
Vollkommenheit und Fragmentarität
Beschreibung
In diesem Band kommen sieben namhafte evangelische Theologen im Blick auf ihren Umgang mit dem Ziel der humanen Vollkommenheit zu Wort - von Martin Luther über Paul Tillich bis zu Henning Luther. Diesen evangelischen Vollkommenheitsvariationen aus fünf Jahrhunderten stellt Christoph Schröder soziologische und psychologische Perspektiven auf das Streben nach Selbstoptimierung gegenüber. Heilsame und lebensdienliche Selbst-Entfaltungen wachsen aber - so seine These - gerade dort, wo sie von einer Haltung der engagierten Gelassenheit getragen werden.
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Inhalt
I. Hauptteil: Protestantische Vollkommenheitsvariationen
1. Glaube und Wandlung - Vollkommenheit bei Martin Luther
2. "So wird das Herz zum Himmel gemacht." - Vollkommenheit bei August Hermann Francke
3. Simul iustus et sanctus - Vollkommenheit bei John Wesley
4. Glück in der schönen Ordnung Gottes - Vollkommenheit bei Johann J. Spalding
5. Ein Ganzes in seiner Art - Vollkommenheit bei Albrecht Ritschl
6. Das Ziel des Neuen Seins als Prozess - Vollkommenheit bei Paul Tillich
7. Leben als Fragment - Vollkommenheit bei Henning Luther
8. Protestantische Vollkommenheitsvariationen - Zusammenfassung
II. Hauptteil: Selbstoptimierung als Phänomen der Spätmoderne
1. Hinführung am Beispiel des #thatgirl-Trends
2. Forschungsstand
3. Selbstoptimierung in der Analyse
4. Selbstoptimierung in der theologischen Kritik
Systematischer Ertrag - Vollkommenheit und Fragmentarität
1. Selbstoptimierung und christliche Vollkommenheit
2. Ambivalenztoleranz
3. Selbsttranszendierung
4. Gegenwärtigkeit
5. Dankbarkeit
6. Engagierte Gelassenheit - Schlussbemerkungen
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