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Inhalt
2 - Was tut ein Mensch [Seite 8]
3 - 1961 [Seite 10]
3.1 - Jüdisches Poker [Seite 10]
3.2 - Unternehmen Babel [Seite 12]
3.3 - Ein Oldtimer [Seite 14]
3.4 - Brautkauf im Kibbuz [Seite 15]
3.5 - Kettenreaktion [Seite 17]
3.6 - Ein wundertätiger Arzt [Seite 20]
3.7 - Nehmen Sie Platz [Seite 22]
3.8 - Professor Honig macht Karriere [Seite 25]
3.9 - Bitte recht freundlich [Seite 26]
3.10 - Schaschlik, sum-sum, wus-wus [Seite 30]
3.11 - Yigal und die Inquisition [Seite 33]
3.12 - Achimaaz und die Schuhe [Seite 34]
3.13 - Im Zeichen des Kreuzworträtsels [Seite 36]
3.14 - Die Früchte des Mißtrauens [Seite 38]
3.15 - Latifa und die Schwarze Magie [Seite 40]
3.16 - Chamsin und Silberrausch [Seite 43]
3.17 - Eiserner Vorrat [Seite 44]
3.18 - Im Supermarkt [Seite 47]
3.19 - Der Schaukelhengst [Seite 49]
3.20 - Aus absolut sicherer Quelle [Seite 51]
3.21 - Verirrt in Jerusalem [Seite 53]
3.22 - Der perfekte Mord [Seite 57]
3.23 - Besuchszeiten: Montag und Donnerstag [Seite 59]
3.24 - Ich bin Zeuge [Seite 63]
3.25 - Mit Mazzes versehen [Seite 65]
3.26 - Kleine Frühjahrsreinigung [Seite 67]
3.27 - Ein anregender Feiertag [Seite 70]
3.28 - Der Blaumilch-Kanal [Seite 72]
3.29 - Ihre Zimmernummer, Sir [Seite 77]
3.30 - Ohne Mundek geht's nicht [Seite 79]
3.31 - Gerechtigkeit für Dr. Partzuf [Seite 82]
4 - 1962 [Seite 84]
4.1 - Überwältigung in A-Dur [Seite 84]
4.2 - Kein Weg nach Oslogrolls [Seite 87]
4.3 - Ein lasterhaftes Hotel [Seite 90]
4.4 - Kontakt mit dem Jenseits [Seite 93]
4.5 - Verschwörung der Fröhlichkeit [Seite 96]
4.6 - Wem die Teller schlagen [Seite 97]
4.7 - Und Moses sprach zu Goldstein [Seite 100]
4.8 - Onkel Morris und das Kolossalgemälde [Seite 102]
4.9 - Minestrone alla televisione [Seite 106]
4.10 - Nennen Sie mich Kaminski [Seite 108]
4.11 - Tagebuch eines Haarspalters [Seite 109]
4.12 - Auf Mäusesuche [Seite 112]
4.13 - Ringelspiel [Seite 114]
4.14 - Gibt es einen typisch israelischen Humor? [Seite 116]
4.15 - Seligs atmosphärische Störungen [Seite 118]
4.16 - Poker mit Moral [Seite 120]
4.17 - Liebe deinen Mörder [Seite 122]
4.18 - Der Zug nach St. Petersburg [Seite 126]
4.19 - Dialog unter Fachleuten [Seite 129]
4.20 - Nur keine Rechtsbeugung [Seite 131]
4.21 - Geschichte einer Nase [Seite 135]
4.22 - Zweigleisiges Interview [Seite 137]
4.23 - Im Schweiße deines Angesichts [Seite 139]
4.24 - Ein Sieg der internationalen Solidarität [Seite 140]
4.25 - Der Fisch stinkt vom Kopfe [Seite 141]
4.26 - Ein Vater wird geboren [Seite 146]
4.27 - Kleine Beinchen, trippel-trapp [Seite 151]
4.28 - Vertrauen gegen Vertrauen [Seite 153]
4.29 - Die Medikamenten-Staffette [Seite 155]
4.30 - Warten auf Nebenzahl [Seite 157]
4.31 - Wie man ein Buch bespricht, ohne es zu lesen [Seite 161]
4.32 - Menasche weiß es ganz genau [Seite 165]
4.33 - Gäste willkommen [Seite 167]
4.34 - T-14948 [Seite 168]
5 - 1965 [Seite 169]
5.1 - Praktische Winke für den Reisenden [Seite 169]
5.2 - Das Tal der Millionen Schmetterlinge [Seite 172]
5.3 - Zu Auskünften stets bereit [Seite 176]
5.4 - Gondelschlacht [Seite 178]
