung der Vertragsdokumentation - manuell oder automatisiert?
- 5. Auszahlungsvoraussetzungen und Dokumentenablage
- 6. Kostenkontrolle, Visualisierungs-, Monitoring- und Reporting-Systeme
- IV. "Legal Tech"-Lösungen - Make or Buy?
- V. Bewertungs- und Entscheidungskriterien für die Anbieter-Wahl
- 1. Leistungsfähigkeit der Technologie
- 2. Größe und Reputation des Anbieters
- 3. "Machine Learning" versus Eigenleistung
- 4. Wie wird das System "angelernt"?
- 5. Bedienbarkeit und interaktive Ausstattungsmerkmale
- 6. Dokumentenmanagement
- 7. Integrationsfähigkeit in bestehende IT-Systeme
- 8. Sicherheit & Support - Zusammenarbeit mit dem Anbieter
- VI. Zusammenfassung und Ausblick
- Kapitel 4: Nicht ohne: Benchmarking und Reporting
- I. Ausgangslage
- II. Marktanalyse
- III. Ergebnisse einordnen und bewerten durch Benchmarking
- IV. Aufbau eines effizienten Reportings
- 1. Ist-Zustand
- 2. Soll-Zustand
- V. Fazit
- Teil 2: Transformationsfeld Anwaltskanzlei
- Kapitel 5: Unternehmen Anwaltskanzlei
- I. Einleitung
- II. Die Partner
- III. Die Strategie
- IV. Die Organisation
- V. Das Geld
- VI. Der Mensch
- VII. Fazit
- Kapitel 6: Von der Disruption zur Konversion
- I. Prolog
- II. Disruption
- 1. Die Idee
- a) Disruption: Zerstörung oder Erneuerung?
- b) Die Idee der Eigen-Disruption
- 2. Proof of Concept - Beispiel einer Eigen-Disruption
- III. Konversion
- 1. Status quo
- 2. Rechtsberater als Legal Tech-Produzenten
- a) Individuelles Knowledge-Management
- b) Digitale Handelsbräuche - Smart Contracts
- c) Alternative Konfliktlösung - Schiedsverfahren
- IV. Fazit
- Kapitel 7: Akquise in der digitalen Transformation
- I. Die Ausgangslage
- II. Die drei Ebenen der digitalen Transformation
- 1. Digitale Transformation auf Ebene des Mandanten
- 2. Die digitale Transformation auf Ebene der anwaltlichen Arbeit
- a) Binärcodes haben keine Empathie
- b) Künstliche Intelligenz
- c) Die digitalen Helferlein
- aa) Der Einsatz externer Digitaltools
- bb) Die Entwicklungen, der Einsatz und die Vermarktung eigener Digitaltools
- d) Die Kanzleiorganisation
- 3. Die Kommunikation zwischen Mandant und Anwalt
- 4. Der Taschenrechner insbesondere
- III. Sonderfall: Akquiseverhalten auf dem HR-Markt
- Kapitel 8: Anwaltliche und Tech-Beratung - ein Zukunftsmodell
- I. Wer ist schon gern ersetzbar?
- II. Gesteigerte Anforderungen der Mandanten
- 1. Industrialisierung der Rechts- und Kosteneffizienz
- 2. Legal Tech hilft
- 3. Künstliche Intelligenz
- 4. Das Boston Consulting Group-Raketenmodell der juristischen Beratung in der Zukunft
- 5. Grenzen von Legal Tech
- III. Der richtige Mix
- Kapitel 9: Kollege Software - Der Anwalt der Zukunft?
