
Norm und Spontaneität
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Inhalt
- Cover
- Titel
- Vorbemerkung der Übersetzerin
- lnhaltsverzeichnis
- Vorwort
- A. Distinktionen
- I. Drei Traditionen innerhalb der Ethik
- a) Die teleologische Tradition
- b) Die deontologische Tradition
- c) Die ontologische Tradition
- II. Souveräne Daseinsäußerung, goldene Regel, Charakterzug und Norm
- a) Die souveränen Daseinsäußerungen
- b) Die souveränen Daseinsäußerungen und die goldene Regel
- c) Das Gebot der Nächstenliebe ist das natürlichste aller Gebote
- d) Die Spontaneität der Nächstenliebe und ihre Entstellung durch minderwertige Motive
- e) Offenes und verschobenes Vertrauen
- f) Die souveräne Daseinsäußerung und der Charakterzug
- g) Zusammenarbeit zwischen Charakterzügen und souveränen Daseinsäußerungen und ihr Verhältnis zu den Normen
- h) Norm und Spontaneität
- III. Akut-werden der ethischen Überlegungen
- Pflichtenkollision und Versuchung
- IV. Die ethische Wahl
- a) Die Wahl als mentales Phänomen und die Bedingungen der Wahlsituation
- b) Die ethisch-politische und die ethisch-existentielle Wahl
- V. Übertreibung
- a) Darstellung der vier Phasen der englischen Moralphilosophie
- b) Die Übertreibung der Rolle, die die Prinzipien in der ethischen Argumentation spielen
- VI. Situationsethik
- VII. Zwei Arten von Wertungen
- VIII. Moral und Leitbildformung
- IX. Die ethische Forderung und die Normen
- a) Der absolute Unterschied zwischen gut und schlecht und die wechselnden moralischen und rechtlichen Normen
- b) Gelten die zehn Gebote immer noch?
- X. Die Verankerung der Ethik in den Grundgegebenheiten unseres Daseins
- Der Existentialismus
- XI. Sprache und Ethik
- a) Die bedürfnispsychologisch und logischlinguistisch unterbaute teleologische Ethik
- b) Die natürliche Sprache, die subjektive Lebensanschauung und die wissenschaftliche Erkenntnis
- c) Der ethische Aspekt ist ein Gegenlicht
- B. Begriffe
- XII. Pflicht
- XIII. Verantwortung
- XIV. Schuld
- a) Die Verschärfung der Schuld
- b) Die Intensivierung der Schuld
- c) Schuld und Identität
- d) Die Übertreibung der Schuld
- e) Die Leugnung der Schuld
- XV. Schicksal
- a) Schicksal und Philosophie
- b) Singularität und Statistik
- c) Die Unentrinnbarkeit und die Herausforderung des Schicksals
- d) Lenkung oder Zufall
- e) Schicksal und Schuld
- f) Die Verengung des Schicksalsbegriffs durch die Idealität
- g) Schicksal, Chance, typische Fehler
- XVI. Charakter und Natur
- a) Sich-über-seinen-Charakter-hinwegsetzen im Unterschied zum Sich-über-seine-Natur-hinwegsetzen
- b) Die Herrschaft und die Gunst der Natur
- c) Auf unsere Natur hin werden wir akzeptiert
- d) Zu seiner Natur stehen, ohne sie zu kennen
- e) Wir haben Namen für Charaktereigenschaften, aber nicht für die Natur des Menschen
- f) Gegensatzreiche und gegensatzarme Naturen und ihr Zusammenspiel mit den Charakterzügen
- g) Die spontanen Daseinsäußerungen und die Natur
- h) Christentum und Natur
- i) Die menschliche und die nicht-menschliche Natur
- j) Sprachphilosophische Bemerkung
- XVII. Macht
- a) Zwei verschiedene Machtbereiche
- b) Zwei Züge der uneingeschränkten Machtausdehnung
- c) Macht und Aufgabe
- d) Macht in unserem geschichtlichen Dasein und in unserer Abhängigkeit von der Natur
- C. Streitfragen
- XVIII. Erziehung und Ethik
- a) Die Unantastbarkeitszone
- b) Moralismus
- c) Spontaneität und Charakter
- d) Die Pädagogik der Gefühle
- XIX. Liebe und Sexualität
- a) Sexualbedürfnis und Leitbildformung
- b) Die verschiedenen Bedürfniskomponenten
- c) Der Romantiker-Naturalist
- d) Liebe und Sexualität
- e) Tabuisierung
- f) Person und Leib
- g) Ehe
- h) Der Kampf um den Dualismus
- i) Wissenschaft und Leitvorstellung
- j) Das romantische Liebesverständnis
- k) Pornographie
- XX. Politik und Wirtschaft
- Erster Abschnitt: Vom Boden über das Kapital zur Wissenschaft als Quelle von Macht und Reichtum
- a) Vom Bodenbesitz zum Kapitalbesitz
- b) Der Marktmechanismus und die Konkurrenz
- c) Der Fortschritt unter dem Liberalismus
- d) Das Verhältnis zwischen wirtschaftlicher und politischer Macht, als Bodenbesitz und als Kapital Macht verliehen
- e) Wissenschaft als Quelle von Reichtum und Macht
- f) Sind wir dabei, den Konkurrenz-Markt zu verlassen?
- Zweiter Abschnitt: Sieben Problemkomplexe
- 1. Die Konkurrenz
- a) Mentalität und Effektivität
- b) Die Unentbehrlichkeit der Konkurrenz
- c) Die Härte der Konkurrenz
- 2. Die Materialbalance
- a) Die Auffassung der Konkurrenz im Sozialismus
- 3. Die freie Verbraucherwahl
- 4. überflüssige Fortsetzung des wirtschaftlichen Kampfes
- 5. Die sozialen Produktionskosten
- 6. Die Einkommensverteilung
- 7. Das Problem der wirtschaftlichen Macht
- a) Entweder Unterwerfung oder Freiheit als Teilhabe an der Macht
- b) Zwei Arten von staatlichem Eingriff
- c) Demokratischer Sozialismus
- d) Die total integrierte Gesellschaft
- e) Die Bürokratisierung
- f) Die Dispositionsfreiheit der Unternehmensleitung
- g) Politische Rangordnung der Bedürfnisse
- h) Der politische und der verwaltungsmäßige Bezugsrahmen
- i) Eine Alternative zu den Simplifikationen
- j) Die einfache und die komplizierte Handlung
- Dritter Abschnitt: Argumentationen
- 1. Marxistische Kritik des Kapitalismus
- 2. Sozialistische Kritik des Marxismus
- 3. Sozialistische Kritik des Kapitalismus
- XXI. Die Bevölkerungsexplosion und die Straffung der Interdependenz
- XXII. Das Gleichgewicht des Schreckens
- a) Die ideologische Vereinfachung des Gegensatzes zwischen Ost- und Westblock
- b) Kapitulation oder Auslöschung
- c) Militärische Überversicherung
- XXIII. Biologie und Ethik
- a) Ethisch-politische und wissenschaftliche Einsicht
- b) Wissenschaft und Lebensanschauung
- c) Neue Gefahren, erzeugt durch Überwindung alter Gefahren
- Namensregister
- Sachregister
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