5.5 - Das Zauberpulver [Seite 182]
5.6 - Spaghetti alla monumentale [Seite 183]
5.7 - Günstige Fahrpreise [Seite 184]
5.8 - Zu Besuch bei meiner Jugend [Seite 189]
5.9 - Pünktlichkeit ist eine Zier [Seite 193]
5.10 - Brillenputzen [Seite 195]
5.11 - Vive l'Empereur [Seite 197]
5.12 - Garçon, une entrecôte! [Seite 200]
5.13 - Die tanzende Großmutter [Seite 203]
5.14 - Die roten Lichter von Amsterdam [Seite 206]
5.15 - Englischer Wetterbericht [Seite 209]
5.16 - Gentlemanlike [Seite 211]
5.17 - Englischer Humor [Seite 212]
5.18 - Unterirdische Abenteuer [Seite 214]
5.19 - Selbstdisziplin [Seite 215]
5.20 - Ich brauche einen Agenten [Seite 216]
5.21 - Abgesichert [Seite 218]
5.22 - Verkaufstechnik [Seite 219]
5.23 - Autokauf [Seite 221]
5.24 - New York ist nicht Amerika [Seite 223]
5.25 - Roulette in Las Vegas [Seite 226]
5.26 - Entspannung [Seite 231]
5.27 - Mitbringsel [Seite 234]
6 - 1967 [Seite 236]
6.1 - Gipfeltreffen mit Hindernissen [Seite 236]
6.2 - Sperrstunde [Seite 239]
6.3 - Wettervorhersage: Neigung zu Regenschirmverlusten [Seite 241]
6.4 - Strafmandat bleibt Strafmandat [Seite 245]
6.5 - Harte Währung [Seite 246]
6.6 - Philharmonisches Hustenkonzert [Seite 249]
6.7 - Es zuckt [Seite 251]
6.8 - Das Rätsel der dritten Schraube [Seite 253]
6.9 - Der kluge Mann baut vor [Seite 254]
6.10 - Tagebuch eines Jugendbildners [Seite 257]
6.11 - Ehrlich, aber nicht offen [Seite 260]
6.12 - Die Macht der Feder [Seite 261]
6.13 - Die Nacht, in der mein Haar ergraute [Seite 262]
6.14 - Der Prozeß (nicht von Kafka oder doch?) [Seite 266]
6.15 - Erholung in Israel [Seite 269]
6.16 - Wie man sich's abgewöhnt [Seite 272]
6.17 - Im neuen Jahr wird alles anders [Seite 273]
6.18 - Praktische Winke für den Alltag [Seite 277]
6.19 - Babysitting und was man dafür tun muß [Seite 279]
6.20 - Du sprechen Rumänisch? [Seite 282]
6.21 - Der Kuß des Veteranen [Seite 283]
6.22 - Les Parents terribles [Seite 285]
6.23 - Keine Gnade für Gläubiger [Seite 290]
6.24 - Das siebte Jahr [Seite 293]
6.25 - Seid nett zu Touristen [Seite 295]
6.26 - Sequenz und Konsequenz [Seite 297]
6.27 - Wiener Titelwalzer [Seite 302]
6.28 - Warum Israels Kork bei Nacht hergestellt wird [Seite 304]
6.29 - Kunst und Wirtschaft [Seite 308]
7 - 1970 [Seite 310]
7.1 - Auch die Waschmaschine ist nur ein Mensch [Seite 310]
7.2 - Über den Umgang mit Computern [Seite 313]
7.3 - Was schenken wir der Kindergärtnerin? [Seite 316]
7.4 - Elefantiasis [Seite 318]
7.5 - Wohin das Hündchen will [Seite 319]
7.6 - Ein Fläschchen fürs Kätzchen [Seite 322]
7.7 - Das Geheimnis der Redekunst [Seite 325]
7.8 - Die Russen kommen [Seite 327]
7.9 - Assimilation via Bildschirm [Seite 329]
7.10 - Wie rächt man sich an Verkehrspolizisten? [Seite 331]
7.11 - Kontakt mit Linsen [Seite 332]
7.12 - Die Stimme des Blutes [Seite 336]
7.13 - Rote Haare sind Ansichtssache [Seite 338]
7.14 - Durch den Kakao gezogen [Seite 341]
7.15 - Titel, Tod und Teufel [Seite 344]
7.16 - Des Fiedlers Fluch [Seite 347]
7.17 - Das Glück der eigenen Parklaterne [Seite 351]
7.18 - Der Broadway ist off [Seite 354]
7.19 - Fremd in St. Pauli [Seite 356]
