
Wittgensteins Philosophie der Mathematik
Beschreibung
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Wittgensteins Aufzeichnungen zur Mathematik erscheinen fragmentarisch, sind jedoch erstaunlich tiefgründig, präzise und kohärent. Sie erlauben daher weitreichende Einblicke in seine grundlegende philosophische Denkweise. Ausgehend von Wittgensteins Kritik an Cantors Diagonalbeweis und seiner Einschätzung reeller Zahlen wird in der vorliegenden Arbeit Wittgensteins Philosophie der Mathematik einer Neubewertung zugeführt. Es wird dargelegt, dass seine Einwände gegen den Diagonalbeweis weder so unbegründet sind, wie ihm seine Gegner vorwerfen, noch so diplomatisch, wie seinen Verteidigern lieb wäre. Vielmehr illustrieren sie die konstruktivistischen, konventionalistischen und revisionistischen Züge seiner Philosophie der Mathematik.
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Inhalt
2 - Einleitung [Seite 11]
3 - Teil I Wittgensteins Kritik an Cantors Diagonalbeweis inBGM II, 1-22 [Seite 17]
3.1 - Kapitel 1 Mathematische Grundlagen [Seite 19]
3.2 - Kapitel 2 Die Diagonalzahl [Seite 35]
3.3 - Kapitel 3 Der Diagonalbeweis [Seite 55]
3.4 - Kapitel 4 Abzählbarkeit [Seite 121]
4 - Teil II Wittgensteins Kritik im Kontext seiner Philosophieder Mathematik [Seite 149]
4.1 - Kapitel 5 Reelle Zahlen [Seite 151]
4.2 - Kapitel 6 Konstruktivismus [Seite 241]
4.3 - Kapitel 8 Revisionismus [Seite 323]
4.4 - Kapitel 7 Konventionalismus [Seite 285]
5 - Literaturverzeichnis [Seite 355]
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