
Internationales Kauf-, Liefer- und Vertriebsrecht
Beschreibung
Die aktualisierte und stark erweiterte Neuauflage gibt einen praktischen Überblick über alle maßgeblichen internationalen Rechtsquellen und Regelungen zu Recht, Gericht und Vollstreckung. Sie enthält nun auch eine tabellarische (in Vertragsstruktur) und textliche Gegenüberstellung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Vor- und Nachteile von deutschem Recht, UN-Kaufrecht, Schweizer Recht und Common Law.
Das Werk erläutert zudem internationales Vertriebsrecht in über 65 Ländern und Regionen sowie Vertriebskartellrecht in der EU und 15 weiteren Ländern. Fragen zu international wichtigen Schiedsverfahren werden ebenfalls beantwortet und 12 gängige Schiedsordnungen in einer Tabelle systematisch miteinander verglichen. Es finden sich dann die landesspezifischen Grundsätze zu Eigentumsvorbehalt und Sicherungsübereignung im internationalen Geschäftsverkehr. Ergänzt wird dies durch aktuelle Hinweise zum BREXIT und zu den neuen INCOTERMS® 2020 sowie zum internationalen gewerblichen Rechtsschutz.
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Inhalt
- Cover
- Titel
- Impressum
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- 1. Teil - Praxisfragen
- Einleitung
- A. Internationaler Kauf- und Liefervertrag
- I. Pragmatischer Ansatz: Man nimmt einen deutschen Standardkaufvertrag und wählt am besten deutsches Recht und einen deutschen Gerichtsstand?
- 1. Innerhalb der EU
- 2. Außerhalb der EU
- 3. Änderungen in der EU-Zugehörigkeit
- 4. Alternativen zu deutschem Recht und Gericht
- II. Frage: Wie komme ich zu meinem Recht?
- 1. Kann man wählen?
- 2. Wofür kann man wählen?
- 3. Was kann man wählen/nicht wählen?
- 4. Wie muss man wählen?
- 5. Was gilt, wenn man nicht wählt?
- 6. Worauf ist zu achten?
- III. Gerichtsstandsvereinbarung
- 1. Kann man wählen?
- 2. Was kann man wählen?
- 3. Wofür kann man wählen/nicht wählen?
- 4. Wie muss man wählen?
- 5. Was gilt, wenn man nicht wählt?
- IV. Vertragsschluss
- 1. Gilt dafür das gewählte Recht oder was sonst noch?
- 2. Kann man AGB verwenden?
- 3. Gibt es auch internationale kaufmännische Gepflogenheiten?
- 4. Gibt es besondere Formerfordernisse?
- V. Inhalte
- 1. Was ist international gleich?
- 2. Was ist international anders?
- 3. Was ist international zu tun?
- VI. Rechtsvergleichstabelle Kauf- und Liefervertrag
- B. Internationaler Vertriebsvertrag
- I. Pragmatischer Ansatz: Man nimmt einen Standardvertriebsvertrag und wählt am besten deutsches Recht und einen deutschen Gerichtsstand?
- II. Handelsvertretervertrag
- 1. Was gilt zu Recht, Gericht und Vertragsschluss?
- 2. Gibt es Besonderheiten?
- 3. Wählt man am besten deutsches Recht und ein deutsches Gericht?
- III. Händlervertrag
- 1. Was gilt zu Recht, Gericht und Vertragsschluss?
- 2. Gibt es Besonderheiten?
- 3. Wählt man am besten deutsches Recht und ein deutsches Gericht?
- IV. Franchisevertrag
- 1. Was gilt zu Recht, Gericht und Vertragsschluss?
- 2. Gibt es Besonderheiten?
- 3. Wählt man am besten deutsches Recht und ein deutsches Gericht?
