
Handbuch des Strafrechts
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Band 9 "Strafprozessuale Rechtsmittel, besondere Verfahrensarten, Strafvollstreckung und internationale Bezüge" nimmt die Rechtsmittel jeweils einzeln ausführlich in den Blick, bespricht Strafvollstreckung und Strafvollzug und betrachtet die Besonderheiten des Jugendverfahrens und des Steuerstrafrechts. Internationale Bezüge werden durch umfassende Beiträge zum Unionsrecht, zur Europäischen Menschenrechtskonvention und dem Strafverfahren vor internationalen Strafgerichten hergestellt.
Band 9 komplettiert nicht nur die Darstellung zum Strafprozessrecht (Sektion III) sondern schließt auch das gesamte "Handbuch des Strafrechts" ab, wodurch die Edition in ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den straf- und strafverfahrensrechtlichen Fragestellungen vollendet wird.
Konzeption:
Das auf neun Bände angelegte "Handbuch des Strafrechts" ist eine Gesamtdarstellung des deutschen Strafrechts und Strafverfahrensrechts, das nicht über Kommentierungen einzelner Vorschriften, sondern in Form themenspezifischer Abhandlungen erschlossen wird.
Es besteht aus drei Sektionen, von denen die erste die Grundlagen sowie den Allgemeinen Teil des Strafrechts behandelt, die zweite den Besonderen Teil mit ausgesuchten Teildisziplinen des Strafrechts und die dritte das Strafverfahrensrecht.
Das Handbuch des Strafrechts stellt dezidiert die Dogmatik in den Mittelpunkt. Es berücksichtigt vor allem die Grundlagen und deren Fortentwicklung. Losgelöst von den Herausforderungen des Augenblicks und des Einzelfalls begleitet es die Entwicklung des deutschen Strafrechts beständig und dauerhaft aus einer kritischen Distanz. Es trägt dazu bei, andere strafrechtswissenschaftliche Untersuchungen auf ein solides Fundament zu stellen. Aufgrund von Interdisziplinarität und Einbeziehung europäischer und internationaler Tendenzen ist das Werk über die nationalen Grenzen hinaus für die gesamte strafrechtliche Forschung und Praxis von Interesse.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Personen
Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf Würzburg, Prof. Dr. Hans Kudlich Erlangen-Nürnberg, Prof. Dr. Brian Valerius Passau ., Von (Verfasser) Prof. Dr. Martin Asholt Passau, Prof. Dr. Stephan Barton Bielefeld, Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Beulke Passau, Prof. Dr. Jens Bülte Mannheim, Prof. Dr. Jochen Bung, M.A. Hamburg, Prof. Dr. Ken Eckstein Bochum, Prof. Dr. Mohamad El-Ghazi Trier, Prof. Dr. Robert Esser Passau, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Frisch Freiburg, Prof. Dr. Karsten Gaede Hamburg, Prof. Dr. Sabine Gless Basel/Schweiz, Prof. Dr. Bernd Hecker Tübingen, Prof. Dr. Dr. h.c. Uwe Hellmann Potsdam, Prof. Dr. Matthias Jahn, Richter am OLG Frankfurt/Main, Prof. Dr. Gabriele Kett-Straub Erlangen-Nürnberg, Prof. Dr. Hans Kudlich Erlangen-Nürnberg, PD Dr. Dorothea Magnus, LL.M. Hamburg, Prof. Dr. Wolfgang Mitsch Potsdam, Prof. Dr. Nina Nestler Bayreuth, Prof. Dr. Günther M. Sander, Richter am BGH Berlin, Prof. Dr. Sabine Swoboda Bochum, Prof. Dr. Brian Valerius Passau, Prof. Dr. Kilian Wegner Frankfurt/Oder
Inhalt
- Intro
- Handbuch des Strafrechts
- Impressum
- Vorwort
- Inhalt Band 9
- Verfasser
- Abkürzungsverzeichnis
- Literaturverzeichnis
- Verzeichnis der Festschriften/Festgaben und Gedächtnisschriften
- 13. Abschnitt: Rechtskraft und Rechtsbehelfe
- § 55 Arten von Rechtsmitteln, Instanzenzug und allgemeine Vorschriften
- A. Allgemeine Grundlagen des Rechtsmittelrechts
- I. Hintergrund und Zweck von Rechtsmitteln
- II. Zur Problematik von Rechtsmitteln
- III. Zum verfassungsrechtlichen und international-rechtlichen Hintergrund des Rechtsmittelrechts
- B. Die Rechtsmittel der StPO - Der Instanzenzug
- I. Begriff und Bedeutung des Begriffs - Gemeinsame Charakteristika
- II. Zum Wesen der Beschwerde, der Berufung und der Revision
- 1. Kennzeichnung im Blick auf den Gegenstand des Rechtsmittelangriffs
- 2. Die Berufung
- 3. Die Revision
- 4. Die Beschwerde
- III. Rechtsmittel und Instanzenzug
- 1. Der Instanzenzug in Strafsachen
- 2. Anfechtbarkeit der im Instanzenzug ergangenen Entscheidungen durch welche Rechtsmittel? - Entscheidung über diese Rechtsmittel durch welche Instanzen?
- IV. Reform des Rechtsmittelrechts (und des Instanzenzuges)
- C. Allgemeine Vorschriften
- I. Die Rechtsmittelberechtigten
- 1. Der Beschuldigte
- 2. Die Staatsanwaltschaft
- 3. Der Verteidiger
- 4. Der gesetzliche Vertreter
- II. Form der Rechtsmitteleinlegung und Bezeichnung des Rechtsmittels
- 1. Form (und Frist) der Rechtsmitteleinlegung
- 2. Bezeichnung und Falschbezeichnung des Rechtsmittels
- III. Wirkung des Rechtsmittels der Staatsanwaltschaft
- IV. Zurücknahme und Verzicht
- 1. Begriffliches
- 2. Zulässigkeit und Ausschluss
- 3. Wirksamwerden der Zurücknahme und des Verzichts
- 4. Zeitpunkt und notwendige Form der Rechtsmittelzurücknahme und des Rechtsmittelverzichts
- 5. Wirkungen des Verzichts und der Rücknahme
- 6. Besonderheiten der Zurücknahme
- V. Das Rechtsmittelerfordernis der Beschwer
- 1. Grundsätzliches
- 2. Wichtige Konkretisierungen
- Ausgewählte Literatur
- § 56 Rechtskraft
- A. Begriff und Bedeutung
- B. Das Wesen der Rechtskraft
- I. Materielle Rechtskrafttheorie
- II. Prozessuale Gestaltungstheorie
- III. Prozessuale Rechtskrafttheorie der herrschenden Meinung
- C. Unterscheidung zwischen formeller und materieller Rechtskraft
- I. Traditionelle Dichotomie
- II. Formelle und materielle Rechtskraft als unterschiedliche Wirkungsebenen
- III. Voraussetzungen der Rechtskraft und Rechtskraftfähigkeit
- 1. Voraussetzungen des Eintritts der formellen (und der materiellen) Rechtskraft
- 2. Rechtskraftfähigkeit
- IV. Wirkungen der Rechtskraft
- 1. Formelle Rechtskraft und ihre Wirkungen
- a) Beendigungswirkung
- b) Vollstreckungswirkung
- c) Sperrwirkung für das konkrete Verfahren
- 2. Materielle Rechtskraft und ihre Wirkungen
- a) Sperrwirkung als Bestandteil der materiellen Rechtskraft
- b) Bindungs- und Feststellungswirkung
- D. Teilrechtskraft
- I. Anerkennung der Teilrechtskraft
- II. Vertikale und horizontale Teilrechtskraft
- 1. Vertikale Teilrechtskraft
- 2. Horizontale Teilrechtskraft
- Ausgewählte Literatur
- § 57 Beschwerde
- A. Einführung
- I. Typologie der Beschwerde
- 1. Die Prozessbeschwerde nach § 304 Abs. 1 StPO
- 2. Die sofortige Prozessbeschwerde nach § 311 StPO
- a) Unterschiede zwischen einfacher und sofortiger Beschwerde
- b) Anwendungsbereich der sofortigen Beschwerde
- 3. Mit der Prozessbeschwerde verwandte Beschwerden im weiteren Sinne
- 4. (Rechts-)Beschwerden eigener Art
- II. Struktur der Beschwerde und Unterschiede zu anderen Rechtsmitteln und Rechtsbehelfen
- III. Verfassungs-, unions- und menschenrechtlicher Hintergrund
- B. Gegenstand der Beschwerde
- I. Anwendungsbereich des § 304 Abs. 1 StPO
- 1. Richterliche Entscheidung im Rahmen der Rechtspflege als Gegenstand der Beschwerde
- a) Grundlegendes
- b) Rechtsschutz gegen Unterlassen
- c) Rechtsschutz gegen sitzungspolizeiliche Maßnahmen
- 2. § 304 Abs. 1 Var. 1 StPO: "Im ersten Rechtszug erlassen"
- 3. § 304 Abs. 1 Var. 2 StPO: "Im Berufungsverfahren erlassen"
- 4. § 304 Abs. 1 Var. 3 StPO: "Verfügungen des Vorsitzenden, des ersuchten oder beauftragten Richters und des Richters im Vorverfahren"
- II. Ausschluss der Beschwerde
- 1. Anfechtungsausschluss nach § 304 Abs. 3 und Abs. 4 StPO
- a) Anfechtungsausschluss bei der Anfechtung von Kosten- und Auslagenentscheidungen mit geringem Beschwerdewert (§ 304 Abs. 3 StPO)
- b) Anfechtungsausschluss bei Entscheidungen des BGH (§ 304 Abs. 4 S. 1 StPO mit Ausnahme in § 304 Abs. 5 StPO)
- c) Anfechtungsausschluss bei Entscheidungen des OLG (§ 304 Abs. 4 S. 2 Hs. 1 StPO mit Ausnahmen in § 304 Abs. 4 S. 2 Hs. 2, Hs. 3, Abs. 5 StPO)
- 2. Anfechtungsausschluss nach § 305 S. 1 StPO
- C. Beschwerdeberechtigte
- D. Zeitliche Grenzen der Beschwerde
- E. Beschwerdeverfahren nach den §§ 304 ff. StPO (ggf. i.V.m. § 311 StPO)
- I. Einleitung des Beschwerdeverfahrens durch die Beschwerdeschrift
- II. Wirkung der Beschwerdeeinlegung/Eilrechtsschutz
- III. Abhilfeverfahren
- IV. Vorlage der Beschwerde an das Beschwerdegericht im Falle der Nichtabhilfe
- V. Die für das Beschwerdegericht maßgeblichen Verfahrensregeln
- 1. Schriftliches Verfahren
- 2. Anhörungspflichten
- 3. Ergänzende Ermittlungen des Beschwerdegerichts
- F. Beschwerdeentscheidung
- I. Entscheidung im Falle der Unzulässigkeit oder Erledigung der Beschwerde
- II. Die Prüfung der Begründetheit der Beschwerde
- 1. Grundsatz: Umfassende Prüfungskompetenz des Beschwerdegerichts?
