
Peirces 'Religion of Science'
Beschreibung
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Person
ISNI: 0000 0004 5027 2653
Inhalt
- Cover
- Titel
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Teil 1: Begründung und Rechtfertigung der Religion
- Abschnitt 1: Religion der Erfahrung - das 'bescheidene Argument'
- 1.1. Religiöse Erfahrung in den Texten der 90er Jahre bis zum Gottes-Argument
- 1.1.1. Unmittelbare Wahrnehmung
- 1.1.2. Kritik am Dogmatismus
- 1.2. Religiöse Erfahrung in wissenschaftlicher Perspektive
- 1.2.1. Wissenschaftsklassifikation
- 1.2.2. Argumente für Peirces Wissenschaftsklassifikation
- 1.3. Religiöse Erfahrung in erkenntnislogischer Perspektive
- 1.3.1. Die Realität religiöser Erfahrung
- 1.3.2. Religiöse Erfahrung und Wissenschaft: Differenzen und Zusammenhänge
- 1.4. Religiöse Erfahrung in semiotischer Perspektive
- 1.4.1. Erfahrung und Interpretation
- 1.4.2. Zusammenhang, Gleichwertigkeit, Verschiedenheit der Repräsentationsformen
- 1.4.3. Intellektuelle Redlichkeit (Linde)
- Abschnitt 2: Religion des Common Sense - das 'vernachlässigte Argument'
- 2.1. Religiöser Instinkt in den Texten der 90er Jahre bis zum Gottesargument
- 2.1.1. Erfahrung, Instinkt, Glaube
- 2.1.2. Vagheit und Präzisierung des Gottesbegriffs
- 2.1.3. Critical Common-Sensism
- 2.2. Instinkt und Erfahrung
- 2.2.1. Positivismus und Common-Sensism
- 2.2.2. Wahrnehmung und Instinkt
- 2.3. Das instinktive Apriori
- 2.3.1. Identifizierung des instinktiven Apriori
- 2.3.2. Gültigkeit des Instinkts für den Mikro- und Makrokosmos
- 2.3.3. Gemäßigter erkenntnistheoretischer Naturalismus
- 2.4. Der Inhalt des Instinkts und der Glaube an Gott
- 2.4.1. Das Physische: Welt und Determinismus
- 2.4.2. Das Psychische: Seele und Anthropomorphismus
- 2.4.3. Wachstum und Liebe
- 2.4.4. Gott, Freiheit und Unsterblichkeit
- 2.5. Die Vagheit instinktiver Schlussfolgerungen
- 2.5.1. Der Zusammenhang von Vagheit und Bestimmtheit
- 2.6. Der Wert echten Zweifels: Critical Common-Sensism und Fallibilismus
- 2.6.1. Descartes Zweifel
- 2.6.2. Abwehr der klassischen Begründungsidee
- 2.6.3. Pragmatischer Fundamentalismus
- 2.7. Instinkt als Voraussetzung der Wissenschaft
- commonsensistische Deduktion
- 2.7.1. Bedingungen common-sensistischer Deduktion der metaphysischen Kategorien
- 2.7.2. Common sense, Metaphysik und das Problem der Heuristik
- 2.7.3. Common sense, Inkommensurabilität und das Basisproblem
- 2.7.4. Critical Common-Sensism, Externalismus und Internalismus
- Abschnitt 3: ,Religion of Science' - das ,pragmatizistische Argument'
- 3.1. Religiöse Wissenschaft in den Texten der 90er Jahre bis zum Gottesargument
- 3.1.1. Das Nest der drei Argumente für die Realität Gottes
- 3.1.2. Gott-Hypothese und Pragmatizismus
- 3.1.3. Gott-Hypothese und Heuristik: Begründung der Wissenschaft durch Religion
- 3.2. Das Projekt einer Religion of Science
- 3.2.1. Religion of Science: Rechtfertigung der Religion durch die Wissenschaft
- 3.2.2. Theologische Widerstände und naturwissenschaftliche Religiosität
- 3.2.3. Die Vermählung von Religion und Wissenschaft
- 3.3. Begründungsformen und Logik der Forschung
- 3.3.1. Lindes semiotische Rekonstruktion der Abduktion
- 3.3.2. Weitere Überlegungen zur semiotischen Rekonstruktion der Abduktion
- 3.3.3. Semiotische und methodische Rekonstruktion der Abduktion
- 3.3.4. Methodische Rekonstruktion der Schlussformen
- 3.3.5. Instinkt, Abduktion und der Beginn der Wissenschaft
- 3.3.6. Abduktive Begründung der Gott-Hypothese?
- 3.4. Interne Hindernisse für das Konzept einer ,Religion of Science'
- 3.4.1. Peirces religiöse Kosmologie als kosmologische Theologie der Kreativität
- 3.4.2. 'Science of Religion' oder 'Religion of Science?'
