
Qualitative Sozialforschung. Lehr- und Handbücher der Soziologie
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Inhalt
2 - Inhaltsverzeichnis [Seite 8]
3 - Abbildungsverzeichnis [Seite 12]
4 - Tabellenverzeichnis [Seite 14]
5 - 1 Erkenntnisinteresse, methodologische Positionierung, Forschungsfeld, Methode [Seite 16]
5.1 - 1.1 Formulierung des Erkenntnisinteresses und der Fragestellung [Seite 16]
5.2 - 1.2 Methodologische Positionierung [Seite 19]
5.3 - 1.3 Bestimmung des Forschungsfeldes [Seite 21]
5.4 - 1.4 Methodenwahl [Seite 22]
6 - 2 Methodologie und Standards qualitativer Sozialforschung [Seite 26]
6.1 - 2.1 Ausgangspunkt: Common-Sense-Konstruktionen [Seite 27]
6.2 - 2.2 Zugang: Methodisch kontrolliertes Fremdverstehen [Seite 29]
6.3 - 2.3 Analyseeinstellungen: Subjektiver Sinn versus Struktur der Praxis [Seite 33]
6.4 - 2.4 "Klassische" Gütekriterien: Validität, Reliabilität und Objektivität [Seite 36]
6.4.1 - 2.4.1 Validität [Seite 37]
6.4.2 - 2.4.2 Reliabilität [Seite 39]
6.4.3 - 2.4.3 Objektivität [Seite 41]
6.5 - 2.5 Weiter reichende Qualitätsstandards: Metatheoretische Fundierung und Generalisierbarkeit [Seite 43]
6.5.1 - 2.5.1 Forschungsablauf der hypothesenprüfenden Verfahren [Seite 43]
6.5.2 - 2.5.2 Forschungsablauf rekonstruktiver Verfahren [Seite 44]
6.6 - 2.6 Methodenentwicklung und Methodenaneignung: Praxeologie [Seite 49]
6.7 - 2.7 Potenziale: Transdisziplinarität und Verbindung von Grundlagen- und Anwendungswissenschaft [Seite 51]
7 - 3 Im Feld: Zugang, Beobachtung, Erhebung [Seite 54]
7.1 - 3.1 Felderschließung und teilnehmende Beobachtung [Seite 54]
7.1.1 - 3.1.1 Qualitative Forschung ist Feldforschung! [Seite 54]
7.1.2 - 3.1.2 Was und wer gehört zum Feld? [Seite 55]
7.1.3 - 3.1.3 Wie bekommt man Zugang zum Feld? [Seite 57]
7.1.4 - 3.1.4 Die eigene Rolle im Feld: Das Problem der teilnehmenden Beobachtung [Seite 59]
7.2 - 3.2 Beobachtungsprotokolle [Seite 64]
7.2.1 - 3.2.1 Wie protokolliert man Beobachtungen? [Seite 64]
7.2.2 - 3.2.2 Wo und wann schreibt man seine Protokolle? [Seite 67]
7.3 - 3.3 Allgemeine Prinzipien und forschungspraktische Schritte bei der Erhebung sprachlichen Datenmaterials [Seite 68]
7.3.1 - 3.3.1 Feldkontakt: Erste Gespräche mit Informanten und möglichen Interviewpartnern [Seite 68]
7.3.2 - 3.3.2 Strategien der Gewinnung von Interviewpartnern und Teilnehmerinnen an Gruppendiskussionen [Seite 73]
7.3.3 - 3.3.3 Kommunikation zur Vereinbarung von Terminen für die Erhebung [Seite 74]
7.3.4 - 3.3.4 Erhebungsort und Rahmenbedingungen der Erhebung [Seite 77]
7.3.5 - 3.3.5 Technische Geräte [Seite 80]
7.3.6 - 3.3.6 Erhebungssituation: Kommunikation in der Rolle der Interviewerin oder Gruppendiskussionsleiterin [Seite 81]