- 2. Ausnahmen: Restriktionen der Prüfungskompetenz des Beschwerdegerichts
- a) Gesetzliche Einschränkungen der Prüfungskompetenz des Beschwerdegerichts
- b) Durch Auslegung entwickelte Einschränkungen der Prüfungskompetenz des Beschwerdegerichts
- aa) Beschränkung der Prüfungskompetenz des Beschwerdegerichts durch die ihrerseits beschränkte Prüfungskompetenz des Erstgerichts
- bb) Beschränkung der Prüfungskompetenz des Beschwerdegerichts durch das Prinzip der Verfahrensherrschaft des erkennenden Gerichts
- cc) Beschränkung der Prüfungskompetenz des Beschwerdegerichts auf Grund überlegener Sachnähe des erkennenden Gerichts
- III. Beschwerdeentscheidung im Falle der Begründetheit oder Unbegründetheit der Beschwerde
- 1. Beschwerdeentscheidung im Falle der Begründetheit der Beschwerde
- a) H.M.: Grundsätzliche Pflicht des Beschwerdegerichts zur eigenen Sachentscheidung über den Beschwerdegegenstand und ihre Durchbrechungen durch die Rechtsprechung
- aa) Fehlende Sachentscheidung des Erstgerichts
- bb) Gravierende, nicht durch das Beschwerdegericht behebbare Verfahrensfehler
- cc) Eingriff in die Verfahrensherrschaft des Tatgerichts
- b) Abweichende Standpunkte in der Literatur
- 2. Beschwerdeentscheidung im Falle der Unbegründetheit der Beschwerde
- IV. Verbot der Verschlechterung (reformatio in peius)
- V. Form der Beschwerdeentscheidung
- VI. Bindung des iudex a quo an die Beschwerdeentscheidung
- G. Rechtsschutz gegen Entscheidungen des Beschwerdegerichts
- I. Grundstruktur des § 310 StPO
- II. Abgrenzung von (unanfechtbaren) "auf eine Beschwerde hin" ergangenen und (anfechtbaren) nur bei Gelegenheit einer Beschwerde ergangenen (Erst-)Entscheidungen des Beschwerdegerichts
- Ausgewählte Literatur
- § 58 Berufung
- A. Grundlagen
- I. Historische Grundlegung
- II. Theoretische und empirische Grundlegung
- B. Annahmeberufung
- C. Zulässigkeit
- I. Statthaftigkeit der Berufung
- II. Berufungsberechtigte
- III. Beschwer
- IV. Berufungsfrist
- 1. Einlegungsfrist
- 2. Verspätete Einlegung
- 3. Einlegung beim unzuständigen Gericht
- V. Form, Begründung und Bezeichnung der Berufung
- 1. Schriftform
- 2. Keine Berufungsbegründung
- 3. Falsche Rechtsmittelbezeichnung
- VI. Beschränkung der Berufung (Teilanfechtung)
- 1. Schuldspruch und Strafausspruch
- 2. Trennbarkeitsformel und Widerspruchsfreiheit
- 3. Fehlerhafte oder unvollständige Feststellungen des Amtsgerichts
- 4. Zeitpunkt der Teilanfechtungseinlegung
- VII. Wirkung der Berufung
- 1. Suspensiveffekt und Umfang der Rechtskrafthemmung
- 2. Devolutiveffekt und zweite Tatsacheninstanz
- 3. Pflicht zur eigenen Sachentscheidung
- 4. Rechtsmittel gegen das Berufungsurteil sowie Verfahrenshindernisse
- VIII. Verwerfung der Berufung
- 1. Verwerfung wegen verspäteter Berufungseinlegung
- 2. Verwerfung wegen ansonsten unwirksamer Berufung
- 3. Beschwerde gegen den Verwerfungsbeschluss
- D. Durchführung der Berufung
- I. Ausbleiben des Angeklagten
- II. Hauptverhandlung
- III. Entscheidung
- Ausgewählte Literatur
- § 59 Revision - "Wesen", Zulässigkeit sowie revisionsgerichtliche Prüfung und Entscheidungsmöglichkeiten
- A. Einführung
- B. "Wesen" und Zweck der Revision
- I. "Wesen"
- II. Zweck
- C. Zulässigkeitsvoraussetzungen
- I. Statthaftigkeit
- II. Revisionsberechtigte
- III. Beschwer
- IV. Einhaltung von Form und Fristen
- 1. Einlegung der Revision
- a) Frist
- b) Form
- 2. Begründung der Revision
- a) Frist
- b) Form
- c) Inhalt der Revisionsbegründung
- aa) Verfahrensrüge
- bb) Sachrüge
- cc) Kein Vortrag zum Beruhen
- dd) Weder Beweisantritt noch Glaubhaftmachung
- D. Weiterer Verfahrensgang
- I. Tatgerichtliche Entscheidung (§ 346 Abs. 1 StPO)
- II. Zustellung der Revisionsschrift (§ 347 Abs. 1 S. 1 StPO)
- III. Gegenerklärung (§ 347 Abs. 1 S. 2 bis 4 StPO)
- IV. Übersendung der Akten an das Revisionsgericht (§ 347 Abs. 2 StPO)
- V. Interne Zuständigkeit beim Revisionsgericht
- E. Revisionsgerichtliche Prüfung
- I. Prüfungsgegenstand bzw. -material
- 1. Verfahrensrüge: Tatsachenvortrag der Revision
- 2. Sachrüge: Schriftliche Urteilsgründe
- a) Rechtliche Würdigung
- b) Beweiswürdigung
- c) Rechtsfolgenausspruch
- d) Prozessualer Fehler?
- 3. Verfahrensvoraussetzungen bzw. -hindernisse
- II. Beweis des Rechtsfehlers
- III. Beruhen des Urteils auf dem Rechtsfehler
- IV. Reformatio in peius
- F. Revisionsgerichtliche Entscheidungsmöglichkeiten
- I. Entscheidungsform: Beschluss oder Urteil
- 1. Entscheidung ohne Hauptverhandlung durch Beschluss (insbesondere § 349 StPO)
- a) Unzulässige Revision (§ 349 Abs. 1 StPO)
- b) Zulässige Revision
- aa) Einstellung des Verfahrens
- bb) Begründetheit der Revision
- (1) Revision offensichtlich unbegründet (§ 349 Abs. 2 StPO)
- (2) Revision begründet (§ 349 Abs. 4 StPO)
- 2. Entscheidung aufgrund Hauptverhandlung durch Urteil (§§ 350 ff. StPO)
- II. Sachliche Entscheidungsmöglichkeiten
- 1. Keine entgegenstehende Rechtsprechung
- 2. Verwerfung der Revision oder Aufhebung des angefochtenen Urteils
- a) Verwerfung der Revision
- b) Aufhebung des angefochtenen Urteils
- aa) Soweit der Rechtsfehler reicht
- bb) Aufhebung der Feststellungen (§ 353 Abs. 2 StPO)?
- 3. Zurückverweisung des Verfahrens an das Tatgericht (§ 354 Abs. 2 StPO)
- a) Zurückverweisung des Verfahrens
- b) Bindung des neuen Tatgerichts
- 4. Eigene Sachentscheidung des Revisionsgerichts (§ 354 Abs. 1, 1a und 1b StPO)
- a) Entscheidungen nach § 354 Abs. 1 StPO
- b) Entscheidungen nach § 354 Abs. 1 StPO (analog)
- c) Entscheidungen nach § 354 Abs. 1a und 1b StPO
- 5. Revisionserstreckung auf nichtrevidierende Mitverurteilte (§ 357 StPO)?
- G. Entscheidung über sog. Anhörungsrüge (§ 356a StPO)
- Ausgewählte Literatur
- § 60 Revision - Revisionsrechtliche Anfechtbarkeit bei Fehlern im sachlichen Recht
- A. Die Revision als Rechtsmittel
- I. Der Zweck der Revision
- II. Rügearten (Grundsätzliches)
- 1. Verfahrensrüge
- 2. Sachrüge
- 3. Darstellungsrüge als besonderer Fall der Sachrüge (erweiterte Revision)
- a) Grundsätzliches
- b) Einzelheiten zur Darstellungsrüge/insbes. Grundzüge der Rechtsprechung der oberen Gerichte
- c) Bestätigung durch das Bundesverfassungsgericht
- d) Beruhen
- e) Kritik an der Darstellungsrüge
- f) Eigene Bewertung
- 4. Inbegriffsrüge
- III. Verhältnis von Sachrüge zur Verfahrensrüge
- 1. Näheres zur Abgrenzung der Sachrüge von der Verfahrensrüge
- 2. Die Verfahrensrüge in der Sachrüge
- IV. Weitere Fallgruppen der Sachrüge
- 1. Rechtsfolgenausspruch
- a) Grundsätzliches
- b) Strafrahmen
- c) Strafzumessung im engeren Sinne
- d) Bildung einer Gesamtstrafe
- e) Speziell: Verstoß gegen § 47 StGB
- f) Geldstrafe
- g) Strafaussetzung zur Bewährung
- h) Aufrechterhaltung des Strafausspruches durch das Revisionsgericht trotz Gesetzesverletzung
- 2. Strittige Fallgruppen der Sachrüge
- a) Beweisverwertungsverbote
- b) Verwertung von Schweigen bzw. Teilschweigen des Angeklagten
- c) Verwertung in der Situation "Aussage gegen Aussage" und fehlerhaftes Vorgehen beim aussagepsychologischen Sachverständigengutachten
- d) Fehlerhafte Absprachen
- e) Verstöße gegen § 51 BZRG
- B. Die Sachrüge in der Praxis
- I. Antragsumfang
- II. Formulierungen
- III. Präzisierungen
- C. Reformbedarf im Bereich der Sachrüge
- I. de lege lata
- II. de lege ferenda
- 1. Begründungspflicht der Sachrüge
- 2. Dokumentation der Hauptverhandlung
- a) Grundsätzliches
- b) Das Rekonstruktionsverbot
- c) Verschiedene Möglichkeiten der Dokumentation der Hauptverhandlung
- d) Vereinbarkeit mit dem Revisionsrecht?
- Ausgewählte Literatur
- § 61 Revision - Revisionsrechtliche Anfechtbarkeit bei Verfahrensfehlern
- A. Einordnung der Verfahrensrüge
- I. Allgemeines
- II. Anwendungsbereich der Revision, insbesondere mit Blick auf die Verfahrensrüge
- 1. Begriff des (verletzten) Gesetzes
- 2. Tatfragen-Rechtsfragen-Rekonstruktionsverbot
- 3. Eingeschränkte revisionsgerichtliche Kontrolle normativer und unbestimmter Tatbestandsmerkmale?
- B. Verletzung des Verfahrensrechts
- I. Abgrenzung von Sach- und Verfahrensrügen
- II. Fehlen von Verfahrensvoraussetzungen
- 1. Fehlende Prozessvoraussetzungen in der Revision und ihre Prüfung
- a) Beachtlichkeit und Prüfungsumfang in der Revision
- b) Berücksichtigung von Amts wegen
- c) Anwendung des Zweifelssatzes
- 2. Prozesshindernis und Teilrechtskraft
- 3. Prüfungsmaßstab und Nachweis
- 4. Wichtige Prozessvoraussetzungen bzw. Prozesshindernisse
- III. Verletzung von sonstigem Verfahrensrecht
- 1. Verfahrensrecht
- 2. Verletzung
- 3. Nachweis und Rekonstruktionsverbot
- 4. Zulässige Erhebung
- C. Beruhen des Urteils auf der Gesetzesverletzung bei der Verfahrensrüge
- I. Allgemeines und Grundlagen
- II. Arten von Rechtsfehlern und Beruhensfrage
- 1. "Schwere" und "leichte" Verstöße
- 2. Aktive Gesetzesverstöße versus Unterlassungen
- III. Details zum Beruhen bei Verfahrensfehlern
- IV. Geltendmachung des Beruhens
- D. Absolute Revisionsgründe nach § 338 StPO
- I. Allgemeines
- 1. Bedeutung
- 2. Grund der Absolutheit
- 3. Tendenzen zur Relativierung der absoluten Revisionsgründe
- a) Präklusionsvorschriften und allgemeine Zulässigkeitshürden
- b) Einschränkungen in Bagatellfällen
- c) Einschränkungen der Revisibilität beim "denkgesetzlichen Ausschluss" eines Beruhens
- II. Die absoluten Revisionsgründe im Überblick
- 1. Vorschriftswidrige Besetzung des Gerichts (§ 338 Nr. 1 StPO)
- a) Inhalt und Bedeutung
- b) Beispiele
- 2. Mitwirkung eines gesetzlich ausgeschlossenen Richters oder Schöffen (§ 338 Nr. 2 StPO)
- a) Inhalt und Bedeutung
- b) Vier Kategorien von Ausschlussgründen
- c) Beispiele
- 3. Mitwirkung eines befangenen Richters oder Schöffen (§ 338 Nr. 3 StPO)
- a) Inhalt und Bedeutung
- b) Ablehnungsgründe und Ablehnungsrecht
- c) Beispiele
- 4. Gerichtsunzuständigkeit (§ 338 Nr. 4 StPO)
- a) Inhalt und Bedeutung
- aa) Sachliche Zuständigkeit
- bb) Örtliche Zuständigkeit
- cc) Funktionelle Zuständigkeit
- dd) Zeitpunkt der Zuständigkeitsbeurteilung
- b) Beispiele
- 5. Hauptverhandlung ohne alle vorgeschriebenen Verfahrensbeteiligten (§ 338 Nr. 5 StPO)
- a) Inhalt und Bedeutung
- b) Beispiele
- 6. Mündliche Verhandlung unter Verletzung des Öffentlichkeitsgrundsatzes (§ 338 Nr. 6 StPO)
- a) Inhalt und Bedeutung
- b) Beispiele
- 7. Fehlende oder verspätete Begründung des Urteils (§ 338 Nr. 7 StPO)
- a) Inhalt und Bedeutung
- b) Beispiele
- 8. Unzulässige Beschränkung der Verteidigung (§ 338 Nr. 8 StPO)
- a) Inhalt und Bedeutung
- b) Beispiele
- E. Revisibilitätsvoraussetzungen jenseits von Gesetzesverletzung und Beruhen
- I. Verzicht
- II. Präklusion und Widerspruchslösung.
