
Gerinnungshemmer
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Person
Inhalt
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Inhalt
- Vorwort
- Die Deutsche Herzstiftung e.V.
- 1 Wie funktioniert die Blutgerinnung?
- 1.1 Wie läuft die Gerinnung prinzipiell ab?
- 1.1.1 Die drei tragenden Säulen der Blutgerinnung
- 1.1.2 Wie wirken die Gerinnungsfaktoren?
- 1.1.3 Wichtig ist ein stabiles Gleichgewicht zwischen aktivierenden und hemmenden Faktoren
- 1.1.4 Welche Bedeutung hat das Fibrinolysesystem?
- 1.2 Die Geschichte der Gerinnungshemmer
- 1.2.1 Vom Süßklee zur klinischen Anwendung der Cumarine
- 1.2.2 Wie Heparin eingeführt wurde
- 1.2.3 Ein Schmerzmittel als Gerinnungshemmer: Acetylsalicylsäure
- 1.2.4 Ein neu entdecktes, aber altes Medikament: Hirudin
- 1.3 Wie wirken die verschiedenen Gerinnungshemmer?
- 1.3.1 Vitamin K ist für den Aufbau und die Funktionsfähigkeit einer Reihe von Gerinnungsfaktoren erforderlich
- 1.3.2 Cumarine als Gegenspieler von Vitamin K
- 1.3.3 Die Bedeutung der Ernährung für die Gerinnungshemmung
- 1.3.4 Die direkte Gerinnungshemmung von Heparin
- 1.3.5 Die Wirkung von Acetylsalicylsäure auf die Thrombozyten
- 1.4 Welche Methoden gibt es, die Gerinnung zu messen?
- 1.4.1 Geräte zur Bestimmung des Gerinnungswerts
- 1.4.2 Der Quick-Wert
- 1.4.3 Der INR-Wert
- 1.4.4 Die Partielle Thromboplastinzeit (PTT)
- 2 Bei welchen Erkrankungen müssen Gerinnungshemmer genommen werden?
- 2.1 Arterielle thromboembolische Erkrankungen: Entstehung, Verlauf und Behandlung
- 2.1.1 Die Entstehung der Atherosklerose
- 2.1.2 Die allgemeinen Risikofaktoren für die Atherosklerose
- 2.1.3 Spezifische Risikofaktoren im Blut
- 2.1.4 Die arterielle Durchblutungsstörung der Beine
- 2.1.5 Der Schlaganfall
- 2.1.6 Die Angina pectoris
- 2.1.7 Der Herzinfarkt
- 2.2 Erkrankungen mit Embolierisiko und die Therapie mit Gerinnungshemmern
- 2.2.1 Warum kommt es zu Herzrhythmusstörungen?
- 2.2.2 Das Vorhofflimmern als Auslöser für Embolien
- 2.2.3 Herzklappenfehler als häufige Ursache für Embolien
- 2.2.4 Die Kardiomyopathie, eine schwere Erkrankung des Herzmuskels
- 2.2.5 Welche Arten von künstlichen Herzklappen gibt es?
- 2.2.6 Wie können Komplikationen frühzeitig erkannt werden?
- 2.2.7 Wie werden Bypassoperationen durchgeführt?
- 2.3 Wo treten häufig venöse Thrombosen oder Embolien auf?
- 2.3.1 Die oberflächliche Venenentzündung
- 2.3.2 Die tiefe Beinvenenthrombose und ihre Komplikationen
- 2.3.3 Das postthrombotische Syndrom
- 2.3.4 Ein seltenes Syndrom: Die Armvenenthrombose
- 2.3.5 Die Lungenembolie als die schlimmste Folge der tiefen Beinvenenthrombose
- 2.4 Erbliche oder erworbene Ursachen der venösen Thrombosen und die vorsorglichen Maßnahmen zu ihrer Verhütung
- 2.4.1 Angeborene Ursachen für die venöse Thrombose
- 2.4.2 Erworbene Ursachen der venösen Thrombose
- 2.4.3 Müssen bei erblicher Thromboseneigung vorsorglich Gerinnungshemmer genommen werden?
- 2.4.4 Die Verhütung der venösen Thrombose während und nach der Operation
- 2.5 Welche Therapiemöglichkeiten der akuten venösen Thrombose gibt es?
- 2.5.1 Wie wird ein Blutgerinnsel chirurgisch entfernt?
- 2.5.2 Thromboseauflösung durch Medikamente
- 2.5.3 Wann darf ein Blutgerinnsel nicht mit Medikamenten aufgelöst werden?
- 2.5.4 Die Behandlung der Thrombose mit Heparin
- 3 Wissenswertes über die Therapie mit Gerinnungshemmern
- 3.1 Wie wird eine Behandlung mit Heparin durchgeführt?
- 3.1.1 Wann wird niedrig und wann wird hoch dosiertes Heparin verwendet?
