
Lebenslanges Lernen in kirchlichen Handlungsfeldern
Bildungsdispositionen in Diakonat und Pfarramt und Analysen zu deren Nutzung in Weiterbildung und Personalentwicklung
Waxmann Verlag GmbH
1. Auflage
Erschienen am 1. August 2017
224 Seiten
978-3-8309-8660-7 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
für PDF ohne DRM
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Beschreibung
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Was motiviert Fachkräfte in kirchlichen Handlungsfeldern, sich beruflich weiterzubilden - und was hält sie davon ab? Warum gestalten manche ihre Bildungsprozesse mit hohem Engagement, während andere zögerlich sind oder auf die Teilnahme an Angeboten beruflicher Fort- und Weiterbildung ganz verzichten? Zwei Forschungsprojekte zum Lebenslangen Lernen in Diakonat und Pfarramt sind dieser Frage nachgegangen: Aus biografischen Interviews wurden Bildungsgeschichten von Fachkräften erhoben und die darin enthaltenen Logiken veranschaulicht.
Die vorliegende Studie ist als Beitrag zur Diskussion und als Impuls für Weiterbildung und Personalentwicklung konzipiert. Sie verdeutlicht, wie sich Bildungsdispositionen, also die Gesamtformen der individuellbiografisch konstruierten Sinndeutung von Bildung, auf die Gestaltung von Bildungsprozessen auswirken, und zeigt, wie Bildungsdispositionen das berufliche Selbstverständnis von Diakoninnen und Diakonen sowie von Pfarrerinnen und Pfarrern prägen und ihre Verortung in einer zugleich fachlich geprägten und religiösen Arbeitswelt bestimmen.
Prof. Dr. Claudia Schulz, geb. 1968, Praktische Theologin und Sozialwissenschaftlerin, Professorin für Diakoniewissenschaft und Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, Pfarrerin im Ehrenamt.
Die vorliegende Studie ist als Beitrag zur Diskussion und als Impuls für Weiterbildung und Personalentwicklung konzipiert. Sie verdeutlicht, wie sich Bildungsdispositionen, also die Gesamtformen der individuellbiografisch konstruierten Sinndeutung von Bildung, auf die Gestaltung von Bildungsprozessen auswirken, und zeigt, wie Bildungsdispositionen das berufliche Selbstverständnis von Diakoninnen und Diakonen sowie von Pfarrerinnen und Pfarrern prägen und ihre Verortung in einer zugleich fachlich geprägten und religiösen Arbeitswelt bestimmen.
Prof. Dr. Claudia Schulz, geb. 1968, Praktische Theologin und Sozialwissenschaftlerin, Professorin für Diakoniewissenschaft und Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, Pfarrerin im Ehrenamt.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Dateigröße
3,06 MB
ISBN-13
978-3-8309-8660-7 (9783830986607)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Claudia Schulz | Maria Rehm-Kordesee
Lebenslanges Lernen in kirchlichen Handlungsfeldern
Bildungsdispositionen in Diakonat und Pfarramt und Analysen zu deren Nutzung in Weiterbildung und Personalentwicklung
Buch
08/2017
1. Auflage
Waxmann
34,90 €
Versand in 7-9 Tagen
Inhalt
1 - Buchtitel [Seite 1]
2 - Impressum [Seite 4]
3 - Vorwort [Seite 5]
4 - Inhalt [Seite 7]