- III. Rügeverkümmerung
- IV. Rechtskreistheorie
- V. Charakterisierung als Ordnungsvorschrift
- F. Ausblick: Änderungen des Revisionsrechts durch eine audiovisuelle Aufzeichnung der Hauptverhandlung?
- I. Einordnung
- II. Rügen mit Blick auf den äußeren Ablauf des Verfahrens
- III. Rüge des Ausfalls der Dokumentation
- IV. Aussageinhalte
- V. Änderungen des Grundverständnisses der Revision?
- Ausgewählte Literatur
- § 62 Verfassungsbeschwerde in Strafsachen als prozessuale Absicherung der Grundrechtsbindung
- A. Einführung
- I. Praktische Bedeutung der Verfassungsbeschwerde in Strafsachen
- 1. Historischer Hintergrund des heutigen Verhältnisses von Straf- und Verfassungsrecht
- a) Strafverfahrensrecht
- b) Materielles Strafrecht
- 2. Konsequenzen für die Verfassungsbeschwerde in Strafsachen
- II. Strafverfassungsrechtliche Grundsätze
- 1. Selbstverständnis: Nicht-Superrevisionsinstanz
- 2. Grundrechtsdogmatik und strafrechtliche Verfassungsbeschwerde
- 3. Fremdwahrnehmung: Kritik am und generelle Akzeptanz des Bundesverfassungsgerichts in Strafsachen
- B. Problemorientierter Überblick über die grundlegenden Zulässigkeitsvoraussetzungen
- I. Einführung
- 1. Das "Stolpersteinprinzip" im Zulässigkeitsrecht
- 2. Sonderproblem: Die einstweilige Anordnung in Strafsachen
- II. Die persönlichen Voraussetzungen
- 1. Beschwerdefähigkeit
- a) Natürliche Personen
- b) Juristische Personen
- 2. Prozessfähigkeit
- III. Beschwerdegegenstand
- 1. Typologie der Verfassungsbeschwerde
- 2. Fallgruppen
- a) Handeln von Privatpersonen
- b) Exekutivhandeln und Verwandtes (Staatsanwaltliches Handeln
- Gnadenentscheidungen)
- c) Legislativhandeln und pflichtwidriges Unterlassen
- d) Judikativhandeln
- IV. Beschwerdebefugnis
- 1. Grundlagen
- 2. Die Rügetrias: Selbst-Gegenwärtig-Unmittelbar
- a) Selbstbetroffenheit
- b) Gegenwärtige Betroffenheit
- c) Unmittelbare Betroffenheit
- 3. Verletzung von Grundrechten oder grundrechtsgleichen Rechten
- a) Das Enumerationsprinzip
- b) Verletzung "spezifischen Verfassungsrechts"
- fallgruppenspezifisch gesteigerte Prüfungsintensität
- V. Rechtswegerschöpfung
- 1. Allgemeine Anforderungen
- 2. Strafprozessuale Kasuistik
- 3. Sonderproblem Anhörungsrüge im Strafverfahren
- 4. "90-Zwei-93-Eins-Falle" sowie "Fristvorwirkung"
- 5. Vorabentscheidungskompetenz (§ 90 Abs. 2 S. 2 BVerfGG)
- VI. Subsidiarität
- 1. Allgemeine Anforderungen
- 2. Formelle Subsidiarität
- 3. Materielle Subsidiarität
- a) Tatsachenvortrag
- b) Inhaltliche Rügetiefe
- VII. Form- und Fristerfordernisse
- 1. Formalien
- 2. Fristfragen
- VIII. Allgemeines Rechtsschutzbedürfnis
- 1. Allgemeine Grundsätze
- 2. Fallgruppen, insbes. prozessuale Überholung
- C. Wesentliche Strukturen und zentrale Fallgruppen der Begründetheit der Verfassungsbeschwerde
- I. Grundsätzliches zu den Entscheidungsmaßstäben
- II. Schwerpunkte im materiellen Strafrecht
- 1. Taugliche inhaltliche Anknüpfungspunkte
- 2. Das verfassungswidrige materielle Strafgesetz
- a) Formelle Verfassungswidrigkeit
- aa) Fragen der strafrechtlichen Gesetzgebungskompetenzen des Bundes und der Länder
- bb) Gesetzlichkeitsprinzip und Bestimmtheitsgebot
- b) Materielle Verfassungswidrigkeit
- aa) Verfassungsrechtliche Prüfung der Verbotsnorm
- bb) Verfassungsrechtliche Prüfung der Sanktionsnorm
- 3. Verfassungswidrige Strafrechtsanwendung
- a) Überblick über die inhaltlichen Anknüpfungspunkte
- b) Das allgemeine Willkürverbot
- c) Das strafrechtliche Analogieverbot
- d) Das Gebot schuldangemessenen Strafens
- III. Schwerpunkte im Strafverfahrensrecht
- 1. Schutz von Verfahrensgrundrechten
- a) Fair trial-Prinzip
- b) Effektiver Rechtsschutz
- c) Rechtliches Gehör
- d) Recht auf den gesetzlichen Richter
- e) "Ne bis in idem"
- 2. Ausgewählte, besonders grundrechtssensible Ermittlungseingriffe
- a) Durchsuchung und Beschlagnahme
- b) Akustische Wohnraum- und Telekommunikationsüberwachung
- Online-Durchsuchung
- c) Einsatz von VP (Verdeckte Ermittler und V-Leute)
- d) Körperliche und molekulargenetische Untersuchungen
- e) Untersuchungshaft
- Ausgewählte Literatur
- § 63 Wiederaufnahme
- A. Strafprozessuale Wiederaufnahme - Grundzüge, Bedeutung, Reichweite
- B. Grundlagen: Wahrheit und Autorität, Gewissheit und Gerechtigkeit
- C. Wiederaufnahme zugunsten des Verurteilten
- D. Wiederaufnahme zuungunsten des Angeklagten
- E. Verfahrensfragen
- Ausgewählte Literatur
- 14. Abschnitt: Besondere Verfahrensarten in der StPO
- § 64 Privatklage und Nebenklage
- A. Einführung
- I. Beteiligung des Verletzten am Strafverfahren
- II. Entwicklung der Privatklage
- III. Entwicklung der Nebenklage
- B. Gemeinsame Fragestellungen
- I. Katalog der Privat- und Nebenklagedelikte
- II. Zusammentreffen von Privatklage- bzw. Nebenklagedelikten mit anderen Straftaten
- III. Klageberechtigte
- 1. Verletzte der Straftat
- 2. Sonstige klageberechtigte Personen
- IV. Einfluss von Privat- und Nebenkläger auf den Ablauf des Verfahrens
- V. Beistand und Vertretung der Klageberechtigten
- VI. Entscheidung und Rechtsmittelberechtigung
- C. Spezielle Fragestellungen bei der Privatklage
- I. Öffentliches Interesse an der Strafverfolgung
- II. Sühneverfahren
- III. Widerklage
- D. Spezielle Fragestellungen bei der Nebenklage
- I. Anschlussberechtigung
- II. Ziele der Nebenklage
- E. Abschließende Überlegungen zur Beteiligung des Verletzten
- I. Wahrung der Interessen des Verletzten als vierte Maxime des Strafverfahrensrechts?
- II. Reformbedarf bei der Nebenklage
- III. Reformbedarf bei der Privatklage
- Ausgewählte Literatur
- § 65 Adhäsionsverfahren sowie sonstige Befugnisse des Verletzten
- A. Adhäsionsverfahren
- I. Grundlagen
- 1. Gesetzesgeschichte, Reformideen und Widerstände
- a) Geschichtliche Wurzeln und Entwicklung bis 1933
- b) Einbringung in die RStPO (1943) und Entwicklung bis 1986
- c) Entwicklung seit 1986
- 2. Justizstatistische Befunde
- 3. Rechtsvergleich
- II. Allgemeine Erläuterungen
- 1. Zulässigkeit
- 2. Einleitung und Ablauf
- 3. Entscheidungsmöglichkeiten des Gerichts
- 4. Verfahrensrechte des Antragstellers und Angeklagten
- 5. Rechtsbehelfe
- 6. Anwalts-Spezifika
- 7. Gerichtskosten und Vollstreckung
- III. Spannungsfelder und Kontroversen
- 1. Einschätzungen
- a) Vor- und Nachteile des Adhäsionsverfahrens
- b) Anwendungshemmnisse
- c) Klassischer oder moderner Strafprozess?