7.20 - Podmanitzki hat endlich Erfolg [Seite 359]
7.21 - Ein weitblickender Theaterleiter [Seite 362]
7.22 - Das Geisterkommando [Seite 365]
7.23 - Alles über Gerschon Messinger [Seite 369]
7.24 - Wie man Freunde gewinnt [Seite 370]
7.25 - Klepto-Philatelie [Seite 373]
7.26 - Aus Neu mach Alt [Seite 373]
7.27 - Hitze [Seite 377]
7.28 - Wo steckt Tuwal? [Seite 380]
7.29 - Das Wunderkind [Seite 381]
7.30 - Aus der Gründerzeit [Seite 383]
7.31 - Ein wirklich guter Freund [Seite 387]
7.32 - Ein Vorschlag, Vorschläge zu machen [Seite 388]
7.33 - Die vier apokalyptischen Fahrer [Seite 390]
7.34 - Buchwerbung [Seite 392]
7.35 - Verschlüsselt [Seite 394]
7.36 - Die Kraftprobe [Seite 395]
7.37 - Das Fernsehen als moralische Anstalt [Seite 397]
7.38 - Ich rufe noch einmal an [Seite 400]
7.39 - Die Rache des Kohlrabi [Seite 403]
7.40 - Hair [Seite 406]
7.41 - Alltag eines Berufshumoristen [Seite 409]
8 - 1972 [Seite 411]
8.1 - Kostenlose Reklame [Seite 411]
8.2 - Telefonokinese [Seite 416]
8.3 - Die lieben Hochzeitsgäste [Seite 418]
8.4 - Ein Schnuller namens Zezi [Seite 421]
8.5 - Eine anständige Aktentasche [Seite 424]
8.6 - Karriere beim Fernsehen [Seite 428]
8.7 - Feine Hausmannskost [Seite 430]
8.8 - Hiob und das Parkverbot [Seite 431]
8.9 - Der Motorrad-Stopper [Seite 436]
8.10 - Das Wunder von Eilat [Seite 438]
8.11 - Toto-Experten [Seite 440]
8.12 - Pedigree [Seite 442]
8.13 - Dressur [Seite 446]
8.14 - Gebrauchsanweisung [Seite 449]
8.15 - Alle Tiere sind schon da [Seite 451]
8.16 - Ein verkehrter Verkehrsunfall [Seite 453]
8.17 - Die Mantelhexen von Wien [Seite 455]
8.18 - Dem Jodeln eine Gasse [Seite 458]
8.19 - Wie heißt »olé« auf hebräisch? [Seite 461]
8.20 - Ich mache Karriere [Seite 465]
8.21 - Die Nacht der langen Messer [Seite 467]
8.22 - Neues von der Kunstbörse [Seite 471]
8.23 - Desdemona oder das blonde Gift [Seite 472]
8.24 - Anleitungen zur Bühnenlaufbahn [Seite 474]
8.25 - Josepha, die Freie [Seite 478]
8.26 - Papi als Schwimmlehrer [Seite 481]
8.27 - So kleben wir alle Tage [Seite 484]
8.28 - Auf dem Trockenen [Seite 486]
8.29 - Sex [Seite 488]
8.30 - Die Drehkrankheit [Seite 490]
8.31 - Bargeldloser Verkehr [Seite 491]
8.32 - Wegen Überfüllung geöffnet [Seite 493]
8.33 - Ein Fest für Auge und Ohr [Seite 495]
8.34 - Benzin aus Grapefruitsaft [Seite 498]
8.35 - Es bleibt in der Familie [Seite 501]
8.36 - Die Schlüssel hat Gerschon [Seite 503]
8.37 - Die Sekretärin oder das Ende vom Lied [Seite 505]
9 - 1973 [Seite 508]
9.1 - Eine geschlossene Anstalt [Seite 508]
9.2 - Über das Streichen von Textzeilen [Seite 509]
9.3 - Shakespeare [Seite 510]
9.4 - O Solo mio [Seite 511]
9.5 - Exit [Seite 514]
9.6 - Fünf Tage im Leben eines mittelmäßigen Schauspielers [Seite 517]
9.7 - Ein literarischer Marathon [Seite 520]
9.8 - Hypnotisches Zwischenspiel [Seite 521]
9.9 - Podmanitzki ist pleite [Seite 525]
9.10 - Die Kritiker [Seite 526]
9.11 - Die Leberwurst-Affäre [Seite 528]
9.12 - Aasgeier [Seite 531]
9.13 - Anhaltende Ovationen [Seite 534]
9.14 - Kunstetters Ende [Seite 536]
9.15 - Über die Universalität des Theaters [Seite 537]
9.16 - Qui peut français? Je! [Seite 540]