5 - 1 Vom beruflichen Selbstverständnis zur Bildungslogik in kirchlichen Tätigkeitsfeldern. Eine Einleitung in Anliegen und Vorgehen dieser Studie (Claudia Schulz) [Seite 9]
5.1 - 1.1 Die Ausgangsfrage: Die Bedeutung von beruflicher Bildung in der Lebensgeschichte [Seite 10]
5.2 - 1.2 Das Vorhaben: Der Forschungskontext beruflicher Bildungsfragen in Diakonat und Pfarramt [Seite 12]
5.3 - 1.3 Das Projekt: Eine empirische Studie in Diakonat und Pfarramt [Seite 15]
5.4 - 1.4 Das Ergebnis: Überblick über die vorliegende Studie [Seite 16]
6 - 2 Biografische Forschung in Diakonat und Pfarramt. Methodische Zugänge zur Rekonstruktion von Bildungslogiken (Maria Rehm-Kordesee) [Seite 18]
6.1 - 2.1 Methodologisch-theoretische Zugänge [Seite 18]
6.2 - 2.2 Die Erhebung [Seite 21]
6.3 - 2.3 Die Auswertung [Seite 22]
7 - 3 Bildungslogiken im Diakonat [Seite 24]
7.1 - 3.1 Sechs Bildungslogiken im Diakonat: Biografische Funktionen von Fort- und Weiterbildung (Maria Rehm-Kordesee) [Seite 24]
7.1.1 - 3.1.1 Bildung als berufliche Formung durch selbstbestimmte Lernprozesse [Seite 24]
7.1.2 - 3.1.2 Bildung als Selbstvergewisserung und Anpassungsleistung [Seite 29]
7.1.3 - 3.1.3 Bildung für eine Haltung der Akzeptanz und für Mut zur Initiative [Seite 35]
7.1.4 - 3.1.4 Bildung als biografisches Nachsteuern [Seite 40]
7.1.5 - 3.1.5 Bildung mit dem Ziel, innerhalb einer Gruppe anstehende Veränderungen mitzugestalten [Seite 46]
7.1.6 - 3.1.6 Bildung für den Dienst am Reich Gottes [Seite 52]
7.1.7 - 3.1.7 Gesamtschau über die rekonstruierten Logiken [Seite 58]
7.2 - 3.2 Verantwortung für die Weiterbildung im Diakonat. Selbstverständnisse und Zuschreibungen zwischen Individuum, Beruf und religiöser Organisation (Claudia Schulz) [Seite 60]
7.2.1 - 3.2.1 Erscheinungsformen und Verortung der Frage nach der Verantwortlichkeit [Seite 61]
7.2.2 - 3.2.2 Bildungstypen als Typen der Zuschreibung von Verantwortlichkeit [Seite 62]
7.2.2.1 - 3.2.2.1 Berufliche Weiterentwicklung verstanden als Persönlichkeitsentwicklung [Seite 63]
7.2.2.2 - 3.2.2.2 Weiterbildung als Anpassung an berufliche Veränderungen [Seite 65]
7.2.2.3 - 3.2.2.3 Bildungsprozesse als Gestaltungsoptionen in Veränderungsprozessen [Seite 67]
7.2.2.4 - 3.2.2.4 Jenseits der Typen - eine Zusammenschau [Seite 69]
7.2.3 - 3.2.3 Arbeitgeber, Institutionen und Organisationen und ihre Rolle für relevante Bildungsprozesse [Seite 70]
7.2.4 - 3.2.4 Chancen und Strukturen des Gelingens von Personalentwicklung [Seite 72]
7.3 - 3.3 Formate der beruflichen Weiterentwicklung und ihre Bedeutung. Biografische Funktionen zwischen Angebot und individueller Nachfrage (Claudia Schulz) [Seite 73]
7.3.1 - 3.3.1 Bedeutungsgehalte der Bildungsprozesse als Richtschnur der Interpretation [Seite 74]
7.3.2 - 3.3.2 Formalisierungsgrade von Bildungsprozessen als Ergebnis biografischer Einordnung [Seite 76]
7.3.2.1 - 3.3.2.1 "Form follows funktion" - Irrelevante Formatfragen [Seite 76]
7.3.2.2 - 3.3.2.2 Zertifikate als Schlüssel - Formale Bildungsprozesse in zentraler Funktion [Seite 78]
