
Strategisch denken - erfolgreich führen
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Personen
Inhalt
- Front Cover
- Copyright
- Table of Contents
- Body
- Vorwort
- 1 Szenariomanagement - wichtiges Instrument für das strategische Management in ambulanten Pflegediensten Prof. Dr. Christian Loffing
- 1.1 Strategisches Management - die große Unbekannte?
- 1.2 Wesentliche Management-Grundlagen
- 1.2.1 Der Begriff der Unternehmensführung
- 1.2.2 Der Management-Zyklus - ein einfaches Handlungsmodell
- 1.2.3 Strategisches Management vs. operatives Management
- 1.3 Szenariomanagement - die Idee
- 1.3.1 Die Grundlagen der strategischen Vorausschau
- 1.3.2 Szenarioentwicklung in vier Schritten
- 1.4 Das Gesundheitswesen in Deutschland - vier Szenarien
- 1.4.1 Szenariomanagement für das Gesundheitswesen
- 1.4.2 Anwendung der Erkenntnisse des Szenariomanagement
- 1.5 Ausblick auf die Schwerpunkte in diesem Buch
- 1.5.1 Unternehmensführung und Controlling
- 1.5.2 Marketing
- 1.5.3 Personalmanagement
- 1.5.4 Qualitätsmanagement
- 1.6 Fazit
- 2 Unternehmensführung und Controlling in ambulanten Pflegediensten Dr. Ivo Krizek
- 2.1 Fallbeispiele von ambulanten Pflegediensten - Implikationen und Schwerpunkte der Unternehmensführung
- 2.1.1 Fallbeispiel 1: »Wir brauchen nur etwas mehr Kontokorrent-Kredit«
- 2.1.2 Fallbeispiel 2: »Mein Steuerberater kommt nicht mehr mit mir klar«
- 2.1.3 Fallbeispiel 3: »Wir möchten erhebliche Investitionen tätigen - lohnt sich das?«
- 2.1.4 Fallbeispiel 4: »Wir machen Verluste - was sollen wir machen, um in die Gewinnzone zu kommen?«
- 2.1.5 Schwerpunkte der Unternehmensführung und Einsatzbereiche des Controllings
- 2.2 Aufgaben und Zielsetzung des Controllings in ambulanten Pflegediensten
- 2.2.1 Die zentralen Säulen der wirtschaftlichen Steuerung als Aufgaben des Controllings und der Unternehmensführung
- 2.2.2 Der Systemaufbau des Controllings für ambulante Pflegedienste
- 2.2.3 Datengrundlagen des Pflegedienst-Controllings
- 2.3 Unternehmensführung und Controlling aus operativen Prozess-Daten
- 2.3.1 Pflege-orientierte Führungsaufgaben
- 2.3.2 Controlling-Aufgaben und Controlling-Kennziffern für pflege-orientierte Führungsaufgaben
- 2.4 Unternehmensführung und Controlling aus Daten des Rechnungswesens
- 2.4.1 Kaufmännisch-orientierte Führungsaufgaben
- 2.4.2 Controlling durch Kennziffern aus dem Rechnungswesen
- 2.4.3 Controlling-Auswertungen und Analysen auf Basis der Rechnungswesen-Daten
- 2.5 Einsatz des Management-Informationssystems K-MIS und des BZ-Kennzahlensystems für ambulante Pflegedienste
- 2.5.1 Das Management-Informationssystem K-MIS
- 2.5.2 Das BZ-Kennzahlensystem für ambulante Pflegedienste
- 2.6 Internet-basierte Analyse von ambulanten Pflegediensten durch BUSINESSKonkret
- 2.6.1 Zielsetzung und Aufbau von BUSINESSKonkret
- 2.6.2 Analyse und Handlungsempfehlungen durch BUSINESSKonkret
- 2.7 Fazit
- 3 Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in ambulanten Pflegediensten Michael Horst
- 3.1 Wissen wer man ist, wer da noch ist und wo die Kunden sind
- 3.1.1 Relevanz der Markt- und Marketingforschung
- 3.1.2 Branchenanalyse und Benchmarking
- 3.1.3 Die Konkurrenzanalyse
- 3.1.4 Die Umweltanalyse
- 3.1.5 Die Situationsanalyse
- 3.1.6 Die SWOT-Analyse
- 3.1.7 Analyse des Zielmarktes
- 3.2 Strategische Planung und Marketingstrategie
- 3.2.1 Von den Unternehmenszielen zum Zielsystem im Marketing
- 3.2.3 Ökonomische und/oder psychologische Marketingziele