- I. Einleitung
- II. Software in der Rechtsberatung
- 1. Regelbasierte Software
- 2. Künstliche Intelligenz
- III. Ausblick
- Kapitel 10: Die Blockchain-Technologie im deutschen Unternehmens- und Immobilienrecht
- I. Einleitung
- II. Stand der Digitalisierung im Notariat
- III. Grundprinzip der "Blockchain-Technologie"
- IV. Einsatz der Blockchain-Technologie im Immobilienrecht
- V. Einsatz der Blockchain-Technologie im Gesellschaftsrecht
- VI. Fazit und Lösungsvorschlag
- Teil 3: Transformationsfeld Rechtsabteilung
- Kapitel 11: Smarter Einkauf von Rechtsdienstleistungen - 10 Thesen für morgen
- I. Blick in die Glaskugel
- 1. Strategie als Ausgangspunkt
- 2. Aktuelle Trends im Rechtsmarkt
- 3. Neue Anbieter von Rechtsdienstleistungen
- 4. Optionen zur Bereitstellung von Rechtsdienstleistungen
- II. Thesen zum künftigen Rechtsmarkt
- 1. These 1: Alternative Rechtsdienstleister werden wichtiger
- 2. These 2: Marktvolumen für Kanzleien und Rechtsabteilungen wird kleiner
- 3. These 3: Bedarf nach Brokern für Rechtsdienstleistungen wird steigen
- 4. These 4: Kooperation und Projektmanagement werden zunehmen
- 5. These 5: Nichtjuristische Kenntnisse werden vermehrt als USP gelten
- 6. These 6: Forderung nach Effizienz und Preisreduktion intensiviert sich
- 7. These 7: Stundenhonorare werden nur noch in speziellen Fällen akzeptiert
- 8. These 8: Einsatz von Technologie wird zunehmen
- 9. These 9: Einkauf von Rechtsdienstleistungen wird anspruchsvoller
- 10. These 10: Neue Berufsbilder und Karrieremodelle entstehen
- III. Empfehlung
- Kapitel 12: Legal Operations Management im Zeitalter der Beschleunigung
- I. Ausgangsüberlegungen
- 1. Warum Sichtflug keine nachhaltige Strategie ist
- 2. Zum Begriff Legal Operations Management
- II. Legal Operations Management - Die Zukunft in Thesen
- 1. Legal Operations Management wird überlebenswichtig
- 2. Strategy is Key
- 3. Wertschöpfungsbeiträge werden Denken und Handeln bestimmen
- 4. Noch engere Vernetzung mit Kunden, Real Time Advice wird Standard
- 5. Strategisches Datenmanagement wird stärker in den Fokus rücken
- 6. Beratungsportfolio wird konsequent priorisiert werden müssen
- 7. Risk Management und Risk Sharing nehmen an Bedeutung zu
- 8. Neue Formen der Kollaboration werden entstehen
- 9. Neue Formen von Leadership und Teambuilding bilden sich heraus
- III. Schluss
- Kapitel 13: Digitalisierung in der Rechtsabteilung!
- I. Ausgangslage: Rechtsabteilung und Digitalisierung?
- 1. Unbekanntes Wesen: Digitalisierung in der Rechtabteilung?
- 2. Definition der Digitalisierung
- II. Digitalisierung und Rechtsberatung
- III. Dreiklang der Digitalisierung der Rechtsabteilung!
- IV. Offene Haltung zu Digitalisierung - "Mindset"
- V. Anforderungen im Zusammenspiel von Mindset, Rechtsberatung und "Legal Tech"
- 1. Müssen Juristen programmieren können?
- 2. Kreative Juristen
- 3. Nur "Generation Y-Juristen" und jüngere Generationen können Digitalisierung
- 4. "Schwarz-Weiß-Denken" hemmt Innovationen
- VI. Legal Tech und Tools für Juristen
- 1. Legal Tech-Angebote
- 2. Strategie der kleinen Schritte
- VII. Fazit
- Kapitel 14: Herausforderungen der Rechtsabteilung durch Legal Tech
- I. Die wichtigsten Entwicklungen der letzten zwölf Jahre in Rechtsabteilungen
- 1. Stärkung der zentralen Governance
- 2. Strategisches Insourcing
- 3. Strategisches Kanzleimanagement
- 4. Legal Tech
- II. Bedrohung oder Chance? Wie Legal Tech die Arbeit in Rechtsabteilungen verändert
- III. Was Rechtsabteilungen selbst als größte Herausforderungen ansehen
- IV. Wie sollten die Rechtsabteilungen auf Legal Tech reagieren?
