
Das Gold-Plating europäischer Richtlinien
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Inhalt
- Cover
- Titel
- Vorwort
- Inhaltsübersicht
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Einleitung
- A. Das Phänomen der Umsetzungspraxis des Gold-Platings
- I. Gründe der Mitgliedstaaten für eine "No-Gold-Plating-Politik"
- II. Der Begriff Gold-Plating und die damit beschriebenen Umsetzungsarten
- 1. Verwendung der Begriffe Gold-Plating und surtransposition im politischen Umfeld in Frankreich
- a) Definition der Commission d'enrichissement de la langue franc¸aise
- b) Definition der Commission des lois constitutionnelles, de la législation et de l'administration générale de la Re´publique
- c) Der Rapport d'information fait au nom de la commission des affaires européennes et de la délégation aux entreprises relatif aux surtranspositions pre´judiciables aux entreprises d'actes le´gislatifs europe´ens en droit interne
- aa) Über die im europäischen Rechtsakt festgelegten Mindestanforderungen hinausgehende Umsetzungen
- (1) Festlegung einer anspruchsvolleren Anwendungsschwelle
- (2) Verstärkung von Verpflichtungen durch ergänzende nationale Anforderungen
- (3) Eine ambitionierte Spezifizierung von in der Richtlinie enthaltenen Verpflichtungen
- bb) Nachteilige bzw. ungünstige Behandlung der in der Richtlinie enthaltenen Optionen
- (1) Verwendung einer durch die Richtlinie eröffneten nationalen Option in einem verbindlichen Sinne
- (2) Nichtnutzung einer in der Richtlinie enthaltenen Option
- (3) Wahl eines weiten Anwendungsbereiches
- cc) Einführung von Bestimmungen des nationalen Rechts im Zusammenhang mit der Umsetzung einer Richtlinie
- (1) Ausdehnung des Anwendungsbereiches der Richtlinie
- (2) Einführung weiterer nationaler Bestimmungen
- (3) Beibehaltung nationaler Verpflichtungen trotz harmonisierter Umsetzungsmaßnahmen
- d) Zwischenergebnis
- 2. Verwendung des Begriffes Gold-Plating im politischen Umfeld in Deutschland
- 3. Kritik an der Verwendung der Begriffe Gold-Plating und surtransposition aus Literatur und Rechtsprechung
- a) Begriffsverständnis des Conseil d'État und in der französischen Literatur
- b) Begriffsverständnis in der deutschen Literatur
- c) Kritische Würdigung der Verwendung des Begriffes Gold-Plating in einem umfassenden Verständnis
- aa) Aktives und passives Gold-Plating
- bb) Umsetzungsoptionen, Bandbreiten und Wahlvorschriften
- 4. Eigenes Begriffsverständnis und Begriffsverwendung in der Arbeit
- III. Die verschiedenen Arten der Richtlinie und ihre Auswirkungen auf die Umsetzungspraxis des Gold-Platings
- 1. Die Richtlinie als Instrument der Rechtsangleichung
- a) Mindestharmonisierende Richtlinien
- b) Vollharmonisierende Richtlinien
- 2. Richtlinien mit dem Erfordernis eines tatsächlichen Handelns der Mitgliedstaaten
- a) Richtlinien mit dem Ziel der Vereinheitlichung von mitgliedschaftlichem Verwaltungs- und Regierungshandeln
- b) Richtlinien als Ausgangspunkt von Normenscreening-und Berichterstattungspflichten
- 3. Auswirkungen der Art der Richtlinie auf das Phänomen der Umsetzungspraxis des Gold-Platings
- a) Die Richtlinie als Instrument der Rechtsangleichung
- aa) Mindestharmonisierende Richtlinien
- bb) Vollharmonisierende Richtlinien
- b) Richtlinien mit dem Ziel der Vereinheitlichung von mitgliedschaftlichem Verwaltungs- und Regierungshandeln
- c) Richtlinien als Ausgangspunkt von Normenscreenings
- 4. Ergebnis
- B. Der Umgang mit der Umsetzungspraxis des Gold-Platings in Deutschland und Frankreich
- I. Der Umgang mit der Umsetzungspraxis des Gold-Platings in Frankreich
- 1. Rechtsquellen und Rechtsetzung in Frankreich und ihre Auswirkungen auf die Umsetzung von Richtlinien
- a) Rechtsquellen und Rechtsetzung in Frankreich
- aa) Die loi
- bb) Der décret
- cc) Die circulaire
- dd) Die ordonnance
- b) Auswirkung auf die Umsetzung von Richtlinien in Frankreich
- 2. Das Verfahren zur Verhandlung und Umsetzung von Richtlinien in Frankreich
- a) Verfahren während des europäischen Rechtsetzungsprozesses
- aa) Die fiche d'impact simplifiée und fiche d'impact stratégique
- bb) Stellungnahme des Conseil d'E´ tat
- b) Verfahren zur Umsetzung von Richtlinien in das nationale Recht
- aa) Umsetzung der Richtlinie durch eine loi
- (1) Der comite´ de liaison
- (2) Die task force
- bb) Umsetzung der Richtlinie durch ein re`glement
- c) Zwischenergebnis
- 3. Der Umgang mit der Umsetzungspraxis des Gold-Platings
- a) Der Umgang mit der Umsetzungspraxis des Gold-Platings in der Vergangenheit
- b) Der aktuelle Umgang mit der Umsetzungspraxis des Gold-Platings
- aa) Der Conseil national d'évaluation des normes
- (1) Arbeitsweise des Conseil national d'évaluation des normes
