
Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensnetzwerke
Beschreibung
Fallbeispiele zeigen unter anderem auf, wie der Wissensabfluss durch Pensionierungen oder Kündigungen reduziert werden kann, welcher Prozess die effektive Weitergabe von Erfahrungswissen unterstützt, wie Wissen für die Organisation in einem Wiki gesichert wird, wie vorhandenes Wissen schnell aufgefunden werden kann, wie Lernprozesse heute funktionieren, wie die Herausforderungen durch das Internet beantwortet werden oder wie eine Wissensbilanz die Entwicklung des intellektuellen Kapitals einer Organisation misst. Dabei werden auch Aspekte wie das Überwinden von Hürden, erzielter Nutzen, Begleitmaßnahmen und Folgeschritte behandelt.
Rezensionen / Stimmen
"getAbstract empfiehlt das Buch allen Führungskräften, die das Wissen ihrer Mitarbeiter systematisch und dauerhaft für das Unternehmen nutzbar machen möchten."Weitere Details
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Person
Pircher ist anerkannter Experte auf dem Gebiet des Wissensmanagements. An der Donau-Universität Krems etablierte er den ersten deutschsprachigen Wissensmanagementstudiengang auf Master-Niveau.
RICHARD PIRCHER
ist Lektor an der Donau-Universität Krems und Dozent an der Verwaltungsakademie der Stadt Wien. Der anerkannte Experte auf dem Gebiet des Wissensmanagements hat Beratungsprojekte in Unternehmen und Non-Profit-Organisationen sowie angewandte Forschungsprojekte umgesetzt. An der Donau-Universität Krems etablierte er den ersten deutschsprachigen Wissensmanagementstudiengang auf Master-Niveau und er leitete zahlreiche Seminare für Praktiker. Er ist Mitglied des Managementboards der Plattform Wissensmanagement, der größten Community zum Thema im deutschen Sprachraum, sowie Gutachter für mehrere Organisationen und Konferenzen. Bis jetzt hat er rund 40 Beiträge zu den Themengebieten Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensbilanz und Lernen am Arbeitsplatz publiziert.
Inhalt
2 - Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensnetzwerke [Seite 4]
3 - Autoren [Seite 3]
4 - Impressum [Seite 5]
5 - Danksagung [Seite 6]
6 - Geleitworte [Seite 7]
6.1 - Wissen braucht Dünger, Licht und Kommunikation [Seite 7]
6.2 - Den Unternehmen fehlt die vierte organisatorische Dimension [Seite 8]
6.3 - Eine nachhaltig wettbewerbsfähige Volkswirtschaft braucht Wissensunternehmen [Seite 10]
7 - Inhaltsverzeichnis [Seite 12]
8 - Überblick [Seite 14]
9 - 1 Organisatorisches Wissensmanagement [Seite 18]
9.1 - Um welches Wissen geht es? [Seite 18]
9.2 - (Wie) Kann Wissen gemanagt werden? [Seite 24]
9.3 - Einführung von Wissensmanagement: Schritt für Schritt [Seite 34]
9.4 - Methoden und Instrumente des organisatorischen Wissensmanagements [Seite 52]
9.5 - Weiterführende Literatur [Seite 59]
10 - 2 Persönliches Wissen und persönliches Wissensmanagement [Seite 61]
10.1 - Wahrnehmung, Wissen, Handlungsmöglichkeiten [Seite 62]
10.2 - Was bedeutet persönliches Wissensmanagement? [Seite 82]
10.3 - Wie kann persönliches Wissensmanagement umgesetzt werden? [Seite 83]
10.4 - Operative Zielsetzungen [Seite 86]
10.5 - Weiterführende Literatur [Seite 97]
11 - 3 Änderungsmanagement in einem wissensintensiven KMU [Seite 100]
11.1 - Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung [Seite 101]
11.2 - Umsetzungs-, Implementierungsprozess [Seite 102]
11.3 - Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned [Seite 104]
11.4 - Erzielter Nutzen [Seite 105]
11.5 - Folgeschritte, Weiterentwicklung, Aussichten [Seite 105]
12 - 4 Entwicklung und Umsetzung einer Wissensstrategie [Seite 106]
12.1 - Rahmenbedingungen und Zielsetzungen [Seite 106]
12.2 - Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung [Seite 107]
12.3 - Entwicklung des Wissensstrategieprozesses [Seite 107]
12.4 - Einsatz des Wissensstrategieprozesses [Seite 108]
12.5 - Das Vorgehen im Wissensstrategieprozess [Seite 108]
12.6 - Erläuterung des Wissensstrategieprozesses [Seite 108]
12.7 - Lessons Learned [Seite 113]
12.8 - Erzielter Nutzen [Seite 114]
12.9 - Vorteile des Wissensstrategieprozesses [Seite 114]