9.17 - Früh übt sich oder die Abschlußfeier [Seite 541]
9.18 - Der Löw' ist los [Seite 545]
10 - 1974 [Seite 547]
10.1 - Meine Masseneinwanderung [Seite 547]
10.2 - Wie werde ich wohnhaft? [Seite 550]
10.3 - Kredit auf lange Sicht [Seite 552]
10.4 - À la recherche du temps perdu [Seite 554]
10.5 - Wir kommen von der Stadtverwaltung [Seite 556]
10.6 - Wie man sich die Versicherung sichert [Seite 556]
10.7 - Apollo-11-Mission [Seite 559]
10.8 - Gefahren des Wachstums [Seite 560]
10.9 - Suppenkaspar [Seite 563]
10.10 - Niemand hört zu [Seite 565]
10.11 - Wer nichts fragt, lernt nichts [Seite 567]
10.12 - Wie unser Sohn Amir das Schlafengehen erlernte [Seite 570]
10.13 - Was Sie brauchen, ist ein guter Anwalt [Seite 572]
10.14 - Wunschloses Neujahr [Seite 573]
10.15 - Volk des Telefonbuches [Seite 575]
10.16 - Richtige Nummer - falsch verbunden [Seite 577]
10.17 - Gottes eigene Mafia [Seite 580]
10.18 - Ferner auf dem Programm [Seite 583]
10.19 - Das Fernseh-Taxi [Seite 586]
10.20 - Bankraub wie üblich [Seite 589]
10.21 - Amtshandlung mit menschlichen Zügen [Seite 591]
10.22 - Mit der U-Bahn in die Steinzeit [Seite 591]
10.23 - Sauberkeit [Seite 594]
10.24 - Schnappschütze [Seite 596]
10.25 - Die edle »Karate«-Kunst [Seite 598]
10.26 - Ich kam, sah und durfte nicht siegen [Seite 601]
10.27 - Hundstage [Seite 603]
10.28 - Offenes Gespräch mit einem Hund [Seite 606]
10.29 - Die Affäre Aristobulos [Seite 608]
10.30 - Erholung im Kibbuz [Seite 610]
10.31 - Eine abwechslungsreiche Konversation [Seite 613]
10.32 - Orgie unter Kontrolle [Seite 616]
10.33 - Frankie [Seite 618]
10.34 - Schallplatten ohne Schall [Seite 620]
10.35 - Die vollkommene Ehe [Seite 621]
10.36 - Koexistenz mit Ameisen [Seite 624]
10.37 - Ein Blick hinter die Kulissen der Schlagerindustrie [Seite 625]
10.38 - Wenn ich's nicht vergesse [Seite 627]
10.39 - Anders als alle anderen [Seite 628]
10.40 - Joe, der freundliche Straßenräuber [Seite 631]
10.41 - Der lange Weg in die Freiheit [Seite 635]
10.42 - Jeder sein eigenes Wettbüro [Seite 637]
10.43 - Unverhoffte Erlebnisse eines Ministers [Seite 639]
10.44 - Ich habe ja so recht [Seite 642]
10.45 - Interview mit mir selbst [Seite 644]
11 - 1976 [Seite 648]
11.1 - Meine Stunde Null [Seite 648]
11.2 - Goldstein, kehre zurück, alles vergeben [Seite 651]
11.3 - Trommeln und Tschinellen [Seite 654]
11.4 - Wie parade ich Hit? [Seite 656]
11.5 - Frau Winternitz gegen Columbo [Seite 658]
11.6 - Kurzer Lehrgang im Profiringen [Seite 660]
11.7 - Warum ich Fußballfan bin [Seite 662]
11.8 - Ein Dichter wird geboren [Seite 663]
11.9 - Ein nicht ganz orthodoxes Gespräch [Seite 665]
11.10 - Kleine Geschenke erhalten Vater und Sohn [Seite 667]
11.11 - Ein Triumph der Technik [Seite 669]
11.12 - Der Kampf mit dem Installateur [Seite 672]
11.13 - Massive Massage [Seite 674]
11.14 - Unterwegs mit der Familie [Seite 675]
11.15 - Wie Napoleon besiegt wurde [Seite 677]
11.16 - Wer die Durchwahl hat, hat die Qual [Seite 679]
11.17 - Übergewicht [Seite 681]
11.18 - Das Trinkgeld-Problem [Seite 683]
11.19 - Die Brille, das unbekannte Wesen [Seite 685]