7.3.2.3 - 3.3.2.3 Über Zertifikate hinaus - Von den "Papieren" zum Eigentlichen [Seite 80]
7.3.3 - 3.3.3 Formatfragen und offene Fragen [Seite 81]
7.4 - 3.4 Religiosität im Wechselverhältnis zur Bildungslogik. Der christliche Glaube und seine Bedeutung für die Gestaltung von Bildungsprozessen (Maria Rehm-Kordesee) [Seite 82]
7.4.1 - 3.4.1 Christlicher Glaube und theologische Anliegen als Thema im Interview [Seite 83]
7.4.2 - 3.4.2 Christlicher Glaube als einflussreicher Faktor in der biografischen Rekonstruktion [Seite 84]
7.4.2.1 - 3.4.2.1 Glaubensgrundsätze als Antriebsenergie für Bildungsprozesse [Seite 84]
7.4.2.2 - 3.4.2.2 Theologische Anliegen als Ausdruck einer in Bildungsprozessen erworbenen Haltung [Seite 86]
7.4.2.3 - 3.4.2.3 Persönlicher Glaube als Lebensgrundlage und Bewertungsmaßstab für Bildungsprozesse [Seite 88]
7.4.3 - 3.4.3 Persönlicher Glaube als Komponente für die Gestaltung von Bildungsprozessen [Seite 90]
7.5 - 3.5 Chancen der Personalentwicklung im Diakonat. Die Passung von Bildungsverläufen und Angeboten zur Begleitung und Unterstützung (Claudia Schulz) [Seite 91]
7.5.1 - 3.5.1 Diakonin Häbig - eine Verlaufskurve des Erleidens, Aushaltens und Bewältigens [Seite 92]
7.5.2 - 3.5.2 Berufliche Herausforderungen als Ansatzpunkte von Personalentwicklung [Seite 94]
7.5.3 - 3.5.3 Chancen und Grenzen der Personalentwicklung - ein Ausblick [Seite 98]
8 - 4 Bildungslogiken im Pfarramt [Seite 100]
8.1 - 4.1 Sechs Bildungslogiken im Pfarramt: Biografische Funktionen von Fort- und Weiterbildung (Maria Rehm-Kordesee) [Seite 100]
8.1.1 - 4.1.1 Bildungslogik 1: Bildung als Prozess des Werdens [Seite 100]
8.1.2 - 4.1.2 Bildungslogik 2: Bildung als Reaktion auf die Herausforderungen des Alltags [Seite 111]
8.1.3 - 4.1.3 Bildungslogik 3: Fortbildung als lineare Weiterentwicklung [Seite 117]
8.1.4 - 4.1.4 Zwischenresümee: Drei extreme Wege der Deutung von Bildung in der Berufsbiografie [Seite 122]
8.1.5 - 4.1.5 Bildungslogik 4: Bildung als Weg mit klarem Ziel [Seite 124]
8.1.6 - 4.1.6 Bildungslogik 5: Bildung als Zugewinn von Handlungssicherheit [Seite 135]
8.1.7 - 4.1.7 Bildungslogik 6: Bildung als Option, Weite zu erleben [Seite 140]
8.1.8 - 4.1.8 Gesamtschau über die Logiken und Schlussfolgerungen [Seite 146]
8.2 - 4.2 Der Weg ins Pfarramt und das Selbstverständnis im Pfarramt. Bildungsprozesse als Spiegel der Rekonstruktion pastoraler Existenz (Claudia Schulz) [Seite 150]
8.2.1 - 4.2.1 Berufswege als Bildungswege - pastorales Selbstverständnis als Bildungsverständnis [Seite 151]
8.2.2 - 4.2.2 Der "Pfarrer bei den Menschen" - die Bedeutung informeller Bildungsprozesse [Seite 153]
8.2.3 - 4.2.3 Der "Pfarrer als Kirche" - die Bedeutung von Sozialisation und Studium [Seite 155]
8.2.4 - 4.2.4 Die "Pfarrerin als Verkörperung der Theologie" - Bildung als kontinuierliche Formung von Person und Beruf [Seite 157]
8.2.5 - 4.2.5 Der "Pfarrer als Navigator im Fließen und Werden" - Bildungsprozesse als perpetuum mobile [Seite 160]
8.2.6 - 4.2.6 Die "Pfarrerin auf Abstand" - Fortbildung als Instrument der Distanzierung und Auffrischung [Seite 162]