- 3.2.3 Marketingstrategien
- 3.2.4 Von der Marketingstrategie zum einmaligen Wettbewerbsvorteil
- 3.2.5 Die Marketingplanung
- 3.3 Die Umsetzung von Marketinginstrumenten
- 3.3.1 Der Marketing-Mix
- 3.3.2 Produktpolitik im Sozial- und Gesundheitswesen
- 3.4 Beziehungsmarketing
- 3.5 Pflege der Öffentlichkeit
- 3.5.1 Die Pflege eines guten Images
- 3.5.2 Die interne Öffentlichkeit
- 3.5.3 Themen für die Öffentlichkeit
- 3.5.4 Erfolgreiche Mittel der Öffentlichkeitsarbeit
- 3.5.5 Sponsoring
- 3.5.6 Event-Marketing
- 3.5.7 Informationsstand
- 3.5.8 Werbung
- 3.5.9 Werbeflyer
- 3.5.10 Werbekontrolle muss sein
- 3.6 Mundpropaganda-Marketing
- 3.6.1 Mundpropaganda-Marketing konkret
- 3.6.2 Mundpropaganda besitzt Relevanz
- 3.6.3 Der Net Promoter Score - der Erfolg steigt mit der Anzahl der Empfehler
- 3.7 Die Corporate Identity (CI)
- 3.7.1 Corporate Design
- 3.7.2 Corporate Behaviour
- 3.7.3 Corporate Communication
- 3.8 Markenführung
- 3.9 Fazit
- 4 Personalmanagement in ambulanten Pflegediensten Dina Loffing
- 4.2 Bedeutung und Verortung von Personalmanagement in der modernen Unternehmensführung
- 4.3 Personalmarketing - Positionierung als attraktiver Arbeitgeber
- 4.2.1 Instrumente des Personalmarketings
- 4.2.2 Arbeitgebermarke
- 4.2.3 Attraktiver Arbeitgeber
- 4.3 Personalauswahl - die entscheidenden Faktoren
- 4.3.1 Anforderungen definieren
- 4.3.2 Passende Auswahlinstrumente einsetzen
- 4.4 Einarbeitung und Integration - Anziehung von Anfang an
- 4.4.1 Einarbeitungsinstrumente
- 4.4.2 Mentoren und Paten
- 4.5 Personalentwicklung - mit individueller Förderung anziehen
- 4.5.1 Förderungs- und Entwicklungsbedarf
- 4.5.2 Transparente Mitarbeiterbeurteilung
- 4.5.3 Passende Instrumente
- 4.6 Personalführung - mit guter Führung in Führung
- 4.6.1 Eine anziehende Führungskraft
- 4.6.2 Motivation - der Weg zum Ziel
- 4.6.3 Wertschätzung als Basis des Führungserfolges
- 4.7 Gesundheitsmanagement - Pflege für die Pflege
- 4.7.1 Psychische Gesundheit der Mitarbeiter erhalten und stärken
- 4.7.2 Physische Gesundheit der Mitarbeiter erhalten und stärken
- 4.8 Anreizsysteme - wirkungsvoll Anziehung ausüben
- 4.8.1 Wirkungsweise: Wann reizen Anreize?
- 4.8.2 Monetäre Anreize
- 4.8.3 Nicht-monetäre Anreize
- 4.9 Fazit
- 5 Effektives und effizientes Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Prof. Dr. Christian Loffing
- 5.1 Stellenwert des Qualitätsmanagementbeauftragten
- 5.2 Kontinuierliche Weiterentwicklung
- 5.3 Checkliste: Struktur- und Prozessqualität
- 5.3.1 Kapitel 1 des Erhebungsbogens der QPR: Angaben zur Prüfung und zum Pflegedienst
- 5.3.2 Kapitel 2 des Erhebungsbogens der QPR: Allgemeine Angaben
- 5.3.3 Kapitel 3 des Erhebungsbogens der QPR: Aufbauorganisation Personal
- 5.3.4 Kapitel 4 des Erhebungsbogens der QPR: Ablauforganisation
- 5.3.5 Kapitel 5 des Erhebungsbogens der QPR: Konzeptionelle Grundlagen
- 5.3.6 Kapitel 6 des Erhebungsbogens der QPR: Qualitätsmanagement
- 5.3.7 Kapitel 7 des Erhebungsbogens der QPR: Pflegedokumentation
- 5.3.8 Kapitel 8 des Erhebungsbogens der QPR: Hygiene
- 5.4 Befragung der Kunden
- 5.5 Fazit
- 6 Gesamtfazit: Nicht abwarten, sondern handeln Prof. Dr. Christian Loffing
- 6.1 Die vier Prinzipien des langfristigen Unternehmenserfolgs
- 6.2 Front-line Empowerment statt autoritärer Führung
- 6.3 Schlussfolgerung: »Schuster bleib bei Deinen Leisten!«
- Literaturverzeichnis
- Register
- Back Cover
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.