
Erfahren ins Netz 2.0
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Inhalt
2 - Vorwort [Seite 4]
3 - Inhalt [Seite 7]
4 - Einführung und Hintergrund von "erfahren ins Netz 2.0" [Seite 8]
5 - I Thematischer Rahmen: Web 2.0 - Ältere - Verwaltung [Seite 14]
5.1 - Altersbilder und Kompetenzen im Berufskontext [Seite 15]
5.1.1 - Wirkung von Altersbildern und Kompetenzen im Berufskontext [Seite 15]
5.1.2 - Altersbilder - Alter(n) im Spiegel der Anderen? [Seite 16]
5.1.3 - Beruflich erworbene Kompetenzen Älterer [Seite 19]
5.1.4 - Die Macht der Altersbilder und deren Einfluss auf Kompetenzen im Berufskontext [Seite 25]
5.1.5 - Literatur [Seite 26]
5.2 - Personalentwicklung für ältere Arbeitnehmer in der öffentlichen Verwaltung [Seite 29]
5.2.1 - Aufbau und Ziele [Seite 29]
5.2.2 - Komponenten der Personalentwicklung und ihr Bezug zum webbasierten Lernen [Seite 31]
5.2.3 - Instrumente der Personalentwicklung [Seite 33]
5.2.4 - Welche Personalentwicklungsmaßnahmen eignen sich für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? [Seite 35]
5.2.5 - Fazit [Seite 38]
5.2.6 - Wesentliche Inhalte eines Personalentwicklungskonzepts für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Beispiel des Web 2.0 [Seite 39]
5.2.7 - Bewertung [Seite 40]
5.2.8 - Literatur [Seite 41]
5.3 - Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung [Seite 42]
5.3.1 - Das Web 2.0 kann die Beziehung zwischen Bürgerinnen/Bürgern und Kommune verändern [Seite 42]
5.3.2 - Potenziale für die Kommunen [Seite 44]
5.3.3 - Fazit und strategischer Ansatz [Seite 49]
5.3.4 - Literatur [Seite 51]
5.3.5 - Internetressourcen [Seite 51]
5.4 - Medienkompetenz für die öffentliche Verwaltung [Seite 53]
5.4.1 - Die digitale Verwaltung [Seite 53]
5.4.2 - Medienkompetenz und Verwaltungskultur [Seite 54]
5.4.3 - Kompetenzen des modernen Personals [Seite 55]
5.4.4 - Kompetenzen für Social Media [Seite 58]
5.4.5 - Social Media, IT-Kompetenz und Big Five [Seite 60]
5.4.6 - Zusammenfassung [Seite 63]
5.4.7 - Literatur [Seite 64]
5.5 - Öffentliche Verwaltung als Lernort [Seite 65]
5.5.1 - Bedingungen für "Informelles Lernen" [Seite 65]
5.5.2 - Bestandsaufnahme - ohne Anspruch auf Vollständigkeit [Seite 66]
5.5.3 - Arbeitsstrukturen und Lernkultur [Seite 70]
5.5.4 - Eckpunkte einer lernförderlichen Arbeitsumgebung [Seite 73]
5.5.5 - Fazit [Seite 74]
5.5.6 - Literatur [Seite 75]
5.6 - Lernen Älterer mit Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung [Seite 77]
5.6.1 - Prämissen einer Annäherung [Seite 77]
5.6.2 - Nutzung digitaler Medien und Medienkompetenz Älterer [Seite 78]
5.6.3 - Lernen Älterer mit digitalen Medien [Seite 82]
5.6.4 - Gestaltungsanforderungen an das Lernen Älterer [Seite 87]
5.6.5 - Fazit [Seite 89]
5.6.6 - Literatur [Seite 90]
6 - II Das Projekt "erfahren ins Netz 2.0" [Seite 93]
6.1 - Konzeption des Projekts "erfahren ins Netz 2.0" [Seite 94]
6.1.1 - Ausgangssituation [Seite 94]
6.1.2 - Didaktischer Rahmen und Zielgruppenüberlegungen zur Gruppe 45plus in der öffentlichen Verwaltung [Seite 95]
6.1.3 - Projektziele und Leitfragen [Seite 98]
6.1.4 - Überblick über das didaktische Design [Seite 98]
6.1.5 - Didaktische Entscheidungen bei der Konzeption von Web-2.0-basierten Lehr-/Lernkonzepten [Seite 101]
6.1.6 - Entscheidungen bei der Konzeption des Kurses und der CoP [Seite 102]
6.1.7 - Überblick über den Vorbereitungskurs - Themen und Ziele [Seite 104]
6.1.8 - Literatur [Seite 105]
6.2 - Liferay - die technische Basis des Projekts [Seite 107]
6.2.1 - Vorbemerkungen [Seite 107]
6.2.2 - Ein eigener Kosmos [Seite 107]
6.2.3 - Auswahl eines geeigneten Systems [Seite 108]
6.2.4 - Liferay Portal Server - die Geschichte [Seite 108]
6.2.5 - Was ist ein Portal und was bietet Liferay? [Seite 109]
6.2.6 - Innere Ordnung und Strukturen [Seite 109]
6.2.7 - Projektcommunity [Seite 110]
6.2.8 - Themes und Webdesign [Seite 111]
6.2.9 - Usability [Seite 112]
6.2.10 - Fazit [Seite 113]
6.3 - Umsetzung und Umsetzungserfahrung des Projekts "erfahren ins Netz 2.0" [Seite 114]
6.3.1 - Teilnehmergewinnung und Ausgangssituation derTeilnehmenden [Seite 115]
6.3.2 - Vorkenntnisse der Kursteilnehmenden [Seite 116]
6.3.3 - Kursverlauf und Kursfeedback [Seite 117]
6.3.4 - Aktivitäten der Community-Phase und Ergebnisse der Einzelinterviews [Seite 121]
6.3.5 - Verschiebung des Projektschwerpunkts: organisationale Einführung von Web 2.0 [Seite 126]
6.3.6 - Ausblick Kursprodukte des KRZN [Seite 131]
6.4 - Umsetzungsbeispiel "Vertretungswiki" [Seite 132]
6.4.1 - Wiki der Internetredaktion [Seite 132]
6.4.2 - Vertretungswiki [Seite 133]
6.4.3 - Das Wiki der Technischen Informationsstelle [Seite 136]
6.4.4 - Das Projekt "Azubi-Wiki" [Seite 136]
6.4.5 - Fazit [Seite 139]
6.4.6 - Literatur [Seite 140]
6.5 - Altersspezifische Erkenntnisse im Vergleich [Seite 141]
6.5.1 - Auch die Beschäftigungsquote älterer Menschen nimmt zu. [Seite 141]
6.5.2 - Instrumente zur betrieblichen Gestaltung desdemografischen Wandels [Seite 142]
6.5.3 - Analyseergebnisse im Projekt "erfahren ins Netz 2.0" [Seite 145]
6.5.4 - Und was nun? [Seite 148]
6.5.5 - Literatur [Seite 155]
6.5.6 - Zusammenfassung und Ausblick [Seite 156]
7 - Autorinnen und Autoren [Seite 158]
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.