
Exekutiver Ungehorsam und rechtsstaatliche Resilienz
Beschreibung
Die Arbeit wurde mit dem Carl von Rotteck-Preis 2023 und dem Deutschen Studienpreis der Körber Stiftung 2024 ausgezeichnet.
"Koepsell hat [...] ein bislang stiefmütterlich behandeltes Phänomen identifiziert, das schon längst einer vertiefenden monographischen Behandlung harrte, und die entsprechenden Rechtsfragen umfassend und in angenehmer Sprache mustergültig vermessen. Dabei überzeugt seine Fähigkeit, alle Problemebenen zu verknüpfen und die Gesamtfragestellung vom Verfassungsrecht bis in die Detailfragen des Strafrechts herunterzubrechen."
Wolfgang Durner Die Verwaltung 57 (2024), 394
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ISNI: 0000 0005 1647 6422
Inhalt
§ 1 Der Tod des "Ehrenmannes"?
§ 2 Gang der Untersuchung
§ 3 Renitenz und Resilienz - Terminologie
Teil 1: Das staatsrechtliche Verbot exekutiven Ungehorsams
§ 4 Das Verhältnis von Exekutive und Judikative
§ 5 Rechtsschutzgarantie und Gehorsamspflicht
§ 6 Resilienz als "Bankrotterklärung des Rechtsstaatsgedankens"?
§ 7 Schranken exekutiver Gehorsamspflicht
Teil 2: Exekutiver Ungehorsam in ausgewählten Vergleichsrechtsordnungen - Länderberichte
§ 8 Rechtsvergleichung als Kontrastmittel
§ 9 Frankreich: "Rapport et études" und "l'astreinte"
§ 10 Italien: "Commissario ad acta"
§ 11 USA: "Contempt Sanctions"
§ 12 Österreich: "Missbrauch der Amtsgewalt"
Teil 3: Rechtsstaatliche Resilienz in Deutschland
§ 13 Dreistufiger Effektivitätstest zur Bestimmung des Niveaus der Resilienz
§ 14 Zwangsvollstreckung als primäres Instrument für den Umgang mit exekutivem Ungehorsam
§ 15 Alternative Instrumente gegenüber Hoheitsträgern
§ 16 Alternative Instrumente gegenüber Amtsträgern
§ 17 Ergebnis
Zusammenfassung in Thesen
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