Staatliche Bildung und Erziehung

Ganztagsschule, Bildungsstandards und selbständige Schule als Herausforderungen für das Verfassungs- und Schulrecht
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. April 2017
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  • 442 Seiten
 
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978-3-16-154879-6 (ISBN)
 
Der so genannte 'PISA-Schock' im Jahre 2000 hat zu dramatischen Veränderungen im deutschen Schulwesen geführt. In erstaunlicher Geschwindigkeit wurde die Steuerungstechnologie um output-orientierte Instrumente ergänzt, für bestimmte Schulfächer bundesweit geltende Bildungsstandards eingeführt, die in Deutschland lange dominierende Halb- zunehmend in eine Ganztagsschule umgewandelt und den einzelnen Schulen in Schulgesetzen mehr Selbständigkeit bei der Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages versprochen. Diese Maßnahmen werfen grundlegende verfassungs- und schulrechtliche Fragen und Probleme auf. Betroffen ist nicht nur das neu zu bestimmende Verhältnis Eltern, Schüler und Staat, sondern auch der Bildungsföderalismus sowie Inhalt und Grenzen des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages. Felix Hanschmann geht diesen Fragen und Problemen unter Einbeziehung bildungssoziologischer und erziehungswissenschaftlicher Erkenntnisse sowie internationaler Bezüge nach.
  • Deutsch
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  • Deutschland
  • 5,10 MB
978-3-16-154879-6 (9783161548796)
3161548795 (3161548795)
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  • Cover
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Kapitel Einleitung: Paradigmenwechsel im deutschen Schulwesen
  • I. Traditionelle Input-Steuerung
  • 1. Instrumente der Input-Steuerung
  • 2. Erfassung der Leistungen über Schulnoten
  • 3. Fehlende Instrumente und Verfahren
  • II. Kritik der Input-Steuerung
  • 1. Internationale und nationale Schulleistungsstudien
  • a) Sinn und Zweck von Schulleistungsstudien
  • b) Inhaltliche Konzeptionalisierungen von Schulleistungsstudien
  • aa) Erfasste Leistungsbereiche bei Schulleistungsstudien
  • bb) Kompetenzen und Kompetenzmodelle
  • cc) Der Verlust des Kanons und das Lernen des Lernens
  • c) Skizzierung der Ergebnisse der Schulleistungsstudien
  • aa) Leistungsbezogene Ergebnisse deutscher Schülerinnen und Schüler
  • bb) Soziale Selektivität des deutschen Bildungswesens
  • (1) Bildungschancen und sozioökonomischer Hintergrund
  • (a) "Risikoschülerinnen und Risikoschüler"
  • (b) Schulformen und soziale Segregation
  • (c) Effekte der Bildungsexpansion
  • (2) Bildungschancen und Migrationshintergrund
  • (a) Differenzierte Betrachtung "des" Migrationshintergrundes
  • (b) Benachteiligungen und Migrationshintergrund im Schulsystem
  • (c) Schulleistungsstudien und inputorientiertes Steuerungsmodell
  • 2. Gründe für die Schwächen der Input-Steuerung
  • a) Die Komplexität der Institution Schule
  • b) Pädagogische und rechtliche Freiräume
  • c) Steuerungsdefizite von Lehrplänen
  • aa) Individueller und tatsächlicher Lehrplan
  • bb) Unbestimmtheit der Lehrpläne
  • cc) Sekundäre Lehrplanbindung über Lehr- und Lernmittel
  • dd) Steuerungsfunktion des Lehrplans
  • III. Modifikationen des Steuerungsmodells im Schulwesen: Stärkung der Output-Steuerung
  • 1. Bildungsstandards
  • a) Mindest-, Regel- und Maximalstandards
  • b) Bildungsstandards als Steuerungsinstrument
  • 2. (Teil-)Selbständige Schule
  • a) Selbständigkeit und Rechenschaft
  • b) Schulprogramm und Schulprofil
  • c) Instrumente der Rechenschaftslegung
  • 3. Verhältnis zwischen Schule und Schulaufsicht
  • a) Schulaufsicht im outputorientierten Steuerungsmodell
  • b) Schulen im outputorientierten Steuerungsmodell
  • aa) Veränderungen der Akteure schulischer Entscheidungen
  • bb) Veränderungen des professionellen Selbstverständnisses
  • cc) Veränderungen der Struktur und Ausübung von Aufsicht
  • 4. Einführung und Ausbau von Ganztagsschulen
  • a) Begründungen für den Ausbau der Ganztagsschule
  • b) Ganztagsschule und Umbau der Steuerungstechnologie
  • aa) Ganztagsschulen in Deutschland
