
Bürgerliche Herrschaft in Augsburg 1790-1880
Beschreibung
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Person
Inhalt
- Intro
- Einleitung
- 1. Rückblick auf die Bürgertumsforschung
- 2. Stadt und Bürgertum
- 3. Stadtauswahl und Fragestellung
- I. Bürgertum als Rechtsgemeinschaft
- 1. Bürgergemeinde und Bürgerideal am Ende des 18. Jahrhunderts
- 2. Das Bürgerrecht nach der Gemeindeordnung von 1818
- 3. Das Bürgerrecht nach der Gemeindeordnung von 1869
- 4. Größe und Struktur des Augsburger Bürgertums
- 5. Die Beherrschten der bürgerlichen Gesellschaft
- A. Die Bürgerin: Herrin oder Dienerin?
- B. Das Gesinde
- Zusammenfassung
- II. Von der patrizischen Herrschaft zur Selbstverwaltung
- 1. Die wirtschaftliche Krise am Ende des 18. Jahrhunderts
- 2. Patrizische Herrschaft in der Reichsstadt
- 3. Das Augsburger Wirtschaftsbürgertum
- 4. Die Bürgeropposition
- A. Der Kampf gegen das Patriziat
- B. Das politische Ideal der Bürgeropposition
- 5. Unter bayerischer Herrschaft 1806-1818
- 6. Bürgerliches Selbstverständnis in der Umbruchszeit
- Zusammenfassung
- III. Bürgerliche Politik und bürgerliche Gesellschaft im Vormärz
- 1. Das Wirtschaftsbürgertum als bürgerliche Elite
- A. Die wirtschaftliche Oberschicht
- B. Die Familienstruktur des Wirtschaftsbürgertums
- C. Die ständeübergreifende Abschließung der bürgerlichen Elite
- D. Die Verbürgerlichung des jüdischen Wirtschaftsbürgertums
- 2. Der Weg in die Industrialisierung
- A. Spekulation statt Investition
- B. Eisenbahnbau
- C. Frühindustrialisierung
- D. Der Bedeutungsverlust des katholischen Wirtschaftsbürgertums
- E. Mehr Schutz durch Zoll
- F. Die Arbeiterschaft: Außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft?
- 3. Bürgerliche Gesellschaftsorganisation im Verein
- A. Von der Korporation zur Assoziation
- B. Die Entwicklung des Vereinswesens bis in die 1830er Jahre
- C. Verbreiterung und funktionelle Aufgliederung des Vereinswesens in den 1840er Jahren
- D. Das Augsburger Theaterwesen
- 4. Die politische Elite Augsburgs
- 5. Verwaltung in der bürgerlichen Herrschaft
- A. Bürgerliche Polizeiverwaltung
- B. Soziale und ökonomische Funktion der städtischen Selbstverwaltung
- C. Ehrenamtliche Beteiligung an der Selbstverwaltung
- 6. Die Selbstverwaltung als bürgerliches Herrschaftskonzept
- A. Die Stadt und der Staat
- B. Bürgertugend und Bürgerpflicht als Grundlage der Selbstverwaltung
- 7. Bürgerliche Herrschaft und Konfession
- A. ,Katholische Herrschaft' gegen protestantische Opposition?
- B. Parität ohne Normen
- C. Der aufklärerische Staat als Gegner der katholischen Politik
- D. Von der bürgerlich-katholischen Politik zum Ultramontanismus
- Zusammenfassung
- IV. Die Revolution von 1848/49
- 1. Liberale und nationale Bewegung im Vormärz
- 2. Die Märzforderungen
- 3. Liberale Gewerbe- und Industriepolitik in der Revolution
- 4. Revolution zwischen Freiheit und Ordnung
- A. Der Rausch von Freiheit und Einheit
- B. Die Sicherheitswehr als Instrument bürgerlicher Ordnung
- 5. Der Kampf um die Reichsverfassung
- Zusammenfassung
- V. Bürgergesellschaft im Aufbruch 1850-1880
- 1. Bürgertum und Industrialisierung
- A. Industrialisierung und wirtschaftsbürgerliche Elite
- B. Bürgergesellschaft und Kultur
- 2. Der Liberalismus als herrschende Partei
- A. Von der Honoratiorenherrschaft zu den politischen Parteien
- B. Selbstverwaltung unter liberaler Parteiherrschaft
- C. Leistungsverwaltung und Kulturkampf
- D. Liberalismus zwischen bayerischem Staat und nationaler Frage
- 3. Das Ende einer Epoche
- A. Gründerkrise und Protektionismus
- B. Auf dem Weg zur Klassengesellschaft
- C. Die Krise des liberalen Stadtregiments
- Zusammenfassung
- VI. Zusammenfassung
- Abkürzungsverzeichnis
- Quellen- und Literaturverzeichnis
- 1. Archivalische Quellen
- 2. Gedruckte Quellen und zeitgenössische Literatur
- 3. Zeitungen
- 4. Literatur
- Register
- 1. Personen
- 2. Orte und Sachsen
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.