- 2. Reformvorschläge
- 3. Alternativen
- B. Sonstige Befugnisse des Verletzten
- I. Grundlagen
- II. Allgemeine Erläuterungen
- 1. Begriff des Verletzten
- 2. Informations- und Unterrichtungsrechte
- 3. Akteneinsichtsrecht
- a) Berechtigtes Interesse an der Akteneinsicht
- b) Versagung der Akteneinsicht
- c) Anfechtung
- 4. Verletztenbeistände
- a) Vertrauensperson
- b) Verletztenanwalt und Beistand des nebenklagebefugten Verletzten
- c) Psychosozialer Prozessbegleiter
- Ausgewählte Literatur
- § 66 Strafbefehlsverfahren und Beschleunigtes Verfahren
- A. Grundlagen
- I. Einführung
- II. Struktur, Legitimation und Verhältnis der Verfahrensarten zueinander
- 1. Struktur
- a) Struktur des Strafbefehlsverfahrens
- b) Struktur des Beschleunigten Verfahrens
- 2. Legitimation
- a) Legitimation des Strafbefehlsverfahrens
- b) Legitimation des Beschleunigten Verfahrens
- 3. Verhältnis der Verfahrensarten zueinander
- III. Geschichte
- 1. Geschichte des Strafbefehlsverfahrens
- 2. Geschichte des Beschleunigten Verfahrens
- IV. Reform
- 1. Reform des Strafbefehlsverfahrens
- 2. Reform des Beschleunigten Verfahrens
- V. Rechtsvergleichung und Rechtstatsachen
- B. Das Strafbefehlsverfahren im Einzelnen
- I. Die Voraussetzungen für eine Aburteilung im Strafbefehlsverfahren
- 1. Vergehen in der Zuständigkeit des Amtsgerichts
- 2. Keine Hauptverhandlung erforderlich
- 3. Beschränkte Rechtsfolgenkompetenz
- 4. Sonstige Voraussetzungen und Ausschlussgründe
- a) Rechtliches Gehör
- b) Notwendige Verteidigung
- c) Voraussetzungen für das Verfahren nach § 408a StPO
- 5. Gebundene Entscheidung
- 6. Strafbefehl und Verständigung
- II. Der Antrag auf Erlass eines Strafbefehls
- 1. Antragstellung, Anklageerhebung, Rechtshängigkeit und Dispositionsbefugnis
- 2. Form und Frist
- 3. Privatklage, Nebenklage und Nebenbeteiligte
- III. Die Entscheidung über den Antrag auf Erlass eines Strafbefehls
- 1. Die Entscheidung nach § 408 StPO
- a) Ablehnung des Erlasses eines Strafbefehls
- b) Anberaumung einer Hauptverhandlung
- c) Erlass des Strafbefehls
- d) Teilentscheidungen
- 2. Die Entscheidung nach § 408a StPO
- IV. Der Strafbefehl und der Einspruch gegen den Strafbefehl
- 1. Der Strafbefehl
- 2. Der Einspruch gegen den Strafbefehl
- V. Das weitere Verfahren nach Einspruch gegen den Strafbefehl
- 1. Beschlussverfahren
- 2. Hauptverhandlung
- 3. Verwerfung des Einspruchs nach § 412 StPO
- C. Das Beschleunigte Verfahren im Einzelnen
- I. Die Voraussetzungen für eine Aburteilung im Beschleunigten Verfahren
- 1. Zuständigkeit des Amtsgerichts
- 2. Eignung zur sofortigen Verhandlung im Beschleunigten Verfahren
- 3. Insbesondere: beschränkte Rechtsfolgenerwartung
- 4. Sonstige Voraussetzungen und Ausschlussgründe
- 5. Gebundene Entscheidung
- II. Der Antrag auf Aburteilung im Beschleunigten Verfahren
- 1. Antragstellung und Anklageerhebung
- 2. Form und Frist
- 3. Wechsel ins Strafbefehlsverfahren, Privatklage, Nebenklage und Nebenbeteiligung
- III. Die Entscheidung über den Antrag auf Aburteilung im Beschleunigten Verfahren
- 1. Verhältnis zu Anklageerhebung und Eröffnung des Hauptverfahrens
- 2. Ablehnung der Entscheidung im Beschleunigten Verfahren
- IV. Der beschleunigte Weg in die Hauptverhandlung
- V. Die beschleunigte Hauptverhandlung
- D. Rechtsbehelfsverfahren
- I. Strafbefehlsverfahren
- II. Beschleunigtes Verfahren
- E. Fazit
- Ausgewählte Literatur
- § 67 Weitere besondere Verfahrensarten
- A. Überblick
- B. Sicherungsverfahren
- I. Historische Entwicklung
- II. Anwendungsbereich des Sicherungsverfahrens
- III. Verfahren zur selbständigen Anordnung (§§ 413, 414 StPO)
- 1. Antragstellung (§ 414 Abs. 2 StPO)
- 2. Anlasstat und Erwartung der Verhängung einer Maßnahme
- 3. Undurchführbarkeit des Strafverfahrens
- a) Schuldunfähigkeit
- b) Verhandlungsunfähigkeit
- IV. Verfahrensregeln des Sicherungsverfahrens
- V. Hauptverhandlung im Sicherungsverfahren (§ 415 StPO)
- 1. Gründe für die Durchführung der Hauptverhandlung in Abwesenheit
- a) Zustand des Betroffenen (§ 415 Abs. 1 Var. 1 StPO)
- b) Gründe der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (§ 415 Abs. 1 Var. 2 StPO)
- 2. Voraussetzung der Hauptverhandlung in Abwesenheit: Vorvernehmung des Betroffenen (§ 415 Abs. 2 StPO)
- 3. Abwesenheit des Betroffenen nach der Vernehmung zur Sache (§ 415 Abs. 3 StPO)
- 4. Protokollverlesung im Sicherungsverfahren
- 5. Zwingende Beteiligung eines Sachverständigen in der Hauptverhandlung (§ 415 Abs. 5 StPO)
- VI. Übergang ins Strafverfahren (§ 416 StPO)
- 1. Überleitung nur nach Eröffnung des Hauptverfahrens
- 2. Überleitung in das Strafverfahren bei sachlicher Zuständigkeit
- 3. Überleitung in das Strafverfahren bei sachlicher Unzuständigkeit
- C. Verfahren bei Einziehung und Vermögensbeschlagnahme (§§ 421 ff. StPO)
- I. Grundlagen
- II. Absehen vom Einziehungsverfahren
- III. Verfahrenstrennung
- IV. Einziehung im Strafverfahren
- 1. Anordnung der Beteiligung des von der Einziehung Betroffenen
- 2. Verfahrensrechte des Einziehungsbeteiligten (§§ 426-431 StPO)
- a) Anhörungsrecht (§ 426 StPO)
- b) Befugnisse des Einziehungsbeteiligten im Hauptverfahren (§ 427 StPO)
- c) Anwaltliche Vertretung (§ 428 StPO)
- d) Terminsnachricht (§ 429 StPO)
- e) Stellung des Einziehungsbeteiligten in der Hauptverhandlung (§ 430 StPO)
- f) Rechtsmittelverfahren (§ 431 StPO)
- 3. Einziehung durch Strafbefehl (§ 432 StPO)
- 4. Nachverfahren (§§ 433, 434 StPO)
- V. Selbständiges Einziehungsverfahren (§§ 435 bis 437 StPO)
- 1. Voraussetzungen der Anordnung
- 2. Prüfungskompetenz des Gerichts
- 3. Antrag auf Anordnung der selbständigen Einziehung (§ 435 Abs. 2 StPO)
- 4. Verfahrensvorschriften (§ 435 Abs. 3 S. 1 StPO)
- 5. Einziehungsbeteiligte (§ 435 Abs. 3 S. 2 StPO)
- 6. Entscheidung im selbständigen Einziehungsverfahren (§ 436 StPO)
- 7. Einziehung nach § 76a Abs. 4 StGB (§ 437 StPO)
- VI. Nebenbetroffene am Strafverfahren (§ 438 StPO)
- 1. Nebenbetroffene
- 2. Anwendungsbereich
- 3. Voraussetzungen der Anordnung der Verfahrensbeteiligung
- 4. Stellung des Nebenbetroffenen
- VII. Vermögensbeschlagnahme (§ 443 StPO)
- 1. Anwendungsbereich
- 2. Sinn, Zweck und Kritik der Vermögensbeschlagnahme
- 3. Anordnung und Aufhebung
- VIII. Anordnung der Einziehung im Bußgeldverfahren (§ 87 OWiG)
- 1. Zuständigkeit
- 2. Anordnung der Einziehungsbeteiligung
- 3. Befugnisse des Einziehungsbeteiligten im Verfahren nach Einspruch
- a) Beweisantragsrecht
- b) Vertretung des Einziehungsbeteiligten
- c) Anwesenheitsrecht und mündliche Verhandlung
- 4. Entscheidung über den Einspruch
- 5. Rechtsmittel
- 6. Entscheidung über eine Entschädigung
- 7. Selbständiges Einziehungsverfahren (§ 87 Abs. 3 OWiG)
- 8. Nachverfahren (§ 87 Abs. 4 OWiG)
- 9. Verfahren zur Einziehung des Wertes von Taterträgen (§ 87 Abs. 6 OWiG)
- D. Verfahren bei Festsetzung von Geldbußen gegen juristische Personen
- I. Einheitliches Strafverfahren (§ 444 Abs. 1 und 2 StPO)
- 1. Sinn und Zweck: Sicherung rechtlichen Gehörs und Prozessökonomie
- 2. Voraussetzungen der Anordnung
- 3. Reichweite der Anordnung
- 4. Verfahrensregeln für die Beteiligung von Verbänden
- a) Vertretung und Anhörungsrecht (§ 426 StPO)
- b) Stellung des Nebenbeteiligten als "Angeklagter" (§ 427 StPO)
- c) Anwaltliche Vertretung und Verteidigung (§ 428 StPO)
- d) Recht und Pflicht zur Anwesenheit in der Hauptverhandlung (§ 429 Abs. 2 StPO)
- e) Einschränkung der Beweisantragsrechte des Verbandes bei Schuldfragen
- f) Rechtsmittelverfahren (§ 431 Abs. 1 bis 3 StPO)
- 5. Die prozessuale Stellung Verbandsangehöriger im Verfahren nach § 444 StPO
- 6. Anklageschrift und Urteil
- 7. Kostenentscheidung
- 8. Überleitung des einheitlichen Strafverfahrens in das selbständige Verfahren
- II. Selbständiges Verfahren wegen Straftaten (§ 444 Abs. 3 StPO)
- 1. Voraussetzungen und Anordnung des selbständigen Verfahrens (§ 30 Abs. 4 S. 1 OWiG)
- 2. Antrag auf Anordnung der selbständigen Verhängung einer Verbandsgeldbuße
- 3. Absehen vom Antrag auf Anordnung
- 4. Kostenentscheidung
- III. Einheitliches Ordnungswidrigkeitenverfahren (§ 88 Abs. 1 OWiG)
- 1. Sinn der Nebenbeteiligung
- 2. Anordnung der Nebenbeteiligung (§ 88 Abs. 1 OWiG)
- 3. Rechte des Verbandes und der Organe
- 4. Rechtsbehelfe
- IV. Selbständiges Ordnungswidrigkeitenverfahren (§ 88 Abs. 2 OWiG)
- 1. Voraussetzung für das selbständige Bußgeldverfahren gegen den Verband
- 2. Zuständigkeit
- 3. Rechtsmittel
- Ausgewählte Literatur
- 15. Abschnitt: Strafvollstreckung und Strafvollzug
- § 68 Strafvollstreckung
- A. Einführung
- I. Aufgaben der Strafvollstreckung
- II. Abgrenzung der Strafvollstreckung vom Strafvollzug
- III. Rechtsgrundlagen
- B. Historische Entwicklung
- I. Einführung der §§ 459g ff. StPO
- II. Einführung des § 463e StPO
- C. Allgemeine Vollstreckungsvoraussetzungen
- I. Rechtskraft
- 1. Bedeutung der formellen und materiellen Rechtskraft für die Vollstreckung
- 2. Vollstreckungsrechtlich relevante Besonderheiten
- a) Zeitpunkt des Eintritts der Rechtskraft
- b) Teilrechtskraft
- II. Urkundliche Vollstreckungsgrundlagen
- III. Vollstreckungshindernisse
- 1. Gnadenerweis und Amnestie
- 2. Verstoß gegen Vertrauensprinzip
- 3. Bereits erfolgte Vollstreckung
- 4. Personale Vollstreckungshindernisse
- D. Verfassungsrechtliche und kriminalpolitische Diskussionspunkte
- I. Fehlen einer durchgängigen formalgesetzlichen Rechtsgrundlage
- II. Nachdrückliche Vollstreckung vs. Verurteiltenbelange
- III. Ersatzfreiheitsstrafe
- 1. Voraussetzungen der Anordnung
- 2. Gefahr der Wiedereinführung kurzer Freiheitsstrafen
- 3. Abwendung der Ersatzfreiheitsstrafe
- a) Begründung der freien Arbeit nach Art. 293 EGStGB
- b) Zwangsarbeitsverbot des Art. 12 Abs. 3 GG
- c) Kriminalpolitische Bedenken
- Ausgewählte Literatur
- § 69 Strafvollzug
- A. Einleitung
- B. Probleme in der Praxis
- C. Begrifflichkeiten und Gesetzesquellen
- I. Begrifflichkeiten
- II. Rechtsquellen
