
Religion und Politik im Christentum
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Inhalt
- Cover
- § 1 Einleitung
- § 2 Die Bibel als Grundlage politischer Ethik
- 2.1 Hermeneutische Vorbemerkungen
- 2.2 Das Alte Testament
- 2.3 Das Neue Testament
- I Politische Ethik im vorreformatorischen Christentum
- § 3 Christentumsgeschichtliche Orientierung: Die neue Religion im Römischen Reich
- 3.1 Zur Verbreitung des Christentums im Imperium Romanum
- 3.2 Zur rechtlichen Situation der christlichen Kirche bis 311
- 3.3 Die religionspolitische Wende im 4. Jahrhundert
- § 4 Christentum und Kaisertum: Ihr Verhältnis in der Spätantike
- 4.1 Die biblisch-theologische Begründung des christlichen Kaisertums
- 4.2 Kirche und Kaisertum bei Ambrosius von Mailand
- 4.3 Die Beurteilung des weltlichen Staates bei Augustinus
- § 5 Imperium und Sacerdotium im Mittelalter: Der Streit um die Richtlinienkompetenz
- 5.1 Das lateineuropäische Sakralkönigtum im Frühmittelalter
- 5.2 Die päpstliche Revolution und ihre Folgen
- 5.3 Tendenzen zur Differenzierung von Religion und Politik
- II Religion und Politik von der Reformation bis zur Aufklärung
- § 6 Zur politischen Ethik in den frühneuzeitlichen Protestantismen
- 6.1 Die Wittenberger Reformation und das landesherrliche Kirchenregiment
- 6.1.1 Zum historischen Kontext
- 6.1.2 Luthers Zwei-Regimenten-Lehre nach der Obrigkeitsschrift
- 6.1.3 Der Übergang zum landesherrlichen Kirchenregiment
- Exkurs: Luther und der Antisemitismus
- 6.2 Die Zürcher Reformation und das Täufertum
- 6.2.1 Zürich und die Reformation Zwinglis bis 1523
- 6.2.2 Zwinglis politische Ethik
- 6.2.3 Die Täufer als Vertreter der 'radikalen Reformation'
- 6.3 Die Genfer Reformation und ihre Wirkungen
- 6.3.1 Calvin und die Reformation in Genf
- 6.3.2 Calvins politische Ethik
- 6.3.3 Folgen der Genfer Reformation
- § 7 Religiöse Subjektivität und Staatsraison zwischen Reformation und Aufklärung
- 7.1 Zum historischen Bezugsrahmen: Staat und Religion zwischen 1555 und 1800
- 7.2 Der Pietismus und das landesherrliche Kirchenregiment
- 7.3 Religion und Politik im Zeitalter der Aufklärung
- III Von der konfessionellen Parität zum religiösen Pluralismus
- § 8 Zwischen Trennungsideal und Staatskirchenrealität
- 8.0 VorbemerkungenVorbemerkungen
- 8.1 Friedrich Schleiermachers Forderung nach Entflechtung von Politik und Religion
- 8.1.1 Schleiermachers Vision einer staatsfreien Kirche
- 8.1.2 Das Verhältnis von Obrigkeit und Untertan
- 8.1.3 Schleiermacher und der Patriotismus
- 8.2 Visionen des christlichen Staates im 19. Jahrhundert
- 8.2.1 Friedrich Julius Stahl
- 8.2.2 Heinrich von Mühler
- 8.2.3 Kurzes Fazit
- 8.3 Protestantismus und Staat im Kaiserreich
- 8.3.1 Historische und religionspolitische Rahmenbedingungen
- 8.3.2 Constantin Rößler
- 8.3.3 Willibald Beyschlag und Friedrich Fabri
- § 9 Politische Ethik im deutschen Protestantismus seit 1918
- 9.1 Veränderte Rahmenbedingungen
- 9.2 Protestantische Zeitdeutungskämpfe zwischen den Weltkriegen
- 9.2.1 Emanuel Hirsch: Die gegenwärtige Stunde der Theologie
- 9.2.2 Paul Tillich: Philosophie des Kairos
- 9.2.3 Karl Barth: Theologische Existenz heute!
- 9.3 Zur politischen Ethik im deutschen Nachkriegsprotestantismus
- 9.3.1 Politische und theologische Weichenstellungen nach 1945
- 9.3.2 Karl Barth und die Fronten im Obrigkeitsstreit von 1959/60: I
- Exkurs: Dibelius und der Totalitarismus
- 9.3.3 Karl Barth und die Fronten im Obrigkeitsstreit von 1959/60: II
- 9.3.4 Die Demokratie-Denkschrift der EKD von 1985
- § 10 Religion und Politik im Pluralismus: Eine Problemanzeige
- Literatur
- Personenregister
- Sachregister
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