  • (1) Finanzielle Förderung von Ganztagsschulen
  • (2) Mehr Ganztagsschulen, mehr Ganztagsschülerinnen und -schüler
  • bb) Ganztagsschulen und soziale Selektivität
  • (1) Kulturelles Kapital
  • (2) Schulkulturen und Kultur der Schule
  • (3) Ganztagsschule als Instrument
  • cc) Konzeptionalisierung ganztägiger Beschulung
  • dd) Ganztagsschulen und empirischer Befund
  • IV. Auswirkungen auf den staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag
  • 2. Kapitel Einführung und Ausbau der Ganztagsschule: Staatlicher Schulgestaltungsauftrag und Elternrecht
  • I. Einleitung
  • 1. Definition und Modelle der Ganztagsschule
  • a) Definition der Ganztagsschule
  • b) Offene Ganztagsschule
  • c) Gebundene Ganztagsschule
  • 2. Gründe für die gebundene Ganztagsschule
  • a) Gebundene Ganztagsschule in den Schulgesetzen
  • b) Bedingungen und Möglichkeiten der gebundenen Ganztagsschule
  • c) Nachteile offener Ganztagsschulmodelle
  • d) Überfrachtung der Halbtagsschule
  • II. Das Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG
  • 1. Schutzbereich des Elternrechts
  • 2. Inhaltliche Bindungen des Elternrechts
  • 3. Elternrecht als Abwehrrecht
  • III. Elternrecht und staatliche Schule
  • 1. "Elternrecht bricht Staatsrecht": Vorrang des Elternrechts
  • a) Das Elternrecht aus Sicht der katholischen Kirche
  • aa) Die Weimarer Schulkompromisse und ihre Folgen
  • bb) Gemeinschaftsschule und Bekenntnisschule
  • b) Der Vorrang des Elternrechts in der juristischen Literatur
  • aa) "Interpretationsprimat"
  • bb) Begründung für den Vorrang des Elternrechts
  • c) Kritik
  • aa) Art. 7 Abs. 1 GG und das Verhältnis zum Elternrecht
  • bb) "Natürlich" und "zuvörderst"
  • cc) Unmöglichkeit eines staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages
  • 2. "Staatsrecht bricht Elternrecht": Vorrang der staatlichen Schulhoheit
  • 3. Elternrecht und Staatsrecht: Gleichordnung und Abwägung
  • a) Begründung des Gleichordnungsmodells
  • b) Folgen der Gleichordnung von Eltern und Staat
  • c) Kritik des Gleichordnungsmodells
  • aa) Berücksichtigung des Elternrechts in der Schule
  • bb) Fehlen tauglicher Abwägungskriterien
  • (1) Bereichslehren
  • (2) "Gesamterziehungsplan"
  • cc) Konflikthaftes Verhältnis zwischen Eltern und staatlicher Schule
  • 4. Abschichtungsmodell
  • a) Vorläufer des Abschichtungsmodells
  • b) Aktualität des Abschichtungsmodells
  • aa) Pluralisierung der Gesellschaft
  • bb) Allgemeiner Ethikunterricht
  • cc) Ausbau der Ganztagsschule
  • (1) Zeitliche Gestaltung der Ganztagsschule und Elternrecht
  • (2) Qualitative Gestaltung der Ganztagsschule und Elternrecht
  • c) Dogmatische Begründung des Abschichtungsmodells
  • d) Folgen des Abschichtungsmodells
  • e) Ausübung des staatlichen Gestaltungsrechts: Grundsatz der Neutralität
  • IV. Gebundene Ganztagsschulmodelle und Elternrecht
  • 1. Reichweite des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages
  • a) Bildungsorientierte Funktion der Schule
  • b) Reichweite des Art. 7 Abs. 1 GG
  • aa) Extensive Auslegung des Aufsichtsbegriffs im Sinne des Art. 7 Abs. 1 GG
  • bb) Kritische Betrachtung einer extensiven Auslegung
  • (1) Historische Auslegung
  • (2) Funktionen der Schule
  • cc) Argumente für eine extensive Auslegung
  • (1) Erziehungsziele in Landesverfassungen
  • (2) Unmöglichkeit der Trennung von Bildung und Erziehung
  • (a) Terminologische Schwierigkeiten
  • (b) Institutionell-praktische Schwierigkeiten
  • (aa) Wissensvermittlung und Erziehung
  • (bb) Erziehung in der pädagogischen Kommunikation
  • (cc) Schule als Institution und Lebensraum
  • (dd) Gesellschaftliche Funktionen der Schule
  • (3) Überwiegen der Wissensvermittlung
  • (a) Vermischung von Bildung und Erziehung
  • (b) Pädagogisch-didaktische Komplexität ganztägiger Schulprogramme
  • 2. Übermäßige zeitliche Beanspruchung der Schülerinnen und Schüler
  • a) Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG und die zeitliche Gestaltung der Schule
  • b) Art. 7 Abs. 1 GG und die zeitliche Gestaltung der Schule
  • 3. Personelle Reichweite
  • a) Verfassungsrechtliches Differenzierungsgebot?
