
Business Knigge international
Der Schnellkurs
Kai Oppel(Autor*in)
Haufe-Lexware (Verlag)
Erschienen am 20. Februar 2015
326 Seiten
978-3-648-06633-1 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
für ePUB mit Wasserzeichen-DRM
E-Book Einzellizenz
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Als Download verfügbar
Beschreibung
Kai Oppel erklärt alles Wichtige über Sitten und Gepflogenheiten in anderen Kulturkreisen. Das Buch ist übersichtlich nach Ländern sortiert. So finden Sie schnell alle Informationen für unverfänglichen Small Talk mit Geschäftspartner:innen und das richtige Verhalten in ungewohnten Situationen.
Inhalte:
- Basiswissen: Anrede, Distanz-Zonen, Reihenfolge bei Türen, Treppen und in Restaurants, Garderobe, Tischmanieren u.v.m.
- Fettnäpfchen im Ausland - auf einen Blick
- Mit Knigge-Tests zu jedem Land und Lösungen
- Einmaleins des Online-Business-Knigge: Gute Umgangsformen in E-Mails und bei SMS-Nachrichten, in Foren und Netzwerken
Weitere Details
Reihe
Auflage
1. Auflage 2015
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Freiburg
Deutschland
Zielgruppe
Für Beruf und Forschung
Dateigröße
0,26 MB
ISBN-13
978-3-648-06633-1 (9783648066331)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Person
Autor*in
Kai Oppel ist Journalist, PR-Fachmann und Pressereferent einer erfolgreichen Internetfirma. Er will mit seinem Buch das interkulturelle Verständnis fördern .
Inhalt
Vorwort So nutzen Sie das Buch richtig Internationaler Knigge-Test Lektion ISiebenmal Knigge für das internationale Business:1. Herrschsucht 2. Zweideutigkeiten 3. Mangelnde Dankbarkeit 4. Unhöflichkeit 5. Hochmut und Besserwisserei 6. Geiz 7. Bestechung Lektion II - LänderkundeFrankreich USA England Italien China Spanien Russische Föderation Indien Vereinigte Arabische Emirate Australien Japan Belgien Niederlande Luxemburg Argentinien Brasilien Schweden Dänemark Finnland Norwegen Lektion IIIEinmaleins des Business-Knigge - Basiswissen für den richtigen Umgang im GeschäftslebenBegrüßung und Anrede Distanzzonen Reihenfolge bei Türen, Treppen und in Restaurants Garderobe Tischmanieren Business-Kommunikation am Telefon Lektion IVAndere Länder, andere Gesten - Körpersprachefettnäpfchen im Ausland auf einen BlickLektion VEinmaleins des Online-Business-Knigge - Gute Umgangsformen in der elektronischen KommunikationE-Mail-Knigge Betreffzeile: Kurz und knapp Ohne Anrede geht gar nichts Orthografie und Grammatik Verständlichkeit und Tonfall Weiterleitung als Versuchung E-Mail-Fallen: Das sollten Sie besser lassen Knigge-Schnellkurs E-Mail - Das sollten Sie unbedingt beachten Souveräner Auftritt in Onlinenetzwerken Aktiv für eine Plattform entscheiden: Privat vs. geschäftlich Wählen Sie alle Kontakte mit Bedacht Ehrlichkeit beim Profil Geben und Nehmen Kontakte und Freunde sind nicht dasselbe Knigge-Schnellkurs Online-Netzwerke - Das sollten Sie unbedingt beachten Schnell und direkt - Messenger kniggekonform nutzen Informationsaustausch: Kurz und knapp Gerne mit Anrede - korrekte Orthografie muss sein Pflegen Sie Ihr Profil Telefonieren geht auch! Knigge-Schnellkurs Messenger - Das sollten Sie unbedingt beachten Twitter - die Vorstufe zur InformationshölleFollow und Follower: Finden Sie den Einstieg Das Internet vergisst nichts und Relevanz entsteht erst beim Leser Knigge-Schnellkurs Twitter - Das sollten Sie unbedingt beachten Blogs - Diskutieren Sie mit Die Kommentarfunktion in Blogs Ihr eigener Blog Knigge-Schnellkurs Blogs - Das sollten Sie unbedingt beachten Lösungsteil Danke
Regionalsprache lernen
Doch bevor sich die Frage nach der Art der Kommunikation stellt, steht in Indien stets die Frage nach der Sprache, in der man sich unterhält. Falls Sie sich längere Zeit in Indien aufhalten möchten, sollten Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden und eine Regionalsprache lernen, die Ihnen in der Region hilft. "Selbst Grundkenntnisse der indischen Sprache erzeugen beim Gegenüber sehr großen Respekt", erklärt Mohammed Rehan. Nach seinen Worten sprechen nur wenige ausländische Manager eine indische Regionalsprache und verschenken dadurch wertvolle Bonuspunkte. Selbst wenn Englisch neben Hindi als Amtssprache gilt, so schätzen Gesprächspartner Kenntnisse in der jeweiligen Regionalsprache außerordentlich. Egal, in welcher Sprache Sie in Indien kommunizieren: Gegen die folgenden Sprach-Knigge- Regeln sollten Sie nicht verstoßen.