11.20 - Madeleine [Seite 687]
11.21 - Ein kapriziöses Persönchen [Seite 690]
11.22 - Ein authentisches Interview [Seite 692]
11.23 - Ein dreifaches Jubiläum [Seite 694]
11.24 - Die Bürde des weißen Mannes [Seite 697]
11.25 - Alarm [Seite 699]
11.26 - Befohlener Schutz [Seite 701]
11.27 - Anleitungen zum persönlichen Wohlstand [Seite 703]
11.28 - Erhöhter Einsatz [Seite 707]
11.29 - Kein Prinzip ohne Grundsatz [Seite 709]
11.30 - Der Aufstieg des Jakob Schreibermann [Seite 711]
11.31 - Man ist so alt, wie man ist [Seite 714]
12 - 1977 [Seite 716]
12.1 - Das Einstein-Jossele-System [Seite 716]
12.2 - Auf Ölsuche [Seite 717]
12.3 - Rettungsloses Schweigen [Seite 718]
12.4 - Zur Entlastung des Steuerzahlers [Seite 720]
12.5 - Neue Wege im Geschichtsunterricht [Seite 720]
12.6 - Gangsterfilm in Eigenproduktion [Seite 721]
12.7 - Rohmaterial für drei Geschichten [Seite 724]
12.8 - Werkstatt-Kabarett [Seite 726]
12.9 - Wegweisung [Seite 727]
12.10 - Ein Weltrekord an Dummheit [Seite 728]
12.11 - Der Eskimo-Effekt [Seite 729]
12.12 - Tragisches Ende eines Feuilletonisten [Seite 730]
12.13 - Geteilte Rechnung [Seite 731]
12.14 - Falsch geparkt ist halb gewonnen [Seite 733]
12.15 - Das Fleisch ist nicht immer schwach [Seite 735]
12.16 - Bewunderung à la Jossele [Seite 736]
12.17 - Kleine Spende - großer Dank [Seite 738]
12.18 - Gottes Hand und Josseles Fuß [Seite 739]
12.19 - Gefährlicher Friede [Seite 740]
12.20 - Sulzbaum ist erledigt [Seite 742]
12.21 - Die Sache läuft [Seite 743]
12.22 - Alarm und Seelenfrieden [Seite 744]
12.23 - Franzi ist menschlich [Seite 747]
12.24 - Sepp und Garfinkel [Seite 749]
12.25 - Nie wieder Pornofilm [Seite 750]
12.26 - Ein Denkmal für den Spinat [Seite 753]
12.27 - Freundschaftspreis [Seite 754]
12.28 - Inspektor Fischbaums sechster Sinn [Seite 756]
12.29 - Platonische Liebe [Seite 759]
12.30 - Rom sehen . [Seite 760]
12.31 - Tagungen müssen sein [Seite 762]
12.32 - Fernsehen hat Vorrang [Seite 764]
12.33 - Der Abend des langen Messers [Seite 766]
12.34 - Herzl-Schmerzl [Seite 768]
12.35 - Türkische Früchte [Seite 770]
12.36 - Dingsda [Seite 772]
13 - 1979 [Seite 773]
13.1 - Verwandtschaft bereichert das Leben ungemein [Seite 773]
13.2 - Geschwindigkeitsgrenzüberschreitung [Seite 776]
13.3 - Mein Vetter Egon [Seite 777]
13.4 - O Kalkutta! [Seite 779]
13.5 - Compukortschnoi [Seite 780]
13.6 - Weiblicher Instinkt [Seite 783]
13.7 - Gerschons Witwe [Seite 785]
13.8 - Traktat über die Nächstenliebe [Seite 787]
13.9 - Stille Post [Seite 789]
13.10 - Schluck auf, Schluck ab [Seite 791]
13.11 - »Sag Schalom« [Seite 794]
13.12 - Bitte nicht am Telefon [Seite 797]
13.13 - Paka [Seite 798]
13.14 - Ein Ei, das keinem andern gleicht [Seite 800]
13.15 - Geheimsprache für graue Zellen [Seite 802]
13.16 - Flüssiger Ablauf einer politischen Karriere [Seite 804]
13.17 - Rauchzeichen [Seite 806]
13.18 - Wozu der Lärm? [Seite 808]
13.19 - Vereinfachte Nachrichtenübermittlung [Seite 811]
13.20 - Lieber Besuch [Seite 813]
13.21 - Vergangener Appetit [Seite 814]
13.22 - Herkules und die sieben Kätzchen [Seite 816]
13.23 - Die Sache mit den Socken [Seite 818]