8.2.7 - 4.2.7 Ein "Pfarramt in der Defensive" - Weiterbildung, die der Stabilität nachgeordnet wird [Seite 164]
8.2.8 - 4.2.8 Lerneffekte: Das pastorale Berufsleben als konstruktionsbedürftiger komplexer Bildungsprozess [Seite 167]
8.3 - 4.3 Weiterbildung und Personalentwicklung im Pfarramt. Die Landeskirche als Gegenüber? (Maria Rehm-Kordesee) [Seite 168]
8.3.1 - 4.3.1 Grundlegende Erkenntnisse zur Personalentwicklung im Pfarramt im Gegenüber zur Landeskirche [Seite 169]
8.3.2 - 4.3.2 Vier Perspektiven auf Personalentwicklungsgespräche [Seite 170]
8.3.2.1 - 4.3.2.1 Personalentwicklungsgespräche sind hilfreich [Seite 170]
8.3.2.2 - 4.3.2.2 Das Thema Weiterbildung gehört zum Personalentwicklungsgespräch dazu [Seite 173]
8.3.2.3 - 4.3.2.3 Personalentwicklungsgespräche sollten mehr unterstützen [Seite 176]
8.3.2.4 - 4.3.2.4 Personalentwicklungsgespräche sollten nicht zu viel bewegen [Seite 179]
8.3.3 - 4.3.3 Personalentwicklungsmaßnahmen im Pfarramt im Gegenüber zur Landeskirche - eine Zusammenfassung [Seite 180]
8.4 - 4.4 Formate, Funktionen und berufsbiografische Orte der Weiterentwicklung. Eine funktionale Kategorisierung beruflicher Bildungsbedarfe (Claudia Schulz) [Seite 182]
8.4.1 - 4.4.1 Funktionsbereiche von Fort- und Weiterbildungen und ihre biografische Verortung [Seite 182]
8.4.2 - 4.4.2 Vier Bildungsanliegen und ihre Funktionsbereiche [Seite 183]
8.4.2.1 - 4.4.2.1 Die organisatorischen, sachlichen Anliegen des Pfarramts [Seite 183]
8.4.2.2 - 4.4.2.2 Die Anliegen der Pfarramtspraxis im engeren Sinn [Seite 184]
8.4.2.3 - 4.4.2.3 Die theologischen und persönlichen Anliegen für das Pfarramt [Seite 185]
8.4.2.4 - 4.4.2.4 Zukunftsgerichtete Anliegen über das Pfarramt hinaus [Seite 185]
8.4.3 - 4.4.3 Formate der Fort- und Weiterbildung und ihre Passung in Funktionsbereiche [Seite 186]
8.4.4 - 4.4.4 Ausblick Formate der Fort- und Weiterbildung und die Passung in den Berufsalltag [Seite 188]
9 - 5 Vertiefungen, Vergleiche, Diskurse, Ausblicke [Seite 190]
9.1 - 5.1 Sozialstrukturelle Verortung von Bildungsdispositionen. Milieudimensionen und ihre Bedeutung für Perspektiven auf Bildung und Beruf (Claudia Schulz) [Seite 190]
9.1.1 - 5.1.1 Methodische Chancen und Grenzen einer Sichtung von Milieudimensionen [Seite 190]
9.1.2 - 5.1.2 Gemeinsinn und Gruppenbezug als Triebfeder und Hemmnis für Bildungsprozesse [Seite 191]
9.1.3 - 5.1.3 Reflexionsorientierung als Basis der Affinität zu Bildungsprozessen [Seite 193]
9.1.4 - 5.1.4 Orientierung an Tradition und Gegebenheiten oder der eigenen Person als Richtschnur für Bildungsvorlieben [Seite 195]
9.1.5 - 5.1.5 Bündelung [Seite 197]
9.2 - 5.2 Dialogische Annäherung an Herausforderungen der Weiterbildung im Diakonat. Ein Gespräch mit Expertinnen und Experten (Claudia Schulz/Maria Rehm-Kordesee) [Seite 198]
9.2.1 - 5.2.1 Die spezifische Herausforderung für Personalentwicklung, Fort- und Weiterbildung im Diakonat [Seite 199]
9.2.2 - 5.2.2 Personalentwicklung, Fort- und Weiterbildung im Kräftefeld der Interessen [Seite 200]