- D. Haftplätze, Gefangenenzahlen und Gefangenenrate
- E. Die Aufgaben des Vollzugs
- I. Resozialisierung
- II. Sicherung
- III. Sonstige Zwecke
- F. Die Gestaltungsgrundsätze des Vollzugs
- G. Opferbezogene Vollzugsgestaltung
- H. Behandlungsbegriff
- I. Zur Effizienz des Strafvollzuges
- I. Sicherung
- II. Resozialisierung
- J. System und Organisation des Strafvollzuges
- I. Aufbau und Aufsichtsbehörden
- II. Die Vollzugsanstalten
- 1. Trennungs- und Differenzierungsprinzip
- 2. Gestaltung und Gliederung der Justizvollzugsanstalten
- III. Der Vollzugsstab
- 1. Die Anstaltsleitung und der Verwaltungsdienst
- 2. Der Werkdienst
- 3. Der Allgemeine Vollzugsdienst
- 4. Der Sozialstab
- a) Seelsorger (§ 157 StVollzG bzw. z.B. Art. 178 BayStVollzG)
- b) Ärzte (§ 158 StVollzG bzw. z.B. Art. 179 BayStVollzG)
- c) Psychologen (z.B. Art. 182 BayStVollzG)
- d) Pädagogen (z.B. Art. 180 BayStVollzG)
- e) Sozialarbeiter (z.B. Art. 181 BayStVollzG)
- IV. Vollzugshelfer und Anstaltsbeirat
- K. Die Rechtsstellung des Gefangenen
- I. Der Mitwirkungsgrundsatz des § 4 Abs. 1 StVollzG (Art. 6 BayStVollzG)
- II. Der Rechtsstaatsgrundsatz des § 4 Abs. 2 StVollzG (Art. 6 Abs. 2 BayStVollzG)
- III. Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Datenschutz)
- L. Rechtsbehelfe
- I. Überblick
- II. Antrag auf gerichtliche Entscheidung gem. §§ 109 ff. StVollzG
- 1. Zulässigkeit
- 2. Die Entscheidung gem. § 115 StVollzG
- M. Der Prozess des Vollzugs
- I. Die Aufnahmephase
- 1. Vollstreckungsplan
- 2. Das Aufnahmeverfahren
- 3. Die Behandlungsuntersuchung
- 4. Der Vollzugsplan
- II. Die Hauptphase des Vollzugs
- 1. Verlegung und Überstellung
- 2. Unterbringung
- a) Offener und geschlossener Vollzug
- b) Wohngruppen und Betreuungsgruppen
- c) Unterbringung in Freizeit und Ruhezeit
- d) Versorgung mit Gegenständen des täglichen Bedarfs
- 3. Arbeit
- 4. Ausbildung, Weiterbildung und Unterricht
- 5. Therapie
- 6. Gesundheitsfürsorge und soziale Hilfe
- 7. Freizeitgestaltung
- a) Grundsätze
- b) Bücher und Zeitschriften
- c) Fernsehen
- d) Unterhaltungselektronik
- 8. Kommunikation mit der übrigen Gesellschaft
- a) Allgemeines
- b) Besuch
- c) Schriftverkehr
- d) Telefonate, Internet und Digitalisierung
- e) Paketempfang
- 9. Vollzugslockerungen und Urlaub
- a) Allgemeines
- b) Übersicht
- c) Voraussetzungen
- d) Urlaub aus der Haft
- e) Ausführung
- 10. Sicherheit und Ordnung
- a) Grundlagen
- b) Sicherungsmaßnahmen
- 11. Unmittelbarer Zwang
- a) Allgemeines
- b) Schusswaffengebrauch
- c) Zwang und Gesundheitsfürsorge
- 12. Disziplinarmaßnahmen
- a) Allgemeines
- b) Maßnahmen im Einzelnen
- III. Die Entlassung und ihre Vorbereitung
- Ausgewählte Literatur
- 16. Abschnitt: Besonderheiten in Verfahren außerhalb der StPO
- § 70 Besonderheiten des jugendstrafrechtlichen Verfahrens
- A. Einführung
- I. Die Jugendgerichte als historische Vorreiter des JGG von 1923
- II. Der Anwendungsbereich des JGG
- III. Überblick über die jugendstrafrechtlichen Rechtsfolgen
- 1. Die zulässigen Sanktionen, Nebenstrafen und Nebenfolgen
- 2. Subsidiaritäts- und Einheitsprinzip
- IV. Zum Streit um das Verbot der Schlechterstellung Jugendlicher
- B. Die Jugendgerichte
- I. Arten und Besetzung der Jugendgerichte
- II. Der Jugendrichter
- III. Die Jugendschöffen
- IV. Der Jugendstaatsanwalt und die Jugendkriminalpolizei
- V. Zuständigkeit der Jugendgerichte
- 1. Sachliche Zuständigkeit
- 2. Örtliche Zuständigkeit
- VI. Gemeinsame Aburteilung von Jugendlichen und Erwachsenen
- C. Das Jugendstrafverfahren
- I. Die Verfahrensbeteiligten
- 1. Erziehungsberechtigte und gesetzliche Vertreter
- 2. Der Verteidiger
- a) Notwendige Verteidigung
- b) Bestellung eines Beistands gem. § 69 Abs. 1 JGG
- 3. Die Jugendgerichtshilfe
- a) Grundlegend zum Rollenkonflikt der Jugendhilfe
- b) Organisation und verfahrensrechtliche Stellung
- c) Zusammenfassung der Aufgaben der Jugendgerichtshilfe
- II. Das Vorverfahren
- 1. Inhalt der Anklageschrift
- 2. Durchbrechungen des Legalitätsprinzips
- III. "Diversion" - die informelle Erledigung als besondere Sanktion des Jugendstrafrechts
- 1. Die folgenlose Einstellung nach § 45 Abs. 1 JGG
- 2. Einstellung durch den Jugendstaatsanwalt nach § 45 Abs. 2 JGG
- 3. Das formlose Erziehungsverfahren nach § 45 Abs. 3 JGG
- 4. Die Einstellung nach Erhebung der Anklage gem. § 47 JGG
- 5. Statistische Daten und Kritik an der Diversionspraxis
- IV. Das Hauptverfahren
- 1. Die Hauptverhandlung
- a) Ausschluss der Öffentlichkeit
- b) Anwesenheit des Angeklagten
- c) Besondere Rechte
- 2. Der "Deal" im Jugendstrafprozess
- 3. Das Urteil
- D. Das Rechtsmittelverfahren
- I. Jeder Anfechtungsberechtigte kann nur ein Rechtsmittel einlegen
- II. Weitere Rechtsmittelbeschränkungen bei sonstigen richterlichen Maßnahmen
- III. Das Verbot der reformatio in peius
- IV. Vorläufige Teilvollstreckung
- V. Rücknahme des Rechtsmittels
- E. Untersuchungshaft, vorläufige Anordnungen über die Erziehung und Entziehungsanstalten
- I. Nachteilige Folgen der Untersuchungshaft
- II. Beschränkte Zulässigkeit der U-Haft
- III. Vorläufige Anordnungen über die Erziehung
- IV. Einstweilige Unterbringung in einem Heim
- V. Unterbringung zur Beobachtung
- VI. Einschalten der Jugendgerichtshilfe gem. § 72a JGG
- VII. Anrechnung der Untersuchungshaft
- VIII. Rechtsweg gegen Maßnahmen im Untersuchungshaftvollzug
- IX. Unterbringung in einer Entziehungsanstalt
- F. Besondere Verfahrensarten
- I. Ausschluss besonderer Verfahrensarten des allgemeinen Strafprozessrechts
- II. Das vereinfachte Jugendverfahren
- III. Privatklage und Nebenklage gegen Jugendliche
- IV. Besondere Mitwirkungsbefugnisse des Verletzten
- V. Prozessuale Regelungen zur Strafaussetzung zur Bewährung und zur Aussetzung des Strafausspruchs gem. § 27 JGG
- 1. Die einzelnen Formen der Bewährungsentscheidung im JGG
- a) Die Vorbewährung gem. §§ 61 ff. JGG
- b) Die nachträgliche Bewährungsentscheidung gem. § 57 JGG
- c) Weitere Entscheidungen im Fall der Strafaussetzung zur Bewährung
- 2. Der Bewährungsplan
- 3. Das Verfahren bei Aussetzung des Strafausspruchs zur Bewährung
- G. Das Verfahren gegen Heranwachsende
- H. Die Vollstreckung
- I. Der Vollstreckungsleiter
- II. Rechtskraft als Vollstreckungsvoraussetzung
- III. Die einzelnen Maßnahmen der Vollstreckung
- 1. Tätigkeit der Justizverwaltung
- 2. Richterliche Entscheidungen gem. § 83 JGG
- I. Der Jugendstrafvollzug
- I. Rechtliche und organisatorische Grundlagen
- 1. Organisation des Jugendstrafvollzugs
- 2. Herausnahme aus und Hereinnahme in den Jugendstrafvollzug
- II. Die Methoden des Jugendstrafvollzugs
- 1. Vollzugsplan
- 2. Erziehungsaufgaben des Jugendstrafvollzugs
- 3. Freizeitgestaltung im Jugendstrafvollzug
- 4. Medizinische und therapeutische Behandlung im Vollzug
- 5. Förderung familiärer Kontakte
- 6. Vollzugslockerungen oder vollzugsöffnende Maßnahmen
- 7. Erziehungs- und Disziplinarmaßnahmen
- 8. Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung
- 9. Entlassungsvorbereitungen
- J. Strafregister, Erziehungsregister und Beseitigung des Strafmakels
- I. Grundsätzliches
- II. Strafregister
- 1. Vermerk im Strafregister
- 2. Das Erziehungsregister
- 3. Führungszeugnis
- 4. Tilgung
- III. Die Beseitigung des Strafmakels
- Ausgewählte Literatur
- § 71 Verfahrensbesonderheiten im Steuerstrafrecht
- A. Einführung
- I. Sonderstellung des Steuerstrafverfahrensrechts
- II. Steuerstrafverfahrensrechtliche Regelungen
- III. Entwicklung des Steuerstrafverfahrensrechts
- 1. RAO 1919
- 2. AOStrafÄndG 1967
- 3. AO 1977
- B. Rechtsstellung der Finanzbehörden im Steuerstrafverfahren
- I. Umfang der Zuständigkeit
- 1. Steuerstraftaten
- 2. Vorspiegelungstaten
- 3. Begleitdelikte
- 4. Geltung durch Anordnung
- 5. Exkurs: Finanzkontrolle Schwarzarbeit
- II. Staatsanwaltschaftliche Befugnisse der Finanzbehörde
- 1. Kompetenz zur selbständigen Durchführung des Ermittlungsverfahrens
- 2. Organisatorische Verselbständigung der "Steuerstaatsanwaltschaften"
- a) Einrichtung von Strafsachenstellen
- b) Finanzämter
- c) Hauptzollämter
- d) Bundeszentralamt für Steuern
- e) Familienkassen
- 3. Mangelhaftigkeit der derzeitigen Regelung
- a) Persönliche Zuständigkeit
- b) Qualifikation
- c) Aufsichts- und Leitungsbefugnisse
- III. Steuer- und Zollfahndung
- 1. Organisation
- a) Steuerfahndungsstellen
- b) Behörden des Zollfahndungsdienstes
- c) Steuerfahndung des BZSt
- 2. Rechtsstellung der Fahndungsbehörden
- a) Aufgaben
- aa) Erforschung von Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten
- bb) Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen bei Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten
- cc) Aufdeckung und Ermittlung unbekannter Steuerfälle
- b) Befugnisse
- IV. Sonstige Rechte und Pflichten der Finanzbehörden im Steuerstrafverfahren
- 1. Ermittlungspflicht und erster Zugriff
- 2. Beteiligungsrechte im staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren
- 3. Beteiligungsrechte im gerichtlichen Verfahren
- 4. Akteneinsichtsrecht der Finanzbehörde
- C. Zuständigkeitskonzentration im strafgerichtlichen Steuerstrafverfahren
- I. Amtsgerichte
- II. Wirtschaftsstrafkammern
- III. Bundesgerichtshof
- D. Verteidigung
- E. Einstellungsvorschriften
- I. Einstellung wegen Geringfügigkeit
- II. Absehen von der Verfolgung in Selbstanzeigefällen
- 1. Rechtscharakter
- 2. Voraussetzungen des Verfolgungshindernisses
- 3. Kein Strafklageverbrauch
- 4. Rückabwicklung
- III. Fremdanzeige
- F. Übergang des Eigentums
- G. Verhältnis des Strafverfahrens zum Besteuerungsverfahren
- I. Gleichrangigkeit der Verfahren
- II. Geltung des Nemo-Tenetur-Prinzips im Steuerstrafrecht
- III. Schutz vor erzwingbaren Selbstbelastungen wegen einer Steuerstraftat im Besteuerungsverfahren
- 1. Verwendung steuerlicher Angaben im Steuerstrafverfahren
- 2. Zwangsmittelverbot im Besteuerungsverfahren
- 3. Belehrungspflicht
- 4. Beweisverwertungsverbot