- V. Inhalte und Rechtsvergleichstabelle Vertriebsverträge
- 2. Teil - Regelungen und Rechtsprechung
- C. Regelungen für Recht und Gericht
- I. "Hard Law"
- 1. Supranationale Regelungen
- a) WTO, GATT, GATS, TRIPS
- b) Freihandelsabkommen und -zonen
- aa) EU
- bb) WTO
- cc) EFTA
- dd) CETA
- ee) TTIP
- ff) Weitere
- c) EU
- d) EWR
- e) Veränderungen im Kreis der EU-Mitgliedstaaten (Ein-/Austritte) - abstrakt
- f) Brexit - konkret
- 2. Nationale Regelungen
- II. "Soft Law"
- 1. Modellgesetze, Principles und internationale Organisationen
- a) UNCITRAL
- b) UNIDROIT
- c) ICC
- d) Haager Konferenz für internationales Privatrecht
- e) Lando Principles bzw. PECL
- g) Lex mercatoria - CENTRAL bzw. TRANS-LEX
- h) United Nations Economic Commission for Europe (UNECE)
- 2. Anwendung und Relevanz
- III. "Material Law"
- 1. Materielles Recht - Kollisionsrecht
- a) Rom I-Verordnung
- aa) Entstehungsgeschichte und Ziele der Rom I-Verordnung, Altfälle nach der Vorgängerregelung, Synopse
- bb) Anwendungs- und Geltungsbereich der Rom I-Verordnung
- cc) Rechtswahl
- (1) Zulässigkeit
- (2) Formvorschriften
- (3) Einzelfragen
- (a) Rechtswahl in AGB allgemein
- (b) Kollidierende Rechtswahl in AGB
- (c) Sprachrisiko
- (d) Fremde Gepflogenheiten
- (e) Rechtswahl durch Indizien
- dd) Objektive Anknüpfung
- ee) Formgültigkeit des Vertrages
- ff) Eingriffsnormen und ordre public
- (1) Eingriffsnormen - international zwingende Bestimmungen
- (2) Ordre public
- b) Rom II-Verordnung
- aa) Entstehungsgeschichte und Ziele der Rom II-Verordnung, Altfälle nachder Vorgängerregelung
- bb) Anwendungs- und Geltungsbereich der Rom II-Verordnung
- cc) Rechtswahl
- dd) Allgemeine Kollisionsnorm
- ee) Produkthaftung
- ff) Sonstige außervertragliche Schuldverhältnisse
- (1) Unlauterer Wettbewerb, Art. 6 Abs. 1 und 2 Rom II-Verordnung
- (2) Kartellprivatrecht, Art. 6 Abs. 3 Rom II-Verordnung
- (3) Umweltschädigungen, Art. 7 Rom II-Verordnung
- (4) Verletzung von Immaterialgüterrechten, Art. 8 Rom II-Verordnung
- (5) Arbeitskampfmaßnahmen
- (6) Ungerechtfertigte Bereicherung, Art. 10 Rom II-Verordnung
- (7) Geschäftsführung ohne Auftrag, Art. 11 Rom II-Verordnung
- (8) Verschulden bei Vertragsverhandlungen (culpa in contrahendo), Art. 12Rom II-Verordnung
- (9) Direktklage gegen den Versicherer, Art. 18 Rom II-Verordnung
- gg) Eingriffsnormen und ordre public, Art. 16 Rom II-Verordnung
- hh) Geplante Reform
- c) Weitere unionsrechtliche Kollisionsnormen
- d) Ungeschriebene Kollisionsnormen
- e) Weitere internationale Übereinkommen, die für Deutschland keine Anwendung finden