7.3.7 - 3.3.7 Spezielle Probleme und Verhalten während der Erhebung [Seite 89]
7.4 - 3.4 Spezielle Formen des Interviews und der Erhebung [Seite 92]
7.4.1 - 3.4.1 Narrative Interviews [Seite 93]
7.4.2 - 3.4.2 Gruppendiskussionen [Seite 102]
7.4.3 - 3.4.3 Gruppendiskussionen und Interviews mit Kindern [Seite 116]
7.4.4 - 3.4.4 Paar- und Familieninterviews, Familiengespräche [Seite 123]
7.4.5 - 3.4.5 Experteninterviews [Seite 132]
7.4.6 - 3.4.6 Offene Leitfadeninterviews [Seite 139]
7.4.7 - 3.4.7 Fokussierte Interviews/Fokusgruppeninterviews [Seite 146]
7.4.8 - 3.4.8 Authentische Gespräche [Seite 156]
7.5 - 3.5 Datensicherung: Transkription [Seite 161]
7.5.1 - 3.5.1 Prinzipien der Transkription gesprochener Sprache [Seite 163]
7.5.2 - 3.5.2 TiQ - ein Transkriptionssystem zur Erfassung von Gesprächen für eine rekonstruktive Auswertung [Seite 165]
7.5.3 - 3.5.3 HIAT auf der Basis von EXMARaLDA: Ein hoch ausdifferenziertes Transkriptionssystem [Seite 168]
7.5.4 - 3.5.4 Prinzipien und Techniken der Transkription von Filmen [Seite 169]
7.5.5 - 3.5.5 MoViQ: Ein Transkriptionssystem zur Erfassung von Filmen für eine rekonstruktive Auswertung [Seite 170]
8 - 4 Sampling [Seite 174]
8.1 - 4.1 Sampling und Repräsentativität: Wofür stehen die ausgewählten Fälle? [Seite 174]
8.2 - 4.2 Was bedeutet Sampling? [Seite 175]
8.3 - 4.3 Samplingeinheiten und Beobachtungseinheiten [Seite 177]
8.4 - 4.4 Formen des Sampling in qualitativen Untersuchungen [Seite 178]
8.4.1 - 4.4.1 Theoretical Sampling [Seite 178]
8.4.2 - 4.4.2 Sampling nach bestimmten, vorab festgelegten Kriterien [Seite 179]
8.4.3 - 4.4.3 Snowball-Sampling [Seite 181]
8.5 - 4.5 Zur Kombinierbarkeit von Samplingverfahren [Seite 182]
8.6 - 4.6 Wann hat man genügend Fälle? [Seite 183]
9 - 5 Auswertung [Seite 184]
9.1 - 5.1 Grounded-Theory-Methodologie [Seite 185]
9.1.1 - 5.1.1 Entstehungshintergrund des Verfahrens [Seite 187]
9.1.2 - 5.1.2 Bevorzugte und mögliche Erhebungsinstrumente [Seite 190]
9.1.3 - 5.1.3 Theoretische Einordnung [Seite 191]
9.1.4 - 5.1.4 Theoretische Grundprinzipien und methodische Umsetzung [Seite 194]
9.1.5 - 5.1.5 Schritte der Auswertung [Seite 207]
9.2 - 5.2 Narrationsanalyse [Seite 218]
9.2.1 - 5.2.1 Entstehungshintergrund des Verfahrens [Seite 218]
9.2.2 - 5.2.2 Bevorzugte und mögliche Erhebungsinstrumente [Seite 220]
9.2.3 - 5.2.3 Theoretische Einordnung [Seite 221]
9.2.4 - 5.2.4 Theoretische Grundprinzipien und methodische Umsetzung [Seite 222]
9.2.5 - 5.2.5 Schritte der Auswertung und Interpretationsbeispiel [Seite 232]
9.3 - 5.3 Objektive Hermeneutik [Seite 241]
9.3.1 - 5.3.1 Entstehungshintergrund des Verfahrens [Seite 241]
9.3.2 - 5.3.2 Theoretische Einordnung [Seite 242]