- IV. Schutz vor Selbstbelastung wegen einer Nichtsteuerstraftat durch Mitwirkung im Besteuerungsverfahren
- 1. Grundsätzliches Verbot der Verwertung steuerlicher Informationen
- 2. Durchbrechungen des Steuergeheimnisses und des Verwertungsverbots
- 3. Steuerliche Verwertbarkeit im Strafverfahren erlangter Informationen
- V. Schutz vor Selbstbelastung wegen einer Steuerstraftat durch Erfüllung steuerrechtlicher Erklärungspflichten
- VI. Aussetzung des Steuerstrafverfahrens
- 1. Zweck
- 2. Voraussetzungen
- 3. Aussetzungsentscheidung
- 4. Ruhen der Verjährung
- 5. Anfechtung
- Ausgewählte Literatur
- § 72 Bußgeldverfahrensrecht
- A. Einführung
- I. Gegenstand des Bußgeldverfahrensrechts
- 1. Ordnungswidrigkeiten
- 2. Strafprozessrecht als Bußgeldverfahrensrecht
- 3. Originäres Bußgeldverfahrensrecht
- II. Struktur des Bußgeldverfahrens
- 1. Erkenntnis- und Vollstreckungsverfahren
- 2. Verwaltungsbehördliches und gerichtliches Verfahren
- 3. Rechtsmittelverfahren
- B. Hauptteil
- I. Verfahrensgrundsätze
- 1. Legalitäts- und Opportunitätsprinzip
- 2. Offizialprinzip
- 3. Amtsermittlungsgrundsatz
- 4. Unschuldsvermutung
- II. Beteiligte des Verfahrens
- 1. Allgemeines
- 2. Der Betroffene
- 3. Verwaltungsbehörde
- 4. Gericht
- 5. Staatsanwaltschaft
- 6. Polizei
- 7. Verteidiger und Beistand
- 8. Erziehungsberechtigte und gesetzliche Vertreter
- 9. Einziehungsbeteiligte
- 10. Jugendgerichtshilfe
- 11. Juristische Personen und Personenvereinigungen
- 12. Der Verletzte
- 13. Zeugen, Sachverständige
- III. Verfahrensvoraussetzungen und Verfahrenshindernisse
- 1. Allgemeines
- 2. Verfahrensunfähige Personen
- a) Völkerrechtliche Immunität
- b) Verhandlungsunfähigkeit, Tod
- c) Bußgeldunmündigkeit
- d) Abgeordnetenimmunität
- 3. Verfahrensunfähiges Gesetz
- 4. Verfahrensunfähige Tat
- a) Verjährung
- b) ne bis in idem
- IV. Verwaltungsbehördliches Verfahren
- 1. Opportunitätsprinzip
- 2. Einleitung des Verfahrens
- 3. Verwarnung statt Bußgeldverfahren
- 4. Sachverhaltsermittlung
- 5. Beendigung des Verfahrens
- a) Verfahrenseinstellung gem. § 47 Abs. 1 S. 2 OWiG, Verfahrenshindernis
- b) Ahndungsentscheidung über die Ordnungswidrigkeit
- c) Negation einer Ordnungswidrigkeit
- 6. Bußgeldbescheid
- a) Allgemeines
- b) Form und Inhalt
- c) Mängelfolgen
- 7. Verfahrensgegenstand
- 8. Gerichtlicher Rechtsschutz
- V. Gerichtliches Verfahren
- 1. Verfahren vor dem Amtsgericht
- a) Einspruch und Zwischenverfahren
- b) Verfahren ohne Hauptverhandlung
- c) Hauptverhandlung
- 2. Rechtsbeschwerdeverfahren
- a) Zulässigkeit
- b) Begründetheit
- 3. Wiederaufnahme des Verfahrens
- VI. Bußgeld- und Strafverfahren
- 1. Verfolgung der Ordnungswidrigkeit durch die Staatsanwaltschaft im Strafverfahren
- a) Tateinheit
- b) Tatmehrheit
- 2. Die Ordnungswidrigkeit im gerichtlichen Strafverfahren
- VII. Besondere Verfahrensarten
- 1. Selbstständiges Verfahren zur Einziehung von Gegenständen
- 2. Nachverfahren
- 3. Selbstständiges Verfahren zur Einziehung des Wertes von Taterträgen
- 4. Selbstständiges Verbandsgeldbußverfahren
- 5. Kartellbußgeldverfahren
- 6. Bußgeldverfahren gegen Jugendliche und Heranwachsende
- VIII. Vollstreckungsverfahren
- 1. Allgemeines
- 2. Vollstreckungsvoraussetzungen
- 3. Vollstreckungsbehörde
- 4. Vollstreckungsmaßnahmen
- 5. Rechtsbehelfe
- Ausgewählte Literatur
- 17. Abschnitt: Internationale Dimensionen des Strafverfahrensrechts
- § 73 Überblick über die Rechtshilfe in Strafsachen
- A. Einführung
- B. Historische Wurzeln
- C. Rechtsgrundlagen
- I. Internationales Recht
- 1. Europaratskonventionen
- 2. Schengen-Recht
- 3. Andere internationale Konventionen, insbesondere UN-Übereinkommen
- 4. Sanktionsregime der UN
- 5. Kooperation über internationale Zentralstellen/Interpol
- II. Supranationales Recht (EU-Rechtsakte)
- 1. Historie und Grundbegriffe
- 2. Einzelne Rechtsakte
- a) Europäischer Haftbefehl
- b) Sonstige Rechtshilfe
- c) Vollstreckungsrechtshilfe
- 3. Zentralstellen
- 4. Zentralisierte Register und Datenbanken
- III. Innerstaatliches Recht
- D. Grundbegriffe
- I. Vertraglose und vertragliche Rechtshilfe
- II. Ersuchender und Ersuchter Staat
- III. Zusammenarbeit mit internationalen Stellen und Gerichten
- IV. Bewilligungs- und Zulässigkeitsverfahren
- E. Klassische Säulen der Rechtshilfe
- I. Auslieferung
- II. Sonstige Rechtshilfe
- III. Vollstreckungshilfe.
- F. Rechtshilfevoraussetzungen und Rechtshilfeprinzipien
- I. Voraussetzung der Gegenseitigkeit
- II. Prinzip beiderseitiger Strafbarkeit
- III. Spezialität
- IV. Vorbehalt des militärischen Delikts
- V. Vorbehalt des fiskalischen Delikts
- VI. Vorbehalt des politischen Delikts
- VII. Non refoulement
- VIII. Wahrung einer menschen- oder grundrechtlich verbürgten Rechtsstellung
- IX. Verhältnismäßigkeit und Schuldprinzip
- X. Keine Auslieferung eigener Staatsangehöriger und EU-Diskriminierungsverbot
- XI. Verjährung
- XII. Verbot der Doppelverfolgung
- G. Rechtshilfe - Teil eines international-arbeitsteiligen Strafverfahrens
- I. Schulenstreit
- 1. Rechtshilfe- und Rechtspflegetheorie
- 2. Zwei- bzw. Dreidimensionalität von Rechtshilfe
- 3. Praktische Bedeutung des Schulenstreits
- II. Eingriffe in Individualrechte
- III. Menschenrechte als Schutzschild
- 1. Rechtsgrundlagen
- 2. Zurechnung von Rechtsverletzungen
- 3. Schutz von Justizgrundrechten, z.B. Art. 6 EMRK
- H. Rechtsschutz und Strafverteidigung
- I. Prozessuale Geltendmachung
- II. Verfahrensrechte
- 1. Rechtliches Gehör
- 2. Recht auf Rechtsbeistand
- 3. Recht auf Konfrontation von Auslandsbeweisen
- III. Konsequenzen einer Rechtsverletzung
- IV. Strafverteidigung im Einzelnen
- I. Zukunftsperspektiven
- Ausgewählte Literatur
- § 74 Unionsrecht und Strafverfahren
- A. Das Strafverfahrensrecht unter dem Einfluss des Unionsrechts
- I. Divergierende Ausgestaltung des Strafverfahrensrechts in den EU-Mitgliedstaaten
- II. Europäisiertes Strafverfahrensrecht als zentraler Baustein der europäischen Strafrechtsintegration
- 1. Das europäisierte Strafverfahrensrecht als "Mehrebenensystem"
- 2. Zielsetzungen der europäischen Kriminalpolitik
- 3. Unionsverfassungsrechtliche Entwicklungen
- a) Vertrag von Maastricht
- b) Vertrag von Amsterdam
- c) Vertrag von Lissabon
- B. Unionsrechtlicher Rahmen der Europäisierung des Strafverfahrensrechts
- I. Primärrecht und Sekundärrecht
- II. Entwicklung von Unionsgrundrechten durch den EuGH
- III. Charta der Grundrechte der Europäischen Union
- 1. Anwendungsbereich der Grundrechtecharta
- 2. Auslegung der Grundrechtecharta
- 3. Unionsgrundrechte mit besonderer Relevanz im Strafverfahren
- a) Menschenwürde - Recht auf Leben und Unversehrtheit - Verbot der Todesstrafe - Folterverbot
- b) Verbot der Sklaverei und Zwangsarbeit - Verbot des Menschenhandels
- c) Recht auf Freiheit und Sicherheit
- d) Achtung des Privat- und Familienlebens - Schutz der Kommunikation - Schutz personenbezogener Daten
- e) Recht auf ein faires Verfahren - Recht auf Beratung und Verteidigung - Recht auf Prozesskostenhilfe
- f) Unschuldsvermutung
- g) Verteidigungsrechte
- h) Keine Strafe ohne Gesetz - Lex-mitior-Prinzip - Verhältnismäßigkeit des Strafmaßes
- IV. Grundfreiheiten des Unionsrechts
- V. Loyalitätsgebot
- VI. Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung
- 1. Gegenseitige Anerkennung justizieller Entscheidungen als grundlegendes Strukturprinzip
- 2. Rechtsakte auf Grundlage des Grundsatzes der gegenseitigen Anerkennung - Übersicht
- 3. Europäischer Haftbefehl (EuHb)
- 4. Europäische Ermittlungsanordnung (EEA)
- 5. Europäische Überwachungsanordnung (RB-EÜA)
- VII. Rechtsangleichung im Bereich des Strafverfahrensrechts
- 1. Primärrechtliche Grundlagen
- 2. Angleichungsfähige Bereiche
- a) Zulässigkeit von Beweismitteln
- b) Rechte des Einzelnen
- c) Rechte der Opfer
- d) Sonstige spezifische Aspekte des Strafverfahrens
- 3. Notbremse
- C. Sekundärrechtliche Vorgaben für das Strafverfahrensrecht der Mitgliedstaaten
- I. Harmonisierung strafprozessualer Verfahrensrechte
- 1. Fahrplan zur Stärkung der Verfahrensrechte von Verdächtigen oder Beschuldigten
- 2. Rechtsakte zur Angleichung strafprozessualer Verfahrensgarantien - Übersicht
- 3. Recht auf Dolmetschleistungen und Übersetzungen (Richtlinie 2010/64/EU)
- a) Regelungsgegenstand und Ziel der Richtlinie
- b) Wesentlicher Inhalt der Richtlinie
- 4. Recht auf Belehrung und Unterrichtung (Richtlinie 2012/13/EU)
- a) Regelungsgegenstand und Ziel der Richtlinie
- b) Wesentlicher Inhalt der Richtlinie
- 5. Recht auf Zugang zu einem Rechtsbeistand (Richtlinie 2013/48/EU)
- a) Regelungsgegenstand und Ziel der Richtlinie
- b) Wesentlicher Inhalt der Richtlinie
- 6. Unschuldsvermutung und Recht auf Anwesenheit (Richtlinie 2016/343/EU)
- a) Regelungsgegenstand und Ziel der Richtlinie
- b) Wesentlicher Inhalt der Richtlinie
- 7. Verfahrensgarantien in Jugendstrafverfahren (Richtlinie 2016/800/EU)
- a) Regelungsgegenstand und Ziel der Richtlinie
- b) Wesentlicher Inhalt der Richtlinie
- 8. Recht auf Prozesskostenhilfe (Richtlinie 2016/1919/EU)
- a) Regelungsgegenstand und Ziel der Richtlinie
- b) Wesentlicher Inhalt der Richtlinie
- II. Datenschutz
- 1. Schutz personenbezogener Daten im Rahmen der transnationalen Strafverfolgung
- 2. Verarbeitung personenbezogener Daten (Richtlinie 2016/680/EU)
- a) Regelungsgegenstand und Ziel der Richtlinie
- b) Wesentlicher Inhalt der Richtlinie
- III. Opferschutzinstrumente
- 1. Rechte der Opfer von Straftaten (Richtlinie 2012/29/EU)
- a) Regelungsgegenstand und Ziel der Richtlinie
- b) Wesentlicher Inhalt der Richtlinie
- 2. Europäische Schutzanordnung (Richtlinie 2011/99/EU)
- a) Regelungsgegenstand und Ziel der Richtlinie
- b) Wesentlicher Inhalt der Richtlinie
- D. Das Verbot der Doppelbestrafung - Europäisches ne bis in idem
- I. Völkerrechtliche Grundlagen - Rechtsordnungsinterne Geltung von ne bis in idem
- II. Notwendigkeit eines europäischen Doppelbestrafungsverbotes
- III. Anwendungsbereich und Inhalt des europäischen Doppelbestrafungsverbotes