9.2.3 - 5.2.3 Zwischen Steuerung und Begleitung: Das Kräftefeld aus innerer und äußerer Motivation [Seite 203]
9.2.4 - 5.2.4 Paradoxien, Verlockungen und Grenzen - Lerneffekte für Bildungsarbeit aus der Perspektive biografischer Forschung [Seite 205]
9.3 - 5.3 Berufsspezifische Dimensionen biografisch entworfener Bildungsprozesse. Erkenntnisse aus dem Vergleich zwischen Diakonat und Pfarramt (Claudia Schulz) [Seite 208]
9.3.1 - 5.3.1 Berufswelten im Diakonat und Pfarramt im Vergleich [Seite 208]
9.3.2 - 5.3.2 Bildungswelten im Diakonat und Pfarramt im Vergleich [Seite 210]
9.3.3 - 5.3.3 Ausblick auf die Unterstützung von Bildungsprozessen in Diakonat und Pfarramt [Seite 214]
9.4 - 5.4 Biografische Bildungsforschung in Diakonat und Pfarramt. Rückblick und Ausblick (Claudia Schulz/Maria Rehm-Kordesee) [Seite 215]
9.4.1 - 5.4.1 Biografische Forschung in kirchlichen Berufsfeldern: Ein Lernweg [Seite 215]
9.4.2 - 5.4.2 Biografische Konstruktion und Bildungsaffinität in Diakonat und Pfarramt [Seite 217]
9.4.2.1 - 5.4.2.1 Fort- und Weiterbildung mit geringer Bedeutung [Seite 217]
9.4.2.2 - 5.4.2.2 Fort- und Weiterbildung als wichtige Entwicklungsmöglichkeit [Seite 218]
9.4.2.3 - 5.4.2.3 Fort- und Weiterbildung als Notwendigkeit [Seite 218]
9.4.3 - 5.4.3 Von den Einsichten zu den offenen Fragen [Seite 219]
9.4.4 - 5.4.4 Zukünftige Forschungsanliegen für kirchliche Berufsfelder [Seite 221]
10 - 6 Literatur [Seite 222]
2 - Impressum [Seite 4]
3 - Vorwort [Seite 5]
4 - Inhalt [Seite 7]
5 - 1 Vom beruflichen Selbstverständnis zur Bildungslogik in kirchlichen Tätigkeitsfeldern. Eine Einleitung in Anliegen und Vorgehen dieser Studie (Claudia Schulz) [Seite 9]
5.1 - 1.1 Die Ausgangsfrage: Die Bedeutung von beruflicher Bildung in der Lebensgeschichte [Seite 10]
5.2 - 1.2 Das Vorhaben: Der Forschungskontext beruflicher Bildungsfragen in Diakonat und Pfarramt [Seite 12]
5.3 - 1.3 Das Projekt: Eine empirische Studie in Diakonat und Pfarramt [Seite 15]
5.4 - 1.4 Das Ergebnis: Überblick über die vorliegende Studie [Seite 16]
6 - 2 Biografische Forschung in Diakonat und Pfarramt. Methodische Zugänge zur Rekonstruktion von Bildungslogiken (Maria Rehm-Kordesee) [Seite 18]
6.1 - 2.1 Methodologisch-theoretische Zugänge [Seite 18]
6.2 - 2.2 Die Erhebung [Seite 21]
6.3 - 2.3 Die Auswertung [Seite 22]
7 - 3 Bildungslogiken im Diakonat [Seite 24]
7.1 - 3.1 Sechs Bildungslogiken im Diakonat: Biografische Funktionen von Fort- und Weiterbildung (Maria Rehm-Kordesee) [Seite 24]
7.1.1 - 3.1.1 Bildung als berufliche Formung durch selbstbestimmte Lernprozesse [Seite 24]
7.1.2 - 3.1.2 Bildung als Selbstvergewisserung und Anpassungsleistung [Seite 29]
7.1.3 - 3.1.3 Bildung für eine Haltung der Akzeptanz und für Mut zur Initiative [Seite 35]
7.1.4 - 3.1.4 Bildung als biografisches Nachsteuern [Seite 40]
7.1.5 - 3.1.5 Bildung mit dem Ziel, innerhalb einer Gruppe anstehende Veränderungen mitzugestalten [Seite 46]
7.1.6 - 3.1.6 Bildung für den Dienst am Reich Gottes [Seite 52]
7.1.7 - 3.1.7 Gesamtschau über die rekonstruierten Logiken [Seite 58]