- f) Sonstige Kollisionsregelungen - vor allem außerhalb der EU und ohne Geltung eines internationalen Übereinkommens
- 2. Materielles Recht - Sachrecht
- a) UN-Kaufrecht
- b) Entwurf Gemeinsames Europäisches Kaufrecht
- c) Warenkaufrichtlinie
- d) Sonstiges materielles internationales Recht
- aa) Transportrecht
- (1) CMR
- (2) COTIF
- (3) Montrealer Übereinkommen
- (4) Budapester Übereinkommen
- bb) Weiteres
- IV. "Procedural Law"
- 1. Zuständigkeit, Anerkennung und Vollstreckung
- a) ZPO
- aa) Allgemeines
- (1) Zuständigkeit
- (2) Anerkennung und Vollstreckung
- bb) Gerichtsstandsvereinbarungen
- (1) Innerdeutsche Gerichtsstandsvereinbarungen
- (2) Grenzüberschreitender Verkehr
- cc) Autonome deutsche Zuständigkeitsnormen
- dd) Anerkennung und Vollstreckung
- b) EuGVVO (Brüssel Ia-Verordnung) vom 12.12.2012
- aa) Entstehungsgeschichte, Ziele und Änderungen ggü. Brüssel I-VO
- bb) Anwendungsbereich
- cc) Gerichtsstandsvereinbarungen
- (1) Anwendungsbereich
- (2) Formerfordernisse
- (3) Wirksamkeit nach dem Recht des Gerichtes
- (4) Gerichtsstandsvereinbarungen in AGB
- (5) Erfüllungsortvereinbarungen und Gerichtsstandsvereinbarungen
- (6) Wahl mehrerer Gerichte
- (7) Gerichtsstandsvereinbarungen und Schiedsabreden
- (8) Wirkung der Gerichtsstandsvereinbarung
- (9) Stärkung der Gerichtsstandsvereinbarungen nach der EuGVVO-Reform
- (10) Schadensersatzpflicht bei Verletzung einer Gerichtsstandsvereinbarung
- dd) Allgemeiner Gerichtsstand
- ee) Besonderheiten für die Gerichtsstände des Erfüllungsortes
- (1) Erfüllungsort bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen, Art. 7 Nr. 1 lit. b EuGVVO n.F./Art. 5 Nr. 1 lit. b EuGVVO a.F.
- (2) Erfüllungsort bei anderen Verträgen, Art. 7 Nr. 1 lit. a, c EuGVVO n.F./Art. 5 Nr. 1 lit. a, c EuGVVO a.F.
- (3) Rechtsprechung
- ff) Ausschließlicher Gerichtsstand
- gg) Weitere interessante Einzelfragen zur EuGVVO
- (1) Rügelose Einlassung
- (2) Vorrang
- (3) Unerlaubte Handlung und Produkthaftung
- (4) Immaterialgüterrecht, Internet, fliegende Gerichtsstände
- (5) Negative Feststellungsklagen
- c) Andere unionsrechtliche Regelungen
- d) LugÜ
- e) AVAG
- f) Haager Konvention vom 30.6.2005 ("CCC")
- aa) Anwendbarkeit
- bb) Inhalt
- (1) Grundsätzliche Regelungen
- (2) Ausnahmen
- h) UNÜ
- i) Grenzüberschreitende Kontenpfändung
- j) Internationale Zuständigkeit: Rest der Welt
- 2. Zustellung und Verfahren
- a) Verordnung (EG) Nr. 1393/2007 (EuZVO)
- b) Verordnung (EG) Nr. 1206/2001 (EuBVO)
- c) HZÜ, HZPÜ und HBÜ sowie Deutsch-britisches Abkommen u. a.
