
Günter Grass
Beschreibung
Volker Neuhaus, Professor für Neuere deutsche Literatur und Vergleichende Literaturwissenschaft i. R., Universität zu Köln
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Inhalt
2 - Title Page [Seite 4]
3 - Copyright Page [Seite 5]
4 - Vorwort zur dritten Auflage [Seite 6]
5 - Inhaltsverzeichnis [Seite 7]
6 - 1. Autobiographisches und Biographisches [Seite 10]
7 - 2. Die 50er Jahre - das Jahrzehntdes Bildhauerpoeten [Seite 12]
8 - 3. Das lyrische Werk [Seite 15]
9 - 4. Das dramatische Werk als Gestaltungdes Grass'schen Existenzialismus [Seite 18]
9.1 - Überblick und Phaseneinteilung [Seite 18]
9.2 - Absurdes Theater und Camus-Rezeption [Seite 19]
9.3 - Beritten hin und zurück [Seite 21]
9.4 - Noch 10 Minuten bis Buffalo [Seite 22]
9.5 - Hochwasser [Seite 23]
9.6 - Onkel, Onkel [Seite 24]
9.7 - Die bösen Köche [Seite 25]
9.8 - ZweiunddreißigZähne [Seite 27]
9.9 - POUM oder die Vergangenheit fliegt mit [Seite 28]
9.10 - DiePlebejer proben den Aufstand [Seite 29]
9.11 - Davor [Seite 33]
10 - 5. Das epische Werk [Seite 34]
10.1 - Erzählperspektive [Seite 34]
10.2 - Sprache und Stil [Seite 35]
10.3 - Sprachliche Besonderheiten [Seite 37]
10.4 - Rhetorische Figuren [Seite 39]
10.5 - Zitate [Seite 41]
10.6 - Dinglichkeit und Bildlichkeit [Seite 44]
10.7 - » Objektives Korrelat« [Seite 46]
10.8 - Inhalt und Form [Seite 49]
11 - 6. Die »Danziger Trilogie« [Seite 51]
11.1 - Schauplatz Danzig [Seite 52]
11.2 - Das kleinbürgerliche Personal [Seite 53]
12 - 7. Die Blechtrommel [Seite 56]
12.1 - Zur Entstehung [Seite 56]
12.2 - Zeitverhältnisse des Erzählens [Seite 58]
12.3 - Der Erzähler [Seite 60]
12.4 - Die Blechtrommel als Pikaroroman [Seite 63]
12.5 - Die Blechtrommel im Verhältnis zum Bildungsroman [Seite 67]
12.6 - Die Blechtrommel als Künstlerroman [Seite 68]
12.7 - Trommeln als Erzählen [Seite 71]
12.8 - Geschichte und Zeitgeschichte [Seite 72]
12.9 - Objektive Korrelate in der Blechtrommel [Seite 79]
12.10 - Spielkarten [Seite 80]
12.11 - »Der weite Rock« [Seite 81]
12.12 - Trommelstöcke und Verwandtes, Aale, Särge [Seite 82]
12.13 - Das »Dreieck« [Seite 83]
12.14 - Krankenschwester [Seite 84]
12.15 - »Karfreitagskost« [Seite 84]
12.16 - Die »Schwarze Köchin« [Seite 86]
12.17 - Mythologische und literarische Anspielungen [Seite 87]
12.18 - Zur Bewertung Oskars [Seite 91]
13 - 8. Katz und Maus [Seite 97]
13.1 - »Eine Novelle« [Seite 97]
13.2 - Die Ich-Perspektive [Seite 99]
13.3 - Der Erzähler Pilenz [Seite 100]
13.4 - Adamsapfel, Katz und Maus [Seite 103]
13.5 - Clown und Erlöser [Seite 105]
13.6 - Geschichte und Zeitgeschichte [Seite 106]
13.7 - Vater, Kirche, Schule [Seite 108]
13.8 - Mahlkes Ende [Seite 110]
14 - 9. Hundejahre [Seite 113]
14.1 - Entstehung [Seite 113]
14.2 - Die Erzählfi ktion [Seite 114]
14.3 - Amsel und Matern [Seite 119]
14.4 - Tulla und Jenny [Seite 126]
14.5 - Die Hunde [Seite 128]
14.6 - Zahlensymbolik [Seite 131]
14.7 - Gegenwart und Vergangenheit [Seite 132]
15 - 10. örtlich betäubt [Seite 136]
15.1 - Entstehung [Seite 136]
15.2 - Die Erzählfi ktion [Seite 136]
15.3 - Starusch - Seifert - Scherbaum - Vero [Seite 139]
15.4 - Starusch und der Zahnarzt [Seite 140]
16 - 11. Aus dem Tagebuch einer Schnecke [Seite 144]
16.1 - Die Erzählfiktion [Seite 144]
16.2 - Zweifel und Augst [Seite 148]
16.3 - Schnecke und Pferd [Seite 150]
17 - 12. Literatur und Politik bei Günter Grass [Seite 152]
18 - 13. Der Butt [Seite 164]
18.1 - Die Erzählfiktion [Seite 164]
18.2 - Der Butt als Märchen [Seite 167]
18.3 - Geschichte - Gegengeschichte [Seite 168]
18.4 - Der Schluss [Seite 175]
19 - 14. Das Treffen in Telgte [Seite 178]
20 - 15. Kopfgeburten oder Die Deutschensterben aus [Seite 185]
21 - 16. Die Rättin [Seite 191]
21.1 - Zur Entstehung [Seite 191]
21.2 - Die Form der Apokalypse [Seite 193]
21.3 - »Die Neue Ilsebill« [Seite 199]
21.4 - Oskars Wiederkehr [Seite 200]
21.5 - Grimms Wälder [Seite 202]
21.6 - Malskats Fälschungen [Seite 203]
21.7 - Die Rättin als Fabel [Seite 205]
22 - 17. Zunge zeigen - Totes Holz - Brief aus Altdöbern [Seite 207]
22.1 - Zunge zeigen [Seite 207]
22.2 - Totes Holz. Ein Nachruf [Seite 210]
22.3 - Brief aus Altdöbern [Seite 212]
23 - 18. Unkenrufe [Seite 213]
24 - 19. Ein weites Feld [Seite 219]
24.1 - Die Entstehung [Seite 219]
24.2 - Fonty und Hoftaller [Seite 221]
24.3 - Geschichte - Gegengeschichte [Seite 225]
24.4 - Das Geschichtsbild [Seite 228]
25 - 20. Tagebuch und Jahrbuch: Fundsachenfür Nichtleser und Mein Jahrhundert [Seite 230]
25.1 - Fundsachen für Nichtleser [Seite 230]
25.2 - Mein Jahrhundert [Seite 231]
26 - 21. Im Krebsgang [Seite 236]
26.1 - Zur Entstehung [Seite 236]
26.2 - Die Erzählfi ktion [Seite 238]
26.3 - »Eine Novelle« [Seite 240]
26.4 - Schuld und Versagen [Seite 244]
26.5 - Geschichte und Schuld [Seite 246]
27 - 22. Drei autobiographische Texte [Seite 249]
27.1 - Beim Häuten der Zwiebel [Seite 249]
27.2 - Die Box. Dunkelkammergeschichten [Seite 257]
27.3 - Grimms Wörter. Eine Liebeserklärung [Seite 259]
28 - Kurzbiographie [Seite 263]
29 - Literaturverzeichnis [Seite 267]
30 - Personenregister [Seite 283]
31 - Sachregister [Seite 288]
32 - Sammlung Metzler [Seite 289]
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.