- V. Fazit: Zunehmende Unterstützung - kein Ersatz
- Kapitel 15: Higher Level für Unternehmen
- I. Standortbestimmung des Gegenstandsbereichs
- 1. Branchen-Rahmenbedingungen EU
- 2. Branchen-Rahmenbedingungen Deutschland
- a) Klimaschutzplan 2050
- b) Grünbuch Energieeffizienz
- c) Strom 2030 Langfristige Trends - Aufgaben für die kommenden Jahre
- d) Die neue organisatorische Aufstellung
- II. Thesen
- 1. These 1: Eine agile Organisation reagiert schneller auf Marktanforderungen
- a) Rollen
- aa) Product Owner
- bb) Entwicklungsteam
- cc) Scrum Master
- b) Weitere Rollen und Funktionen
- aa) Stakeholder
- bb) Management
- cc) Sprint
- dd) Daily Scrum
- ee) Sprint Review und Sprint-Retrospektive
- c) Erwartungen
- 2. These 2: Die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat ist ein Erfolgsfaktor
- 3. These 3: Neue Rollen entstehen im Unternehmen
- 4. Statt eines Fazits - These 4: Die interne Rechtsabteilung erfindet sich neu
- Teil 4: Ausgewählte Beratungsgebiete
- Kapitel 16: Auswirkungen der Digitalisierung auf M&A-Transaktionen
- I. Wechselwirkung zwischen digitaler Transformation und M&A
- II. Auswirkungen der Digitalisierung auf die M&A-Strategie von Unternehmen
- 1. Branchenübergreifende Kooperationen
- 2. Neue Formen der Zusammenarbeit
- 3. Veränderte Risikopositionen
- 4. Desinvestitionen
- III. Neue Regeln für die Due Diligence
- 1. Veränderter Fokus bei der Due Diligence
- 2. Informationsaustausch im Rahmen der Due Diligence
- 3. Einsatz von Legal Tech bei der Due Diligence
- IV. Vertragsverhandlungen in Zeiten der digitalen Transformation
- 1. Einsatz von Smart Contracts und Blockchain bei Vertragsgestaltungen und Vertragsverhandlungen
- 2. Zunahme von Earn-Out-Klauseln
- V. Post-Merger-Integration im Umfeld der Digitalisierung
- 1. Clash of Cultures als wesentliche Herausforderung der Post-Merger-Integration
- 2. Positive Aspekte eines Clash of Cultures
- 3. Employee Retention
- VI. Zusammenfassung
- Kapitel 17: Kapitalanlagerechtliche Massenschäden in 2030
- I. Worst Case-Szenario
- II. Die zukünftige Herausforderung und deren Bewältigung im Bereich kapitalanlagerechtlicher Massenschäden
- 1. Aspekte, welche sämtliche Parteien betreffen
- 2. Spezifische Probleme auf Seiten der Anlegervertreter
- 3. Spezifische Probleme auf Seiten der Beklagtenvertreter
- 4. Spezifische Probleme auf Seiten der Gerichte
- 5. Sonstige Problemfelder
- III. Ausblick
- Kapitel 18: Insolvenz 4.0 - Digitalisierung der Insolvenzverwaltung
- I. Bedrohlicher Rückgang der Insolvenzen - was tun?
- II. Digitalisierung der alltäglichen Kanzleiarbeit
- III. Datengestützte Auswahl der Insolvenzverwaltung
- IV. Datensicherung in der Cloud
- V. Ausblick
- Kapitel 19: Die digitalisierte Arbeitsrechtsboutique
- I. Einführung
- II. Der Gegenstandsbereich: Facetten einer "Arbeitsrechtsboutique"
- III. Digitalisierungspotenziale
- 1. Office Tech
- 2. Legal Tech
- IV. Die Zukunft des Anwalts in der Arbeitsrechtsboutique
- Kapitel 20: Management von internen Untersuchungen in Zeiten der digitalen Transformation
- I. Interne Untersuchungen als rechtliche und organisatorische Herausforderung
- II. Datenanalyse in Zeiten der digitalen Transformation
- 1. Rechtliche Herausforderungen
- 2. Organisatorische Herausforderungen
- 3. "E-Discovery" als Kernstück der Untersuchung
- a) Erste Schritte: Datensicherung und Reduzierung des Datenvolumens
- b) Von der Dokumentendurchsicht zum "Technology Assisted Review" (TAR)
- III. Projektmanagement bei internen Untersuchungen in der digitalen Transformation
- 1. Herausforderungen für Unternehmen, Anwaltskanzleien und WP-Gesellschaften
- 2. Essenzielle Bedeutung von Planungsschritten im modernen Projektmanagement
- 3. "Legal Project Management" für interne Untersuchungen
- 4. Bedeutung des Einsatzes erfahrener Projektmanager
