
Diabetes und psychische Auffälligkeiten
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Inhalt
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Inhalt
- Geleitworte
- Geleitwort Martin Holtmann
- Geleitwort Martin Holder
- Danksagung
- 1 Einleitung
- 2 Wie man mit dem Buch arbeitet
- 3 Diabetes im Alltag - was macht er mit der Psyche?
- 3.1 Einleitung
- Diabetesalltag kann Ressource fürs Leben werden
- Was erforderlich ist, um als Familie in der Diabetesversorgung aktiv mitarbeiten zu können
- Risiken in Familien, die Schwierigkeiten der Diabetesversorgung verursachen können
- Bausteine der Selbstbehandlung
- Entlastung des Kindes durch Übernahme der Therapie durch die Eltern
- Erziehen mit der chronischen Krankheit Diabetes
- Aspekte der Beschulung bei Diabetes
- 3.2 Blutzuckerwerte und Emotionen
- 3.2.1 Die regelmäßigen BZ-Messungen - notwendiges Übel oder Hilfe zur gelungenen Stoffwechselkontrolle?
- Wirkung der Blutzuckerwerte auf das Familienleben
- Nachhaltiges Management der Blutzuckerwerte in der Familie: Erfolgsgeschichte oder dauernder Horror-Trip?
- Die emotionale Wertigkeit der Blutzuckerwerte für Eltern von Kleinkindern
- Wirkung der Blutzuckerwerte auf das Behandlerteam und in der Interaktion mit der Familie
- Eine im Alltag wichtige Frage: Wem gehören die BZ-Werte?
- Fälschen und Verheimlichen von BZ-Werten, »Naschen«
- Was für die Selbstbehandlung im Alltag (unabhängig vom Alter) wichtig ist
- 3.2.2 Präventionsaspekte für Eltern im Umgang mit Blutzuckerwerten in der Interaktion
- 3.2.3 Umgang mit den HbA1c-Werten
- 3.2.4 Psychosoziale Folgen chronisch hyperglykämischer Entgleisungen
- 3.3 Spritzen und Messen
- 3.3.1 Elterliche Injektionsängste
- 3.3.2 Entwicklungsstand und Reaktion auf Blutgewinnung und Injektion
- 3.3.3 Phobische Injektions- und Nadelängste
- 3.4 Ängste in Zusammenhang mit dem Diabetes und seiner Behandlung
- 3.4.1 Hypoglykämieängste und Ängste vor Folgen
- Hypoglykämie-Angst
- Vorgestellte Hypoglykämie-Ängste
- Bedeutung für die Diabetesbehandlung
- Dynamik der Hypoglykämie-Angst
- Hypoglykämie-Angst - Wer ist betroffen?
- Dysfunktionale und reale Hypoglykämie-Ängste
- Angst vor Folgeschäden des Diabetes
- 3.5 Das Blutzucker-Tagebuch - Helfer auf dem Weg zur Autonomie
- Bessere Erinnerbarkeit dokumentierter BZ-Werte
- Wofür nutzt die Tagebuchführung?
- Wie gelingt die Kommunikation anhand der BZ-Dokumentation?
- Blutzuckerwerte aufschreiben oder per Software dokumentieren?
- Einsatz von Sensoren, Bolusrechner, Messgeräte-Speicher
- Was ich nicht weiß, macht mir keinen Stress
- Häufig genannte Argumente gegen die handschriftliche Tagebuchführung
- 3.6 Bedeutung der Diabetesschulung
- Stationäre Gruppenschulungen
- Ambulante Diabetes-Schulungen
- Psychotherapeutische Aspekte ambulanter und stationärer Schulungen
- Bedeutung von Gruppenschulungen aus Therapeuten-/Betreuersicht
- Entwicklungspsychologische Gesichtspunkte zu Diabetesschulungen in verschiedenen Altersgruppen
- Wie und wann kann das Thema »Folgen des Diabetes« besprochen werden?
