
Das Opaschowski Zukunftsbarometer
Wegweiser für eine nachhaltige Entwicklung von 2025 bis 2045
Horst Opaschowski(Autor*in)
Verlag Barbara Budrich
1. Auflage
Erschienen am 11. November 2024
203 Seiten
978-3-8474-3207-4 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
für PDF ohne DRM
E-Book Einzellizenz
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Beschreibung
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The Opaschowski Future Barometer expands technology- and business-centric forecast research with a human-social change of perspective: Based on current representative surveys, Horst Opaschowski provides empirically sound answers to the question: How will we live, work, and live in twenty years time? The book analyses changes in the values and lifestyles of Germans and projects the developments in the years 2025, 2035 and 2045 on a solid foundation. Thus a human-focused picture of a sustainable future for Germany emerges.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Leverkusen-Opladen
Deutschland
Verlagsgruppe
Barbara Budrich
Zielgruppe
Soziologie
Dateigröße
5,28 MB
ISBN-13
978-3-8474-3207-4 (9783847432074)
DOI
10.3224/84743073
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Horst Opaschowski
Das Opaschowski Zukunftsbarometer
Wegweiser für eine nachhaltige Entwicklung von 2025 bis 2045
Buch
11/2024
1. Auflage
Verlag Barbara Budrich
29,90 €
Sofort lieferbar
Person
Prof. Dr. Horst Opaschowski, wissenschaftlicher Leiter des Opaschowski Instituts für Zukunftsforschung (OIZ), Hamburg
Inhalt
VORWORT
A. VORBEREITET SEIN! Das Opaschowski Zukunftsbarometer auf empirischer Basis
I. Ein Wegweiser für die Zukunftsplanung
II. Ein Navigationssystem in Dauerkrisenzeiten
III. Ein Kompass für die wirklich wichtigen Dinge im Leben
IV. Eine Konstante im Werte- und Generationenwandel
V. Eine Zukunftsstimme für die Mehrheitsgesellschaft
B. QUO VADIS, DEUTSCHLAND?
Gesellschaft im Wandel - der Mensch im Mittelpunkt
I. FRÜHE WEICHENSTELLUNGEN UND PROGNOSEN
1. 1983: "Arbeit, Freizeit, Lebenssinn? Orientierungen für eine Zukunft, die längst begonnen hat"
Neue Wertesynthese: Gleichwertigkeit materieller und immaterieller Lebensbedürfnisse
2. 1988: "Wie leben wir nach dem Jahr 2000?"
Neue Selbständigkeit: Unternehmertum und partizipative Netzwerke
3. 1997: "Deutschland 2010"
Neue Lebensziele: Mehr Lebenssinn als Lebensstandard
4. 2004: "Deutschland 2020"
Neue Unsicherheit: Zeitenwende wird zur Wohlstandswende
5. 2009: "Deutschland 2030"