Kritik als Lob verpacken
In Indien gehört es sich nicht, Kritik klar zu äußern. Bemängeln Sie nie die Arbeit von Indern. Suchen Sie nach positiven Aspekten und thematisieren sie nicht die Fehler. Machen Sie stattdessen Vorschläge, wie etwas noch anders gemacht werden könnte. Nur so verletzen Sie niemanden und erhalten darüber hinaus die Ergebnisse, die Sie sich wünschen.
"Nein" vermeiden
Nicht nur im Umgang mit Mitarbeitern sollten Sie Ihre Worte weniger deutlich wählen. Auch in Business-Situationen können Sie als Deutscher in die Direktheitsfalle tappen. Wenn Sie um etwas gebeten werden, was Sie nicht leisten können oder wenn Sie mit einer unlösbaren Aufgabe konfrontiert werden: Sagen Sie niemals nein. Wie in vielen anderen Ländern müssen Sie sich höflich aus dem Dilemma winden. Sagen Sie stattdessen "Es könnte sehr schwierig werden" oder "Ich werde es selbstverständlich versuchen."
Doch bevor sich die Frage nach der Art der Kommunikation stellt, steht in Indien stets die Frage nach der Sprache, in der man sich unterhält. Falls Sie sich längere Zeit in Indien aufhalten möchten, sollten Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden und eine Regionalsprache lernen, die Ihnen in der Region hilft. "Selbst Grundkenntnisse der indischen Sprache erzeugen beim Gegenüber sehr großen Respekt", erklärt Mohammed Rehan. Nach seinen Worten sprechen nur wenige ausländische Manager eine indische Regionalsprache und verschenken dadurch wertvolle Bonuspunkte. Selbst wenn Englisch neben Hindi als Amtssprache gilt, so schätzen Gesprächspartner Kenntnisse in der jeweiligen Regionalsprache außerordentlich. Egal, in welcher Sprache Sie in Indien kommunizieren: Gegen die folgenden Sprach-Knigge- Regeln sollten Sie nicht verstoßen.
Kritik als Lob verpacken
In Indien gehört es sich nicht, Kritik klar zu äußern. Bemängeln Sie nie die Arbeit von Indern. Suchen Sie nach positiven Aspekten und thematisieren sie nicht die Fehler. Machen Sie stattdessen Vorschläge, wie etwas noch anders gemacht werden könnte. Nur so verletzen Sie niemanden und erhalten darüber hinaus die Ergebnisse, die Sie sich wünschen.
"Nein" vermeiden
Nicht nur im Umgang mit Mitarbeitern sollten Sie Ihre Worte weniger deutlich wählen. Auch in Business-Situationen können Sie als Deutscher in die Direktheitsfalle tappen. Wenn Sie um etwas gebeten werden, was Sie nicht leisten können oder wenn Sie mit einer unlösbaren Aufgabe konfrontiert werden: Sagen Sie niemals nein. Wie in vielen anderen Ländern müssen Sie sich höflich aus dem Dilemma winden. Sagen Sie stattdessen "Es könnte sehr schwierig werden" oder "Ich werde es selbstverständlich versuchen."
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