- 3.7 Einsatz technischer Hilfsmethoden - Einsatz mit Köpfchen
- Elektronische Handy-gestützte BZ-Messgeräte mit direkter Übermittlung an Betreuungsperson (Beispiel »Bodytel«)
- Bolus-Rechner
- Blutzucker-Sensoren und sensorunterstützte Pumpentherapie (SUP)
- Die Insulin-Pumpe bei psychiatrischer Komorbidität
- 3.8 Diabetes in der Öffentlichkeit
- 3.9 Schulungsmodule bei Manifestation des Diabetes zur Prävention psychischer Probleme
- 3.9.1 Psychologisch/psychiatrische Aspekte der Neumanifestation
- Konditionierung, Prägung, Gewöhnung
- 3.9.2 Bewertungsprozesse bei Diabetes-Neuerkrankung
- Das »Graugans-Phänomen« - Nachfolgeprägung
- Diagnose Diabetes mellitus Typ1 als prägende Erfahrung
- Kriterien eines gelungenen Aufklärungsgesprächs
- Ersteinstellung stationär
- Positive Grundhaltung fördern
- 3.9.3 Präventionsmodul 1: Das Spritzen
- 3.9.4 Präventionsmodul 2: Umgang mit den Blutzuckerwerten
- 3.9.5 Präventionsmodul 3: Angstfreier Umgang mit Hypoglykämien und Folgeerkrankungen
- 3.9.6 Präventionsmodul 4: Anbahnung normalen kindgerechten Essverhaltens trotz Diabetes
- 3.9.7 Präventionsmodul 5: Dem Diabetes für das weitere Leben einen Platz zuordnen
- 3.9.8 Präventionsmodul 6: Hilfen annehmen und organisieren lernen
- 4 Psychologische und psychiatrisch/psychotherapeutische Berufe im Kontext der Kinder- und Jugend-Diabetologie
- Einleitung
- Psychologen mit universitärem Abschluss als Diplom bzw. Master of Science
- Psychologen in Krankenhäusern
- Fachpsychologe für Diabetes (DDG)
- Psychologischer Psychotherapeut und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut
- Zusammenarbeit mit psychologischen Psychotherapeuten
- Kinder- und Jugendpsychiater/-psychotherapeut
- Kinder- und Jugendarzt mit Zusatzbezeichnung Psychotherapie
- Arzt für psychotherapeutische Medizin
- Zusammenfassung
- 5 Psychologische/psychotherapeutische/psychiatrische Behandlungsmethoden
- 5.1 Einleitung
- 5.2 Das Konzept Systemische Familientherapie
- Systemische Psychotherapie in 6 Schritten
- Zirkuläres Fragen
- 5.3 Verhaltenstherapie: BelohnungsmethodenundVerstärkerpläne
- Lernen, aber richtig
- Intelligente Belohnung in der Erziehung
- Belohnungsmethoden und Verstärkerpläne im Einzelnen
- Belohnungsplan mit Taschengeld
- Autonomie als Belohnung
- Fallstricke bei Verstärkerplänen
- 5.4 Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
- Welche Psychotherapieform ist für welchen Patienten die richtige?
- 5.5 Gesprächsführung nach Rogers
- 5.6 Zugangswege zur psychotherapeutischen/psychiatrischen Behandlung
- 5.6.1 Sozialpädiatrische Zentren (SPZ)
- 5.6.2 Versorgungsangebote der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Ambulante Angebote
- Kinder- und jugendpsychiatrische Tageskliniken
- Kinder- und jugendpsychiatrische Kliniken
- 5.6.3 Formen der kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung
- 5.6.4 Vorgehen bei Einweisung eines Kindes oder Jugendlichen zur geschlossenen Behandlung nach Paragraph 1631 BGB
- Erstens: Bei akuter Gefährdung
- Zweitens: Geschlossene Behandlung außerhalb einer Notfallsituation
- Zusammenfassung
- 5.6.5 Kindeswohlgefährdung (entsprechend §8a SGB VIII)
- 6 Entwicklungsorientierte Gesprächsführung
- 6.1 Kindzentrierte Gesprächsführung
- Innere Einstellung zum Gespräch finden
- Fördernde Aspekte der Gesprächsführung
- Gespräche mit oder ohne Eltern/Kinder?
- 7 Psychosoziale Anamnese
- Checkliste einer psychosozialen Anamnese
- 8 Versorgungsstrukturen in Deutschland
- 8.1 Welche Hilfen gibt es sonst (Jugendhilfe, Erziehungshilfe, Wohngruppen)?
- Was kann das Jugendamt anbieten?
- Sozialpädagogische Familienhilfe
- 8.2 Voraussetzungen für eine gelungene Zusammenarbeit mit entsprechenden Strukturen bei Diabetes
- Elternberatung zum Thema Erziehung
- Diabetes-Nanny der Stiftung Dianiño
- Pflegedienst
- Kontakt mit dem Jugendamt
- Sozialmedizinische Nachsorge durch den Bunten Kreis
- Ambulante oder stationäre Therapie durch einen Kinderpsychologen/Kindertherapeuten oder Kinder- und Jugendpsychiater
- Fremdunterbringung
- 9 Entwicklungspsychologie und Erziehung
- 9.1 Einleitung
- 9.2 Bindungstypen
- Der einfühlsame Bindungstyp
- Der vermeidende, unsichere Bindungstyp
- Der ambivalente Bindungstyp
- 9.3 Die einzelnen Entwicklungsschritte
- 9.3.1 Die ersten drei Lebensjahre - »die prä-operationale Phase«
- 9.3.2 Das Kindergartenalter
- 9.3.3 Das Grundschulalter vom 6. bis 9. Lebensjahr
- 9.3.4 Pubertät und Adoleszenz
- Die Pubertät
- Die Adoleszenz
- 9.4 Bezogene Individuation
- Das Hilfsmittel »Sugar-Hour«
- Erziehen bei der chronischen Krankheit Diabetes
- 9.5 Geschwisterkinder
- Diabetesmanifestation aus Geschwistersicht
- Schattenkinder?