Neues Zukunftsdenken: Gut leben statt viel haben
II. HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN. Die zwei Gesichter der Zukunft
C. DAS OPASCHOWSKI ZUKUNFTSBAROMETER. DEUTSCHLAND IN DEN JAHREN 2025, 2035 UND 2045
I. GESUNDHEIT. UMWELT. KLIMASCHUTZ
Herausforderungen
1 Klimawandel als größte Bedrohung
2 Hohe Reiseintensität trotz Klimakrise
3 Pflegefall macht Angst
Chancen
4 Gesundheit als höchstes Gut im Leben
5 Gute medizinische Versorgung
6 Krisenresistent mit positiver Lebenseinstellung
II. ARBEIT. EINKOMMEN. VORSORGE
Herausforderungen
7 Konfliktreiche Kluft zwischen Arm und Reich
8 Wohlstandsverluste für die junge Generation
9 Kein Grundeinkommen ohne Gegenleistung
10 Persönliche wirtschaftliche Sorgen
Chancen
11 Teams und Netzwerke im Berufsleben
12 Neue Balance von Beruf und Familie
13 Leistungsorientierung der Jugend
14 Flexirente auf freiwilliger Basis
15 Länger leben und länger arbeiten
16 Mehr Beschäftigungschancen für Ältere
III. WIRTSCHAFT. WOHLSTAND. KONSUM
Herausforderungen
17 Die Deutschen werden ärmer
18 Gesellschaft auf Pump?
19 Verunsicherung durch gefälschte Nachrichten
20 Das inszenierte Leben
21 Gefangen im Konsumstress
Chancen
22 Nachhaltigkeitswunsch "Mehr mieten - weniger besitzen"
23 Besser leben statt mehr haben
IV. WOHNEN. ENERGIE. TECHNIK
Herausforderungen
24 Die große Wohnungsnot
25 Digitalisierung macht die Menschen nicht zufriedener
Chancen
26 Aus Parkhäusern Wohngebäude machen
V. DATEN MEDIEN KI
Herausforderungen
27 Wehrlos gegenüber digitalem Einbruch in die Privatsphäre
28 Weniger mitmenschliche Kontakte durch Internetnutzung
29 Mediale Ursachen für wachsende Zukunftsangst
Chancen
30 Neue Medien bereichern das private Leben
VI. FAMILIE. SOZIALES. BEZIEHUNGEN
Herausforderungen
31 Einsamkeit und Langeweile
32 Sorge um die Vorsorge
Chancen
33 Familie als wichtigster Lebensinhalt
34 Ehe mit Trauschein und Kindern als Lebensmodell
35 Freunde als zweite Familie
36 Renaissance der Nachbarschaft
37 Generationenzusammenhalt als Krisenhilfe
VII. BILDUNG. ERZIEHUNG. INTEGRATION
Herausforderungen
38 Elternhaus und Schule ohne Erziehungsmonopol
39 Risikofaktor Fremdenfeindlichkeit
Chancen
40 Bundesrepublik als Bildungsrepublik
41 Selbständigkeit und Selbstvertrauen als wichtigste Erziehungsziele
42 Bevölkerung für "soziales Pflichtjahr"
VIII.STAAT. POLITIK. PARTEIEN
Herausforderungen
43 Überforderte Politiker
44 Politiker ohne Visionen
45 Unzufriedenheit mit politischem Krisenmanagement
Chancen
46 Staat als Kümmerer
47 Steuererleichterung für Ehrenamtliche
48 Mehr Volksabstimmungen
49 Weitsicht macht Mut
IX. SELBSTHILFE. ENGAGEMENT. GESELLSCHAFT
Herausforderungen
50 Unverbindlichkeit des Lebens
51 Soziale Netzwerke wichtiger als persönliche Kontakte
Chancen
52 Mehr Selbst- und weniger Staatshilfe
53 Mehr zusammenhalten
54 Hilfsbereitschaft mit Punktegutschrift
55 Neue Mitmachbewegungen
56 Freiwillige Helferbörsen
X. WERTE. LEBENSZIELE. LEBENSSTILE
Herausforderungen
57 Persönliche Zufriedenheit - Öffentliches Unbehagen
58 Angst vor Gewaltkriminalität
Chancen
59 Sicherheit so wichtig wie Freiheit
60 Zuversicht trotz Zweifel
61 Ehrlichkeit als Nr. 1 im Werteranking
62 Bescheidener leben
63 Wunsch nach mehr Optimismus
64 Mithelfen, eine bessere Gesellschaft zu schaffen
D. METHODE UND EMPIRISCHE BASIS DER REPRÄSENTATIVSTUDIE
1. Persönliche Face-to-Face-Befragungen in den Haushalten
2. Mikrofundierte Forschungsergebnisse
3. Alltagsrituale und Regelmäßigkeiten im Blick
4. Zukunftsgewissheitsschwund trotz großer Treffsicherheit
E. ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT. Fünfzig Jahre Zukunftsforschung
F. GRUNDLAGENLITERATUR
G. STICHWORTVERZEICHNIS
H. DANK
A. VORBEREITET SEIN! Das Opaschowski Zukunftsbarometer auf empirischer Basis
I. Ein Wegweiser für die Zukunftsplanung
II. Ein Navigationssystem in Dauerkrisenzeiten
III. Ein Kompass für die wirklich wichtigen Dinge im Leben
IV. Eine Konstante im Werte- und Generationenwandel
V. Eine Zukunftsstimme für die Mehrheitsgesellschaft
B. QUO VADIS, DEUTSCHLAND?
Gesellschaft im Wandel - der Mensch im Mittelpunkt
I. FRÜHE WEICHENSTELLUNGEN UND PROGNOSEN
1. 1983: "Arbeit, Freizeit, Lebenssinn? Orientierungen für eine Zukunft, die längst begonnen hat"
Neue Wertesynthese: Gleichwertigkeit materieller und immaterieller Lebensbedürfnisse
2. 1988: "Wie leben wir nach dem Jahr 2000?"