- IV. Fazit: Plädoyer für einen modularen Ansatz
- Kapitel 21: Daten als Rohstoff bei juristischer Bewältigung von "Big Data"
- I. Daten und Informationen als Rohstoff
- II. Prozess- und Projektmanagement bei juristischer Bewältigung von "Big Data"
- III. Voraussetzungen für ein erfolgreiches Projektmanagement im eDiscovery-Verfahren
- 1. Anforderungen an das Management von eDiscovery-Projekten
- 2. Modellrahmen zur Durchführung von eDiscovery-Projekten
- IV. eDiscovery-Projektmanagement nach Process Lifecycle des EDRM
- 1. Notwendige Prozessschritte - Überblick
- 2. EDRM-Prozessschritt "Information Management"
- 3. EDRM-Prozessschritt "Identification"
- 4. EDRM-Prozessschritt "Preservation und Collection"
- 5. EDRM-Prozessschritt "Processing, Review und Analysis"
- a) Processing
- b) Datenanalyse ("Analysis")
- c) Dokumentenprüfung ("Document Review")
- d) Technology Assisted Review / Predictive Coding
- e) Production
- f) Reporting/Presentation
- V. Fazit
- Kapitel 22: IT-Compliance
- I. Rechtliche Herausforderungen der Digitalisierung
- II. Software-Compliance
- 1. Software-Lizenzmanagement
- 2. Open-Source-Software
- 3. Software-Lizenzmanagement im Rahmen von Cloud-Diensten
- a) Nutzungshandlungen beim Cloud-Computing
- b) Lizenzmanagement im Zusammenhang mit Cloud Computing-Diensten
- 4. Indirekte Nutzung von Software
- 5. Rechtsrahmen von Softwarelizenz-Audits
- 6. Rechtsfolgen einer Urheberrechtsverletzung
- III. Schutz von Informationen und Daten
- 1. Schutz personenbezogener Daten
- 2. Schutz von Know-how/Geschäftsgeheimnissen
- IV. IT-Sicherheit
- 1. IT-Sicherheit als Teil einer IT-Compliance
- 2. Das IT-Sicherheitsgesetz
- V. Blockchain und Smart Contracts
- 1. Was ist die "Blockkette"?
- 2. Rechtliche Herausforderungen und Compliance-Themen
- VI. Implementierung eines IT-Compliance-Systems
- Teil 5: Schnittstellen und Funktionen
- Kapitel 23: Digitale Transformation - Treiber für Innovationsmanagement bei Anwälten
- I. Innovationspotenzial bei Anwälten
- 1. Effekte der digitalen Transformation
- 2. Inhalt und Vorteile eines Innovationsmanagements
- 3. Herausforderungen bei Kanzleien
- a) Agiles Umfeld und höhere Kundenerwartungen
- b) Mangelnde Innovationsfreundlichkeit von Anwälten?
- 4. Identifikation neuer Geschäftschancen - Ziel des Innovationsmanagements
- a) Entwicklung neuer Kompetenzen und Fähigkeiten
- b) Strukturierte Suche nach Innovationsfeldern und Ideen
- c) Innovationskultur entwickeln - Rolle der Kanzleiführung
- 5. Förderung von Agilität und Anpassungsfähigkeit der Organisation
- II. Wirksames Innovationsmanagement - Bestandteile und Anforderungen
- 1. Innovation - Was bedeutet das im Unternehmenskontext?
- 2. Förderung einer Innovationskultur - Rolle von Führungskräften und Mitarbeitern
- a) Schaffung eines "innovationsfreundlichen Mindsets"
- b) Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Innovationskultur
- c) Ermöglichung schnellen Lernens
- 3. Entwicklung einer Innovationsstrategie
- a) Fokussierung und Anpassung des Geschäftsmodells
- b) Festlegung von Innovationszielen und Innovationsfeldern
- 4. Gestaltung des Innovationsprozesses
- a) Ideenaustausch systematisch fördern - Ideenaustausch strukturieren
- b) Parameter eines strukturierten Ideenmanagements
- c) Mechanismen zum Herausfiltern der besten Ideen einrichten
- d) Ablauf in Prozessschritten mit Qualitätskontrolle
- e) Bewertungsprozess und Auswahlentscheidung
- f) Planung der Umsetzung und Kommerzialisierung von Ideen
- 5. Erfolgsfaktoren für den Innovationsprozess
- III. Schlussfolgerungen und Empfehlungen
- 1. Notwendigkeit eines Innovationsmanagements für Anwälte
- 2. Erhebung der Ausgangsbedingungen für Innovation
- 3. Entwicklung einer Innovationsstrategie
- 4. Kontinuierliche Kommunikation und Mitarbeitermotivation