12.10 - Andere relevante (Teil-)Projekte innerhalb der Organisation, Koordinationsmaßnahmen [Seite 115]
12.11 - Folgeschritte, Weiterentwicklung, Aussichten [Seite 116]
12.12 - Weiterführende Literatur [Seite 117]
13 - 5 Marketingwissen schneller finden und vernetzen [Seite 118]
13.1 - Transparenter, effizienter und besser [Seite 119]
13.2 - Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung [Seite 119]
13.3 - Umsetzungs-, Implementierungsprozess [Seite 120]
13.4 - Von der Werbeabteilung zu einer lernenden Marketingorganisation [Seite 121]
13.5 - Die Spielregeln zum Leben erwecken [Seite 124]
13.6 - Loslassen, Quick-Wins umsetzen [Seite 125]
13.7 - Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned [Seite 125]
13.8 - Erzielter Nutzen [Seite 126]
13.9 - Andere relevante (Teil)Projekte [Seite 126]
13.10 - Folgeschritte, Weiterentwicklung, Aussichten [Seite 126]
13.11 - Anhang [Seite 127]
14 - 6 Implementierung von Yellow Pages als Ausgangspunkt für eine unternehmensweite Wissensträgerkarte in der Raiffeisen Informatik [Seite 128]
14.1 - Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung [Seite 129]
14.2 - Umsetzungs-, Implementierungsprozess [Seite 131]
14.3 - Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned [Seite 135]
14.4 - Erzielter Nutzen [Seite 136]
14.5 - Andere relevante (Teil)Projekte innerhalb der Organisation und Koordinationsmaßnahmen [Seite 137]
14.6 - Folgeschritte, Weiterentwicklung, Aussichten [Seite 138]
15 - 7 Durch Storytelling implizites Projektwissen heben und weitergeben [Seite 140]
15.1 - Ausgangssituation [Seite 141]
15.2 - Die Methode Storytelling im Überblick [Seite 141]
15.3 - Kernerkenntnisse [Seite 146]
15.4 - Erzielter Nutzen [Seite 147]
15.5 - Weiterentwicklung der Methode zu "Storytelling One Day" [Seite 148]
15.6 - Integration in einen Lessons-Learned-Prozess [Seite 149]
15.7 - Weiterführende Literatur [Seite 150]
16 - 8 Strukturierter Transfer von Erfahrungswissen zur kontinuierlichen Organisationsentwicklung: Methodik in Theorie und Praxis [Seite 151]
16.1 - Unternehmensinternen Wissensfluss optimieren [Seite 151]
16.2 - Ausgangslage [Seite 153]
16.3 - Wissenslücke bei Mitarbeiterwechsel [Seite 154]
16.4 - Optimierte Wissensweitergabe - möglichst kleine Wissenslücke bei Mitarbeiterwechsel [Seite 155]
16.5 - Optimierte Wissensweitergabe: Wissenstransfer bei der Credit Suisse im Detail [Seite 156]
16.6 - Bisherige Erfahrungen und Nutzen [Seite 160]
17 - 9 Mehrwert schaffen durch interorganisationale Wissensgemeinschaften [Seite 162]
17.1 - Ausgangssituation [Seite 163]
17.2 - Die Wissensgemeinschaft im Überblick [Seite 163]
17.3 - Erfahrungen (Lessons Learned) [Seite 170]
17.4 - Erzielter Nutzen [Seite 171]
18 - 10 Wissensmanagement powered by "Wiki": die "Wiki-Landschaft" der reinisch AG [Seite 173]
18.1 - Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung [Seite 173]
18.2 - Umsetzungsprozess [Seite 174]
18.3 - Anwendungsbeispiele für Wikis in der reinisch-Landschaft [Seite 175]
18.4 - Unsere Erfahrungen, Lessons learned [Seite 177]
18.5 - Erfahrungen aus der Praxis: Aspekte für eine erfolgreiche Einführung [Seite 178]
18.6 - Erzielter Nutzen [Seite 179]
18.7 - Koordinationsmaßnahmen, Folgeschritte [Seite 180]
19 - 11 Enterprise 3.0: Über die Rolle semantischer Technologien und interoperabler Metadaten [Seite 181]
19.1 - Semantische Technologien und das Semantic Web im Kontext des unternehmerischen Einsatzes [Seite 181]
19.2 - Semantische Suche: Informationsvernetzung statt simpler Suche nach Dokumenten [Seite 185]
19.3 - Corporate Semantic Web - Semantic Web in Unternehmen: Einsatzszenarien und Anwendungsfälle [Seite 188]
19.4 - Use Case 1: Mitarbeiterportal [Seite 190]
19.5 - Use Case 2: Agile Datenintegration und integrierte Sichten auf Geschäftsobjekte [Seite 191]
19.6 - Use Case 3: Content Augmentation [Seite 192]
19.7 - Use Case 4: Market Intelligence [Seite 193]
19.8 - Linked Data als Diversifikationstreiber in Service-orientierten Unternehmen [Seite 194]
19.9 - Ausblick: Die Bedeutung eines globalen, dezentral organisierten Wissensraums für ein Corporate Semantic Web [Seite 198]