  • b) Ziel- und Zweckbestimmung der gebundenen Ganztagsschule
  • (1) Soziale Selektivität und Empirie
  • (2) Einschätzungs- und Gestaltungsspielraum, multiple Ziele und Möglichkeiten der Ganztagsschule
  • (3) Wahlrechte der Eltern und Differenzierung des Schulwesens
  • V. Résumé
  • 3. Kapitel Bildungsstandards
  • I. Einleitung
  • 1. Gesetzliche Bildungs- und Erziehungsziele
  • a) Steuerungswirkung von Bildungs- und Erziehungszielen
  • b) Unbestimmtheit von Bildungs- und Erziehungszielen in einer pluralistischen Gesellschaft
  • c) Bildungs- und Erziehungsziele in der Lehrplanarbeit
  • d) Negatorische Funktion von Bildungs- und Erziehungszielen
  • 2. Lehrpläne etc
  • II. Die Einführung bundesweiter Bildungsstandards
  • III. Eigenschaften und Funktionen von Bildungsstandards
  • 1. Eigenschaften von Bildungsstandards
  • a) Kompetenzen und Kompetenzmodelle
  • b) Verhältnis zu Bildungs- und Erziehungszielen
  • c) Exemplarisch: Bildungsstandards im Fach Mathematik in der Primarstufe
  • 2. Funktionen und Bedeutung von Bildungsstandards
  • a) Bildungsstandards als Steuerungsinstrument
  • b) Bildungsstandards im Steuerungsregime des Schulwesens
  • c) Bildungsstandards als Konkretisierung des Bildungs- und Erziehungsauftrages
  • IV. Rechtliche Relevanz von Bildungsstandards
  • 1. Modifikationen der grundgesetzlichen Kompetenzordnung im Schulwesen
  • a) Innerstaatliche Konflikte um Kompetenzen im Bildungswesen
  • aa) Föderalismusreform
  • (1) Art. 91b GG
  • (2) Art. 104b GG
  • bb) Kreative Umgehungen oder das Unterlaufen der Verfassung
  • (1) Ursachen andauernder Kompetenzkonflikte
  • (2) Beispiele
  • cc) Korrekturforderungen
  • b) Verschiebungen der föderalen Kompetenzordnung
  • aa) Zentralisierung
  • bb) Unitarisierung
  • (1) Stellung und Bedeutung der Bildungsstandards im deutschen Bildungssystem
  • (a) Primäre Vorgabe für schulische Lehr- und Lernprozesse
  • (b) Bildungsstandards und Bildungsabschlüsse
  • (c) Bildungsstandards und Test- und Qualitätssicherungsverfahren
  • (d) Rolle und Bedeutung des "Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen"
  • cc) Résumé
  • c) Bildungspolitische Souveränität des Nationalstaates
  • aa) Der Einfluss der Bildungspolitik der OECD
  • (1) Intention von PISA: Beeinflussung nationaler Bildungspolitik
  • (2) Autorität der Schulleistungsstudie: Wissenschaftlichkeit und Objektivität
  • (3) Ranking und zyklische Wiederholung
  • bb) Résumé
  • (1) Verlust der Bildungspolitik
  • (2) Verlust bildungspolitischer Souveränität
  • (3) Das Beispiel der Bildungsstandards
  • (4) Kompensation auf internationaler Ebene?
  • (a) Innerstaatliche Bedingungen
  • (b) Bedingungen auf internationaler Ebene
  • 2. Staatlicher Bildungs- und Erziehungsauftrag gemäß Art. 7 Abs. 1 GG
  • a) Bildungsverständnis der Bildungsstandards
  • b) Reduziertes Bildungs- und Erziehungsverständnis der Bildungsstandards
  • aa) Vernachlässigung nicht-standardisierbarer Aspekte von Bildung und Erziehung
  • bb) Reduktion des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages
  • c) Marginalisierung von Schulfächern
  • aa) Konzentration auf Domänen internationaler Schulleistungsstudien
  • bb) Verschiebung der Relevanzzuschreibungen und die Folgen
  • (1) Modi der Weltbegegnung
  • (2) "Teaching-to-the-test"
  • (3) "Kernfächer" und "Orchideenfächer"
  • d) Résumé
  • 4. Kapitel Erweiterte Selbständigkeit der Schule
  • I. Einleitung
  • 1. Erweiterte Selbständigkeit der Einzelschule zwischen 1949 und 1990
  • 2. Erweiterte Selbständigkeit der Einzelschule seit 1990
  • II. Aktuelle Motive und Begründungen
  • 1. Defizite der Input-Steuerung
  • 2. Organisationssoziologie: Die Selbstorganisations- und Lernfähigkeit der Einzelschule
  • 3. "Lokalisierung" der Schule
  • 4. Einbeziehung der Beteiligten / Demokratisierung der Schule
  • 5. "Neues Steuerungsmodell" und "New Public Management"
  • 6. Konkurrenz, Wettbewerb, Qualitäts- und Vielfaltssteigerung
  • III. Terminologische Klärung: "Autonomie" der Einzelschule?