7.2 - 3.2 Verantwortung für die Weiterbildung im Diakonat. Selbstverständnisse und Zuschreibungen zwischen Individuum, Beruf und religiöser Organisation (Claudia Schulz) [Seite 60]
7.2.1 - 3.2.1 Erscheinungsformen und Verortung der Frage nach der Verantwortlichkeit [Seite 61]
7.2.2 - 3.2.2 Bildungstypen als Typen der Zuschreibung von Verantwortlichkeit [Seite 62]
7.2.2.1 - 3.2.2.1 Berufliche Weiterentwicklung verstanden als Persönlichkeitsentwicklung [Seite 63]
7.2.2.2 - 3.2.2.2 Weiterbildung als Anpassung an berufliche Veränderungen [Seite 65]
7.2.2.3 - 3.2.2.3 Bildungsprozesse als Gestaltungsoptionen in Veränderungsprozessen [Seite 67]
7.2.2.4 - 3.2.2.4 Jenseits der Typen - eine Zusammenschau [Seite 69]
7.2.3 - 3.2.3 Arbeitgeber, Institutionen und Organisationen und ihre Rolle für relevante Bildungsprozesse [Seite 70]
7.2.4 - 3.2.4 Chancen und Strukturen des Gelingens von Personalentwicklung [Seite 72]
7.3 - 3.3 Formate der beruflichen Weiterentwicklung und ihre Bedeutung. Biografische Funktionen zwischen Angebot und individueller Nachfrage (Claudia Schulz) [Seite 73]
7.3.1 - 3.3.1 Bedeutungsgehalte der Bildungsprozesse als Richtschnur der Interpretation [Seite 74]
7.3.2 - 3.3.2 Formalisierungsgrade von Bildungsprozessen als Ergebnis biografischer Einordnung [Seite 76]
7.3.2.1 - 3.3.2.1 "Form follows funktion" - Irrelevante Formatfragen [Seite 76]
7.3.2.2 - 3.3.2.2 Zertifikate als Schlüssel - Formale Bildungsprozesse in zentraler Funktion [Seite 78]
7.3.2.3 - 3.3.2.3 Über Zertifikate hinaus - Von den "Papieren" zum Eigentlichen [Seite 80]
7.3.3 - 3.3.3 Formatfragen und offene Fragen [Seite 81]
7.4 - 3.4 Religiosität im Wechselverhältnis zur Bildungslogik. Der christliche Glaube und seine Bedeutung für die Gestaltung von Bildungsprozessen (Maria Rehm-Kordesee) [Seite 82]
7.4.1 - 3.4.1 Christlicher Glaube und theologische Anliegen als Thema im Interview [Seite 83]
7.4.2 - 3.4.2 Christlicher Glaube als einflussreicher Faktor in der biografischen Rekonstruktion [Seite 84]
7.4.2.1 - 3.4.2.1 Glaubensgrundsätze als Antriebsenergie für Bildungsprozesse [Seite 84]
7.4.2.2 - 3.4.2.2 Theologische Anliegen als Ausdruck einer in Bildungsprozessen erworbenen Haltung [Seite 86]
7.4.2.3 - 3.4.2.3 Persönlicher Glaube als Lebensgrundlage und Bewertungsmaßstab für Bildungsprozesse [Seite 88]
7.4.3 - 3.4.3 Persönlicher Glaube als Komponente für die Gestaltung von Bildungsprozessen [Seite 90]
7.5 - 3.5 Chancen der Personalentwicklung im Diakonat. Die Passung von Bildungsverläufen und Angeboten zur Begleitung und Unterstützung (Claudia Schulz) [Seite 91]
7.5.1 - 3.5.1 Diakonin Häbig - eine Verlaufskurve des Erleidens, Aushaltens und Bewältigens [Seite 92]
7.5.2 - 3.5.2 Berufliche Herausforderungen als Ansatzpunkte von Personalentwicklung [Seite 94]
7.5.3 - 3.5.3 Chancen und Grenzen der Personalentwicklung - ein Ausblick [Seite 98]
8 - 4 Bildungslogiken im Pfarramt [Seite 100]
8.1 - 4.1 Sechs Bildungslogiken im Pfarramt: Biografische Funktionen von Fort- und Weiterbildung (Maria Rehm-Kordesee) [Seite 100]
