
'Ich träumte: ich saß in der Schule der Emigranten ...' Der jüdische Schriftsteller und Journalist Hans Natonek aus Prag
Beschreibung
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Viera Glosíková, doc. PhDr., leitet den Lehrstuhl für Germanistik an der Karls-Universität in Prag und ist Vorstandsmitglied im Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autorinnen und Autoren. Sina Meißgeier, M.A., studierte Germanistik in Leipzig und Cambridge (UK). Sie arbeitet als wissenschaftliche Hilfskraft und freie Journalistin. Ilse Nagelschmidt ist Professorin für germanistische Literaturwissenschaft und Direktorin des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Leipzig.
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Sina Meißgeier, M.A., studierte Germanistik in Leipzig und Cambridge (UK). Sie arbeitet als wissenschaftliche Hilfskraft und freie Journalistin.
Ilse Nagelschmidt ist Professorin für germanistische Literaturwissenschaft und Direktorin des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Leipzig.
Inhalt
2 - Vorwort [Seite 8]
3 - Der Mann, Schriftsteller und Journalist Hans Natonek - eine Annäherung [Seite 12]
4 - Vom Star zum Re-Emigranten - Hans Natoneks Publizistik im Wandel der Zeit [Seite 18]
5 - Arbeitsverlust und Berufstod in Hans Natoneks Leben und in seinem Roman 'Die Straße des Verrats' [Seite 40]
6 - 'Die Straße des Verrats' im Lichte verschiedener Fiktions- und Autorenkonzepte [Seite 48]
7 - Analyse der Begriffe 'Verrat', 'Schuld' und 'Vergebung' in 'Die Straße des Verrats' [Seite 86]
8 - Entscheidungen unter dem Prinzip 'Entweder-Oder' [Seite 110]
9 - Die Figuren in 'Die Straße des Verrats' und ihre Beziehungen [Seite 124]
10 - 'Judesein' im Roman Hans Natoneks und die Dissimilation der Deutschjuden während der Zeit des Nationalsozialismus [Seite 166]
11 - Antisemitismus und NS-Sprachgebrauch der Margret Nyman [Seite 180]
12 - Heimat im Leben und Werk Hans Natoneks [Seite 194]
13 - Zeittafel Hans Natonek [Seite 222]
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
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