  • IV. Bereiche einer erweiterten Selbständigkeit der Einzelschule
  • 1. Erweiterte curriculare Selbständigkeit
  • a) Möglichkeiten der Umsetzung curricularer Freiräume
  • b) Erweiterte Selbständigkeit der Einzelschule und Bildungsstandards
  • c) Schulprogramm und Schulprofil
  • 2. Erweiterte finanzielle Selbständigkeit
  • 3. Erweiterte personelle Selbständigkeit
  • V. Schulgesetzliche Umsetzung der erweiterten Selbständigkeit
  • 1. Erweiterte Selbständigkeit der Einzelschule in den Schulgesetzen
  • 2. "Selbständige" Schule und Aufsicht
  • VI. Verfassungsrechtliche Relevanz
  • 1. Gefahren der Erweiterung der Selbständigkeit der Einzelschule
  • a) Profilierung, Differenzierung und Konkurrenz
  • b) Selektion durch Schule und Eltern
  • bb) Selektion der Schülerinnen und Schüler durch die Schule
  • cc) Wahlrechte der Eltern
  • dd) Selektion und Segregation
  • c) Soziale Segregation und divergente Qualitätsniveaus
  • aa) "Gute" Schulen, "schlechte" Schulen
  • bb) Abbildung in Schulrankings
  • cc) Mögliche Folgen für den staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag
  • 2. Stärkung der Selbständigkeit der Einzelschule
  • 3. Steuerungstechnologische Interdependenzen
  • VII. Verfassungsrechtlicher Rahmen der erweiterten Selbständigkeit der Einzelschule
  • 1. Grenzen der erweiterten Selbständigkeit der Einzelschule: Schulaufsicht des Staates und Demokratieprinzip
  • a) Art. 7 Abs. 1 GG: Schulaufsicht des Staates
  • b) Demokratieprinzip und Ordnung der Verwaltung
  • aa) Demokratieprinzip im Sinne des Art. 20 Abs. 2 GG
  • bb) Korrespondierendes Organisationsmodell der Verwaltung
  • cc) Übertragung auf die Schule
  • (1) Das "legitimatorische Vakuum" (in) der Schule
  • (2) Begrenzung der Partizipation und Sicherungsmechanismen
  • 2. Möglichkeiten der erweiterten Selbständigkeit der Einzelschule: Schulaufsicht des Staates und Demokratieprinzip
  • a) Schulaufsicht des Staates
  • aa) Schulaufsicht: Pflicht zur wirksamen Wahrnehmung
  • bb) Komplexität des Steuerungsregimes
  • (1) Erweiterung der Selbständigkeit der Einzelschule als Steuerungsinstrument
  • (2) Interdependenzen im Steuerungsregime
  • (a) Komplexe Steuerung und "Gesamtsystemebene"
  • (b) Notwendigkeit und Grenzen systemischer Sicherungsinstrumente
  • (c) Rahmenvorgaben und effektive Kontrollmechanismen
  • cc) Vielfalt zulässiger Wahrnehmung der Schulaufsicht
  • dd) Gesamtverantwortung des Staates
  • (1) Reichweite der Gesamtverantwortung des Staates
  • (2) Beschränkung auf Rechtsaufsicht
  • (3) (Teil-)Rechtsfähigkeit der Einzelschule?
  • b) Demokratieprinzip und Ordnung der Verwaltung
  • aa) Alternative Lesarten des Demokratieprinzips
  • (1) Offenheit und Variabilität des Demokratieprinzips
  • (2) Neuere Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
  • bb) Alternative Verwaltungsorganisationsmodelle
  • (1) Pluralität divergenter Organisationsmodelle
  • (2) Gründe für eine Pluralität divergenter Organisationsmodelle
  • (a) Konträre Verwaltungsrealität
  • (b) Wandlungen des Gesetzes
  • (c) Verwaltungsorganisation und politische Entscheidung
  • cc) Gestaltungsspielräume des demokratischen Gesetzgebers
  • dd) Ausreichendes Legitimationsniveau
  • 3. Verfassungsrechtlicher Rahmen der selbständigen Schule
  • 5. Kapitel Der staatliche Bildungs- und Erziehungsauftrag
  • Literaturverzeichnis
  • Stichwortverzeichnis

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