- 1. Räumlicher Anwendungsbereich und Vorbehaltsregelungen
- 2. Verhältnis zwischen Art. 54 SDÜ und Art. 50 GRCh
- 3. Rechtskräftige Aburteilung
- a) Begriffsbestimmung
- b) Verfahrensabschlüsse des deutschen Rechts
- c) Zuständigkeitskonzentration im Erstverfolgerstaat
- 4. Dieselbe Tat
- 5. Vollstreckungselemente des Art. 54 SDÜ
- IV. Jurisdiktionskonflikte in der EU
- E. Europäische Strafverfolgungsbehörden
- I. Europol
- II. Eurojust
- III. Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF)
- IV. Europäische Staatsanwaltschaft (EUStA)
- 1. Errichtung und Aufbau der EUStA
- 2. Ermittlungsverfahren
- 3. Anklageerhebung vor den nationalen Gerichten - Grundsatz des freien Beweisverkehrs
- 4. Ausblick
- F. Zusammenfassung
- Ausgewählte Literatur
- § 75 Strafprozess und Europäische Menschenrechtskonvention I (Grundlagen, Individualbeschwerdeverfahren, Verbot der Folter, Recht auf Freiheit und Sicherheit, Recht auf Achtung des Privatlebens)
- A. Rechtsnatur und grundlegender Gewährleistungsgehalt der EMRK
- I. Schutzgehalt der EMRK für das Strafrecht im Allgemeinen
- II. Verbindlichkeit der EMRK für das deutsche Strafverfahren
- 1. Verbindlichkeit der Bestimmungen der EMRK
- 2. Verbindlichkeit der Rechtsprechung des EGMR
- a) Bindungswirkung inter partes
- b) Bindung über den entschiedenen Fall hinaus
- aa) Ähnlich gelagerte Fälle
- bb) Im Übrigen: Normative Leitfunktion ("Orientierungswirkung")
- III. Verhältnis der EMRK zur Charta der Grundrechte der Europäischen Union
- IV. Kontrolle der Gewährleistung der Bestimmungen der EMRK durch den EGMR
- B. Verfahren der Individualbeschwerde (Art. 34 EMRK) als internationales Kontrollinstrument in Strafsachen
- I. Allgemeines und Zweck der Individualbeschwerde
- II. Zulässigkeit der Beschwerde
- 1. Zuständigkeit des EGMR
- a) Sachliche Anwendbarkeit der EMRK (ratione materiae)
- b) Persönliche Vereinbarkeit mit der EMRK (ratione personae)
- c) Zeitliche Anwendbarkeit der EMRK (ratione temporis)
- d) Örtliche Anwendbarkeit der EMRK (ratione loci)
- 2. Partei- und Prozessfähigkeit des Beschwerdeführers
- 3. Postulationsfähigkeit des Beschwerdeführers (locus standi)
- 4. Beschwerdebefugnis (Opfereigenschaft)
- a) Selbstbetroffenheit
- b) Unmittelbare Betroffenheit
- c) Gegenwärtige Betroffenheit
- d) Kein nachträglicher Wegfall der Opfereigenschaft
- 5. Erschöpfung aller innerstaatlichen Rechtsbehelfe
- a) Vertikale Erschöpfung
- b) Horizontale Erschöpfung
- 6. Frist und Form
- 7. Rechtsschutzbedürfnis
- 8. Keine wiederholte Überprüfung
- a) Wiederholungsverbot (res iudicata)
- b) Kumulationsverbot (una via electa/lis pendens)
- 9. Erfordernis des erheblichen Nachteils
- 10. Keine offensichtliche Unbegründetheit
- III. Begründetheit
- 1. Prüfungsgegenstand, -maßstab und -umfang
- 2. Prüfung der Rechtsverletzung
- 3. Verfahrensgrundsätze
- IV. Urteil des EGMR
- 1. Inhalt des Urteils
- a) Feststellung des Konventionsverstoßes
- b) Entscheidung über eine gerechte Entschädigung
- 2. Endgültigkeit des Urteils und Wiederaufnahme des Verfahrens
- C. Verbot der Folter sowie der unmenschlichen und erniedrigenden Behandlung oder Strafe (Art. 3 EMRK)
- I. Allgemeines
- 1. Internationaler Rechtsrahmen
- 2. Notstandsfestigkeit des Folterverbots
- 3. Innerstaatliche Umsetzung
- II. Regelungsgehalt und Reichweite der Misshandlungsverbote
- 1. Unterlassungspflicht des Staates
- 2. Schutz- und Gewährleistungspflichten des Staates
- 3. Schutz vor Misshandlungen durch eine Privatperson
- 4. Auslieferung, Ausweisung und Abschiebung
- 5. Rechtsfolgen eines Verstoßes gegen Art. 3 EMRK in Hinblick auf die Verfahrensfairness
- III. Sachlicher Schutzgehalt der Verbote im Einzelnen
- 1. Folter
- 2. Unmenschliche Behandlung
- 3. Erniedrigende Behandlung
- 4. Bedingungen der Unterbringung von Gefangenen und psychisch kranken Personen
- 5. Unmenschliche und erniedrigende Bestrafung
- D. Art. 5 EMRK (Recht auf Freiheit und Sicherheit)
- I. Schutzgut und Schutzbereich
- II. Freiheitsentziehung versus Freiheitsbeschränkung
- III. Zulässigkeitsvoraussetzungen der Freiheitsentziehung
- 1. Gesetzmäßigkeit
- 2. Besondere Zulässigkeitsvoraussetzungen des Art. 5 Abs. 1 S. 2 EMRK
- a) Rechtmäßige Freiheitsentziehung nach Verurteilung durch das zuständige Gericht (lit. a)
- b) Nichtbefolgen einer rechtmäßigen gerichtlichen Anordnung (lit. b Alt. 1)/Erzwingung der Erfüllung einer gesetzlichen Verpflichtung (lit. b Alt. 2)
- c) Festnahme und Freiheitsentziehung bei Verfolgung oder zur Verhütung strafbarer Handlungen (lit. c)
- d) Weitere Gründe
- IV. Sicherungsverwahrung (§§ 66-66c StGB) und Art. 5 EMRK
- V. Verfahrensgarantien und prozessuale Rechte bei einer Freiheitsentziehung
- 1. Recht auf Unterrichtung über die Gründe der Festnahme und die erhobenen Beschuldigungen (Art. 5 Abs. 2 EMRK)
- 2. Rechte bei Freiheitsentziehung nach Art. 5 Abs. 1 S. 2 lit. c EMRK (Art. 5 Abs. 3 EMRK)
- a) Vorführung und richterliche Überprüfung der Freiheitsentziehung
- b) Recht auf Aburteilung innerhalb angemessener Frist oder Haftentlassung
- c) Recht auf Haftverschonung gegen Sicherheitsleistung
- 3. Gerichtliche Kontrolle der Freiheitsentziehung (Art. 5 Abs. 4 EMRK)
- 4. Zugang zur Verfahrensakte im Haftprüfungsverfahren
- 5. Anspruch auf Entschädigung (Art. 5 Abs. 5 EMRK)
- E. Schutz des Privat- und Familienlebens, der Wohnung und der Korrespondenz (Art. 8 EMRK)
- I. Strafrechtlicher Schutzgehalt der durch Art. 8 EMRK geschützten Rechte
- II. Positive Schutzpflichten
- III. Verfahrensgarantien
- IV. Eingriff
- 1. Anforderungen an die rechtliche Zulässigkeit von Eingriffen
- a) Rechtsbindung ("Gesetzlichkeit")
- b) Besondere Schranken des Art. 8 Abs. 2 EMRK
- aa) Eingriffszwecke
- bb) Notwendigkeit in einer demokratischen Gesellschaft
- V. Geschützte Einzelrechte und strafrechtlich relevante Eingriffe
- 1. Recht auf Achtung des Privatlebens
- a) Recht auf Freisein von ständiger Beobachtung
- b) Informationelle Selbstbestimmung
- aa) Verlautbarungen über oder Speicherung von personenbezogenen Daten in einem Strafverfahren
- bb) Heimliche Aufzeichnungen/Verdeckte Ermittlungen
- 2. Familienleben
- 3. Recht auf Aufenthalt/Ausweisung/Auslieferung wegen einer Straftat
- 4. Recht auf Wohnung
- 5. Korrespondenz
- a) Kommunikation zwischen Rechtsanwalt/Strafverteidiger und Mandant
- b) Überwachung der Korrespondenz eines Strafgefangenen
- c) Sonstige Eingriffe in die Korrespondenz
- Ausgewählte Literatur
- § 76 Strafprozess und Europäische Menschenrechtskonvention II (insb. Art. 6 EMRK)
- A. Die Bedeutung der Rechte des Art. 6 für die EMRK und ihre Rezeption
- B. Der Anwendungsbereich der Rechte des Art. 6 EMRK
- I. Strafrechtlicher Tatvorwurf
- II. Staatliche Beschuldigung und erfasste Verfahrensstadien
- 1. Materieller Anklagebegriff
- 2. Sonderfälle
- C. Das Recht auf ein faires Strafverfahren
- I. Gesamtrecht und Teilrechte
- 1. Bedeutungsfelder der Gesamtbetrachtung
- 2. Einschränkbarkeit der Verteidigungsrechte
- II. Garantie der Unschuldsvermutung (Art. 6 Abs. 2 EMRK)
- III. Auf Gesetz beruhendes, unabhängiges und unparteiliches Gericht (Art. 6 Abs. 1 S. 1 EMRK)
- 1. Gesetzlicher Richter
- 2. Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der Richtenden
- IV. Öffentlichkeit und Mündlichkeit des Gerichtsverfahrens (Art. 6 Abs. 1 S. 1 EMRK)
- V. Benannte Verteidigungsrechte des Art. 6 Abs. 3 EMRK
- 1. Informationsanspruch des Art. 6 Abs. 3 lit. a EMRK
- 2. Recht auf die Vorbereitung der Verteidigung des Art. 6 Abs. 3 lit. b EMRK
- 3. Rechte auf effektive Verteidigung gemäß Art. 6 Abs. 3 lit. c EMRK
- a) Recht auf Selbstverteidigung
- b) Recht auf den Beistand eines Verteidigers
- aa) Wahl des Verteidigers
- bb) Freier Verkehr mit dem Beschuldigten
- cc) Zugang mit der ersten Beschuldigtenvernehmung
- dd) Freie Verteidigung mit dem Beschuldigten
- ee) Verteidigerbeistand als Recht auf Vertretung
- c) Recht auf den unentgeltlichen Beistand des Verteidigers
- d) Pflicht zur Herstellung eines wirksamen Verteidigerbeistandes
- 4. Recht auf Konfrontation von Belastungszeugen und die Ladung von Entlastungszeugen (Art. 6 Abs. 3 lit. d EMRK)
- a) Recht auf Ladung und Vernehmung von Entlastungszeugen
- b) Recht auf Konfrontation und Befragung von Belastungszeugen
- aa) Schutzbereich
- bb) Einschränkungen
- 5. Recht auf die unentgeltliche Beiziehung eines Dolmetschers (Art. 6 Abs. 3 lit. e EMRK)
- VI. Unbenannte Teilrechte des Art. 6 Abs. 1 S. 1 EMRK
- 1. Gesetzlichkeitsmaxime des Strafverfahrens
- 2. Recht auf Anwesenheit
- 3. Garantie des rechtlichen Gehörs
- 4. Rechtsprinzip der Waffengleichheit
- 5. Selbstbelastungsfreiheit und das Schweigerecht
- 6. Verbot der Tatprovokation
- 7. Einzelne Vorgaben für das Beweisrecht
- VII. Anwendung auf Verfahrensabsprachen (Verfahrensverzicht)
- D. Das Recht auf eine Verhandlung in angemessener Frist
- I. Relevante Verfahrensteile und angemessene Frist
- II. Legitime Kriterien der angemessenen Frist im Einzelnen
- 1. Komplexität des Tatvorwurfs
- 2. Verfahrensförderung durch die staatlichen Organe
- 3. Prozessverhalten der Verteidigung
- 4. Bedeutung des Verfahrens für den Beschuldigten
- III. Flankierung über Art. 13 EMRK - zwingende Kompensation
- Ausgewählte Literatur
- § 77 Strafverfahren vor internationalen Strafgerichten - Allgemeine Grundlagen
- A. Einführung
- B. Historische und heutige internationale Strafgerichtshöfe
- I. Historische Straftribunale: Die Internationalen Militärgerichtshöfe von Nürnberg und Tokio
- II. Die UN-ad hoc Tribunale für das ehemalige Jugoslawien und Ruanda
- III. Der Internationale Strafgerichtshof
- C. Strafverfahrensstrukturmodelle für Internationale Strafgerichte
- I. Adversatorische und inquisitorische Strafverfahrensstrukturen
- 1. Typisch adversatorische Verfahrensstrukturen
- a) Dispositionsbefugnis der Verfahrensparteien über den Konflikt
- b) Das Verfahrensziel und die Rolle der Parteien
- c) Entscheidungsmaßstäbe
