
Begabte Kinder in der KiTa
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Personen
Inhalt
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Vorwort der Herausgeberin und der Herausgeber
- Inhalt
- Einleitung: Begabte Kinder als Herausforderung
- 1 Was ist Begabung
- 1.1 Zur Geschichte des Begriffs "Begabung"
- 1.2 Begabung und Intelligenz
- 1.2.1 Alltagstheorien und Definitionen von Begabung
- 1.2.2 Was ist Intelligenz?
- 1.2.3 Klassische Intelligenztheorien
- 1.2.4 Multiple Intelligenzen?
- 1.2.5 Die Anlage-Umwelt-Kontroverse
- 1.3 Modellvorstellungen von Hochbegabung
- 1.3.1 Klassische Modelle von Hochbegabung
- 1.3.2 Hochbegabung als developing expertise
- 1.3.3 Systemische Perspektiven
- 1.3.4 . oder ist es doch nur die allgemeine Intelligenz?
- 1.3.5 Begabung: Nur noch ein Persönlichkeitsfaktor von vielen?
- 1.3.6 Auf dem Weg zum autonomen Lerner
- 1.4 Weiterführende Literatur
- 2 Begabte Kinder erkennen
- 2.1 'Checklisten' für Hochbegabung
- 2.2 Psychologische Diagnostik
- 2.2.1 Die Anamnese
- 2.2.2 Intelligenzdiagnostik
- 2.2.3 Weitere Bestandteile psychologischer Diagnostik
- 2.3 Begabung und Intelligenz im Kindesalter
- 2.3.1 Identifizierung von begabten Kindern so früh wie möglich?
- 2.3.2 Begabung oder Entwicklungsvorsprung?
- 2.3.3 Konsequenzen für Diagnostik und frühe Förderung
- 2.4 Verfahren zur Messung der Intelligenz im Vor- und Grundschulalter
- 2.4.1 Probleme der Identifikation
- 2.4.2 Nonverbale bzw. kulturfaire Intelligenztests
- 2.4.3 Mehrdimensionale Intelligenztests
- 2.4.4 Entwicklungsdiagnostik
- 2.4.5 Das Gutachten
- 2.5 Fazit: Müssen begabte Kinder erkannt werden?
- 2.6 Weiterführende Literatur
- 3 Entwicklung begabter Kinder
- 3.1 Sind begabte Kinder anders als andere
- 3.2 Entwicklungsprobleme und psychosoziale Auffälligkeiten
- 3.2.1 Asynchrone Entwicklung
- 3.2.2 Verhaltensauffälligkeiten
- 3.2.3 Perfektionismus
- 3.2.4 Anstrengungsvermeidung
- 3.2.5 Underachievement
- 3.2.6 Hochsensible Kinder
- 3.2.7 Entwicklungsauffälligkeiten als Etikettierungsproblem
- 3.2.8 Hochbegabung und psychische Störungen
- 3.3 Dimensionen von Heterogenität
- 3.3.1 Geschlecht
- 3.3.2 Migration und Sprache
- 3.3.3 Soziale Lage
- 3.4 Weiterführende Literatur
- 4 Zwischenruf: Warum Begabtenförderung
- 5 Kindliche Bildung als aktiver Konstruktionsprozess
- 5.1 Bildung als Selbst-Bildung
- 5.2 Die Zone der nächsten Entwicklung
- 5.3 'Gemeinsam denken' - Kommunikation als Schlüssel
- 5.4 Scaffolding - Beschleunigung von Entwicklung?
- 5.5 Zur Bedeutung des Spiels
- 5.6 Fazit: Auf den Spuren der Kinder
- 5.7 Weiterführende Literatur
- 6 Begabtenförderung in der KiTa
- 6.1 Begabte Kinder im KiTa-Alltag
- 6.2 Begabung in Bildungsplänen und -programmen
- 6.3 Strategien der Begabtenförderung
- 6.4 Weiterführende Literatur
- 7 Schritte in die Praxis
- 7.1 Bei sich selbst anfangen
- 7.2 Förderung begabter Kinder: Eine Herausforderung für das gesamte Team
- 7.3 Beobachtung und pädagogische Diagnostik
- 7.4 Raumgestaltung und Materialien
- 7.5 Partizipation
- 7.6 Weiterführende Literatur
- 8 Förderung in den Bildungsbereichen
- 8.1 Körper und Bewegung
- 8.2 Soziale Kompetenz
- 8.3 Sprache und Kommunikation
- 8.4 Ästhetische Bildung
- 8.5 Musik
- 8.6 Mathematik, Naturwissenschaften und Technik
- 8.7 Neue Medien
- 8.8 Philosophieren mit Kindern
- 8.9 Bücher über und Spiele für kluge Köpfe
- 8.9.1 Bücher - einige Anregungen
- 8.9.2 Regelspiele - einige Anregungen
- 9 Übergänge
- 9.1 Von der Familie in die KiTa
- 9.2 Vom Kindergarten in die Schule
- 9.3 Integrative Begabtenförderung in Grundschule und Hort
- 9.4 Weiterführende Literatur
- 10 Umgang mit spezifischen Problemen
- 10.1 Begabt und respektlos?
- 10.2 Begabte Underachiever
- 10.3 Selbstüberforderung und Perfektionismus
- 10.4 Hochbegabte Kinder unter Erfolgsdruck?
- 10.5 Weiterführende Literatur
- 11 Zusammenarbeit mit Eltern
- Literatur
- Verzeichnis der psychologischen Tests
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.