
Völkische Forschung am Krakauer "Institut für Deutsche Ostarbeit"
Beschreibung
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Rezensionen / Stimmen
"Gottschalls Studie löst den selbst gestellten Anspruch, eine Forschungslücke zur Geschichte des "Instituts für Deutsche Ostarbeit" zu füllen, eindeutig ein. Zugleich bietet sie einen luziden Einblick in die Denk- und Arbeitsweise von Forschenden, die im besetzten Polen vermeintlich ideale Bedingungen vorfanden, um ihre Phantasmagorien deutscher Überlegenheit ausleben zu können. Als Instrument diente ihnen hierzu das Handwerkszeug einer methodisch und konzeptionell unausgegorenen Wissenschaft - der Anthropologie und "Völkerkunde" -, die sie jeweils an der Universität Wien erlernt hatten."Alexander Pinwinkler, in: H-Soz-Kult, 17.02.2025
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Person
Lisa M. Gottschall , Wien, Österreich.
Inhalt
- Intro
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- I Einleitung
- II Prolog: Die Hochlandbewohner der Tatra in der national(sozialistisch)en Imagination
- III Arenen und Handlungsräume: Biografische Bausteine bis 1940/41
- IV Ethnische Fragmentierung: Wiener 'Rassenund Volkstumsforschung' im besetzten Polen 1940-1944
- V Epilog: Divergente Beurteilungen der Górale und die Folgen der NS-Besatzung
- VI Zusammenfassung und Schlussbetrachtung
- VII Anhang
- A Quellen
- B Wissenschaftliche Literatur
- C Personenregister
- D Abbildungsverzeichnis
Systemvoraussetzungen
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