9.3.3 - 5.3.3 Bevorzugte und mögliche Erhebungsinstrumente [Seite 246]
9.3.4 - 5.3.4 Theoretische Grundprinzipien und methodische Umsetzung [Seite 247]
9.3.5 - 5.3.5 Schritte der Interpretation [Seite 261]
9.3.6 - 5.3.6 Interpretationsbeispiel: Schuhe ausziehen oder nicht? [Seite 266]
9.4 - 5.4 Die dokumentarische Methode [Seite 272]
9.4.1 - 5.4.1 Entstehungshintergrund des Verfahrens [Seite 272]
9.4.2 - 5.4.2 Bevorzugte und mögliche Erhebungsinstrumente sowie Anwendungsfelder [Seite 273]
9.4.3 - 5.4.3 Theoretische Einordnung [Seite 275]
9.4.4 - 5.4.4 Theoretische Grundprinzipien und methodische Umsetzung [Seite 278]
9.4.5 - 5.4.5 Schritte der Interpretation: Auswertungspraxis (Texte) [Seite 287]
9.4.6 - 5.4.6 Interpretationsbeispiel: Gespräch mit zwei jungen Frauen [Seite 300]
9.5 - 5.5 Interpretation fremdsprachigen Materials [Seite 309]
10 - 6 Generalisierung [Seite 312]
10.1 - 6.1 Was ist das Problem? Worum geht es bei der Generalisierung? [Seite 314]
10.2 - 6.2 Grundmodelle der Generalisierung [Seite 317]
10.2.1 - 6.2.1 Deduktives Erklären vs. Rekonstruktion von Konfigurationen und Mechanismen [Seite 317]
10.2.2 - 6.2.2 Formen der Generalisierung [Seite 319]
10.3 - 6.3 Idiographik oder Nomothetik? Ein historischer, aber systematisch aufschlussreicher Kontrast [Seite 323]
10.3.1 - 6.3.1 Individualisierung vs. Generalisierung [Seite 323]
10.3.2 - 6.3.2 Gesetzeswissenschaften und Wirklichkeitswissenschaften [Seite 326]
10.3.3 - 6.3.3 Der Idealtypus als Mittel verstehenden Erklärens [Seite 329]
10.4 - 6.4 Verwendung idealtypischer Konstruktion in der Forschung [Seite 333]
10.5 - 6.5 Anwendung: Vom Fall zum Typus [Seite 336]
10.5.1 - 6.5.1 Fallstruktur und Typus [Seite 336]
10.5.2 - 6.5.2 Elemente der Idealtypenkonstruktion als Methode: Abstrahierung, Kontextualisierung, Kohärenzstiftung [Seite 337]
10.5.3 - 6.5.3 Metatheoretische Kategorien [Seite 339]
10.6 - 6.6 Christine Späth als exemplarischer Fall des Typus "Idealisierung" [Seite 339]
10.6.1 - 6.6.1 Metatheoretische Kategorien der Biographieanalyse [Seite 340]
10.6.2 - 6.6.2 Vom Fall zum Typus [Seite 341]
11 - 7 Darstellung rekonstruktiver Ergebnisse [Seite 352]
11.1 - 7.1 Zur Relevanz der Darstellung [Seite 352]
11.2 - 7.2 Gütekriterien und Darstellung [Seite 354]
11.3 - 7.3 Die Erzählperspektive [Seite 355]
11.4 - 7.4 Darstellungsformate, -elemente und -aufbau [Seite 359]
11.5 - 7.5 Darstellung von Interpretationen, Fällen und komparativen Analysen [Seite 362]
12 - Literatur [Seite 366]
13 - Personenverzeichnis [Seite 390]
14 - Sachverzeichnis [Seite 394]
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
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