- d) Weitere Folgen der Parteidominanz im adversatorischen Prozesssystem
- 2. Inquisitorische bzw. nichtadversatorische Strukturelemente
- a) Keine Dispositionsbefugnis der Verfahrensbeteiligten über den Konflikt
- b) Die Position von Gericht und Verfahrensbeteiligten
- c) Der Einfluss der Ermittlungsakte
- d) Entscheidungsmaßstäbe des Gerichts
- 3. Die Kategorien "adversatorisch" und "nichtadversatorisch" als Analyseinstrumente für Völkerstrafverfahren
- II. Damaska: The Faces of Justice and State Authority
- 1. Verfahrensstrukturbeispiel 1: Verfahren vor den UN-ad hoc Tribunalen
- 2. Verfahrensstrukturbeispiel 2: Verfahren vor dem IStGH
- III. Weitere völkerrechtliche Grundlagen für internationale Strafverfahren
- Ausgewählte Literatur
- § 78 Strafverfahren des Internationalen Strafgerichtshofs (International Criminal Court - "ICC")
- A. Das Strafverfahren des Internationalen Strafgerichtshofs
- I. Zuständigkeit/Jurisdiktionsgewalt und Rechtsgrundlagen
- II. Die Organstruktur des Internationalen Strafgerichtshofs und die Verfahrensbeteiligten
- 1. Das Präsidium
- 2. Die Kammern
- 3. Die Anklagebehörde
- 4. Die Geschäftsstelle
- a) Die Abteilung für Opfer und Zeugen (Victims and Witnesses Unit)
- b) Das Büro des Öffentlichen Beraters für die Opfer (Office of Public Counsel for Victims - OPCV)
- c) Das Büro des Öffentlichen Beraters für die Verteidigung (Office of Public Counsel for the Defence - OPCD)
- 5. Der Beschuldigte/Angeklagte und seine Verteidigung
- a) Die von Verfolgungsmaßnahmen betroffene Person und ihre Rechte
- b) Organisation der Verteidigung
- c) Prozesskostenhilfe
- d) Weitere Unterstützungsleistungen der Kanzlei, vor allem bei Selbstvertretung
- 6. Die Opfer und der (gemeinsame) Opfervertreter
- a) Rechte der Opfer
- b) Organisation der Opferbeteiligung
- c) Form der Opferbeteiligung am Verfahren
- d) Wiedergutmachung nach Art. 75 Römisches Statut
- 7. Exkurs: Die Vertragsstaatenversammlung
- 8. Exkurs: Opfertreuhandfonds (Victims' Trust Fund)
- a) Der Aufbau des Treuhandfonds
- b) Die Mandate des Treuhandfonds
- III. Die Verfahrensetappen im Überblick
- 1. Die Vorermittlungsphase
- 2. Eröffnung einer Situationsermittlung
- 3. Haftbefehl (warrant of arrest) oder Ladung (summons)
- 4. Erstes Erscheinen der (verdächtigen) Person vor Gericht
- 5. Das Verfahren zur Vorbereitung der Anklagebestätigung
- 6. Die Anhörung zur Bestätigung der Anklage (Confirmation Proceedings)
- 7. Die Entscheidung zur Anklagebestätigung (Decision on the Confirmation of Charges)
- 8. Das Hauptverfahren mit der kontradiktorischen Hauptverhandlung
- 9. Das erstinstanzliche Urteil
- 10. Das Appellationsverfahren
- a) Prüfungsmaßstäbe und Prüfungsvorgehen im Appellationsverfahren
- b) Formvorgaben für die Appellation
- c) Das Appellationsurteil
- d) Weitere Appellationgegenstände und Zwischenrechtsbehelfe ("interlocutory appeals")
- 11. Das Revisions- oder Wiederaufnahmeverfahren
- B. Zentrale Verfahrensmechanismen
- I. "Trigger Mechanisms" - Aktivierungsmechanismen
- 1. Die drei Aktivierungsmechanismen im Überblick
- 2. Gemeinsame Voraussetzungen aller Aktivierungsmechanismen
- 3. Zur Rolle der Vorverfahrenskammer bei der Aktivierung des Verfahrens
- II. Das Prinzip der Komplementarität gem. Art. 17 Römisches Statut
- 1. Fallgruppen der Unzulässigkeit
- 2. Prüfungsstufen bei Art. 17 Römisches Statut
- a) Erste Prüfungsstufe: Komplette Inaktivität des Staates
- b) Zweite Prüfungsstufe: Unwilligkeit oder Unfähigkeit zur ernsthaften Strafverfolgung bei eingeleiteten staatlichen Verfolgungsmaßnahmen
- c) Exkurs: Der Gedanke der positiven Komplementarität
- 3. Prüfungskontexte für Zulässigkeitsfragen nach Art. 17 Römisches Statut
- III. Rechtsbehelfe im Zusammenhang mit Zulässigkeitsentscheidungen
- IV. Die Situationsauswahl als Strategieentscheidung
- 1. Strategische Vorentscheidungen der Anklagebehörde
- 2. Prüfungskriterien für die Situationseröffnung nach Art. 53 Absatz 1 Römisches Statut
- 3. Prüfungskriterien für die Fallauswahl nach Art. 53 Abs. 2 Römisches Statut
- V. Grundlagen der Beweisoffenlegung - Disclosure Rules
- 1. Der Zeitplan für die Beweisoffenlegung
- 2. Umfang der Beweisoffenlegungspflichten der Anklagebehörde
- 3. Beweisoffenlegungspflichten der Verteidigung
- VI. Beweisstandards, Beweisverbote, Beweiswürdigungsregeln
- 1. Entscheidungsvorgaben aus Rule 63 der Verfahrens- und Beweisordnung
- 2. Spruchkörperzuständigkeit
- 3. Beweiszulässigkeit
- 4. Spezielle Beweiserhebungs- und -verwertungsverbote
- 5. Allgemein bekannte Tatsachen
- 6. Beweisstandards
- 7. Regeln zur Beweiswürdigung
- VII. Strafverfahren wegen Missachtung des Gerichts - Contempt Proceedings
- VIII. Das Kooperationsregime
- C. Besonderheiten des deutschen Strafverfahrensrechts bei Strafverfahren zu im Ausland begangenen Völkerrechtsverbrechen
- I. Weltrechtsprinzip gemäß § 1 VStGB
- II. Auf dem Opportunitätsprinzip basierende besondere Einstellungsmöglichkeiten in §§ 153c, f und 154b StPO
- 1. Subsidiarität
- 2. Tatbegriff
- 3. Antizipierte Rechtshilfe
- 4. Zur Frage eines politischen Ermessens der Strafverfolgungsbehörden
- III. Immunität
- IV. Beweisaufnahme im Ausland
- V. Inländische Strafverfahren auf Grundlage des VStGB
- Ausgewählte Literatur
- Stichwortverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
a.A.
andere(r) Ansicht
a.a.O.am angegebenen Ort
abl.ablehnend
ABl.Amtsblatt
ABl. EGAmtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
ABl. EUAmtsblatt der Europäischen Union
ABl. KRAmtsblatt des Kontrollrats in Deutschland
Abs.Absatz
Abschn.Abschnitt
Abt.Abteilung
abw.abweichend
a.E.am Ende
AEAlternativ-Entwurf
AEUVVertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union
a.F.alte Fassung
AfPArchiv für Presserecht
AGAmtsgericht; Aktiengesellschaft; Arbeitsgemeinschaft
ähnl.ähnlich
AKAlternativkommentar
AktGAktiengesetz
allg.A.allgemeine(r) Ansicht
allg.M.allgemeine(r) Meinung
ALRAllgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten
Alt.Alternative
a.M.andere(r) Meinung
AMGArzneimittelgesetz
Anm.Anmerkung
Anm. d. Verf.Anmerkung des Verfassers
AnwKAnwaltkommentar
AOAbgabenordnung
AöRArchiv des öffentlichen Rechts
ARSPArchiv für Rechts- und Sozialphilosophie
Art.Artikel
ATAllgemeiner Teil
Aufl.Auflage
ausf.ausführlich
AVBAllgemeine Versicherungsbedingungen
AWGAußenwirtschaftsgesetz
Az.Aktenzeichen
BABlutalkohol
BAGBundesarbeitsgericht
BAKBlutalkoholkonzentration
BAnz.Bundesanzeiger
BÄOBundesärzteordnung
BauRZeitschrift für das Baurecht
BayHSchGBayerisches Hochschulgesetz
BayObLGBayerisches Oberstes Landesgericht
BayObLGStEntscheidungen des Bayerischen Obersten Landesgerichts in Strafsachen
BayStGBBayerisches Strafgesetzbuch
BayVBl.Bayerische Verwaltungsblätter
BayVerfGHBayerischer Verfassungsgerichtshof
BayVGHBayerischer Verwaltungsgerichtshof
BBBetriebs-Berater
BBGBundesbeamtengesetz
Bd.Band
Bde.Bände
BdLBüro der Leitung
BDRVBund Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen
BDSGBundesdatenschutzgesetz
BeamtStGBeamtenstatusgesetz
BeckOKBeck'scher Online-Kommentar
BeckRSBeck-Rechtsprechung
Begr.Begründer
Beih.Beiheft
ber.berichtigt
BerlVerfGHBerliner Verfassungsgerichtshof
Beschl.Beschluss
Bespr.Besprechung
BFHBundesfinanzhof
BfJBundesamt für Justiz
BGBBürgerliches Gesetzbuch
BGBl. I, IIBundesgesetzblatt Teil I, Teil II
BGHBundesgerichtshof
BGHRSystematische Sammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofes
BGHStSammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen
BGHZSammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen
BImSchGBundes-Immissionsschutzgesetz
BKBonner Kommentar
BKABundeskriminalamt
BKAGGesetz über das Bundeskriminalamt und die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in kriminalpolizeilichen Angelegenheiten (Bundeskriminalamtgesetz)
BLJBucerius Law Journal
BMJBundesministerium der Justiz
BORABerufsordnung für Rechtsanwälte
BRAOBundesrechtsanwaltsordnung
BR-Drs.Bundesratsdrucksache
BRegBundesregierung
BRJBonner Rechtsjournal
BSGBundessozialgericht
bspw.beispielsweise
BStUBehörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen
BTBesonderer Teil
BT-Drs.Bundestagsdrucksache
BtMGGesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Betäubungsmittelgesetz)
BT-Prot.Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Plenarprotokolle
Buchst.Buchstabe
BVerfGBundesverfassungsgericht
BVerfGESammlung von Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts
BVerfGGBundesverfassungsgerichtsgesetz
BVerfGKSammlung der Kammerentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts
BVerwGBundesverwaltungsgericht
BVerwGEEntscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts
BVLBundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
BvRRegisterzeichen bzw. Aktenzeichen des BVerfG, welches auf folgende Verfahrensart hinweist: Verfassungsbeschwerdeverfahren
bzgl.bezüglich
BZRBundeszentralregister
BZRGBundeszentralregistergesetz
bzw.beziehungsweise
ca.circa
CCBEfranz.: Commission de Conseil des Barreaux européens (dt.: Rat der Anwaltschaften der Europäischen Gemeinschaft)
CCZCorporate Compliance Zeitschrift
ChemGChemikaliengesetz
CRComputer und Recht
DADeutschland Archiv
DARDeutsches Autorecht (Zeitschrift)
DBDer Betrieb
dens.denselben
ders.derselbe
dies.dieselbe(n)
Diss.Dissertation
DJTDeutscher Juristentag
DJZDeutsche Juristenzeitung
DNotZDeutsche Notar-Zeitschrift
DÖVDie Öffentliche Verwaltung...
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie eine Lese-Software, die das Dateiformat ePUB verarbeiten kann: z.B. Adobe Digital Editions oder FBReader – beide kostenlos (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die App Adobe Digital Editions oder eine andere Leseapp für E-Books, z.B. PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat ePUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für „fließenden” Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an.
Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.