- (2) Kompetenzen und Aufgaben des Conseil national d'évaluation des normes
- (3) Kompetenz des Conseil national d'évaluation des normes hinsichtlich der Überprüfung von Gold-Plating
- (4) Die Überprüfung von Gold-Plating durch den Conseil national d'évaluation des normes in der Praxis
- bb) Die circulaires du Premier ministre
- (1) Circulaire du 17 février 2011 rélarive à la simplification des normes concernant les entreprises et les collectivités territoriales
- (2) Circulaire du 17 juillet 2013 relative à la mise en oeuvre du gel de la réglementation
- (3) Circulaire du 26 juillet 2017 relative à la mai^trise du flux des textes réglementaires et de leur impact
- cc) Projet de loi portant suppression des surtranspositions des directives européennes en droit franc¸ais
- dd) Proposition de loi constitutionnelle visant à lutter contre la sur-réglementation
- 4. Ergebnis
- II. Der Umgang mit der Umsetzungspraxis des Gold-Platings in Deutschland
- 1. Das Verfahren zur Verhandlung und Umsetzung von Richtlinien in Deutschland
- a) Verfahren während des europäischen Rechtsetzungsprozesses
- b) Verfahren zur Umsetzung von Richtlinien in das nationale Recht
- 2. Der Umgang mit der Umsetzungspraxis des Gold-Platings
- a) Der Umgang mit der Umsetzungspraxis des Gold-Platings in der Vergangenheit
- b) Der aktuelle Umgang mit der Umsetzungspraxis des Gold-Platings auf Bundesebene
- aa) Der Nationale Normenkontrollrat
- (1) Arbeitsweise des Nationalen Normenkontrollrates
- (2) Kompetenzen und Aufgaben des Nationalen Normenkontrollrates
- (3) Kompetenzen und Aufgaben des Nationalen Normenkontrollrates in Bezug auf die Umsetzungspraxis des Gold-Platings
- (4) Die Überprüfung von Gold-Plating durch den Nationalen Normenkontrollrat in der Praxis
- bb) Begründung von Gesetzesvorlagen
- (1) Begründungspflicht bei Gesetzesvorlagen der Bundesregierung
- (2) Begründungspflicht bei Gesetzesvorlagen aus der Mitte des Bundestages
- (3) Begründungspflicht bei Gesetzesvorlagen des Bundesrates
- (4) Zwischenergebnis
- c) Der aktuelle Umgang mit der Umsetzungspraxis des Gold-Platings auf Länderebene
- aa) Kooperation der Länder bei der Umsetzung von Richtlinien
- bb) Äquivalent zum Nationalen Normenkontrollrat in den Bundesländern
- cc) Begründung von Gesetzesentwürfen
- 3. Ergebnis
- III. Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Deutschland und Frankreich
- 1. Gemeinsames politisches Ziel der Vermeidung von Gold-Plating
- 2. Vorgaben im Rechtsetzungsprozess hinsichtlich der Umsetzungspraxis des Gold-Platings
- 3. Betrauung einer Institution mit der Überprüfung von Gold-Plating
- 4. Ergebnis
- IV. Gemeinsame Bestrebungen Frankreichs und Deutschlands für eine bessere und harmonisierte Umsetzung von Richtlinien
- V. Stellungnahmen und Bestrebungen auf europäischer Ebene
- 1. Europäische Kommission
- 2. Europäisches Parlament
- 3. Hochrangige Gruppe unabhängiger Interessenvertreter im Bereich Verwaltungslasten
- 4. Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss
- 5. Zwischenergebnis
- C. Rechtliche Würdigung einer "No-Gold-Plating-Politik"
- I. Rechtliche Würdigung einer "No-Gold-Plating-Politik" vor dem Hintergrund der Verträge der Europäischen Union
- 1. Artikel 5 Abs. 4 EUV - kompetenzrechtlicher Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
- a) Grundsatz und materielle Anforderungen
- aa) Legitimes Ziel
- bb) Geeignetheit
- cc) Erforderlichkeit
- dd) Angemessenheit/Proportionalität
- b) Kontrolle der Einhaltung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes
- c) Rechtliche Würdigung einer "No-Gold-Plating-Politik" vor dem Hintergrund des kompetenzrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes
- 2. Primärrechtliche Bestrebungen zu hohen Schutzstandards in der Europäischen Union
- a) Vertrag über die Europäische Union
- b) Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union
- aa) Primärrechtliche Öffnungsklauseln und Schutzverstärkungsklauseln
- bb) Allgemeine Aussagen hinsichtlich eines hohen Schutzniveaus
- c) Rechtliche Würdigung einer "No-Gold-Plating-Politik" vor dem Hintergrund der primärrechtlichen Bestrebungen zu hohen Schutzstandards in der Europäischen Union
- II. Rechtliche Würdigung einer "No-Gold-Plating-Politik" vor dem Hintergrund einer kooperativen Gesetzgebung in der Europäischen Union
- III. Rechtliche Würdigung einer "No-Gold-Plating-Politik" vor dem Hintergrund der Rechtsklarheit
- 1. Anforderungen an die Rechtsklarheit in Deutschland und Frankreich
- 2. Rechtliche Würdigung einer "No-Gold-Plating-Politik" vor dem Hintergrund der Anforderungen an die Rechtsklarheit
- IV. Ergebnis
- Ergebnis und Ausblick
- Literaturverzeichnis
- Sachregister
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