- 3.1.2 Die Behandlung mit niedermolekularem Heparin
- 3.1.3 Die Kontrolle der Heparintherapie mittels der partiellen Thromboplastinzeit (PTT)
- 3.1.4 Kann ich mir das Heparin selbst spritzen?
- 3.1.5 Die Plättchenverklumpung nach Heparintherapie, eine schwer wiegende Komplikation
- 3.1.6 Die Heparintherapie und Osteoporose
- 3.2 Die Verwendung weiterer Gerinnungshemmer
- 3.2.1 Die Einnahme von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure
- 3.2.2 Weitere Thrombozyten-Aggregationshemmer
- 3.2.3 Die Behandlung mit heparinähnlichen Substanzen
- 3.2.4 Das gentechnisch hergestellte Hirudin
- 3.2.5 Andere direkte Thrombininhibitoren
- 3.3 Die Cumarintherapie
- 3.3.1 Bei welchen Erkrankungen sollen Cumarine eingenommen werden?
- 3.3.2 Der behutsame Beginn einer Antikoagulanzientherapie
- 3.3.3 Wann kann es zu einer Cumarinnekrose kommen?
- 3.3.4 Wie werden die Cumarine richtig dosiert?
- 3.3.5 Wie lange muss die Gerinnungshemmung durchgeführt werden?
- 3.3.6 Welche Nebenwirkungen kann die Cumarintherapie haben?
- 3.4 Die Empfehlungen zur richtigen INR-Einstellung
- 3.5 Was muss ich im täglichen Leben beachten, wenn ich Cumarine einnehmen muss?
- 3.5.1 In welchem Umfang darf ich Sport ausüben?
- 3.5.2 Kann ich Urlaubsreisen unternehmen, wenn ich Cumarine einnehme?
- 3.5.3 Was ist bei einer Schwangerschaft zu beachten?
- 3.5.4 Wie werden die Cumarine im höheren Alter dosiert?
- 3.6 Welche Faktoren können die optimale Einstellung der INR beeinflussen?
- 3.6.1 Wie wird der INR-Wert durch zusätzliche Medikamente beeinflusst?
- 3.6.2 Was sollte bei einer Infektion oder Durchfallerkrankung beachtet werden?
- 3.6.3 Wie beeinflusst eine Änderung der Ernährung den INR-Wert?
- 3.6.4 Ist Alkohol verboten?
- 3.6.5 Wie wirkt sich Zigarettenrauchen auf die Gefäße aus?
- 4 Die Cumarintherapie im Selbstmanagement
- 4.1 Was versteht man unter dem Patienten-Selbstmanagement?
- 4.1.1 Das Patienten-Selbstmanagement - eine Erfolgsgeschichte
- 4.1.2 Was sind die Vorteile des Patienten-Selbstmanagements?
- 4.1.3 Für wen kommt das Patienten-Selbstmanagement infrage?
- 4.1.4 Größere Unabhängigkeit im Urlaub, Beruf und zu Hause
- 4.1.5 Wie läuft eine Schulung zum Patienten-Selbstmanagement ab?
- 4.1.6 Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?
- 4.2 Die praktische Handhabung der Gerinnungsmessgeräte
- 4.2.1 So führen Sie eine Messung mit dem INRatio® durch
- 4.2.2 So führen Sie eine Messung mit dem CoaguChek® S durch
- 4.2.3 So führen Sie eine Messung mit dem CoaguChek® XS durch
- 4.2.4 Wichtige Adressen und Telefonnummern
- 4.3 Wie finde ich die richtige Dosierung?
- 4.3.1 Die Grundlagen der Dosisanpassung
- 4.3.2 Wie passe ich die Dosierung richtig an?
- 4.3.3 Die Dokumentation im Patientenpass
- 4.4 Wie erkenne ich eine übermäßige Gerinnungshemmung?
- 4.4.1 Die ersten Anzeichen einer Überdosierung
- 4.4.2 Was ist bei einer Blutung zu tun?
- 4.4.3 Andere Ursachen für eine Blutung
- 4.5 Wie erkenne ich eine zu geringe Gerinnungshemmung?
- 4.5.1 Die ersten Anzeichen einer beginnenden Thrombose
- 4.5.2 Fehler und Unachtsamkeiten, die zur Unterdosierung führen können
- 4.6 Wie verhalte ich mich bei geplanten medizinischen Eingriffen?
- 4.6.1 Erforderliche medizinische Eingriffe
- 4.6.2 Wie verhalte ich mich bei Verletzungen?
- 4.6.3 Endokarditisprophylaxe für Patienten mit künstlichen Herzklappen
- 4.7 Häufig gestellte Fragen
- Anhang
- Erklärung von Fachausdrücken
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie eine Lese-Software, die das Dateiformat ePUB verarbeiten kann: z.B. Adobe Digital Editions oder FBReader – beide kostenlos (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die App Adobe Digital Editions oder eine andere Leseapp für E-Books, z.B. PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat ePUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für „fließenden” Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an.
Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.