Neue Selbständigkeit: Unternehmertum und partizipative Netzwerke
3. 1997: "Deutschland 2010"
Neue Lebensziele: Mehr Lebenssinn als Lebensstandard
4. 2004: "Deutschland 2020"
Neue Unsicherheit: Zeitenwende wird zur Wohlstandswende
5. 2009: "Deutschland 2030"
Neues Zukunftsdenken: Gut leben statt viel haben
II. HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN. Die zwei Gesichter der Zukunft
C. DAS OPASCHOWSKI ZUKUNFTSBAROMETER. DEUTSCHLAND IN DEN JAHREN 2025, 2035 UND 2045
I. GESUNDHEIT. UMWELT. KLIMASCHUTZ
Herausforderungen
1 Klimawandel als größte Bedrohung
2 Hohe Reiseintensität trotz Klimakrise
3 Pflegefall macht Angst
Chancen
4 Gesundheit als höchstes Gut im Leben
5 Gute medizinische Versorgung
6 Krisenresistent mit positiver Lebenseinstellung
II. ARBEIT. EINKOMMEN. VORSORGE
Herausforderungen
7 Konfliktreiche Kluft zwischen Arm und Reich
8 Wohlstandsverluste für die junge Generation
9 Kein Grundeinkommen ohne Gegenleistung
10 Persönliche wirtschaftliche Sorgen
Chancen
11 Teams und Netzwerke im Berufsleben
12 Neue Balance von Beruf und Familie
13 Leistungsorientierung der Jugend
14 Flexirente auf freiwilliger Basis
15 Länger leben und länger arbeiten
16 Mehr Beschäftigungschancen für Ältere
III. WIRTSCHAFT. WOHLSTAND. KONSUM
Herausforderungen
17 Die Deutschen werden ärmer
18 Gesellschaft auf Pump?
19 Verunsicherung durch gefälschte Nachrichten
20 Das inszenierte Leben
21 Gefangen im Konsumstress
Chancen
22 Nachhaltigkeitswunsch "Mehr mieten - weniger besitzen"
23 Besser leben statt mehr haben
IV. WOHNEN. ENERGIE. TECHNIK
Herausforderungen
24 Die große Wohnungsnot
25 Digitalisierung macht die Menschen nicht zufriedener
Chancen
26 Aus Parkhäusern Wohngebäude machen
V. DATEN MEDIEN KI
Herausforderungen
27 Wehrlos gegenüber digitalem Einbruch in die Privatsphäre
28 Weniger mitmenschliche Kontakte durch Internetnutzung
29 Mediale Ursachen für wachsende Zukunftsangst
Chancen
30 Neue Medien bereichern das private Leben
VI. FAMILIE. SOZIALES. BEZIEHUNGEN
Herausforderungen
31 Einsamkeit und Langeweile
32 Sorge um die Vorsorge
Chancen
33 Familie als wichtigster Lebensinhalt
34 Ehe mit Trauschein und Kindern als Lebensmodell
35 Freunde als zweite Familie
36 Renaissance der Nachbarschaft
37 Generationenzusammenhalt als Krisenhilfe
VII. BILDUNG. ERZIEHUNG. INTEGRATION
Herausforderungen
38 Elternhaus und Schule ohne Erziehungsmonopol
39 Risikofaktor Fremdenfeindlichkeit
Chancen
40 Bundesrepublik als Bildungsrepublik
41 Selbständigkeit und Selbstvertrauen als wichtigste Erziehungsziele
42 Bevölkerung für "soziales Pflichtjahr"
VIII.STAAT. POLITIK. PARTEIEN
Herausforderungen
43 Überforderte Politiker
44 Politiker ohne Visionen
45 Unzufriedenheit mit politischem Krisenmanagement
Chancen
46 Staat als Kümmerer
47 Steuererleichterung für Ehrenamtliche
48 Mehr Volksabstimmungen
49 Weitsicht macht Mut
IX. SELBSTHILFE. ENGAGEMENT. GESELLSCHAFT
Herausforderungen
50 Unverbindlichkeit des Lebens
51 Soziale Netzwerke wichtiger als persönliche Kontakte
Chancen
52 Mehr Selbst- und weniger Staatshilfe
53 Mehr zusammenhalten
54 Hilfsbereitschaft mit Punktegutschrift
55 Neue Mitmachbewegungen
56 Freiwillige Helferbörsen
X. WERTE. LEBENSZIELE. LEBENSSTILE
Herausforderungen
57 Persönliche Zufriedenheit - Öffentliches Unbehagen
58 Angst vor Gewaltkriminalität
Chancen
59 Sicherheit so wichtig wie Freiheit
60 Zuversicht trotz Zweifel
61 Ehrlichkeit als Nr. 1 im Werteranking
62 Bescheidener leben
63 Wunsch nach mehr Optimismus
64 Mithelfen, eine bessere Gesellschaft zu schaffen
D. METHODE UND EMPIRISCHE BASIS DER REPRÄSENTATIVSTUDIE
1. Persönliche Face-to-Face-Befragungen in den Haushalten
2. Mikrofundierte Forschungsergebnisse
3. Alltagsrituale und Regelmäßigkeiten im Blick
4. Zukunftsgewissheitsschwund trotz großer Treffsicherheit
E. ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT. Fünfzig Jahre Zukunftsforschung
F. GRUNDLAGENLITERATUR
G. STICHWORTVERZEICHNIS
H. DANK
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: ohne DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
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