- Das Bedürfnis nach Sicherheit
- Das Bedürfnis nach Wichtigkeit
- Das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit
- Alter der Geschwisterkinder
- Besondere Belastungen
- Besondere Zeiten mit den Geschwistern verbringen
- Das helfende Geschwisterkind
- Geschwisterkinder besonders erziehen?
- Die Entwicklung der gesunden Geschwister
- 10 Transition aus diabetologisch-psychiatrischer Sicht
- 10.1 Welche Aufgaben stehen in dieser Lebensphase für den jungen Menschen an?
- Wechsel in die Erwachsenen-Diabetologie
- 10.2 Wenn Volljährigkeit nicht gelingt: Betreuung fürgesundheitliche Belange, Aufenthaltsbestimmungsrecht
- Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche - §35a SGB VIII (Stand 2015)
- Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung - §41 SGB VIII
- Unterstützung durch den sozialpsychiatrischen Dienst
- 11 Grundsätzliches zu psychiatrischen Erkrankungen
- Psychiatrische Erkrankungen und Diabetes
- 12 Psychiatrische Erkrankungen
- 12.1 AD(H)S
- 12.2 Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen
- Disruptive Mood Dysregulation Disorder (DMDD)
- Überflutende Emotionen sind auch ein Symptom anderer klinisch-psychiatrischer Bilder
- 12.3 Depression
- Diabetes und Depression
- 12.4 Angsterkrankungen und Zwänge
- Realangst
- Angsterkrankung vom Typ Phobie
- Generalisierte Angsterkrankung
- Ängste bei anderen psychiatrischen Erkrankungen
- Zwangserkrankungen
- 12.5 Essstörungen
- Ändert die Diabetesbehandlung das Essverhalten?
- Forcierte Selbstwahrnehmung
- Klassifikation von Essstörungen
- Zusammenfassung
- 12.6 Suchtverhalten und Diabetes
- Warum neigen speziell Jugendliche zum Konsum von Drogen?
- Nikotinkonsum
- Alkoholmissbrauch
- Cannabis
- 12.7 Posttraumatische Stress-Erkrankung (PTSE)
- 12.8 Besonderheiten im Umgang mit Hoch- undMinderbegabung
- 13 Häufig eingesetzte Medikamente bei psychiatrischer Komorbidität
- Die wichtigsten Medikamente im Einzelnen
- Antidepressiva vom Typ Selektiver Serotonin Re-Uptake-Inhibitor (SSRI)
- Methylphenidat/Amphetaminsulfat/Atomoxetin
- Atypische Neuroleptika
- 14 Besondere Behandlungsbedingungen
- 14.1 Kinder psychisch kranker Eltern
- Kinder unter dem 7. Lebensjahr
- Kinder im Alter 7. bis 9. Lebensjahr
- Kinder im Alter 9. bis 12. Lebensjahr
- Jugendliche im 12. bis 15. Lebensjahr
- Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr
- 14.2 Wenn Eltern selbst auch Diabetes haben
- 14.3 Diabetes in Migrantenfamilien
- 14.4 Diabetes und Gefährdung des Kindeswohls nach §8a SGB VIII
- 14.5 Diabetes und alternative Behandlungsmethoden
- Einige menschenkundliche Gesichtspunkte zu Diabetes mellitus Typ1 bei Kindern und Jugendlichen
- Therapeutische Gesichtspunkte für die Manifestationsphase
- Rolle der Insulintherapie aus menschenkundlicher Sicht
- 15 Am Ende noch: Was die Autoren Ihnen mit auf den Weg geben wollen
- Glossar
- Websites und Apps
- Apps
- Literatur
- Anhang
- Anhang 1: Stellungnahme der PPAG e.V. zur Kindeswohlgefä hrdung bei Diabetes mellitus
- Anhang 2: Empfehlungen für auf die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes spezialisierte Wohngruppen i.S. einer wohnortnahen Integration
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