- 5. Signalisierung innovativer Unternehmenstätigkeit
- Kapitel 24: Erfolgsfaktor interne Kanzleikommunikation
- I. Beispiele für Kommunikationsfehler
- II. Allgemeine Verbesserungswege
- III. Strukturell sinnvolles Vorgehen
- IV. Besondere Do's and Don'ts
- 1. Wahrnehmungsschärfung und Ebenentrennung
- 2. Das Adressieren unterschiedlicher Persönlichkeitstypen
- 3. Das Kommunizieren nach dem Vier-Ohren-Modell
- 4. Das Einhalten von Verhandlungsstandards
- V. Ausblick
- Kapitel 25: Jenseits von "me too" - Zur Kommunikation von Kanzleien
- I. Ausgangslage
- 1. Wettbewerbssituation
- 2. Veränderungen durch Legal Tech
- II. Grundlage: Markenentwicklung
- 1. Anwalt 2030: Markenbildung wird wichtig
- 2. Markenbildung ist mehr als Name, Logo und Design
- 3. Exkurs: Employer Branding
- a) Karriere-Seiten der Kanzleien zeigen Verbesserungspotenzial
- b) Austauschbare Argumente
- c) "Great place to work"-Botschaft: Tiefgründigere Antworten notwendig
- III. Operationalisierung der Marke in Kommunikation, Design und Verhalten
- IV. Kanzleikommunikation näher betrachtet
- 1. Kommunikationslandschaft einer Kanzlei
- 2. Being a publisher: Zur Bedeutung digitaler Kommunikation
- a) Moderne Content-Strategien
- b) Influencer-Marketing
- 3. Zur Bedeutung von bewegten Bildern
- V. Resümee
- Kapitel 26: Google, Netzwerke, Social Media - hier gilt mobile first!
- Kapitel 27: Die Bedeutung der Marke im digitalen Wandel der Rechtsdienstleistung
- I. Einführung
- II. Elemente eines erfolgreichen Brandings im Überblick
- 1. Konsistente Qualität der Beratungsleistung unabhängig von Fachgebiet und Ort der Produkt- und Serviceleistungen
- 2. Wiedererkennbarer äußerer und formaler Auftritt, der das Qualitätsversprechen reflektiert oder "übererfüllt"/übertrifft
- 3. Adäquate Preisgestaltung für die Produkt- und Serviceangebote (Marke als positives Preiselement)
- 4. Kontinuierliche Markenbeobachtung und Überprüfung sowohl durch die Zielgruppe als auch durch neutrale Experten
- 5. Weiterentwicklung der Markenelemente, ohne den Markenkern zu verlassen
- 6. Marke als Ausgangspunkt für jede Geschäftsentwicklung
- III. Veränderungsbedarf durch die digitale Transformation
- 1. Rechtsberatung inside
- 2. Neue Geschäftsmodelle werden entstehen
- IV. Ausblick
- Kapitel 28: Business Development im Zeitalter der Digitalisierung
- I. Strategische Ebene - Warum überhaupt Business Development?
- II. Lösungsebene - Welche Leistungen werden erbracht?
- III. Prozessebene - Wie werden die Leistungen erbracht?
- IV. Ressourcenebene - Womit werden die Leistungen erbracht?
- V. Neue Herausforderungen und neue Möglichkeiten
- Kapitel 29: Künstliche Intelligenz im HR-Recruiting-Prozess
- I. Künstliche Intelligenz
- II. HR-Recruiting-Prozess
- III. Rechtliche Fragen
- IV. Datenschutzrechtliche Fragen
- V. Resümee
- Kapitel 30: Wohin des Wegs? Autonomes Fahren transformiert die Automobilbranche
- I. Die Automobilbranche im Wandel
- II. Rechtliche Herausforderungen im Überblick
- 1. Zulassung automatisierter Fahrzeuge
- 2. Haftung bei Unfällen mit automatisierten Fahrzeugen
- 3. Vertragliche Risikoallokation in der Wertschöpfungskette
- 4. Software als Produkt
- 5. Datenschutz im vernetzten Fahrzeug
- 6. Rechtliche Absicherung neu entstehender Geschäftsmodelle
- 7. Veränderung der Kräfteverhältnisse im Automobilbereich
- III. Fazit und Ausblick
- Teil 6: Ausblicke und Thesen
- Kapitel 31: Gestern, heute, morgen .
- I. Neues "Legal Management" als solches
- II. Neues "Legal Management" in Einzelbereichen
- III. Zusammenschau
- Literaturverzeichnis
- Stichwortverzeichnis
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
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- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
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