
SOKO Asyl
Eine Sonderkommission offenbart überraschende Wahrheiten über Flüchtlingskriminalität
Ulf Küch(Autor*in)
Riva (Verlag)
Erschienen am 28. Januar 2016
224 Seiten
978-3-95971-189-0 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
für PDF ohne DRM
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Beschreibung
Die Ladendiebstähle schnellten plötzlich nach oben. Die Zahl der Einbrüche verdoppelte sich in einigen Gegenden. Manche Bürger trauten sich nicht mehr auf die Straße, als im benachbarten Auffanglager plötzlich über 4000 statt 500 Flüchtlinge lebten. Die Kriminalpolizei von Braunschweig reagierte schneller als jede andere in Deutschland. Kripo-Chef Ulf Küch richtete bereits im Sommer 2015 die erste Sonderkommission zur Flüchtlingskriminalität ein. Er weiß deshalb genau, wovon er redet. In seinem Buch berichten er und seine Soko-Kollegen von ihrem Alltag und ihrem Kampf gegen eingeschleuste organisierte Kriminelle, Raubüberfälle und Drogenhandel. Sie gelten als die Spezialisten für Flüchtlingskriminalität. Nicht erst seit den Vorkommnissen der Silvesternacht in Köln werden sie von Kollegen deutschlandweit um Hilfe gebeten. Küch und seine Beamten benennen schonungslos Probleme, erklären, mit welchen Tricks kriminelle Asylbewerber arbeiten und offenbaren die Fehler und Versäumnisse der Politik. Sie distanzieren sich jedoch auch von falschen Gerüchten, die den Menschen in Deutschland Angst machen. Ein wichtiges Buch, um zu verstehen, was der Zustrom von Flüchtlingen wirklich für unsere Gesellschaft bedeutet und wie wir den Herausforderungen gegenübertreten können.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
München
Deutschland
Dateigröße
1,11 MB
ISBN-13
978-3-95971-189-0 (9783959711890)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Person
Ulf Küch hat mehr als 40 Jahre Diensterfahrung bei der Kriminalpolizei. Er begann im Jahr 1974 als Kriminalwachtmeister-Anwärter, war später beim MEK und dem Kriminaldauerdienst. Danach arbeitete er einige Jahre im Bereich Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Nach einem Studium an der Deutschen Hochschule der Polizei wurde er Leiter der Kripo in Wolfenbüttel, Stabsleiter im Polizeipräsidium Braunschweig und übernahm dann die Leitung eines Polizeikommissariats mit dem Schwerpunkt Bundesliga. Seit 2008 leitet der heute 58-Jährige die Kripo in Braunschweig und wurde im Jahr 2012 zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden des Bundes der Kriminalbeamten BDK gewählt.
Inhalt
- Intro
- Vorwort
- Es gibt keine kriminellen Völker - wie alles begann
- Der Anfang und die umF
- Kriminalhauptkommissar Torsten Heuer, Leiter der Soko
- Der Alltag in Kralenriede
- Die Entwicklung der Soko und ihre Klientel
- Kriminalhauptkommissar Torsten Heuer, Leiter der Soko
- Politiker, die Sorgen der Bürger und eine Talkshow
- Silvester 2015 in Köln: Chronologie eines Skandals
- Identitäten in der Krise - und die Sache mit dem Hornhauthobel
- Polizeikommissar Matthias B., Sachbearbeiter der Soko
- Realistische Lösungsansätze statt bösartiger Märchen
- Sozialleistungsbetrug: Doppelt hält länger
- Polizeioberkommissar Jörn Memenga, stellvertretender Leiter der Soko
- Zwischen Wahrheitsfindung und Statistik-Tricksern
- Von Mundraub bis Haftbefehl - Die Arbeit der Soko
- Kriminalhauptkommissar Torsten Heuer, Leiter der Soko
- Das Problem, die Polizei und die Suche nach der Lösung
- Mit beschleunigtem Verfahren und nie ohne Dolmetscher
- Polizeioberkommissar Jörn Memenga, stellvertretender Soko-Leiter
- 2015: das Jahr, die Flüchtlinge, die Krise
- Kaum nachvollziehbare Fehler bei der Aufnahme
- Sexualdelikte gibt es, Massenvergewaltigungen gibt es nicht
- Kriminalhauptkommissar Torsten Heuer, Leiter der Soko
- Das Problem mit den falschen Identitäten
- Die Mentalität der Menschen und das Ausländerrecht
- Polizeioberkommissar Jörn Memenga, stellvertretender Soko-Leiter
- Was wir heute tun, ist entscheidend für die Zukunft
- Kuriose Einzelfälle und der Unschuldige mit dem Falschgeld
- Polizeioberkommissar Jörn Memenga, stellvertretender Leiter der Soko
- Eine erste Bilanz und die Reaktionen auf die Arbeit der Soko
- Die Angst vor dem ersten Toten
- Kriminalhauptkommissar Torsten Heuer, Leiter der Soko
- Die Herkunft und die Frage der Kriminalität
- Endlich eine geordnete und durchdachte Erfassung
- Folgen für das Privatleben
- Christine Memenga-Jähne, Ehefrau des stellvertretenden Soko-Leiters
- Eingeschleuste Terroristen gehen sicher nicht zu Fuß
- Der ganz normale Wahnsinn - ein alltäglicher Tag
- Kriminalhauptkommissar Torsten Heuer, Leiter der Soko
- Die jüngste Flüchtlingswelle kam nicht überraschend
- Entwicklung der jährlichen Asylantragszahlen seit 1953
- Ein Mann namens Elvis
- Polizeikommissar Matthias B., Sachbearbeiter der Soko
- Die ethnischen Auseinandersetzungen - Unterbringung und Konfliktpotenzial
- Schlussbemerkung
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