19.10 - Weiterführende Literatur [Seite 199]
20 - 12 Einführung einer Wissensbilanz in einem Profit-Center eines produzierenden Unternehmens [Seite 201]
20.1 - Zielsetzung des Projekts [Seite 202]
20.2 - Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung [Seite 202]
20.3 - Umsetzungs-, Implementierungsprozess [Seite 203]
20.4 - Zielsetzung und Systemabgrenzung [Seite 204]
20.5 - Identifikation strategisch wichtiger Einflussfaktoren aus dem intellektuellen Kapital [Seite 205]
20.6 - Bewertung des Istzustandes der Einflussfaktoren [Seite 206]
20.7 - Analyse von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen [Seite 206]
20.8 - Maßnahmenfindung [Seite 208]
20.9 - Maßnahmendurchführung [Seite 209]
20.10 - Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned [Seite 210]
20.11 - Erzielter Nutzen [Seite 211]
20.12 - Folgeschritte und Weiterentwicklung [Seite 212]
21 - 13 Soziale Netzwerkanalyse in Organisationen - versteckte Risiken und Potenziale erkennen [Seite 214]
21.1 - Entstehung der Sozialen Netzwerkanalyse [Seite 215]
21.2 - Organisationale Netzwerkanalyse [Seite 219]
21.3 - Möglichkeiten der Datengewinnung [Seite 224]
21.4 - Praktische Durchführung einer ONA [Seite 226]
21.5 - Anwendungsszenarien [Seite 229]
21.6 - Ausblick [Seite 232]
21.7 - Weiterführende Literatur [Seite 233]
22 - 14 Optimierung von Global Leadership durch die Analyse sozialer Netzwerke [Seite 234]
22.1 - Fragestellung und Rahmenbedingungen [Seite 234]
22.2 - Zielsetzung [Seite 236]
22.3 - Methode [Seite 237]
22.4 - Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung [Seite 237]
22.5 - Umsetzungsprozess [Seite 238]
22.6 - Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned [Seite 239]
22.7 - Erzielter Nutzen [Seite 239]
22.8 - Folgeschritte, Weiterentwicklung [Seite 240]
22.9 - Ausblick und Lessons Learned [Seite 243]
23 - 15 Teamarbeit in einem IT- Unternehmen - die Bedeutung computergestützter sozialer Netzwerke für Kooperationsleistungen [Seite 244]
23.1 - Rahmenbedingungen, Problemaufriss [Seite 244]
23.2 - Umsetzung [Seite 246]
23.3 - Methoden [Seite 247]
23.4 - Ergebnisse [Seite 249]
23.5 - Fazit [Seite 251]
24 - 16 Innovationsmanagement [Seite 253]
24.1 - Grundlagen des Innovationsmanagements [Seite 253]
24.2 - Kernelemente des Innovations- bzw. Technologiemanagements [Seite 256]
24.3 - Erfolgsfaktoren eines umfassenden Innovationsmanagements [Seite 263]
24.4 - Fazit [Seite 264]
24.5 - Weiterführende Literatur [Seite 264]
25 - 17 Warum Innovation von innen heraus entstehen muss [Seite 266]
25.1 - Fragen aus der Zukunft [Seite 266]
25.2 - Die Perspektive des Wissens und die Erzeugung neuen Wissens [Seite 267]
25.3 - Innovation als Königsdisziplin der Wissensarbeit [Seite 269]
25.4 - Formen der Innovation im Zusammenspiel [Seite 275]
25.5 - Innovation ermöglichen [Seite 278]
25.6 - Fazit: Innovation emergiert aus dem Inneren heraus [Seite 280]
26 - 18 Unterstützung von Wissensarbeit und Open Innovation mittels Web 2.0 am Beispiel der Ideenplattform Neurovation [Seite 283]
26.1 - Die Bedeutung der Wissensarbeit [Seite 284]
26.2 - Ideenmanagement 2.0 [Seite 285]
26.3 - Die Ideenplattform Neurovation (www.neurovation.net) [Seite 286]
26.4 - Fazit [Seite 289]
27 - 19 Open Innovation - Nutzung internen und externen Wissens für den Innovationsprozess [Seite 290]
27.1 - Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung [Seite 290]
27.2 - Umsetzungsprozess [Seite 291]
27.3 - Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned [Seite 299]
27.4 - Erzielter Nutzen [Seite 300]
27.5 - Folgeschritte, Weiterentwicklung, Aussichten [Seite 301]
28 - 20 Ethik-Management als Instrument der nachhaltigen Wertschöpfung [Seite 302]
28.1 - Das Unternehmen als "öffentlich exponierte Organisation" [Seite 302]
28.2 - Stakeholder-Ansatz und Organisationsethik [Seite 304]
28.3 - Ethik-Management, Wissensmanagement und Nachhaltigkeit [Seite 306]
28.4 - Résumé [Seite 308]
29 - Die Autorinnen und Autoren [Seite 309]
30 - Quellenverzeichnis [Seite 316]
31 - Stichwortverzeichnis [Seite 331]
Systemvoraussetzungen
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