- d) Verordnung (EG) Nr. 805/2004 (EuVTVO)
- e) Europäisches Mahnverfahren (EuMahnVO)
- f) Geringfügige Forderungen (EuSCVO bzw. EuGFVO)
- 3. Sonstiges
- D. Schiedsgerichtsbarkeit
- I. Überblick
- II. Schiedsklausel
- III. Rechtsquellen zum Schiedsverfahrensrecht
- 1. Internationale Übereinkommen
- 2. Schiedsordnungen für Handelsstreitigkeiten
- 3. Beweisregeln
- 4. Verhaltensregeln für Schiedsrichter
- 5. Andere Richtlinien
- 6. Übereinkommen auf Spezialgebieten
- 7. Bilaterale Verträge
- IV. Vergleich gängiger Schiedsordnungen
- E. UN-Kaufrecht
- I. Gesamtbetrachtung
- 1. Ähnlichkeiten zum deutschen Recht
- 2. Unterschiede zum deutschen Recht
- 3. AGB
- 4. Gestaltungs berlegungen
- II. Struktur
- III. IPR
- F. Schweizer Recht
- I. Gesamtbetrachtung
- 1. Mischung aus altem und neuem deutschen Schuldrecht
- 2. Weitere Ähnlichkeiten zum deutschen Recht
- 3. Unterschiede zum deutschen Recht
- 4. AGB
- II. Struktur
- III. IPR
- G. Common Law
- I. Gesamtbetrachtung
- 1. Ähnlichkeiten zum deutschen Recht
- 2. Unterschiede zum deutschen Recht
- 3. AGB
- II. Struktur
- III. IPR
- H. Internationales Vertriebsrecht
- I. Allgemeines
- 1. Handelsvertreter
- a) Rechtsquellen
- b) Länderspezifische Besonderheiten
- 2. Vertragshändler
- a) Rechtsquellen
- b) Länderspezifische Besonderheiten
- 3. Franchisenehmer
- a) Rechtsquellen
- b) Länderspezifische Besonderheiten
- 4. Andere Vertriebssysteme
- II. Internationale Regelungen zu Recht und Gericht
- 1. Anwendbares Recht
- a) Ermittlung des anwendbaren Rechts
- b) Zwingende Vorschriften
- aa) Handelsvertreter
- bb) Vertragshändler
- cc) Franchisenehmer
- 2. Zuständiges Gericht bzw. Schiedsgericht
- 3. Die Kombination von Recht, Gericht und Erfüllungsort
- III. Überblick: Rechts- und Gerichtsstandswahl sowie Vorschriften zum Schutz von Handelsvertretern, Vertragshändlern und Franchisenehmern in unterschiedlichen Ländern
- EU - Überblick
- 1. EU
- EU - Im Einzelnen
- 2. Deutschland
- 3. Belgien
- 4. Bulgarien
- 5. Dänemark
- 6. Estland
- 7. Finnland
- 8. Frankreich
- 9. Griechenland
- 10. Irland
- 11. Italien
- 12. Kroatien
- 13. Lettland
- 14. Litauen
- 15. Luxemburg
- 16. Malta
- 17. Niederlande
- 18. Österreich
- 19. Polen
- 20. Portugal
- 21. Rumänien
- 22. Schweden
- 23. Slowakei
- 24. Slowenien
- 25. Spanien
- 26. Tschechien
- 27. Ungarn
- 28. Zypern
- Nicht EU
- 29. Ägypten
- 30. Albanien
- 31. Angola
- 32. Australien
- 33. Argentinien
- 34. Brasilien
- 35. Chile
- 36. China
- 37. Guatemala
- 38. Indien
- 39. Indonesien
- 40. Israel
- 41. Japan
- 42. Kanada
- 43. Kolumbien
- 44. Kuwait
- 45. Libanon
- 46. Marokko
- 47. (Nord)Mazedonien
- 48. Mexiko
- 49. Mosambik
- 50. Neuseeland
- 51. Norwegen
- 52. Paraguay
- 53. Puerto Rico
- 54. Russland
- 55. Saudi-Arabien
- 56. Schweiz
- 57. Serbien
- 58. Südafrika
- 59. Türkei
- 60. Ukraine
- 61. Uruguay
- 62. USA
- 63. Vereinigte Arabische Emirate
