
Der mikrologische Positivismus der rekonstruktiven Sozialforschung
Frank Schulz-Nieswandt(Autor*in)
Nomos (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 10. September 2025
111 Seiten
978-3-7489-6374-5 (ISBN)
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Die Hauptströmungen der rekonstruktiven Sozialforschung sind in ihrer mikrologischen Praxeologie orientiert an der Konstitution sozialer Wirklichkeit im Alltag der Menschen. Der abduktive Ertrag soll zur Theoriebildung führen. Kritische Sozialtheorie in ihrer Abstraktion und Komplexität sind damit nicht gemeint. Der Empirismus der rekonstruktiven Sozialforschung ist weder an großer Sozialtheorie noch an der normativen Vermessung der sozialen Wirklichkeit interessiert. Das interpretative Paradigma kippt um zum Positivismus. Diese Selbstbeschränkung wird epistemologisch problematisiert. Eine Theorie des Subjekts im Alltag ist ohne Theorie der Gewebestruktur von Wirtschaft, Politik, Recht, Kultur, Sozialstruktur und Person nicht möglich.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Baden-Baden
Deutschland
Dateigröße
1,65 MB
ISBN-13
978-3-7489-6374-5 (9783748963745)
DOI
10.5771/9783748963745
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Der mikrologische Positivismus der rekonstruktiven Sozialforschung
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