13.24 - Eine gemütliche Zusammenkunft [Seite 820]
13.25 - Ein hochinteresssantes Projekt [Seite 823]
13.26 - Seien Sie versichert [Seite 826]
13.27 - Die Jagd nach dem Yen [Seite 827]
13.28 - Der Mann, der immer Zeit hat [Seite 829]
13.29 - Tagebuch eines Budget-Gestalters [Seite 831]
13.30 - Armut bereichert [Seite 834]
13.31 - Beim Tee wird nicht gestreikt [Seite 835]
13.32 - Der rechte Mann am rechten Platz [Seite 838]
13.33 - Das Telefon, dein Freund und Helfer [Seite 839]
13.34 - »Sonst« [Seite 842]
13.35 - Hintergründiges zum Thema Musik [Seite 843]
13.36 - Beigelpsychologie [Seite 845]
13.37 - Nein, zur Messe geh ich nicht! [Seite 847]
13.38 - Zur Systematik des Klappentextes [Seite 848]
13.39 - Ein hoffnungsloser Einzelgänger [Seite 851]
13.40 - Zufällige Begegnungen [Seite 852]
13.41 - Petersilie ist lustig [Seite 854]
13.42 - Die Liebe der Matrosen [Seite 858]
13.43 - Kettenreaktion [Seite 859]
13.44 - Die Abreibung [Seite 861]
13.45 - Rhapsodie in Grün [Seite 863]
13.46 - Kinderliebe [Seite 866]
13.47 - Ja, Mama [Seite 869]
13.48 - Festival im Ferienlager [Seite 871]
13.49 - Die Kunst des Überlebens als Untermieter [Seite 874]
13.50 - Weibliche Logik [Seite 875]
13.51 - Eine großartige Party [Seite 877]
13.52 - So eine Überraschung [Seite 879]
13.53 - Mit sicherem Instinkt [Seite 882]
13.54 - Fernseh-Früchte [Seite 884]
13.55 - Gloria, Mischa und die Mattscheibe [Seite 886]
13.56 - Was bin ich? Wer bin ich? [Seite 888]
13.57 - Die Stromrechnung [Seite 891]
13.58 - Der Alternativ-Kishon [Seite 893]
14 - 1982 [Seite 895]
14.1 - Der Schmelztiegel [Seite 895]
14.2 - Renanas Weg zur finanziellen Unabhängigkeit [Seite 897]
14.3 - Feiertagsgedanken [Seite 900]
14.4 - Beschwerdeführer leben gefährlich [Seite 901]
14.5 - »A« wie Aufzug [Seite 905]
14.6 - Freud und Praxis [Seite 907]
14.7 - Der Mann am Drücker [Seite 910]
14.8 - Eine kranke Kasse [Seite 914]
14.9 - Das Volk und sein Tribun [Seite 917]
14.10 - Zwischenbilanz [Seite 920]
14.11 - Die Katze als Wille und Vorstellung [Seite 922]
14.12 - Ein Strauß ohne Blumen [Seite 926]
14.13 - Die wundersamen Begleiterscheinungen der Elektronik [Seite 929]
14.14 - Conchita [Seite 931]
14.15 - Reisen bildet [Seite 934]
14.16 - Turnen um Taxis [Seite 938]
14.17 - Untergang der Zombies [Seite 940]
14.18 - O Tannenbaum [Seite 942]
14.19 - Der Wundergürtel [Seite 944]
14.20 - Aktion Superton [Seite 945]
14.21 - Schatten eines Riesen [Seite 948]
14.22 - Die Zerstörung des dritten Tempels [Seite 951]
14.23 - Der verwaltete Konkurs [Seite 954]
14.24 - Die Rezensionsschlacht [Seite 956]
14.25 - Selig, die reinen Herzens sind [Seite 960]
14.26 - Bruderschaft in Hollywood [Seite 961]
14.27 - Ich hatt einen japanischen Kameraden . [Seite 964]
15 - 1984 [Seite 967]
15.1 - Totalservice [Seite 967]
15.2 - Urlaub [Seite 968]
15.3 - Gamma-0-Delta ruft Mikro-2-Makro [Seite 970]
15.4 - Emanzipation [Seite 970]
15.5 - J. R. [Seite 972]
15.6 - Wohnungsmarkt [Seite 973]
15.7 - Verfolgungswahn [Seite 974]
15.8 - Geistesblitze [Seite 975]
15.9 - Auskunft [Seite 976]
15.10 - Damenschuhe [Seite 977]
15.11 - Kraftprobe [Seite 978]