- 3.5. Die Wirklichkeit des Religiösen: Religiöser Naturalismus
- 3.5.1. Realitätsaufklärung durch die Wissenschaft
- 3.5.2. Metaphysik und Einzelwissenschaften
- 3.5.3. Supranaturalismus, Idealismus und Naturalismus
- Teil 2: Begründung und Rechtfertigung der Metaphysik als Wissenschaft
- Abschnitt 4: Normative Begründung der Metaphysik als Wissenschaft
- 4.1. Zwei Wege der Begründung der Metaphysik
- 4.1.1. Common-sensistische Metaphysikbegründung: Postulate und regulative Ideen
- 4.1.2. Metaphysische Deduktion: Die abgestufte Vagheit der Wissenschaften
- 4.1.3. Zur Plausibilität des objektiven Idealismus
- 4.1.4. Idealismus und Naturalismus
- 4.2. Phänomenologische Metaphysikbegründung
- 4.2.1. Quality, fact, law und ihr kategorialer Zusammenhang
- 4.2.2. Anwendung der Kategorien im ontologischen Zusammenhang
- 4.2.3. Anwendung der Kategorien im kosmologischen Zusammenhang
- 4.2.4. Fact, law, habit-taking: Inkonsistenzen
- 4.3. Semiotische Metaphysikbegründung
- 4.3.1. Peirces semiotische Begründung der metaphysischen Kategorien
- 4.3.2. Objektiver Idealismus und die dialogische Struktur der Semiose: Peirce und Popper
- 4.3.3. Die Logik der Vagheit und die Relativität des Unbestimmten
- 4.4. Methodologische Metaphysikbegründung
- 4.4.1. Ableitung der ontologischen Kategorien aus dem Erklärungsschema
- 4.4.2. Peirces Fallibilismus
- 4.4.3. Peirces Indeterminismus
- 4.4.4. Potentialitäten und Dispositionen
- 4.4.5. Peirces habit-taking und die Logik des Werdens
- 4.4.6. Die Logik des Nichts
- 4.5. Mathematische Metaphysikbegründung
- 4.5.1. Das Kontinuum in der Mathematik
- 4.5.2. Die Kontinuität der Erfahrung
- 4.5.3. Das Kontinuum in der Metaphysik
- Abschnitt 5: Einzelwissenschaftliche Rechtfertigung der Metaphysik als Wissenschaft
- 5.1. Argumente gegen den Determinismus bzw. Nezessitarismus
- 5.1.1. Zur Bedeutung der Naturphilosophie für das Projekt einer 'Religion of Science'
- 5.2. Zufall - jenseits des Gesetzes?
- 5.2.1. Nezessitarismus: Mechanismus oder Gesetzeswissenschaft?
- 5.2.2. Gesetzesbegriff
- 5.2.3. Zufallsbegriff
- 5.2.4. Methodische Argumente gegen die Annahme infinitesimaler Abweichungen
- 5.2.5. Ein alternativer nezessitaristischer Gesetzesbegriff
- 5.2.6. Ein alternativer Zufallsbegriff
- 5.3. Absoluter Zufall in den Naturwissenschaften?
- 5.3.1. Psychologischer und biologischer Zufall
- 5.3.2. Zunehmende Gesetzmäßigkeit?
- 5.3.3. Statistische Mechanik und nicht-konservative Kräfte
- 5.3.4. Mathematischer Zufall
- 5.3.5. Kosmologischer Zufall und das Nichts
- 5.3.6. Wunder
- 5.4. Das Problem der Erklärung der Naturgesetze
- 5.4.1. Erklärung von Gesetzen durch Gesetze
- 5.4.2. Metaphysische und naturwissenschaftliche Erklärung
- 5.4.3. Das Problem der Letzterklärung
- 5.5. Erklärung der Evolution
- 5.5.1. Nomologische Erklärung der Evolution oder evolutionäre Erklärung der Naturgesetze?
- 5.5.2. Evolutionstheorien
- 5.5.3. Die Entstehung des Neuen und Komplexität
- 5.6. Philosophie des Geistes
- 5.6.1. Peirces Lösung des Leib-Seele-Problems
- 5.6.2. Würdigung der objektiv-idealistischen Lösung des Leib-Seele-Problems
- 5.6.3. Die Komplementarität von Geist und Materie
- 5.6.4. Hat das Universum Gefühle? Peirces Hylopathie und die Logik des Universums
- Teil 3: Rechtfertigung der Religion durch die Wissenschaft
- Abschnitt 6: Grundzüge einer naturalistischen Theologie
- 6.1. Theologie als Wissenschaft
- 6.1.1. Theologie empirisch
- 6.1.2. Theologie in der Wissenschaftsklassifikation
- 6.1.3. Theologie und das Ziel einer 'Religion of Science'
- 6.1.4. Instinkt, Erfahrung, Wissenschaft und die 'Theologie der Religionen'
- 6.2. Grundlinien einer naturalistischen christlichen Theologie
- 6.2.1. Szientistisch-naturalistische Rechtfertigung der Inhalte der christlichen Religion
- 6.2.2. Ursprung und Ursache - Schöpfer
- 6.2.3. Werden und Sein - creatio ex nihilo und creatio continua
- 6.2.4. Ursache und Einheit - Trinität
- 6.2.5. Werden und Freiheit - Allmacht und Liebe Gottes
- 6.2.6. Vernunft und Idee - Geist und Personalität Gottes
- 6.2.7. Personalität und Sein - Inkarnation
- 6.2.8. Idee und Ursprung - Eschatologie
- Verzeichnis der verwendeten Peirce-Texte und deren Abkürzungen
- Verzeichnis anderer Abkürzungen
- Verzeichnis der verwendeten Literatur
- Personenregister
- Sachregister
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Adobe-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose Software Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist.
Mit Adobe-DRM wird hier ein „harter” Kopierschutz verwendet. Wenn die notwendigen Voraussetzungen nicht vorliegen, können Sie das E-Book leider nicht öffnen. Daher müssen Sie bereits vor dem Download Ihre Lese-Hardware vorbereiten.
Bitte beachten Sie: Wir empfehlen Ihnen unbedingt nach Installation der Lese-Software diese mit Ihrer persönlichen Adobe-ID zu autorisieren!
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.