- 64. Vereinigtes Königreich Großbritannien
- I. Vertikale Vereinbarungen und Kartellrecht
- I. Relevante Rechtsquellen und wesentliche Regelungen
- 1. National - das GWB
- 2. EU und EWR
- 3. Drittstaaten
- II. Wesentliche Konsequenzen
- 1. Wettbewerbsbeschränkung
- 2. Horizontal oder vertikal
- 3. Spürbarkeit
- a) Spürbarkeit der Wettbewerbsbeschränkung
- b) Spürbarkeit der Beeinträchtigung des mitgliedstaatlichen Handels
- c) Berechnung der Marktanteile
- d) Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
- 4. Freistellung nach der Vertikal-GVO
- a) Nicht-Wettbewerber und Marktanteile
- b) Kernbeschränkungen (Hardcore Restrictions)
- c) Weitere Voraussetzungen für bestimmte Wettbewerbsbeschränkungen
- 5. Drittstaaten
- a) Argentinien
- b) Brasilien
- c) Chile
- d) China
- e) Indien
- f) Indonesien
- g) Japan
- h) Malaysia
- i) Mexico
- j) Philippinen
- k) Russland
- l) Schweiz
- m) Singapur
- n) Türkei
- o) Ukraine
- p) USA
- J. Internationale Regelungen zum Eigentum
- I. Rechtsquellen
- II. Anwendbares Recht
- III. Eigentum(svorbehalt) international
- 1. Ägypten
- 2. Albanien
- 3. Algerien
- 4. Angola
- 5. Argentinien
- 6. Australien
- 7. Belgien
- 8. Brasilien
- 9. Bulgarien
- 10. Chile
- 11. China
- 12. Dänemark
- 13. Estland
- 14. Finnland
- 15. Frankreich
- 16. Georgien
- 17. Griechenland
- 18. Großbritannien
- 19. Guatemala
- 20. Honduras
- 21. Hong Kong
- 22. Indien
- 23. Indonesien
- 24. Iran
- 25. Irak
- 26. Irland
- 27. Island
- 28. Israel
- 29. Italien
- 30. Japan
- 31. Jordanien
- 32. Kanada
- 33. Kolumbien
- 34. Kroatien
- 35. Kuwait
- 36. Lettland
- 37. Litauen
- 38. Luxemburg
- 39. Malaysia
- 40. Malta
- 41. Marokko
- 42. (Nord)Mazedonien
- 43. Mexiko
- 44. Neuseeland
- 45. Niederlande
- 46. Nigeria
- 47. Norwegen
- 48. Österreich
- 49. Pakistan
- 50. Panama
- 51. Paraguay
- 52. Philippinen
- 53. Polen
- 54. Portugal
- 55. Puerto Rico
- 56. Qatar
- 57. Republik Korea (Südkorea)
- 58. Rumänien
- 59. Russische Föderation
- 60. Saudi-Arabien
- 61. Schweden
- 62. Schweiz
- 63. Singapur
- 64. Serbien
- 65. Slowakische Republik
- 66. Slowenien
- 67. Spanien
- 68. Südafrika
- 69. Thailand
- 70. Tschechische Republik
- 71. Türkei
- 72. Ukraine
- 73. Ungarn
- 74. Uruguay
- 75. USA
- 76. Venezuela
- 77. Zypern
- IV. Sicherungs bereignung und Pfandrecht - international
- K. Incoterms
- L. Internationales IP-Recht
- I. Rechtsquellen
- 1. Internationale Übereinkommen
- a) Allgemein zum geistigen Eigentum/gewerblichen Rechtsschutz
- b) Patent- und Gebrauchsmusterrecht
- c) Geschmacksmusterrecht
- d) Markenrecht
- e) Sonstige gewerbliche Schutzrechte
- f) Urheberrecht
- 2. Nationale Regelungen
- II. Auf das geistige Eigentum anwendbares Recht
- III. Besonderheiten
- M. Aufstellung der "Mitgliedschaften"
- Literaturverzeichnis
- Glossar und Stichwortverzeichnis
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