15.12 - Linzertorte [Seite 979]
15.13 - Ein Bürger sieht rot [Seite 981]
15.14 - Freiheitsbewegung [Seite 982]
15.15 - Literatur [Seite 983]
15.16 - Genekologie [Seite 984]
15.17 - Terzett [Seite 986]
15.18 - Schlangengrube [Seite 987]
15.19 - Babysitter [Seite 988]
15.20 - Sozialpolitik [Seite 989]
15.21 - Plonski [Seite 990]
15.22 - Öffentlichkeitsarbeit [Seite 991]
15.23 - Schnarcherei [Seite 992]
15.24 - Wohltätigkeit [Seite 995]
15.25 - Dolmetscher [Seite 996]
15.26 - Sparmaßnahme [Seite 997]
15.27 - Karriere [Seite 998]
15.28 - Freitag [Seite 1000]
15.29 - Ehrlichkeit [Seite 1001]
15.30 - Pädagogik [Seite 1002]
15.31 - Inflation [Seite 1003]
15.32 - Profi [Seite 1004]
15.33 - Eingeschrieben [Seite 1005]
15.34 - Butterfly [Seite 1007]
15.35 - Phantomzeichnung [Seite 1009]
15.36 - Partnerschaft [Seite 1010]
15.37 - Schlüsselerlebnis [Seite 1011]
15.38 - Autostop [Seite 1012]
15.39 - Antiquitäten [Seite 1013]
15.40 - Disziplin [Seite 1014]
15.41 - Kinnematographie [Seite 1015]
15.42 - Fitneß [Seite 1017]
15.43 - Petzer [Seite 1018]
15.44 - Nikotin [Seite 1020]
15.45 - Hörspiel [Seite 1022]
15.46 - Trillerpfeife [Seite 1023]
15.47 - Schnecken [Seite 1024]
15.48 - Bücherschwemme [Seite 1025]
15.49 - Kleingedrucktes [Seite 1026]
15.50 - Gelbfieber [Seite 1027]
15.51 - Telefonvorrang [Seite 1029]
15.52 - Gutschein [Seite 1030]
15.53 - Eßstreik [Seite 1032]
15.54 - Notruf [Seite 1032]
15.55 - Post mortem [Seite 1034]
15.56 - Wunderwaffe [Seite 1036]
15.57 - Bamramstraße [Seite 1037]
15.58 - Kinderspiele [Seite 1038]
16 - 1985 [Seite 1039]
16.1 - Ein vierbeiniger Autofan [Seite 1039]
17 - 1987 [Seite 1042]
17.1 - Der Fall des Großindustriellen K. [Seite 1042]
18 - 1990 [Seite 1044]
18.1 - Willkommen im Friedenslager [Seite 1044]
18.2 - Sieg der Antiterrorbürokratie [Seite 1047]
18.3 - Marx hat gegeben, Marx hat genommen [Seite 1050]
19 - 1991 [Seite 1052]
19.1 - Genosse Chruschtschows Rede oder Ende des Personenkults [Seite 1052]
19.2 - Rettet die Wirtschaft [Seite 1054]
19.3 - Einfacher geht es nicht [Seite 1056]
19.4 - Ein ganz normaler Wochentag [Seite 1058]
19.5 - Der Fluch des Budgets [Seite 1063]
19.6 - Sehr geehrter Herr Finanzminister [Seite 1064]
20 - 1992 [Seite 1065]
20.1 - Nach dem Sündenfall [Seite 1065]
20.2 - Das Blinde-Kuh-Spiel [Seite 1067]
20.3 - Zigeunerschnitzel auf »Fremde-Gattin-Art« [Seite 1068]
21 - 1994 [Seite 1071]
21.1 - Geständnis des Apfelwurms an der Polizeistation Himmelpforte im Jahre 3013 v. Ch. [Seite 1071]
21.2 - Sprechstunde einfach kompliziert [Seite 1072]
21.3 - Ein unheilbarer Fall von Telefonitis [Seite 1073]
21.4 - Götter auf sechs Zylindern oder Gaudi bei Audi [Seite 1075]
21.5 - Blackprint [Seite 1078]
21.6 - Eine fast ungebrochene Zuneigung [Seite 1079]
21.7 - Das Hamsterfest oder Brot nach Großmutterart [Seite 1081]
21.8 - Ein melancholischer Freudentag oder Karneval der Netzstrümpfe [Seite 1082]
21.9 - Generationskonflikt auf literarischer Ebene [Seite 1083]
21.10 - Disziplin fängt bei den Eltern an [Seite 1086]
21.11 - Der archaische Großvater oder Schonzeit für Regenschirme [Seite 1088]
