Das Wissen der Alten: Wissensmanagement im demografischen Wandel
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Inhalt
1.1 - Abstract [Seite 3]
1.2 - INHALTSVERZEICHNIS [Seite 5]
1.3 - 1 Einleitung [Seite 8]
1.3.1 - 1.1 Ausgangssituation, Problemstellung und Fragestellung [Seite 8]
1.3.2 - 1.2 Aufbau des Buches [Seite 9]
1.4 - 2 Theorieteil [Seite 10]
1.4.1 - 2.1 Definition von älteren MitarbeiterInnen [Seite 10]
1.4.2 - 2.2 Unterscheidung zwischen Daten, Information und Wissen [Seite 10]
1.4.3 - 2.3 Definition von Wissen [Seite 11]
1.4.4 - 2.4 Wissensgenerierung [Seite 13]
1.4.4.1 - 2.4.1 Von implizitem Wissen zu explizitem Wissen [Seite 13]
1.4.5 - 2.5 Das 'ba'-Konzept [Seite 14]
1.4.5.1 - 2.5.1 Originating 'ba' [Seite 14]
1.4.5.2 - 2.5.2 Dialoguing 'ba' [Seite 14]
1.4.5.3 - 2.5.3 Systemising 'ba' [Seite 15]
1.4.5.4 - 2.5.4 Exercising 'ba' [Seite 15]
1.4.5.5 - 2.5.5 Das 'ba'-Konzept am Beispiel Toyotas [Seite 15]
1.4.6 - 2.6 Wissenstransfer [Seite 16]
1.4.7 - 2.7 10 Stufen der Transformation von Wissen [Seite 17]
1.4.7.1 - 2.7.1 Wissenstransfer zwischen einzelnen Fachleuten [Seite 18]
1.4.7.2 - 2.7.2 Wissenstransfer von Einzelnen zu externen Strukturen [Seite 18]
1.4.7.3 - 2.7.3 Wissenstransfer aus externen Strukturen zu Einzelnen [Seite 19]
1.4.7.4 - 2.7.4 Wissenstransfer von der individuellen Kompetenz zu interner Struktur [Seite 19]
1.4.7.5 - 2.7.5 Wissenstransfer von interner Struktur zu individueller Kompetenz [Seite 20]
1.4.7.6 - 2.7.6 Wissenstransfer innerhalb externer Strukturen [Seite 20]
1.4.7.7 - 2.7.7 Wissenstransfer von externen in interne Strukturen [Seite 21]
1.4.7.8 - 2.7.8 Wissenstransfer von der internen in externe Strukturen [Seite 21]
1.4.7.9 - 2.7.9 Wissenstransfer innerhalb interner Strukturen [Seite 21]
1.4.7.10 - 2.7.10 Wissenstransfer - Das große Ganze [Seite 22]
1.4.7.11 - 2.8 Kulturelle Voraussetzungen für Wissenstransfer [Seite 22]
1.4.7.12 - 2.9 Wissensspeicher [Seite 24]
1.4.7.13 - 2.10 Wissensmanagement [Seite 24]
1.4.7.14 - 2.11 Voraussetzungen für erfolgreiches Wissensmanagement [Seite 25]
1.4.7.15 - 2.11.1 Wissensfreundliche, wissensorientierte Kultur [Seite 26]
1.4.7.16 - 2.11.2 Technische und organisatorische Infrastruktur [Seite 26]
1.4.7.17 - 2.11.3 Unterstützung durch das Topmanagement [Seite 27]
1.4.7.18 - 2.11.4 Kopplung an wirtschaftlichen Nutzen [Seite 27]
1.4.7.19 - 2.11.5 Prozessorientierung [Seite 27]
1.4.7.20 - 2.11.6 Klarheit in Vision und Sprache [Seite 27]
1.4.7.21 - 2.11.7 Wirksame Motivationshilfen [Seite 28]
1.4.7.22 - 2.11.8 Wissensstruktur [Seite 28]
1.4.7.23 - 2.11.9 Multiple Kanäle für den Wissenstransfer [Seite 28]
