Forex-Trading

Grundlagen, Strategien und Methoden für den erfolgreichen Devisen-Trader
 
 
FinanzBuch Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. November 2014
  • |
  • 256 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86248-521-5 (ISBN)
 
Der Devisenmarkt ist mit einem Tagesumsatz von rund 5000 Milliarden US-Dollar der größte Handelsplatz der Welt. Das ist mehr als ein Vielfaches der Handelsvolumina aller globalen Aktienmärkte. Während Aktien jedoch vorrangig an Börsen gehandelt werden, findet der Devisenhandel größtenteils außerbörslich statt.

Jens Klatt zeigt Ihnen, wie Sie als Trader neben technischen und fundamentalen Aspekten Sentiment-Analysen (die Stimmung von Investoren an der Börse) auf dem Forex-Markt nutzen und diese beim Trading umsetzen können. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene erhalten hier einen Blick hinter die Kulissen des Devisenmarkts und wichtige Tipps, um den eigenen Handelsansatz profitabel umzusetzen.

Die Grundbegriffe des Devisenhandels werden ebenso ausführlich erklärt wie die Analyse und das Trading mit dem Commitment of Traders Report (CoT). Risk- und Money-Management finden ebenso ihren Platz wie ein Blick auf die fundamentale und technische Lage. Zudem gewährt Jens Klatt einen Einblick in seine tägliche Arbeit als Chefanalyst bei dailyfx.de.
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • 3,85 MB
978-3-86248-521-5 (9783862485215)
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Jens Klatt ist professioneller, nachweislich profitabler Trader und Gründer von Jens Klatt Trading (jk-trading.com).
Mit seinem Unternehmen bietet er Marktnachrichten/Analysen, Trading-Ausbildungen und -Coachings, Consulting mit Hauptfokus auf Forex & CFD Trading an. Überdies können Interessenten in seine Vermögensverwaltung in Form eines Managed Accounts investieren.
Er ist Autor der deutschsprachigen Trading-Bestseller "Forex-Trading: Grundlagen, Strategien und Methoden für den erfolgreichen Devisen-Trader" und "Trader - Der Weg zur profitablen Handelsstrategie - in jedem Markt".
Ausgehend von seiner langjährigen Expertise an den Finanz- und besonders Devisenmärkten ist er zudem ein gern gesehener Interview-Gast im deutschen Fernsehen, z.B. bei N24.
1 - Inhalt [Seite 5]
2 - Vorwort [Seite 9]
3 - 1. Was ist der Devisenhandel? [Seite 13]
3.1 - 1.1 Warum ist das Wissen um die Positionierung besonders [Seite 1.1 Warum ist das Wissen um die Positionierung besonders ]
im Devisenhandel interessant? - 17 [Seite 17]
4 - 2. Grundbegriffe des Devisenhandels - [Seite 2. Grundbegriffe des Devisenhandels - ]
Von Longs und Shorts, Pips und Spreads ... - 21 [Seite 21]
4.1 - 2.1 Long und short [Seite 22]
4.2 - 2.2 Der Spread [Seite 24]
4.3 - 2.3 Der Pip [Seite 24]
4.4 - 2.4 Lots, Mini-Lots und Micro-Lots [Seite 25]
4.5 - 2.5 Hebel oder Leverage [Seite 26]
4.6 - 2.6 Margin Call [Seite 27]
4.7 - 2.7 Bullish und bearish [Seite 28]
4.8 - 2.8 Majors und Crosses [Seite 28]
4.9 - 2.9 Devisen-Spot-Trading oder auch Kassahandel [Seite 29]
4.10 - 2.10 FX-Forwards und FX-Futures [Seite 30]
4.11 - 2.11 Rollover und der Carry-Trade [Seite 32]
4.12 - 2.12 Slippage [Seite 33]
5 - 3. Die Ursprünge des Devisenmarktes [Seite 35]
5.1 - 3.1 Was ist der Interbankenmarkt? [Seite 37]
5.2 - 3.2 Wer sind diese »Parteien«? [Seite 39]
5.2.1 - Banken [Seite 39]
5.2.2 - Zentralbanken (EZB, Fed, SNB und Co.) [Seite 44]
5.2.3 - Unternehmen [Seite 46]
5.2.4 - Hedgefonds, Vermögensverwalter und andere spekulative [Seite Hedgefonds, Vermögensverwalter und andere spekulative ]
Akteure - 48 [Seite 48]
5.2.5 - Online-Retail-Broker [Seite 49]
6 - 4. Welche Handelsplattform nutzt der Interbankenmarkt? [Seite 53]
6.1 - 4.1 Von Kreditlinien und Margins - der Schritt vom institutionellen zum Retail-Trading [Seite 55]
6.1.1 - Dealing-Desk (DD) [Seite 57]
6.1.2 - No-Dealing-Desk (NDD) [Seite 58]
6.1.3 - Electronic Communications Network (ECN) [Seite 61]
6.1.4 - Straight Through Processing (STP) [Seite 63]
6.1.5 - NDD, ECN, STP, DD - worauf sollte der Trader achten? [Seite 64]
6.2 - 4.2 Eine kurze Checkliste [Seite 65]