21.12 - Ein praktischer Ratgeber zur professionellen Verleumdung [Seite 1089]
21.13 - Ein Tag im Leben eines wahrhaft Gerechten [Seite 1092]
22 - 1996 [Seite 1095]
22.1 - Omsk bleibt doch hebräisch [Seite 1095]
22.2 - Keine Bazillen für Korea [Seite 1097]
22.3 - Nicht ohne meine Erdnuß! [Seite 1098]
22.4 - Wo die Gerüchte blühen [Seite 1100]
23 - 1998 [Seite 1101]
23.1 - Nur nicht den Kopf verlieren [Seite 1101]
23.2 - Halali! [Seite 1102]
23.3 - Enorm in Form [Seite 1104]
23.4 - Stegreifkabarett [Seite 1107]
23.5 - Die Lokomotivenaffäre [Seite 1107]
23.6 - Preiswürdigkeit [Seite 1108]
»In Amerika«, sprach meine Tante Trude, als wir eines Abends den Stadtteil Brooklyn durchwanderten, »in Amerika kannst du ohne Publicity keine Karriere machen.« Ich weiß«, antwortete ich kleinlaut. »Aber wie soll ich das anfangen?«
Du mußt im Fernsehen auftreten. Das wäre das beste. Oder etwas Ähnliches.
Glücklicherweise habe ich ausgezeichnete persönliche Verbindungen sowohl zum Rundfunk wie zum Fernsehen. Im Rundfunk wird es leichter sein, weil ich im Fernsehen niemanden kenne.«
Der Rest war ein Kinderspiel. Meine Tante trifft bei ihrem Friseur gelegentlich mit Frau Perl Traubman zusammen, die seit vierzig Jahren in einem jiddischen Radiosender New Yorks die beliebte »Fanny-Swing- Show« leitet, ja mehr als das: Frau Traubman ist mit Fanny Swing identisch und verfügt sowohl in Brooklyn wie in der Bronx über eine große Anhängerschaft besonders unter den Hausfrauen.
Schon wenige Tage später kam Tante Trude vom Friseur nach Hause, ihr Gesicht unter den frisch gelegten Dauerwellen strahlte. Perl Traubman erwartet dich morgen um 7.30 Uhr im Studio 203. Ich habe ihr gesagt, daß du Beat-Lyrik schreibst und ein Oberst bei den israelischen Fallschirmjägern bist, und sie war sehr beeindruckt. Du bist auf dem Weg zu einer amerikanischen Karriere. «
Wir fielen einander schluchzend in die Arme.
Frau Traubman-Swing ist eine freundliche Dame von Anfang Sechzig und sieht auch nicht viel älter aus, wenn man ihre knallblond gefärbten Haare und ihre grellrot geschminkten Lippen außer acht läßt. Ich mußte im Studio 203 eine halbe Stunde auf sie warten, denn sie erschien erst knappe zwei Minuten vor dem Beginn der Live- Sendung und begann sogleich die verschiedenen Meldungen vorzulesen, die man im Senderaum für sie vorbereitet hatte. Als sie fertig war, schüttelte sie mir zur Begrüßung die Hand und fragte: »In welcher Synagoge singen Sie, Herr Friedmann?«
Ich berichtigte, daß ich meine liturgische Tätigkeit aufgegeben hätte, und stellte mich als der lyrische Oberst von Tante Trudes Friseursalon vor.
»Richtig, richtig.« Frau Traubman blätterte gedankenvoll in den vor ihr liegenden Papieren.
»Kantor Friedmann kommt ja erst nächste Woche. Schön, wir können anfangen. «
Ein rotes Lämpchen flammte auf, ein mürrischer Glatzkopf kam in den Raum geschlurft, rief dreimal »Fanny« ins Mikrophon und setzte sich zu uns an den Tisch.
Frau Traubmans Stimme, die eben noch geschäftsmäßig zerstreut geklungen hatte, nahm das schwelgerische Timbre einer verliebten Nachtigall an.
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