1.4.7.24 - 2.12 Die lernende Organisation [Seite 28]
1.4.7.25 - 2.13 Single-Loop-Lernen/Double-Loop-Lernen/Deutero Learning [Seite 31]
1.4.7.26 - 2.14 Die fünf Disziplinen des organisationalen Lernens [Seite 32]
1.4.7.27 - 2.15 Demografische Entwicklung in Österreich [Seite 33]
1.4.7.28 - 2.16 Demografische Entwicklung des Arbeitsmarktes in Österreich [Seite 35]
1.4.7.29 - 2.17 Agemanagement [Seite 38]
1.4.7.30 - 2.18 Stärken und Schwächen älterer ArbeitnehmerInnen [Seite 39]
1.4.7.31 - 2.19 Weiterbildung/Lebenslanges Lernen [Seite 41]
1.4.7.32 - 2.20 Die 'Nestor'- bzw. 'NestorGold'-Zertifizierung [Seite 43]
1.5 - 3 Forschungsleitende Unterfragestellungen [Seite 46]
1.6 - 4 Empirischer Teil [Seite 47]
1.6.1 - 4.1 Methodische Vorgangsweise [Seite 47]
1.6.2 - 4.2 Auswahl der InterviewpartnerInnen [Seite 47]
1.6.3 - 4.3 Interviewsituation [Seite 49]
1.6.4 - 4.4 Vorgehen bei der Analyse der Interviews [Seite 49]
1.6.5 - 4.5 Inhaltsanalyse der qualitativen Interviews [Seite 51]
1.6.5.1 - 4.5.1 Maßnahmen hinsichtlich Wissensmanagement und Wissenstransfer [Seite 51]
1.6.5.2 - 4.5.2 Kriterien bzw. Voraussetzungen für Wissenstransfer [Seite 52]
1.6.5.3 - 4.5.3 Hindernisse für Wissenstransfer [Seite 54]
1.6.5.4 - 4.5.4 Altersspezifische Aussagen bzw. Altersspezifika [Seite 55]
1.6.5.5 - 4.5.5 Weiternutzung des Erfahrungswissens älterer MitarbeiterInnen [Seite 57]
1.6.5.6 - 4.5.6 Weiterbildung [Seite 57]
1.6.5.7 - 4.5.7 Verbesserungsmaßnahmen [Seite 58]
1.6.5.8 - 4.5.8 Lernen [Seite 59]
1.6.6 - 4.6 Ergebnisinterpretation [Seite 59]
1.6.6.1 - 4.6.1 Besonderheiten in den befragten Unternehmen [Seite 59]
1.6.6.2 - 4.6.2 Maßnahmen hinsichtlich Wissensmanagement und Wissenstransfer [Seite 62]
1.6.6.3 - 4.6.3 Kriterien bzw. Voraussetzungen für Wissenstransfer [Seite 65]
1.6.6.4 - 4.6.4 Hindernisse für Wissenstransfer [Seite 68]
1.6.6.5 - 4.6.5 Altersspezifische Aussagen bzw. Altersspezifika [Seite 70]
1.6.6.6 - 4.6.6 Weiternutzung des Erfahrungswissens älterer MitarbeiterInnen [Seite 73]
1.6.6.7 - 4.6.7 Weiterbildung [Seite 74]
1.6.6.8 - 4.6.8 Verbesserungsmaßnahmen [Seite 75]
1.6.6.9 - 4.6.9 Lernen [Seite 76]
1.7 - 5 Zusammenfassung [Seite 77]
1.7.1 - 5.1 Resümee [Seite 77]
1.7.2 - 5.2 Ausblick [Seite 78]
1.8 - 6 Literaturverzeichnis [Seite 81]
1.9 - 7 Abbildungsverzeichnis [Seite 84]
1.10 - 8 Tabellenverzeichnis [Seite 85]
1.11 - 9 Abkürzungsverzeichnis [Seite 86]
1.12 - 10 Anhang [Seite 87]
1.12.1 - 10.1 Inhaltsanalyse Paraphrase - Generalisierung - 1. Reduktion [Seite 87]
1.12.2 - 10.2 Zweite Reduktion und Zusammenfassung [Seite 111]
1.13 - Die Autorin [Seite 125]
Systemvoraussetzungen
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