8.1.1 - 4.1.1 Bildungslogik 1: Bildung als Prozess des Werdens [Seite 100]
8.1.2 - 4.1.2 Bildungslogik 2: Bildung als Reaktion auf die Herausforderungen des Alltags [Seite 111]
8.1.3 - 4.1.3 Bildungslogik 3: Fortbildung als lineare Weiterentwicklung [Seite 117]
8.1.4 - 4.1.4 Zwischenresümee: Drei extreme Wege der Deutung von Bildung in der Berufsbiografie [Seite 122]
8.1.5 - 4.1.5 Bildungslogik 4: Bildung als Weg mit klarem Ziel [Seite 124]
8.1.6 - 4.1.6 Bildungslogik 5: Bildung als Zugewinn von Handlungssicherheit [Seite 135]
8.1.7 - 4.1.7 Bildungslogik 6: Bildung als Option, Weite zu erleben [Seite 140]
8.1.8 - 4.1.8 Gesamtschau über die Logiken und Schlussfolgerungen [Seite 146]
8.2 - 4.2 Der Weg ins Pfarramt und das Selbstverständnis im Pfarramt. Bildungsprozesse als Spiegel der Rekonstruktion pastoraler Existenz (Claudia Schulz) [Seite 150]
8.2.1 - 4.2.1 Berufswege als Bildungswege - pastorales Selbstverständnis als Bildungsverständnis [Seite 151]
8.2.2 - 4.2.2 Der "Pfarrer bei den Menschen" - die Bedeutung informeller Bildungsprozesse [Seite 153]
8.2.3 - 4.2.3 Der "Pfarrer als Kirche" - die Bedeutung von Sozialisation und Studium [Seite 155]
8.2.4 - 4.2.4 Die "Pfarrerin als Verkörperung der Theologie" - Bildung als kontinuierliche Formung von Person und Beruf [Seite 157]
8.2.5 - 4.2.5 Der "Pfarrer als Navigator im Fließen und Werden" - Bildungsprozesse als perpetuum mobile [Seite 160]
8.2.6 - 4.2.6 Die "Pfarrerin auf Abstand" - Fortbildung als Instrument der Distanzierung und Auffrischung [Seite 162]
8.2.7 - 4.2.7 Ein "Pfarramt in der Defensive" - Weiterbildung, die der Stabilität nachgeordnet wird [Seite 164]
8.2.8 - 4.2.8 Lerneffekte: Das pastorale Berufsleben als konstruktionsbedürftiger komplexer Bildungsprozess [Seite 167]
8.3 - 4.3 Weiterbildung und Personalentwicklung im Pfarramt. Die Landeskirche als Gegenüber? (Maria Rehm-Kordesee) [Seite 168]
8.3.1 - 4.3.1 Grundlegende Erkenntnisse zur Personalentwicklung im Pfarramt im Gegenüber zur Landeskirche [Seite 169]
8.3.2 - 4.3.2 Vier Perspektiven auf Personalentwicklungsgespräche [Seite 170]
8.3.2.1 - 4.3.2.1 Personalentwicklungsgespräche sind hilfreich [Seite 170]
8.3.2.2 - 4.3.2.2 Das Thema Weiterbildung gehört zum Personalentwicklungsgespräch dazu [Seite 173]
8.3.2.3 - 4.3.2.3 Personalentwicklungsgespräche sollten mehr unterstützen [Seite 176]
8.3.2.4 - 4.3.2.4 Personalentwicklungsgespräche sollten nicht zu viel bewegen [Seite 179]
8.3.3 - 4.3.3 Personalentwicklungsmaßnahmen im Pfarramt im Gegenüber zur Landeskirche - eine Zusammenfassung [Seite 180]
8.4 - 4.4 Formate, Funktionen und berufsbiografische Orte der Weiterentwicklung. Eine funktionale Kategorisierung beruflicher Bildungsbedarfe (Claudia Schulz) [Seite 182]
8.4.1 - 4.4.1 Funktionsbereiche von Fort- und Weiterbildungen und ihre biografische Verortung [Seite 182]
8.4.2 - 4.4.2 Vier Bildungsanliegen und ihre Funktionsbereiche [Seite 183]
8.4.2.1 - 4.4.2.1 Die organisatorischen, sachlichen Anliegen des Pfarramts [Seite 183]