7 - 5. Das Sentiment im Devisenhandel [Seite 71]
7.1 - 5.1 Ein kurzer Blick auf die Fundamentalanalyse [Seite 71]
7.2 - 5.2 Ein kurzer Blick auf die technische Analyse [Seite 73]
7.2.1 - Ist die technische Analyse besonders am Devisenmarkt erfolgversprechend? [Seite 73]
7.3 - 5.3 Wie schaut es mit der Fundamentalanalyse aus? [Seite 79]
7.3.1 - Was ist das Sentiment? [Seite 80]
7.3.2 - Warum ist das Sentiment bzw. die Positionierung einzelner Marktteilnehmer besonders am Devisenmarkt interessant [Seite Warum ist das Sentiment bzw. die Positionierung einzelner Marktteilnehmer besonders am Devisenmarkt interessant ]
und wichtig? - 81 [Seite 81]
8 - 6. Der Commitment of Traders Report (CoT) [Seite 85]
8.1 - 6.1 Währungs-Futures - wie alles begann [Seite 86]
8.2 - 6.2 Die Commercials bzw. kommerzielle Firmen [Seite 87]
8.2.1 - Die Non Commercials/Großspekulanten [Seite 88]
8.2.2 - Die Small Speculators/Kleinspekulanten [Seite 90]
8.3 - 6.3 Die Analyse und das Trading mit dem Commitment of Traders Report [Seite 90]
8.3.1 - Weitere Möglichkeiten der Anwendung des Commitment of [Seite Weitere Möglichkeiten der Anwendung des Commitment of ]
Traders Report - 103 [Seite 103]
8.4 - 6.4 Zusammenfassung [Seite 110]
9 - 7. Kurzfristige CoTs = Retail-Sentiment­indikatoren [Seite 111]
9.1 - 7.1 Ein Blick auf den Retail-Trader und einige (schmerzhafte) Erinnerungen [Seite 111]
9.1.1 - Ein genauerer Blick [Seite 113]
9.1.2 - Der Erwartungswert [Seite 116]
9.2 - 7.2 Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM [Seite 118]
9.2.1 - Was ist der SSI? [Seite 118]
9.2.2 - Das Open Interest im SSI [Seite 121]
9.2.3 - Was liefert die wöchentliche Positionsveränderung? [Seite 124]
9.2.4 - Wie nutzt man so etwas in seinem Trading? [Seite 125]
9.3 - 7.3 Ein Blick auf die fundamentale und technische Lage [Seite 128]
9.3.1 - Woher also die Vorbehalte? [Seite 129]
9.3.2 - Was tue ich nun als Trader? [Seite 130]
9.4 - 7.4 Extrempositionierungen im Retail-Sentiment und im Speculative Sentiment Index (SSI) [Seite 132]
9.4.1 - Was begünstigt den scharfen Umschwung Retail-Sentiment? [Seite 138]
9.4.2 - Welche Erkenntnisse lassen sich aus diesem praktischen Beispiel ziehen? [Seite 140]
10 - 8. Sentimentbasierte Handelsstrategien [Seite 161]
10.1 - 8.1 Potenzielle Erhöhung der Profitabilität durch das Sentiment als Filter [Seite 166]
10.2 - 8.2 Handelsstrategien unter Einbeziehung des Retail-Sentiments [Seite 171]
10.3 - 8.3 Trendfolge und das Retail-Sentiment [Seite 173]
10.4 - 8.4 Breakout-Trading und das Retail-Sentiment [Seite 179]
11 - 9. Behavioral Finance - Warum kämpfen [Seite 9. Behavioral Finance - Warum kämpfen ]
Retail-Trader gegen den Trend? - 189 [Seite 189]
11.1 - 9.1 Was versteht man unter Behavioral Finance? [Seite 190]
11.1.1 - Was ist die Effizienzmarkthypothese (EMH)? [Seite 191]
11.1.2 - Wie lange ist eigentlich »Gewinne laufen lassen?« - [Seite Wie lange ist eigentlich »Gewinne laufen lassen?« - ]
ein Blick auf die Gier - 197 [Seite 197]
11.1.3 - Wie kann ich als Trader von diesen psychologischen Erkenntnissen profitieren? [Seite 201]
12 - 10. Risk- und Money-Management: [Seite 10. Risk- und Money-Management: ]
Der heilige Gral für profitables Trading - 205 [Seite 205]
12.1 - 10.1 Marktanalyse [Seite 209]
12.2 - 10.2 Der Erwartungswert [Seite 218]
12.3 - 10.3 Das Trading-Journal - vielfach gehasst und doch vom echten Trader innig geliebt [Seite 239]
12.4 - 10.4 Zum Abschluss dieses Kapitels: [Seite 10.4 Zum Abschluss dieses Kapitels: ]
Wie können Sie nun starten und Ihr Risk- und - [Seite Wie können Sie nun starten und Ihr Risk- und ]
Money-Management professionalisieren? - 241 [Seite 241]
12.4.1 - Was bedeutet »ehrlich zu sich selbst sein«? [Seite 241]
12.4.2 - Eine Checkliste für ein professionelles Risk- und Money-Management: [Seite 243]
13 - 11. Zehn Punkte, die Sie aus diesem Buch mitnehmen sollten [Seite 245]
14 - 12. Danksagung [Seite 251]
15 - Über den Autor [Seite 253]
16 - Anmerkungen [Seite 253]
17 - Stichwortverzeichnis [Seite 254]

Dateiformat: PDF
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