8.4.2.2 - 4.4.2.2 Die Anliegen der Pfarramtspraxis im engeren Sinn [Seite 184]
8.4.2.3 - 4.4.2.3 Die theologischen und persönlichen Anliegen für das Pfarramt [Seite 185]
8.4.2.4 - 4.4.2.4 Zukunftsgerichtete Anliegen über das Pfarramt hinaus [Seite 185]
8.4.3 - 4.4.3 Formate der Fort- und Weiterbildung und ihre Passung in Funktionsbereiche [Seite 186]
8.4.4 - 4.4.4 Ausblick Formate der Fort- und Weiterbildung und die Passung in den Berufsalltag [Seite 188]
9 - 5 Vertiefungen, Vergleiche, Diskurse, Ausblicke [Seite 190]
9.1 - 5.1 Sozialstrukturelle Verortung von Bildungsdispositionen. Milieudimensionen und ihre Bedeutung für Perspektiven auf Bildung und Beruf (Claudia Schulz) [Seite 190]
9.1.1 - 5.1.1 Methodische Chancen und Grenzen einer Sichtung von Milieudimensionen [Seite 190]
9.1.2 - 5.1.2 Gemeinsinn und Gruppenbezug als Triebfeder und Hemmnis für Bildungsprozesse [Seite 191]
9.1.3 - 5.1.3 Reflexionsorientierung als Basis der Affinität zu Bildungsprozessen [Seite 193]
9.1.4 - 5.1.4 Orientierung an Tradition und Gegebenheiten oder der eigenen Person als Richtschnur für Bildungsvorlieben [Seite 195]
9.1.5 - 5.1.5 Bündelung [Seite 197]
9.2 - 5.2 Dialogische Annäherung an Herausforderungen der Weiterbildung im Diakonat. Ein Gespräch mit Expertinnen und Experten (Claudia Schulz/Maria Rehm-Kordesee) [Seite 198]
9.2.1 - 5.2.1 Die spezifische Herausforderung für Personalentwicklung, Fort- und Weiterbildung im Diakonat [Seite 199]
9.2.2 - 5.2.2 Personalentwicklung, Fort- und Weiterbildung im Kräftefeld der Interessen [Seite 200]
9.2.3 - 5.2.3 Zwischen Steuerung und Begleitung: Das Kräftefeld aus innerer und äußerer Motivation [Seite 203]
9.2.4 - 5.2.4 Paradoxien, Verlockungen und Grenzen - Lerneffekte für Bildungsarbeit aus der Perspektive biografischer Forschung [Seite 205]
9.3 - 5.3 Berufsspezifische Dimensionen biografisch entworfener Bildungsprozesse. Erkenntnisse aus dem Vergleich zwischen Diakonat und Pfarramt (Claudia Schulz) [Seite 208]
9.3.1 - 5.3.1 Berufswelten im Diakonat und Pfarramt im Vergleich [Seite 208]
9.3.2 - 5.3.2 Bildungswelten im Diakonat und Pfarramt im Vergleich [Seite 210]
9.3.3 - 5.3.3 Ausblick auf die Unterstützung von Bildungsprozessen in Diakonat und Pfarramt [Seite 214]
9.4 - 5.4 Biografische Bildungsforschung in Diakonat und Pfarramt. Rückblick und Ausblick (Claudia Schulz/Maria Rehm-Kordesee) [Seite 215]
9.4.1 - 5.4.1 Biografische Forschung in kirchlichen Berufsfeldern: Ein Lernweg [Seite 215]
9.4.2 - 5.4.2 Biografische Konstruktion und Bildungsaffinität in Diakonat und Pfarramt [Seite 217]
9.4.2.1 - 5.4.2.1 Fort- und Weiterbildung mit geringer Bedeutung [Seite 217]
9.4.2.2 - 5.4.2.2 Fort- und Weiterbildung als wichtige Entwicklungsmöglichkeit [Seite 218]
9.4.2.3 - 5.4.2.3 Fort- und Weiterbildung als Notwendigkeit [Seite 218]
9.4.3 - 5.4.3 Von den Einsichten zu den offenen Fragen [Seite 219]
9.4.4 - 5.4.4 Zukünftige Forschungsanliegen für kirchliche Berufsfelder [Seite 221]
10 - 6 Literatur [Seite 222]
Systemvoraussetzungen
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